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Amplitudenmodulation beim DDS AD995x
Ich möchte dem AD9951..4 eine Amplitudenmodulation mitgeben, nicht erst in einer Stufe nach dem Filter (der ist immer noch fraglich). Die Nachhut soll ein LMH6552 bilden. Der Vorteil wäre, dass ich keinen VCA brauche
mitgeben und dann fein (AGC) und grob(RSET) regeln. Zu meiner Simulation: V1 habe ich einfach mal am AD9954 am Pin23 mit dem Voltmeter gemessen. R4 ist nur zum Messen (habe ich für verschiedene Sim's gebraucht). R1 habe ich mir mal selbst so gesteckt. R2, R3 sind die GROSSE Frage. Q1, Q2 wird wohl
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Schlechtes Bild Rückwärtskamera Nachrüstung
ausgemssen (schön wärs, stand einfach so auf dem Display im geheimen Menü) Video signal ist NTSC, Chip TP9951. Dazu nur das gefunden: HD-TVI Automotive Receiver Chipset, Zu HD-TVI: HD-TVI is capable of transporting uncompressed high-definition video up to 500 meters with standard low cost 3C-2V *coaxial
schön wärs, stand > einfach so auf dem Display im geheimen Menü) Video signal ist NTSC, Chip > TP9951. Dazu nur das gefunden: HD-TVI Automotive Receiver Chipset, Dazulernen ist immer Gut. :) NTSC haette sich durch die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz recht leicht erkennen lassen. Fuer dich eher
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DDS, Filteranpassung ohne Transformator
Hallo zusammen, ich habe eine Frage bezüglich der Anpassung des Filters nach dem DDS (AD9951..AD9954). Diese Bausteine arbeiten im Ausgang als Stromsenke, deshalb der Widerstand nach +1,8V. 50Ohm und die Eingangsanpassung des Filters sollte stimmen. Auf der anderen Seite wird es schwieriger
schaute war so einer um die 100 Euro. Egal. Der LHM6652 wuerde eigentlich erlauben die Stromsenke des AD995x zu spielen. Den Tiefpass sollte man fuer ein Stromquelle/Stromsenke Paar designen koennen, also ohne 50 Ohm Terminierungen
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NF-Quietsche mit AD9833
NF-Quietsche mit dem AD9833 Hmm.. ja, es gibt nen Anlaß: Bei den Artikeln taucht diese Woche ein Beitrag von 2013..2014 auf, wo eine solche Quietsche beschrieben wird - alledings mit einem XMC2Go und mit USB Anschluß. Offenbar
Auskopplung. Sowas verkneife ich mir, wenn es nicht technisch notwendig ist. Schon beim Wobbler mit dem AD9951 reicht ein AD8000 aus und der kann im Gegensatz zum MMIC auch bis tief in den NF Bereich. Apropos NF: diese Quietsche reicht bequem auch bis in den MW-Bereich. W.S.
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DDS
200MHz angesteuert. Bauteile und Hersteller. Bekanntester Hersteller ist Analog Devices. Bekannte ICs: AD9833 (25MHz) AD9834 (75MHz) AD9835 (50MHz) AD9851 (180MHz) AD9854 (300MHz) AD9951 (400MHz) Die moderneren ICs beinhalten weitere Funktionen wie automatische, programmierbare Amplitudenmodulation (AM),
: 6 Drehschalter - PIC16F84 - AD9833 Berechnung des Frequency Tuning Words Praktische Umsetzung DDS Sinuserzeugung verbesserte DDS, basierend auf Jesper DDS, mit verschiedenen Modulationsarten. Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
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si5351 AN619
3 bis 4 bringen. Bleib mal auf dem Teppich. Bei meinem Wobbler (der vom Funkamateur) steckt ein AD9951 und ein PIC16 drin. Der Flaschenhals ist hier die serielle Strippe, die die Verbindung zwischen Wobbler und PC macht. Da ist es nötig, sich Gedanken zum Übertragen der Ergebnisse zum PC zu machen
. Meines ist nicht so schön.Die SW habe ich nicht veröffentlicht tiny 4313 + AD9850 ist aber egal, da 7 Jahre alt.
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ADC-Spannung korrekt berechnen?
Resultat ist die anliegende Spannung also >= 1023 * Vref/1024 Für V Ref = 5V sind 3FF also >= 4,9951V bei 3FE entsprechend >=4,9902V Also /1024 ist richtig. Einen schönen Abend noch, Uwe
ist die anliegende Spannung also >= 1023 * > Vref/1024 Ja! > Für V Ref = 5V sind 3FF also >= 4,9951V Ja > bei 3FE entsprechend >=4,9902V Ja. 3 * Ja. Und dann sowas: > Also /1024 ist richtig. Du hast doch genau dargelegt, dass 4,9951V für 0x3ff die unterste Grenze darstellt. Und Du somit bei
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DDS mit FPGA - Speicher vs. Rechnen in Echtzeit
bringt. Meinst du? Also, hier mal ein Wort aus der Praxis: Ich habe in meinem Wobbler einen AD9951 drin, der mit 400 MHz getaktet wird und eine Amplitudenauflösung von 14 Bit hat. Und ich benutze den sowohl für den (fast noch) NF-Bereich so ab etwa 10 kHz bis herauf zu 160 MHz. Und zwar zum Abgleich
Duke Scarring schrieb im Beitrag #7177113: > Also AD5933 gibt es sowas auch fertig integriert: > https://www.analog.com/en/products/ad5933.html Das habe ich mir schon angeschaut. Leider messen die nicht in niedrige Impedanzen. Daher versuche ich es
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ZF-Wobbler FM/AM
sowas. Als mMn. geeignetster DDS-Schaltkreis für den Hausgebrauch sehe ich derzeit immer noch den AD9951. Und der läuft mit 400 MHz Takt. Deine Vorstellung, daß 125 MHz schon zuviel sei für dich, läßt mich an den ollen AD9850 denken, der hat aber nur einen 10 Bit DAC, wohingegen der AD9951 einen 14
DA mein ich, nicht AD, sorry.
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Messender für Radioreparatur gesucht
meine und den es seit rund 10 Jahren gibt/gegeben hat, ist im wesentlichen eine Komposition aus - AD9951 (der eigentliche DDS-Generator) - Ausgangsfilter - AD8000 (OpV zum Bilden des Ausgangssignals) - zwei HF-Detektoren, einer logarithmisch, einer linear - PIC16 (zum Ansteuern) - Interface zum
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
frac{\sin(\pi fT)}{\pi fT}, [/math] mit T = 1/f, wobei f die Sysclk-Freqnuenz ist. Achtung: Der AD9951 hat keine Stromquellen am Ausgang, sondern Stromsenken. Wenn der angehängte Schaltplan stimmt, hat Dein AD9850 jedoch Stromquellen. Du müsstest den Schaltplan also entsprechend modifizieren. Und
einfach mal die zum ersten FA-NWT im Funkamateur erschienenen Artikel durch. Die Leute dort haben einen AD9951 und einen ausreichend schnellen OpV (AD8000) benutzt. Und sie haben ein sinnvolles Filter konstruiert. Der AD9850 ist eigentlich ein relativ langsamer DDS, der allenfalls mit 120 MHz getaktet
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
DDS: AD9951 Wenn Du ein DDS-Signal mit wenig Jitter teilen möchtest, benötigst Du einen ordentlichen Filter um einen möglichst perfekten Sinus zu erzeugen und dann einen Schmidt-Trigger. Dann kannst Du teilen
da, dem man von außen eine Referenzfrequenz zuführen kann? Ich habe > einen OXCO mit 12.8 MHz. AD9910 bekommst du bei Ebay als Modul.
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PLL 10kHz bis 150Mhz
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
GHz N. schrieb im Beitrag #6875701: > DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option? Hat leider keine 50 Ohm Ausgangsimpedanz und zu wenig Ausgangsleistung.
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
Polyphasen-Netzwerk und geht dann auf einen I/Q-Modulator. Zum Empfang erst ein I/Q-Demodulator dann das Netzwerk. AD hat sogar I/Q-Mischer mit integriertem LO, das verringert den Schaltungsaufwand noch weiter.
USB kann, wurde per FTDI der serielle Flaschenhals ins Gerät verlegt. Und anstatt die Amplitude des AD9951 ordentlich zu regeln, wurde der DAC-Strom-Anschluß als Abschwächer in 0.1 dB Schritten verwendet. Nullkommaein dB! W.S.
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
ökonomischen Vereinfachungen bzw. schlechtes Borddesign normal? Inwieweit sich die offizielle Evalbord von AD diesbezüglich verhält kann ich mangels Zugang nicht ergründen. Vielleicht ist die totale Integration eines Synthesizers in einen Chip doch nicht so ein gute Idee wenn es auf Nebenwellenreinheit ankommt
scheitern, wenn ich ohnehin dabei bin. :) > Mir ist da noch was auf deiner HP aufgefallen, ADF9951, da ist das F zu > viel glaube ich. Vielen Dank, habe ich korrigiert.
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Ausregelkanal mit anschauen. So, und was braucht man dafür: 1. natürlich einen Generator, hier ein AD9951 nebst Filter und Ausgangs-OpV 2. mehrere Detektoren - und zwar vornehmlich logarithmische. Sowas gibt's ebenfalls von AD. Die Eingänge entweder auf 50 Ohm oder per Tastkopf hochohmig. 3. irgend
nicht solchen blöden Unsinn. Damit angefangen hatte Bernd Kernbaum vor so etwa 20 Jahren mit dem AD9851, später kam dann die Weiterentwicklung mit dem AD9951 beim Funkamateur. Das ist alles Zeugs, was man sich selbst zusammenbauen kann. Und es ist vergleichsweise billig in der Anschaffung, weil man
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
berechnet, dass sich der erwünschte Pegel am ausgangsseitigen 220 Ohm-Widerstand ergibt. Vorsicht: Der AD9951 hat Stromsenkenausgänge, der AD8951 dagegen Stromquellen.
Mario H. schrieb im Beitrag #6663528: > Für einen AD9951 hatte ich das mal so gemacht (Seite 3): Frage dazu: ist symmetrische Ansteuerung des Übertragers machst Du, damit die Kennlinie des Übertragers symmetrisch durchfahren wird? Also die Kernmagnetisierung
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Phase bei zwei AD5930 DDS
bei deiner Anwendung wäre ein DDS-IC mit Phase-Offset-Register natürlich wesentlich eleganter. Z.B. AD9951. Er kann 4 MHz, er kann synchronisiert werden, er ist verfügbar. Aber bei 125°C mag er natürlich nicht mehr seine Specs garantieren. Wenn du aus den Standard-Temperaturbereichen rausgehst schränkt
auch die Phase setzen. Du hast diesen gewaehlt, weil er sweepen kann .. denn sonst waer auch ein AD9833 geeignet. Vergiss die 125 Grad. Eine schlechte idee.
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ADF4351 - was man daraus machen kann
man drehen kann. Ich bin auch gerade dabei, mich an einem ähnlichen Synthesizer mit ADF4351 und AD9951 zu versuchen. In https://www.mikrocontroller.net/topic/487965#6111999 hatte ich schon einmal einen (vorläufigen und nicht mehr ganz aktuellen) Schaltplan gepostet. Mittlerweile ist das Ding fast
denn zum einen ist man da mit einem DDS weitaus besser bedient und zum anderen ist der LogAmp von AD, der bis in die 4..5 GHz reicht, nur so etwa 50..60 dB tief. Also benutze ich diesen Wobbler nur für Zeugs jenseits der üblichen 160 MHz und darunter einen anderen mit AD9951. Geht so, alles andere
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AD9951 vs. ADF4351
fest auf 45.45MHz. Ich bin nun am überlegen, ob ich als 1. LO einen ADF4351 und als 2. LO einen AD9951 nehmen soll, oder gibt es besseres? Bin für Tipps sehr dankbar. Viele Grüße, Georg
ADF4351 genau der Richtige. Der PE4140 ist angeblich derart linear, daß du dort wohl auch mit dem AD9951 arbeiten kannst. Und für den ZF-Verstärker nebst I/Q-Mischer gibt es fertige IC's von diversen Firmen: AD, LT, RFMD u.a. Für den dafür nötigen LO geht so ein SI5351. alternativ: Antenne ->
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
Wenn du ein paar AD589 brauchen solltest, habe hier Säckeweise ;-)
Thomas W. schrieb im Beitrag #6109481: > Wenn du ein paar AD589 brauchen solltest, habe hier Säckeweise ;-) was willst du denn dafür haben? Für die ersten Versuche wären sie vielleicht geeignet. Ralph
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uint64_t auf STM32F103
8000d2a: 2300 movs r3, #0 8000d2c: 4a1a ldr r2, [pc, #104] ; (8000d98 <configure_AD9951+0xd8>) 8000d2e: 4629 mov r1, r5 8000d30: 4620 mov r0, r4 8000d32: f7ff f9e3 bl 80000fc <__aeabi_uldivmod> 8000d36: 4605 mov r5, r0 [/code] Vielen Dank schon
8000d2a: 2300 movs r3, #0 8000d2c: 4a1a ldr r2, [pc, #104] ; (8000d98 <configure_AD9951+0xd8>) [/code] vmtl steht an Adresse 8000d98 der Wert 125000 [code] 8000d2e: 4629 mov r1, r5 8000d30: 4620 mov r0, r4 [/code] vmtl das Produkt von vorher
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
Antworten! Dann werde ich erst einmal nach Hr. Lechner und Hr. Brauer Ausschau halten und statt AD9959 nochmals Boards mit dem AD9951 anschauen! Viele Grüße Igel1
HF-Teil des originalen (alten) Funkamateur-Wobblers (NWT..) an, verstehe die Schaltung, besorge dir nen AD9951 und nen AD8000 und mache damit deinen eigenen HF-Generator, den du so ganz nebenbei auch zum Wobbeln benutzen kannst. W.S.
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2m Empfänger will nicht so recht
basteln will, sollte sich wirklich einen Wobbler zulegen oder selber bauen. Ist ja nicht schwer, ein AD9951, dazu ein log.Detektor, ein µC und etwas Software auf dem PC. W.S.
auf, was ich als Signalgenerator angeschlossen habe. Es handelt sich dabei um ADF4351 für den LO und AD9951 für den BFO (45MHz). Sorry für die vielen Fragen, aber dadurch kann ich viel lernen. Viele Grüße, Georg
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Wie UKW & DAB Empfänger selber machen?
Sticks mit RTL Chip beinhalten schon mal einen Breitbandigen Tuner meist von 25 - 1700 MHz und den AD Wandler für das I+Q Signal. Das ganze würde allerdings sehr Software Lastig werden. Um das ganze klein zu halten wäre eventl. ein Raspi Pi als Signal verarbeitende Einheit eine Möglichkeit.
preisgünstig selber zu bauen. Man braucht dazu 3..4 Schaltkreise von AnalogDevices (nen DDS wie den AD9951, nen schnellen OpV wie den AD8000, nen logarithmischen Dekoder und bei bedarf noch nen linearen Dekoder. Dazu ein µC eigener Wahl und den PC. Wer auf fertige Frontends mit Chips von SiLabs oder
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DDS Frequenz
exakt einstellen zu können): https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD9176.pdf Dort wird das Phasenincrement durch X+A/B angegeben, wobei jeder der Werte 48 Bit breit ist. (siehe S. 59)
Aber in gewissen Grenzen geht das: Viele HF-Bastler hatten sich so einen chinesischen Modul mit nem AD9850 gekauft - in der Hoffnung, damit einen guten HF-Generator zu haben. Denkste! Die haben nur 10 Bit an DAC-Auflösung. Weitaus besser ist es, etwas mehr Geld zu investieren und einen AD9951 zu kaufen
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
im Beitrag #5590592: > at hat ein schönes Board vorgestellt welches er entwickelt hat mit > einem AD9956 und ADF4351. Der AD4351 werkelt mittlerweile als Raster-VCO in meinen Swob5, einen skalaren Netzwerkanalyzer ursprünglich für Breitbandanwendungen gedacht. Der wird aber nicht gewobbelt, sondern
satte 6 GHz überstreichen kann, einfach das verkehrte Gerät. Für sowas nehme man den guten alten AD9951 und den dazu passenden logarithmischen Detektor, also im Prinzip den sattsam bekannten FA-NWT. Der ist für sowas genau der richtige Wobbler. W.S.
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Simulation SRA-1
schon mit bloßem Oszilloskop sehen. Wenn überhaupt, dann nimm lieber einen AD9951. Der ist für 0..30 MHz in Ordnung. Selbst Yaesu benutzt den als LO (FTDX5000 Reihe). Guck dir doch mal die FET-Mischer von Peregrine (psemi.com) an, z.B. PE4140. Gibt's bei rfmw.com, Preisregion
IMO in diser Reiehnfolge von gut nach schlecht: Si5341 Si570 AD9958 Si5351 AD9851 AD9850
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Network-Analyzer Fragen zum Aufbau
bin ich anders an die Sache gegangen. Ich hab damals zwei Oszillatoren benutzt, einen AD4350 und einen abgerüsteten Typ (AD4560-? ist zu lange her) und habe deren Signale mit einem FET-Mischer von Peregrine heruntergemischt. Der eine steht konstant auf 2.2 GHz und der andere wird von 2.2
hinbekommt. Also kann man die DDS-Idee eben nur für eher niedrigere Ausgangsfrequenzen hernehmen. Der AD9951 ist da ein klassischer Chip: mit 400 MHz Takt kann man so lala bis etwa 160..170 MHz Ausgangs-Sinus erzeugen, und das mit 14 Bit Amplituden-Auflösung. Natürlich gibt es auch schneller getaktete DS-Chips
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HamRadio 2018
Entweder ein Direkt-I/Q-Mischer von 2 Meter oder eine Kombi (Raufmischer auf 1. ZF von 32 MHz mit AD9951 als LO (alternativ so ein SI5351 falls der ein erträgliches Signal liefert), dann den I/Q-Mischer auf 0, dann Stereo-ADC 192ksps/24Bit, dann einen halbwegs passenden Cortex M4F. Das Ganze zum
AD9951 zeitversetzt und damit phasenversetzt zu benutzen, aber wer soll dem nacheifern? Da ist ein FPGA und ein schneller ADC auch nicht so sehr viel teurer. Und wenn es was für QRP und Batteriebetrieb
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Schnell wobblebarer Oszillator gesucht
Wo ist dein Problem? Ich sehe da keines. Jeder heutzutage übliche DDS-IC kann das. Mit einem AD9951 hättest du bei 20 MHz immerhin noch 20 Stützstellen, bei 10 MHz dann 40 Stützstellen - das sollte ausreichen, um keine Probleme beim Tiefpass zu haben. Und bei 14 Bit Amplitudenauflösung dieses IC
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
käuflichen Chip meinst du damit? Nee, solche Chips sind zumindest mir unbekannt und selbst ein AD9951 ist noch immer recht teuer. Der liegt bei den einschlägigen Distris um und bei 25€ netto und selbst die aus China angebotenen AD9951 liegen bei 12..18€. Aber dein Gedankengang scheint mir ohnehin
oder Wobbler mit oder ohne "Vektoriell" für den KW-Bereich, also etwas, das man mit dem altgedienten AD9951 betreiben kann? b) so etwa dasselbe, bloß eben für Frequenzen ab 100 MHz aufwärts. Da wäre dann die Mischorgie angesagt. Im ersteren Falle kann an sich die Mischorgie von 2 GHz herab sparen
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Der Berg kreißte.und gebar den FA-NWT2
vorliegen: Die prinzipielle Gestaltung hat sich nicht geändert. Die Signalerzeugung macht wieder ein AD9951, der diesmal weder von einem 20 MHz XO noch von einer Oberwelle eines 80 MHz XO's angetrieben wird, sondern es gibt jetzt einen fertigen 400 MHz XO. Die Detektorseite ist ebenfalls gleich geblieben
Schritte von nullkommaein Dezibel! Hmmmm. Wenn ich das richtig sehe, ist das eine Firmwaresache im AD9951. Muss man mal sehen wie real das wirklich ist. W.S. schrieb im Beitrag #5327384: > OK, jedes Gerät hat seine Meriten und seine Grenzen. Wie gesagt, es ist > gut, daß es da wieder was zu kaufen
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Funktechnik und Maker Szene
keinen Bastler überfordern. Ein DDS-Schaltkreis sollte dir auch nicht fremd sein, sowas wie den AD9951 kriegst du ebenfalls für etwa 15 Euro. Dazu wieder etwas Analogtechnik, ein Mikrocontroller und etwas Programmierung auf deinem PC - und du hast einen Wobbler und HF-Prüfgenerator, mit dem du ganz
Es sind aber meistens analoge Lösungen in einen Chip z.B. TDA7000 Oder glaubst du der DSP hat 1. AD-Wandler der schnell genug für UKW ist, und 2. der DSP ist schnell genug um den Datenstrom des AD-Wandlers zu verarbeiten Wenn bei UKW eine DSP Lösung eingesetzt wird, dann entweder auf der letzten
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HF Linearverstärker für Messzwecke
Hallo, Andreas, DL4JAL hat für sein Projekt "Doppel-VFO mit PIC18F4520 und 2x DDS AD9951" eine tolle Treiberstufe "2 x Leistungsverstärker 1,5MHz bis 30MHz (50MHz) 10Watt" entwickelt. Die ein IP3 Messplatz darstellt. # http://dl4jal.eu/avfo/doppelavfo.html
eine ähnliche Type dann in eine Regelschleife mit einem wirklich sehr schnellen OpAmp zu stecken. AD8000 oder diskret irgendwas. Nochmal, ich habe nicht deine Probleme. Ich brauch sowas (noch) nicht. Hm, ich hätte vermutlich sogar die Lösung, wenn ich so nachdenke. Fertig gekauft halt. In Richtung
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ZF-Filter wobbeln, Mittenfrequenz bestimmen
Marker mehr. Leute, seit etwa 10 Jahren gibt es in Bastlerkreisen präzise Wobbler, die auf dem AD9951 basieren und wirklich _exaktes_ Vermessen von Durchlasskurven ermöglichen. Und das allemal zu einem passablen Preis. W.S.
#5272660: > Leute, seit etwa 10 Jahren gibt es in Bastlerkreisen präzise Wobbler, > die auf dem AD9951 basieren und wirklich exaktes Vermessen von > Durchlasskurven ermöglichen. Und das allemal zu einem passablen Preis Bei einem "passablen Preis" hast du oft keinen Sync-Ausgang/Eingang und kannst
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DMTD Dual Mixer Time Difference
aber auf der Seite von wriley.com stöbert findet man auch noch einen anderen Ansatz mit einem DDS AD9958 von AD und daraus haben die dann auch ein Produkt gemacht(siehe Anhang). Es gibt auch noch eine kommerzielle digitale Lösung mit 4 AD Wandlern. Aber darüber habe ich noch keine Details gelesen
das hier: http://www.wriley.com/The%20PicoPak%20Clock%20Measurement%20Module.pdf Dort wird ein AD9951 verbaut und ich hätte hier ein AD9854 Modul. Der AD9854 hat einen breiteren Accumulator und die gleiche Auflösung von 14 Bit für den Phasenschieber. Aber die Lookuptabelle hat nur 17 Bit anstelle
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Was kann einem PIC16Fxxx das Programm zerschießen?
Also WRT --> Disabled Der PIC muss im laufenden Betrieb die Kalibrierungsfrequenz (interne CLK vom AD9851) speichern können (ich denke mal, im EEPROM). Stört dann WRT Disabled?
die Entwicklung der Funkamateur-Wobbler gesehen habe, ist sowas kein Wunder. Hab selber einen (mit AD9951, bis 160 MHz, vom FA) und die originale Firmware sah so aus, daß sie einen Bootlader enthielt, um eben per serieller Schnittstelle neue Versionen der Firmware auf den PIC laden zu können. Ist zwar