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Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler
Beispiel eines Wobbelgenerators bis 25 MHz mit einem TFT Display EDIPTFT32ATP (ziemlich teuer) DDS AD9835 Logarithmierer AD8307 Prozessor ATmega8 16MHz Die Sinus-Ausgangsspannung des DDS beträgt ca. 100mV. Menuegeführt wird die Start- und Stopfrequenz des DDS progammiert. Mit dem Drehgeber
zu sein?! > > Warum ? Weil du dies geschrieben hast: Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler Vielleicht fehlt ein Punkt?
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AD9833 Programmieren
andere DDS-IC Datenblätter https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD9835.pdf Das Evalboard hat einen 0,1 µF-Kondensator parallel zu 300 Ohm, wenn das kein Tiefpass ist? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/user-guides/UG-272.pdf auch das Evalboard
schrieb im Beitrag #7736857: > https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD9835.pdf > Das Evalboard hat einen 0,1 µF-Kondensator parallel zu 300 Ohm, wenn das > kein Tiefpass ist? Ist einer, denn der Ausgang ist eine Stromquelle. Aber halt nur ein einpoliger. Naja. Bei
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Frequenzerzeugung
Flohmarkt gekauft, liegt seither rum. Jeder normale Entwickler würde heute z.B. einen DDS nehmen, AD9835 oder ähnliches (9833, 9850, 9851), mit einem Arduino über SPI eingestellt. Die TTL-Technik ist doch uralt (in den Sechzigern aufgekommen). Die DDS gibt es auf Modulplatinen aus China und könnten
db1uq K. schrieb im Beitrag #7526117: > Jeder normale Entwickler würde heute z.B. einen DDS nehmen, AD9835 oder > ähnliches (9833, 9850, 9851), mit einem Arduino über SPI eingestellt. Oder den AD9831 nehmen, weil der statt SPI ein klassisches Parallel-Interface hat. Die 6 Bit Sollwert parallel da
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Reichelt-Wishlist
LT LM4702, LME49810, LME49830 200V-Eingangsstufen für Audioendstufen ("Audiotreiber") von TI (NS) AD623 Single Supply,Rail-Rail, InstrOpamp | | AD628 InstrOpAmp, high voltage inputs | AD8601 Rail to Rail Opamp | IPS5451S intelligenter Leistungsschalter 50 V, 35 A, 25 mΩ | High Side Driver, 8-fach, z.B
Signalsynthese. Clock generator IC's, z. B. PCK20?? von Philips | DDS-IC (Waveform-Generator) von Analog wie AD9833, AD9835, AD9850 | | | | | | | ( -> AD9833BRM und AD9835BRU inzwischen lieferbar) EM4095 (RFID) | LMX2306/LMX2316/LMX2326 PLL Synthesizer von National | * LTC5540 (RF-Mixer 600MHz-1.3GHz) | SA612AD
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Wirbelstromprüfung selbst bauen?
Kollege vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der Unterseite noch jede Menge Hühnerfutter
vor einem Vierteljahrhundert entwickelt hat. Sinuserzeugung mit > PLL-Oszillator ICS307 und DDS AD9835 Jede Menge OPs (TL064), > Analogschalter, Digital-Potis und ein CPLD, das auch die vier > Abtastsignale in 90 Grad Abstand für den Tayloe-Mischer erzeugt. Auf der > Unterseite noch jede Menge
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
seriell eingestellt werden. Man bekommt also nur einen winzigen Fehler nach einer Zahnradumdrehung. Ein AD9833 oder AD9835 passt, die gibt es auch als fertiges Modul aus China. Anstelle der Quarzfrequenz wird das Inkrementalgebersignal eingespeist. Dazu ist allerdings ein Mikrocontroller nicht zu vermeiden
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DDS
200MHz angesteuert. Bauteile und Hersteller. Bekanntester Hersteller ist Analog Devices. Bekannte ICs: AD9833 (25MHz) AD9834 (75MHz) AD9835 (50MHz) AD9851 (180MHz) AD9854 (300MHz) AD9951 (400MHz) Die moderneren ICs beinhalten weitere Funktionen wie automatische, programmierbare Amplitudenmodulation (AM),
: 6 Drehschalter - PIC16F84 - AD9833 Berechnung des Frequency Tuning Words Praktische Umsetzung DDS Sinuserzeugung verbesserte DDS, basierend auf Jesper DDS, mit verschiedenen Modulationsarten. Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
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2x Arduino im Gleichtakt
Ein Kollege hatte mal das Problem, bis zu 4 DDS AD9835 phasengleich zu starten, das ist nicht so einfach. Ich würde einen Quarz einseitig auslöten und so stilllegen. Den Ausgang des noch schwingenden Quarzoszillators kann man noch auf mindestens
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20MHz Frequenzzähler Generator ATmega1284p DDS AD9835 Eigenbau low cost
Ein kleines Beispiel für einen 20MHz Frequenzzähler incl. Frequenzgenerator. Ein *24MHz* getakteter ATmega1284p, jetzt könnt Ihr mich wieder prügeln, steuert einen DDS per SPI und zählt die 2:1 geteilten Eingangsimpulse, nach 2 Sekunden ist die Frequenz auf den LEDs / 7 Segment-Anzeigen ablesbar. Besonderheit: Der Quarz bzw. die externe Taktquelle muss nicht hochgenau 24MHz betragen, Hauptsache, sie ist so halbwegs temperaturstabil. Der Frequenzzähler lässt sich relativ einfach per Software und einem Referenzsignal justieren. Taste-grün: Umschaltung Modus Anzeige Frequenzmessung oder
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
Ein DDS kann sehr feinstufig teilen, aber der braucht eine kompliziertere Ansteuerung. AD9835 und ähnliche bekommt man als fertiges Modul, aber da muss noch mindestens ein Arduino o.ä. über SPI-Bus dran.
ganze könnte ich mir aus 11MHz ableiten. Solange du die Signalqualität nicht näher spezifizierst: AD9833
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Idee für präzise Frequenzerzeugung von z.b. 20MHz
werden läuft? Die Frequenz (40MHz) würde ich dann für eine schöne Signalgenerierung mittels eines AD9835 nutzen wollen, dessen Phaseneingänge dann durch den direkt gekoppelten Atmega recht präzise bedient werden, ebenso hätte er eine auch langzeitstabile recht präzise Taktquelle. Atmega und DS3231
präzise bedient werden > > Aha, Phaseneingänge ..... sehr interessant. Genau. PSEL0 und PSEL1 beim AD9835.
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
nach Bedarf wird der RC um + oder - 4% > verstimmt. Dann vielleicht einfach von ATMega selbst AD9835 als Taktquelle bedienen? Ich habe übrigens schon auch gedacht, ob es was bringt, Quarze für Doppelfrequenz zu wählen und mit einem Trigger zu teilen. Mich interessieren z.Z. nicht die bestimmten
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
512tel exakte 77.5 kHz; die sind nebenwellenfrei, weil der Teiler glatt aufgeht. Selbst wenn der AD9835 nur 60dB Störabstand schafft, kann man noch zwei Bandfilter -- oder meinetwegen auch einen Tiefpass -- nachschalten. Besser als ein Phasenschieber- oszillator ist es ziemlich sicher. Oder
512tel exakte 77.5 kHz; die sind nebenwellenfrei, > weil der Teiler glatt aufgeht. > Selbst wenn der AD9835 nur 60dB Störabstand schafft, kann > man noch zwei Bandfilter -- oder meinetwegen auch einen > Tiefpass -- nachschalten. Kann man so machen. Für eine einzige Frequenz würde ich den Aufwand nicht
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
Ok, fange gerade an, mir die DBer der vorgeschlagenen Alternativen anzusehen. Beim AD9835 / AD98xx steht "bis 50MHz". Bedeutet das interner Takt, oder dass er ein Sinus bis zu einer Frequenz von 50MHz erzeugen kann? Dann habe ich einen QTP Vorschlag mit dem Si5351 gefunden mit einem
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6280151: > der AD9835 kann nur 50 MHz clock, also maximal 25 MHz "Sinus" Stimmt nicht ganz: prinzipiell kannst du bei einer DDS ja auch Aliase rausfiltern. Für einen Breitbandgenerator ist das natürlich nicht praktikabel
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Bildung und Nutzung von Sunderland Tabellen für Sinus
hohe Harmonische. Außerdem habe ich ja einen kleinen Ausschnitt der Sinuskurve vergrößert. Und der AD9835 hat nur 14 Bit und ist relativ alt.
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
Antworten! Dann werde ich erst einmal nach Hr. Lechner und Hr. Brauer Ausschau halten und statt AD9959 nochmals Boards mit dem AD9951 anschauen! Viele Grüße Igel1
separate Ausgangsstufe. Ich kenne zwar den im Modul verwendeten Chip nicht persönlich, aber der AD9835 ist ziemlich empfindlich, was Überlastung seiner Ausgangsstufe angeht. > Gelegentlich haben die Module PGAs an Bord, aber z.B. > fuer ein 1 uV Signal an 50 Ohm reichen die natuerlich
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
einen Ringkern TN23/14/7-4C65 mit einem Wicklungsverhältnis von 2:4. Gespeist wird das Ganze aus einem AD9835. Der Aufbau beruht auf dem im Datenblatt des LT1210 Seite 20 genannten Aufbaus. Ich habe nun folgendes Problem. Wenn ich mit dem AD9835 einen Sinus mit 1MHz erzeuge und einspeise, erhalte ich
Seras schrieb im Beitrag #5265348: > Ich habe nun folgendes Problem. Wenn ich mit dem AD9835 einen Sinus mit > 1MHz erzeuge und einspeise, erhalte ich am Ausgang des Übertragers eine > verstärkten Sinus-Wechselspannung. Wenn ich diese ohmisch belaste steigt > die Stromaufnahme, aber der
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OP Amp für 20 MHz Grenzfrequenz gesucht
Hallo, habe hier ein DDS-System (AD9835) aufgebaut, welches Sinussignale bis ca. 20 MHz generieren kann. Um die Oberwellen zu unterdrücken soll ein Tiefpass 2. Ordnung mit Tschebyscheff-Charakteristik nachgeschaltet werden. Die Grenzfrequenz
Ashoka schrieb im Beitrag #4978382: > habe hier ein DDS-System (AD9835) aufgebaut, welches Sinussignale bis > ca. 20 MHz generieren kann. Schreibe du zuerst mal lieber, wofür du das denn überhaupt gebrauchen willst. Der AD9835 ist mit 50 MHz Takt und nur 10 Bit
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Sinus-VCO von ~1kHz bis ~1Mhz
Chip. Die koennen das perfekt. Mit einem Controller sollte man DDS oder so eher sein lassen. zB einem AD9833, AD9835, oder aehnlich
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Atmel XMEGA128A1 und DDS AD9835
Der AD9835 samplet seine Daten auf der fallenden Taktflanke! Sinngemäß: [c] if (sbit){ CLOCK_HIGH; DATA_HIGH; _shortDelay(); CLOCK_LOW; _delay(); }else{ CLOCK_HIGH; DATA_LOW; _shortDelay
>> Der AD9835 samplet seine Daten auf der fallenden Taktflanke! Genau das habe ich ja versucht in send_bit() umzusetzen. Die Hälfte der Zeit ist SDATA Low oder High und gleichzeitig SCLK High. In der zweiten
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SATA-SSD an MSDOS 6.22
kann. XP hat das erst ab SP3 geschafft. Ein Versuch wäre ein IDE-SATA-Converter wie z.B. der LogiLink AD0005A. Ob es auch mit der Geschwindigkeit Probleme (z.B. bei Zählschleifen) gibt wäre noch zu erforschen.
PCI-Interfaces haben ganz andere Adressen und PnP kann DOS halt nicht. Georg Korrektur: (3) NM9835M - Drivers for NM9835 (2S1P or 1S1P) PCI I/O card DOS - DOS Mode Driver Ver 3.00 Es gibt also DOS-Treiber für serielle und parallele Schnittstellen, aber ich weiss nicht ob
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Erste Schritte mit Funk.
schnell Daten liefern - das kann ich nicht. Jetzt gibt es da recht günstige DDS-Module mit z. B. dem AD9959 drauf. http://www.ebay.de/itm/4-Channel-AD9959-200Mhz-Sine-Wave-DDS-Signal-Generator-Software-replace-AD9854/121380265863 Laut Datenblatt muss man da viele Register setzen und so, es sieht eher
Nimn nen AD9835 als Oszillator und nen NE612 als Mischer
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Funktionsgenerator
push=pull, im Gegensatz zu TTL(HCT), welches nur pull ist. Und ja, ich wuerd auch einen fertigen AD9833, AD9835 oder so empfehlen.
Der AD9833 hat dreieck, sinus und rechteck
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Kann SDR so funktionieren?
einfach sparen. > Nur so als Idee... Ja, so wollte ich's auch erst machen, möchte aber für den AD-Wandler keine (50+X)Euro ausgeben.
Preis Rapide. Nun hätte ich mit mal ein paar teile rausgesucht: Mische : MC1496 1Euro AD-Wandler: AD9245BCPZ-20 17Euro 14Bit, 20MSPS DDS : AD9835BRUZ 11Euro 50MHZ, 10Bit Damit kommt man sogar ins 6MBand.
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AVR Integer-Arithmetik
Guten Morgen und ein schönes neues Jahr, für alle Interessierten am DDS AD9835 sei noch auf das PDF verwiesen: /AN-621: Programming the AD9832/AD9835/ http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-621.pdf
Uwe S. schrieb im Beitrag #3946750: > für alle Interessierten am DDS AD9835 sei noch auf das PDF verwiesen: > > /AN-621: Programming the AD9832/AD9835/ > http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-621.pdf Und da gibts noch die AN-1108, die nicht
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Auskoppel-Kondensator 10kHz - 15 MHz
Lesen diversester Kondensator-Threads wieder mal etwas überfordert.... Ich hab hier einen DDS (AD9835) der mir Sinus zwischen 100kHz und 15 MHz ausgeben soll, danach Cauer-Filter, OP (AD8061) um auf die 50 Ohm zu kommen, 50 Ohm in Serie, BNC. Da alles mit 5V single-supply versorgt wird, hab ich einen
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Hilfe: Auswahl Ferritperle AVCC
morgen allerseits, ich möchte eine kleine Schaltung mit einem ATmega328 (~16MHz) und einem DDS AD9835 bauen, und dabei die analoge Versorgung des DDS einigermaßen sauber filtern. Versorgt soll mit 9V werden. Mein erster Ansatz war, zwei getrennte 5V Spannungsregler für digital und analog vorzusehen
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Frequenzteiler fuer pll und Freqenzsynthese
Ich möchte hier die Anregungen geben als Teiler einen DDS-Baustein zu verwenden. Z.B. den AD9834. So sind auch sehr krumme Teilerfaktoren möglich.
gibts sowas fertig oder als Bausatz, z.B. ELV 68-099130 . Ich habe ein Vorläufermodell davor mit dem AD9835 mit 50 MHz Quarztakt und max. 20 MHz Ausgang. Eine Verwendung als Frequenzteiler für variable Taktfrequenz ist aber ebenso möglich. Die Programmierung der vielen Bits über serielles Interface
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3941760: > der AD9835 liefert ja einen DC-Offset am Ausgang. irgendwo muss ich > den loswerden, nur wo? Der AD9835 liefert einen (positiven, aus Außensicht) Strom am Ausgang (*I*out), also wirst du erstmal einen Widerstand
Als Anfänger wird man es sich eher einfacher machen, und nicht den AD9835 auf eine kleine Platine fummeln, sondern ein Modul mit AD9850 kaufen, das teils günstiger ist, als der AD9835 Chip. Da muss man dann auch kein TSSOP löten. Der Teil drum rum kann dann praktisch
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Sinuswellen Generator
Kauf einen fertigen DDS von ELV mit dem AD9835. Alles andere ist Stand der Technik der Siebziger bis Achziger. XR2206, ICL8038 waren mal Vorgänger des MAX038. ML035/36 war einer der ersten DDS, heute haben die von http://analog.com Taktfrequenzen
euere Hinweise und den Tip mit den DDS, das habe ich davor nicht gekannt/gewusst. Werde jetzt wohl den AD9850 verwenden, denke der sollte für meine Anforderungen passen.
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Welcher OPAmp für Funktionsgenerator?
Der AD9835 kann einen Takt bis 50 MHz vertragen. Das Ausgangssignal wird realistisch bis etwa 15-20 MHz (Sinus) gehen. Beim OP kommt es darauf an was man für einen Ausgang braucht. Ein AD811 wäre etwa eine
werden. Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte der Ausgang also hochohmig sein. Das ist der AD9835 ja im Prinzip schon, allerdings sind die 4 mA etwas mager.
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8 Bit aus 32-Bit-Variable auswählen
gesucht! > > @Uwe: Ich verwende einen AD9835. Die Kommunikation mit dem Chip > funktioniert soweit per Software-SPI (habe bereits ein paar feste > Frequenzen testweise erzeugt), momentan kommt der Schritt, bei dem > mittels ATtiny 2313,
Hallo M. S., für welchen Ausgabe Frequenzbereich willst Du den AD9835 einsetzen und welche Freuquenz hat der ext. Quarzoszillator als Taktquelle? Wie sieht es mit einem Ausgangsfilter aus? Was ist da geplant ?
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LCD DOGM162W-A CDGRAM
verschiedenen Hewlett Packard Languages zu tun für die Rechner HP9815 und HP9825, dann mit HP Basic für HP9835, HP9845 und dann für die HP 9000-300 Serie. Von Letzterem besitze ich noch ein funktionsfähiges Exemplar. Bei dem wird die gewünschte Sprache mittels Floppys installiert während sie beim 9835 und 9845
pol. DIL IC Sockel zu verbinden, so dass es sich dann leicht verdrahten läßt. Mit den beiden ICs AD 780 und L6920DB in meinem DVM habe ich das auch so gemacht, aber die haben nur je 8 Beinchen. Das L6920DB ist so winzig, das selbst dessen Verheiratung mit einem IC Sockel nicht ganz einfach war. Es
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AD9835 über SPI
hi leute, hab mir grad das Datenblatt vom AD9835 durchgelesen. Soweit ist auch alles klar nur wollte ich mich noch mal vergewissern ob ich bei der SPI Übertragung zuerst die MSBs oder die LSBs an den AD9835 senden muss. Während
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AD9835 programmieren
hi leute, hab mir grad das Datenblatt vom AD9835 durchgelesen. Soweit ist auch alles klar nur wollte ich mich noch mal vergewissern ob ich bei der SPI Übertragung zuerst die MSBs oder die LSBs an den AD9835 senden muss. Während des Schreibvorgangs
Hallo, was kannst Du im Datenblatt auf Seite 21 unter "AD9835-TO-80C51/80L51 INTERFACE" lesen ? /The AD9835 accepts the MSB first (the 4 MSBs being the control information, the next 4 bits being the address while the 8 LSBs contain the data when writing
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Frage zu DDS baustein
Ist es auch möglich mit einem AD9835(hatte mich oben vertippt) per Software Lösung zu wobbeln?
Genaueres erzählt Dir das Datenblatt des AD9835. Man kann praktisch jedes DDS-IC durch Eingabe der Sollfrequenz per Programmschleife schrittweise in der Frequenz verstellen.