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Atmega8A: loop über Ports/Pins funktioniert nicht
Hallo! Da habe ich ein altes Board gefunden, auf das ich irgendwann einen Atmega8A gelötet hatte, und wollte "mal eben" testen, ob's noch funktioniert. "Mal eben" ist jetzt zwei Tage her und ich bin ausreichend frustriert, um hier nachzufragen: m8a_Pin-Test.c funktioniert,
Ist von 2002 https://github.com/avrdudes/avr-libc/commit/7aecd309ad6681c9ae1281cc931fec4b52dbc820#diff-8c72afd145ee38584ffc03366c04a257f2f626c4cf17626768edf6cb2cbd0578
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Hobby Schaltplansoftware
THT-Pins und 301 SMD-Pads. Zum Aufpeppen würde ich dann 89C52 und 8255 durch ein Aufsteckboard mit ATmega1281 ersetzen. Das liegt mit reichlich 300 Pins/Pads schon wieder halbwegs im Rahmen dessen, was die kostenlose Diptrace-Version macht. Eins meiner größeren Projekte vor vielen Jahren war der Bau
billigste Kaufvariante mit 400 Pins. Damit ging schon deutlich mehr. Irgendwann fing ich mit dem ATmega2560 an. Dieser alleine hat schon 100 Pins. Von den meisten dieser Pins geht üblicherweise eine Leitung aus, deren anderes Ende mit einem weiteren Pin zu Buche schlägt. Das sind dann insgesamt schon
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LoRa-Parameter
in der Mitte sind nicht brauchbar. Wenn, dann nimm M-Module. Das habe ich diverse im Einsatz mit ATMega328, Raspi und ESP32.
unofficial core) - STM32F1 and STM32F4-based boards MCUdude MegaCoreX - megaAVR-0 series (ATmega4809, ATmega3209 etc.) MegaCore - AVR (ATmega1281, ATmega640 etc.) Raspberry Pi RP2040 (official core) - Raspberry Pi Pico and Arduino Nano RP2040 Connect RP2040 (unofficial
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Compilation error: exit status 1
DataSheets/ATmega640-1280-1281-2560-2561-Datasheet-DS40002211A.pdf#page=82 Jetzt muss nur noch der Bootloader diesen USART0 ansprechen. Ist der Bootloader überhaupt programmiert? Oder haben das die Chinesen dem Anwender
nehme aber an, dass so ATMega und ESP gekreuzt verbunden werden. Man kann somit entweder den ATMega oder den EPS über USB ansprechen. Die beiden dürfen sich über den USART3 aber auch miteinander austauschen.
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ATMega Auslaufmodell?
Drei Minuten später schreibt jemand etwas zum Atmega 88..
Früher hatte Atmel noch Migration Notes mit den Unterschieden rausgebracht: - AVR080: ATmega103 Replaced by ATmega128 - AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 - AVR097: Migration between ATmega128 and ATmega1281/ATmega2561 - AVR504: Migrating from ATtiny26 to ATtiny261/461/861 - AVR505:
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16 UARTs für MIDI
tl16c754b.pdf Davon vier Stück entweder auf eine ISA-Karte oder an das External Bus Interface eines Atmega 1281, und gut ist. Vorteil: Du hast nur direkte Speicherzugriffe auf die Register und kein SPI- oder I2C Gedöns dazwischen. Das senkt die Latenz deutlichst. Die UARTs sind normale UARTs, wie sie auch
Ansatz sehe ich wiederum als maßlosen Overkill, nämlich die UARTs auf ISA-Karten zu packen und einen ATmega als Prozessor. Dann hat man nämlich minimale Leistung und Erweiterbarkeit bei maximalem Drahtverhau.
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epson rtc72421 zum arduino
also haufenweise Leitungen. Heutige RTCs haben vorzugsweise I2C, SPI oder 1-Wire Anschluß. Der ATmega328 hat kein Interface für externes SRAM, man muß beliebige IO-Pins opfern.
72421_3_man.pdf Aber dazu sind immer noch 8 Pins nötig. Oder man nimmt einen Arduino mit dem Atmega2560/2561, der kann SRAM direkt ansprechen: https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf Aber der hat auch ausreichend
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Alternative BC327 und 337
0.8 175 100 TO92 KTA1273 Si PNP 1 30 2 175 100 TO92 KTA1281 Si PNP 1 50 2 175 70 TO92 KTC3210 Si PNP 0.625 30 30 5 2 150 120 13 100 TO92 KTC8550 Si PNP 0.625 25 0.8 175
allen Herstellern nicht abgekündigt und generell auch nicht so schnell verschwinden, genauso wie der ATMEGA328P auch nicht so schnell abgekündigt oder verschwunden sein wird, auch wenn es schon etliche Möchte-Gerne-Propheten diesbezüglich gab, immer noch gibt und tatsächlich neue AVR-Typen (z.B. innerhalb
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ATmega2560 hex File disassemblieren
Kilo S. schrieb im Beitrag #7516622: > Und wenn du den Atmega2560 einfach auswählen würdest? > > Der ist in der Liste enthalten. Dein "Screenshot" zeigt das nicht, da steht nur "atmega256".
sind im Hauptprogramm nicht speziell bezeichnet. zum Suchen braucht man noch das Datenblatt zum Atmega2560: https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf
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Arduino Mega R3 PWM funktioniert nicht für Timer 5 (A), Pin 44
145 https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega640-1280-1281-2560-2561-Datasheet-DS40002211A.pdf
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ATtiny Typenchaos bei Microchip Gesperrt
| ATtiny3224 | ATtiny3226 | ATtiny3227 28/32 Pin | 48 Pin ___________|____________ ATmega808 | ATmega809 ATmega1608 | ATmega1609 ATmega3208 | ATmega3209 ATmega4808 | ATmega4809 (ATmega4809 auch in 40 Pin DIP) 28 Pin | 32 Pin | 48
Kuriositäten wie der aus historischen Gründen nicht auf den SPI-Pins liegenden ISP-Schnittstelle beim ATmega1281, während sie beim ATmega1280 (gleicher Chip, nur weniger Pins gebondet) auf SPI liegt.
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Arduino F. schrieb im Beitrag #7432648: > MicroChip kündigt den ATMega328P ab weil sie lieber dessen Nachfolger ATMega328PB verkaufen wollen. Der ist nicht abgekündigt, sondern sogar "Recommended for Automotive Design". Fake News enstehen selten durch Lügen, sondern
Damit meine ich konkret: ATtiny 25, 45, 85 ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 ATtiny 261, 461, 861 ATmega 48, 88, 168, 328 ATmega 164, 324, 644, 1284 ATmega 1281, 2561 ATmega 640, 1280, 2560
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Welchen Atmega2560 bei 3,3V?
Datenblatt: 2.2 Comparison Between ATmega1281/2561 and ATmega640/1280/2560 Each device in the ATmega640/1280/1281/2560/2561 family differs only in memory size and number of pins
Programmable Flash und nicht 64KB und alle laufen ab 1,8V mit folgenen Takten Speed Grade: – ATmega640V/ATmega1280V/ATmega1281V: • 0 - 4MHz @ 1.8V - 5.5V, 0 - 8MHz @ 2.7V - 5.5V – ATmega2560V/ATmega2561V: • 0 - 2MHz @ 1.8V - 5.5V, 0 - 8MHz @ 2.7V - 5.5V – ATmega640/ATmega1280/ATmega1281: • 0
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Nachfolger vom ATMEGA2560?
pre] Active 1MHz, VCC = 2V (ATmega640/1280/2560/1V) 0.5 0.8mA Active 4MHz, VCC = 3V (ATmega640/1280/2560/1L) 3.2 5 Active 8MHz, VCC = 5V (ATmega640/1280/1281/2560/2561) 10 14 Idle 1MHz, VCC = 2V (ATmega640/1280/2560/1V) 0.14 0.22 Idle 4MHz, VCC = 3V (ATmega640/1280/2560/1L) 0.7 1.1 Idle 8MHz, VCC = 5V (ATmega640/1280/1281/2560/2561) 2.7 4 [/pre] Naechste Seite 357, Kapitel 31.2 Speed Grades, Maximum Frequency : mit den diskutierten SOA. Daher
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Mikrocontrollers https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf, gerne auch diverse "Application Notes" als Ergänzung dazu.
&_x_tr_pto=sc https://www.stummiforum.de/t174458f7-Projektvorstellung-Low-Cost-Eigenbau-S-mit-Atmega-Arduino.html Bernd_Stein
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Lint für avr-gcc
danach selbst mal einen Wolf gesucht. Das Verhalten ist übrigens zwischen "ganz alten" AVRs (also ATmega16 / ATmega128 und so) und aktuelleren (ATmega1281 etc.) mal geändert worden.
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AVR®DD family, low pin count devices
jede Pinanzahl einen eigenen Chip? Das wäre viel zu teuer. Kuriosum sind in der Hinsicht die ATmega1280/1281. Da der ATmega1281 in der Linie von ATmega103 und ATmega128 liegt, hat er seine ISP-Pins nicht auf den SPI-Pins, sondern auf separaten PDI/PDO (gedoppelt mit den Pins von UART0). Bei den 100
Jörg W. schrieb im Beitrag #7323003: > Da der ATmega1281 in > der Linie von ATmega103 und ATmega128 liegt, hat er seine ISP-Pins nicht > auf den SPI-Pins, sondern auf separaten PDI/PDO (gedoppelt mit den Pins > von UART0). Das betrifft auch die
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AVR MCU ADC: nicht alles klar
z.B. in https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf steht das in 26.6.1 Analog Input Circuitry
eine eventuelle (ja im Datenblatt soger empfohlene) Stützkapazität an AREF. Wenn man bei einem Atmega328P von AVCC auf 1.1V als ADC-Referenz umschaltet, so kann es mit dem üblichen 100nF-Kondensator zwischen AREF und GND sehr lange dauern, WESENTLICH LÄNGER als die Dauer einer Messung, bis sich AREF
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CC2420 ansprechen ?
HF-Pfad da dran. (Habe die Dinger damals mal dienstlich in den Fingern gehabt, wir hatten die an ATmega1281 dran, wenn ich mich recht entsinne.)
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
. Ich aber ernst gemeint. Auf dem Arduino Mega 2560 ist Arduino Pin 53 verbunden mit PB0 des Atmega2560. PB0 hat die Funktion !SS, siehe https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega640-1280-1281-2560-2561-Datasheet-DS40002211A.pdf. Die Kommunikation
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atmega649 ähnliche Typen oder ATMEGA Vergleichstabelle?
allzu zielführend waren. Ich bin auf der Suche nach Microcontrollern, die möglichst ähnlich zum atmega649 sind. Eine Liste mit allen Controllern der Serie würde mich sehr interessieren. Es geht darum, möglichst ohne viel Aufwand Code für den atmega649 für einen ähnlichen Controller kompilieren zu
sind, dort reine GPIOs sind. Ansonsten sollte sich der entsprechende Code relativ problemlos auf ATmega1280/1281 anpassen lassen, falls du mehr Flash brauchst.
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pgm_read_byte_far -> Invalid IValue in asm input
funktionieren, allerdings bekomme ich die Meldung -> Invalid IValue in asm input for constraint `I Beim ATMEGA1281 mit gleichem Code und IDE erscheint keine Fehlermeldung. Wer hat hier einen Rat? Gruß Andi
geht um den ATMEGA128A, beim ATMEGA1281 gib es keine Fehlermeldung, aber wie gesagt es scheint trotzdem zu funktionieren, bin mir nur unsicher ob dies auch immer gewährleistet ist.
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
vorausgesetzt. Jetzt musst du nur noch einen AVR mit mindestens sechs OC-Ausgängen finden. Der ATmega328P hat zwar drei 16-Bit-Timer mit jeweils zwei OCs, aber dummerweise teilen sich zwei davon (OC3B und OC4B) einen Ausgang, so dass leider nur fünf Kanäle möglich sind. Ein ATmega640/1280/1281
einmal weisst, was eine LUT bei einem FPGA ist, dann wirdst du wohl auch ein Leben lang immer beim AtMega bleiben.
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Arduino micro und PWM.h
/* This library is built to support two of the AVR Architecture 'groups' that Arduino uses a) ATmega48/88/168/328, b) ATmega640/1280/1281/2560/2561 */ [/c]
schrieb im Beitrag #6994017: > Das ist die Bibliothek: Ein kurzer Blick in die Lib zeigt, dass der ATMega32U4 nicht unterstützt wird. Dort ist Nacharbeit nötig.
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Frage zur Typen-Auswahl AVR
Hallo, Ich bräuchte mal euer Schwarmwissen. Welchen ATTINY oder ATMEGA, der zZ auch käuflich zu erweben ist, würdest ihr für folgende Funktionen benutzen ? - I2C Slave - 2 ADC mit der Vorgabe einer Differnzspannungsmessung ( szs 4 Pins ) - und 8 Ausgängen für einen
Baugröße ) verfügbaren > Typ einsetzen. VCC GND XTAL1 XTAL2 + deine 14 sind 18 pins, aber ein ATmega8 in TQFP32 ist eher kleiner als man löten mag, ATtiny24 ist in DIP grösser. PWM für LED kann jeder uC in Software, Differenzmessung kann ein ADC auch in Software. Das Problem liegt woanders: 10
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
ATmega1284, gibt es auch als DIP-40: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?search=atmega1284
brauchst du den libusb > Treiber. AVR8 Burn-O-Mat habe ich runtergeladen, finde da aber nicht den atmega 1284p sondern nur den atmega1280 und 1281. Den Begriff Debugger habe ich wohl falsch benutzt, ich suche tatsächlich etwas um den Atmega1284 zu programmieren. Geht das mit dem Teil, das ich gekauft
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Artikel
AVR Typen
ATmega64 64 64 16 16 53 8 1 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 4 2048 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 8 2 7 ATmega64 ATmega128 128 64 16 16 53 8 1 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 4 4096 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 8 2 7 ATmega128 ATmega162
4 15 ATmega640 ATmega1281 128 64 16 16 54 17 3 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 8 4096 40 85 1.8 5.5 1.8 5.5 6 16 2 8 ATmega1281 ATmega2561 256 64 16 54 17 3 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 8 4096 40 85 1.8 5.5 1.8 5.5 6 16 2
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
ebenfalls nicht, wo ich die mental hinstecken soll. Wenn mir ein ATtiny nicht reicht, nehme ich ATmega. Wenn ATmega nicht reicht, nehme ich ARM. Das sind schon genug auswahlmöglichkeiten. Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" aneignen? Profis sehen das sicher anders
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Eine kurze Frage an die AVR Assembler Experten
> alte Regel: If You want to have it done right, You have to do it > Yourself. Gerade beim ATmega2560 mit seinen ca. 180 I/O-Registern wäre es ziemlich mühsam, wenn man diese alle beim Programmstart explizit initialisieren müsste. Da vertraue ich lieber dem Datenblatt: "During reset, all I
SRAM benutzt https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf Seite 27 "External Memory Interface" aber der Assembler muss dazu wissen, wo "RAMEND" liegt, oder kann man das nur an das interne SRAM-Ende legen? Der 6502
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Suche Microcontroller mit EBI
Was ist mit den klassischen Mega 128/1281/2561? Ok, die laufen nur mit 16 MHz, das aber mit 5V. Und der Rest passt auch. fchk
ATmega64
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RIP AtmelStudio
Strombegrenzung und LCD Backplanespannungen für Multiplex, ordentliche SigmaDelta ADC, hat AVR nie bekommen (Atmega169 obsolete).
Fuses kann man natürlich alles Mögliche machen, beispielsweise aus einem ATemga1280 macht man einen ATmega1281, der seine ISP-Pins auf TXD0/TXD0 statt MISO/MOSI hat. Aber natürlich muss die Logik dafür vorab bereits vorgesehen worden sein. Was aber auch durchaus üblich ist: "Herunter fusen" eines größeren
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Einfacher Testaufbau: Attiny13A reagiert auf Vibration
Pins führen zu Ruhestromerhöhung. Das können bis zu 500 µA pro > Pin sein Das wären dann beim ATmega2560 bis zu 43mA zusätzlich (86 IOs). Bei einem Eigenverbrauch von 1,7mA (1MHz/5V/active) ist das erheblich.
heute bzw. vor >10j >produziert wurden? Nein. Ich habe aber schon mit AVRs die >20 Jahre ( ATMega103) alt sind gearbeitet. Und ich kenne auch die Nachfolgetypen ATMega128 und ATMega1281 aus eigener Erfahrung. >Ich nicht, deswegen würde ich derartige Hinweise in den Datenblättern >nicht einfach
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Fehler im Code
****************************************************/ // Proc auto detection #if defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega328P__) #define PROMINI #endif #if defined(__AVR_ATmega32U4__) || defined(TEENSY20) #define PROMICRO #endif #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) #define MEGA #endif[/c] Ivan Orsolic schrieb im Beitrag #6409681: > Wenn ich den Code auf den Arduino laden ... Zum Glück gibt es nur einen einzigen
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Motorstrommessung rauscht
Kapitel 26. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf > Leider habe ich kein Oszilloskop, dass die geringen Spannungshübe > darstellen kann. Lass deinen Arduino über die Serielle Schnittstelle (Baudrate schnell
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Toochain bauen avr-gcc-x.x mit binutils-2.34 funktioniert nicht
at90can64 at90pwm161 at90pwm216 at90pwm316 atmega32c1 atmega64c1 atmega16m1 atmega32m1 atmega64m1 atmega16u4 atmega32u4 atmega32u6 at90usb646 at90usb647 at90scr100 at94k m3000 atmega128 atmega128a atmega1280 atmega1281 atmega1284 atmega1284p
avr/lib/avr5/atmega64hve2 avr/lib/avr5/atmega64m1 avr/lib/avr5/m3000 avr/lib/avr51/ avr/lib/avr51/atmega128 avr/lib/avr51/atmega128a avr/lib/avr51/atmega1280 avr/lib/avr51/atmega1281 avr/lib/avr51