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Avr-gcc Bugs
4.5.4 50816 Discriminators are emitted in DWARF 2 format 4.6.2 50652 Incorrect data start value for ATmega164A 4.6.2 50289 call-prologues saving/restoring global register variables 4.6.2 49824 Missing documentation for OS_task and OS_main attributes 4.6.2 49764 [avr-g++] Rejects attribute progmem 4.6.2
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Fakes erwischt?
Jörg W. schrieb im Beitrag #8043344: > Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet
Mikrocontroller als Fake > identifiziert Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A.
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Erfahrungen mit AI-Coding
> /* ─────────────────────────────────────────────────────────── * ATmega48 – 50 ms LED-Blink via Timer2 asynchron (32768 Hz) * * Quarz: 32.768 kHz an TOSC1/TOSC2 * Timer2: asynchroner Modus, CTC, Prescaler /1 * Compare: OCR2A = 163 → 164 Takte = 5,00488 ms
50.000 ms * * Maximaler Einzeltick-Jitter: 1/32768 = 30.5 µs */ #define TICK_SHORT 163 /* 164 Takte = 5.00488 ms */ #define TICK_LONG 164 /* 165 Takte = 5.03540 ms */ #define CYCLE_LEN 5 /* Muster: short, short, short, long, long (3×164 + 2×165 = 822) */ /* Pro 10 Ticks (2 Zyklen
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DCF77 Empfangsprobleme
Karl B. schrieb im Beitrag #8047176: > Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht. Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht
Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde
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Mikrocontroller M-Tester, welche Hardware?
trunk für den 324er gibt. Der 324 ist ein 644 (1284) mit nur 32kB Flash. Es gibt auch noch den 164 mit 16kB. Das sind alles Nachfolger der ATmega16 und 32 - also DIL40 oder QFP44 Sie sind alle pinkompatibel. Die 8er (48 (4kB), 88 (8kB), 168 (16kB), 328 (32kB)) sind aus dem ATmega8 entstanden und sitzen in DIL28S oder QFP32. Auch diese Gruppe ist untereinander pinkompatibel. Der ATmega328PB weicht leicht ab. Es gibt auch noch weitere Gehäusevarianten. Gruß Jobst
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
die Stellen PD1 = A1 vom 74HC139 für die Stellen PD2 = Oszillatorausgang 4MHz PD3 = DATA vom 74HC164 und LM7001 PD4 = CLK vom 74HC164 und LM7001 PD5 = LE vom LM7001 PD6 = LE vom 74HC573 An PORTB angeschlossen sind: PB0 = Taste LOW-Aktiv Frequenz runter PB1 = Taste LOW-Aktiv Frequenz rauf PB2
Per Mail wurde mir dieses Programm empfohlen. Werd mal einen ATMEGA8 suchen und probieren.
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
speziell. Auch müßte diese Superfunktion die Adreßlänge wissen, d.h. ist der EEPROM <= 24C16 oder >=24C164.
ist mein Flash fast voll..... Beim nächsten Projekt bestimmt. Joachim: [code]dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute leider nicht mehr zu finden.[/code] Der ATMEGA 1284 ist ein 40-Pinner. Meine Platine mit ATMEGA328P (28-Pin) ist bereits gefertigt
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Alter EPROM M27C512 Lese- und Programmiergerät mit ESP32
Für so etwas habe ich mal ein ATmega2560-Entwicklungsbrett genommen. Keinerlei zusätzliche Bauteile nötig (ein Abblockkondensator ist aber vielleicht eine gute Idee), nur triviale Software. 12,75 V fürs Programmieren aus dem Labornetzteil
zwanghaft mit so rinem ungeeigneten uC ? Zu wenig I/O, falsche Betriebsspannung. Warum nicht Atmega32 (Arduino Mega256) oder ein 8051 Derivat ? Dann braucht man eigentlich GAR KEINE weitere Hardware, nur eine Programmierspannungsquelle.
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CH32V003, float wirklich langsam?
>ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden >CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden 41Sec*16/24= 27.333 Sec // Atmega, wenn 24MHz Interessant: Könnte der Atmega328 24MHz wäre er etwas halb so schnell wie der CH32V003
der ATmega328 eine Klasse darunter liegt sagt doch, dass es, wenn Flash und GPIO-Pins ausreichend sind, ein CH32V003 eher die bessere Wahl als ein ATmega328 ist!
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LED-Matrix
Zeilen mit Atmega8-Portpins über 100 Widerstände gegen 12 Schieberegister-Spalten zweier 4094D CMOS-ICs geschaltet, um eine Matrix aus 120 roten SMD-LEDs zu steuern. Berechnung. Will man nun seine Schaltung optimal
Forum Modulare 16x16 RGB-LED-Matrix Dotmatrix mit ATtiny2313 ansteuern, engl. LED-Dotmatrix mit ATmega16 ansteuern Open Project TileToy is a modular, electronic game prototype for tangible LED game tiles (PIC). Youtube-Video Eine 5x7 Matrix mit ATtiny2313 angesteuert, spanisch Modulare Dotmatrixanzeige
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ATmega Power-Down und Wakeup mit INT0
Power-down, 'rising edge of INT0': von meinen 8ern wachen die neueren (ATmega48PA, ATmega328P) auf, die älteren (ATmega88, ATmega168) nicht.
Wäre mal interessant, ob der Unterschied bei den ATmega164..1284/A/P/PA auch besteht. Man hätte es aber besser in die neuen Datenblätter explizit reinschreiben sollen. Nur eine Zeile weglassen, übersieht man leicht. Zumal es nicht an allen Stellen korrigiert
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Feuchtesensor
über Spannungsteiler mit handelsüblichem NTC. HS1101. von Humirel (~14€ bei CSD) Variable Kapazität, 164..200pF. Temperaturbereich -40..+100°C. Temperaturkompensierter Oszillator mit CMOS-Timer 555 im Datasheet. HYT371. von Hygrosens (~11€ bei Reichelt) Temperaturbereich -40..+100°C. Genauigkeit 3% rF,
C-Bibliothek von Timo Dittmar im Forum C-Bibliothek in der Codesammlung Fertige Ansteuerung durch AVR ATMega in Ethersex Silicon Labs. Von Silicon Labs gibt es einen kombinierten Feuchte- Temperatursensor mit I 2 C. Temperaturbereich -45 °C - 85 °C, Feuchte 0% bis 100%, Si7005 Bezugsquelle: SiLabs direkt
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ATMega Auslaufmodell?
Früher hatte Atmel noch Migration Notes mit den Unterschieden rausgebracht: - AVR080: ATmega103 Replaced by ATmega128 - AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 - AVR097: Migration between ATmega128 and ATmega1281/ATmega2561 - AVR504: Migrating from ATtiny26 to ATtiny261/461/861 - AVR505: Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P - AVR533: Migrating from ATtiny2313 to ATtiny2313A
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
wenn ich das Gate mit dem Atmega auf Low ziehe. Wenn der Atmega Spannung bekommt wartet er 3Sek und zieht dann das Relais an,nach einer weiteren Sekunde wird der Schaltwandler aktiviert. Und siehe da, kein dunkel werden der Lampe mehr und das NT läuft sauber und soft hoch. Bonus ist jetzt das ich über den Atmega auch das Netzteil abschalten kann. Der Atmega kann die Spannung vom Netzteil Steuern und macht die Stromvorgabe(Netzteil lässt sich über 0-10V in der Leistung steuern. Den Strom messe ich über
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epson rtc72421 zum arduino
72421_3_man.pdf Aber dazu sind immer noch 8 Pins nötig. Oder man nimmt einen Arduino mit dem Atmega2560/2561, der kann SRAM direkt ansprechen: https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf Aber der hat auch ausreichend
immer nur 6 IO-Pins. Rücklesen braucht man ein LCD nicht. Es gehen aber auch 3 IO-Pins und ein 74HC164.
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Atmega - Multiplex-Display-Ansteuerung fehlerhaft
Entstehung. Das mit erst dunkeltasten, Digit einlesen und wieder darstellen leuchtet mir ein. Das der Atmega hier aber ein Päuschen braucht, hätte ich nicht vermutet.
www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=5460546#5456512 Die Segmente, Bargraph und LEDs werden von einem 74HC164 angesteuert und die Spalten über einen zweiten 164 und 138 Encoder über Treibertransistoren. Eine T2 ISR steuerte die Leds über SPI mit 8MHz Takt an und das passierte komplett im Hintergrund. Ein
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IRMP
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS- und XC8/C18-Compiler) PIC12F1840
den Timer2 mit 8-Bit-Genauigkeit verwenden. In diesem Fall wird dieser dann konfiguriert über: Für ATmega8/ATmega16/ATmega32: Für ATmega88/ATmega168/ATmega328: Bei anderen AVR-µCs empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt. Man sollte in diesem Fall nicht vergessen, auch die Interrupt-Routine an den Timer2
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Das Ende des Z80
Erweiterungen anzubinden. Bei der Variante mit dem ATmega32? Gruß und schönes Wochenende noch. bastler2022
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM Was fehlt ist eine lauffähige Version auf einem Atmega328.
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Wattmeter selber bauen U i P Gleichstrom ATmega8 Assembler
Peter D. schrieb im Beitrag #7616080: > Wie kommt man bloß auf die verrückte Idee, mit 74HC164 zu multiplexen. Weil Langnasen prinzipiell das allerbilligste bei Ali kaufen, und ein 164 kostet nun mal weniger als deine beiden. Bernhard S. schrieb im Beitrag #7614482: > 30V 10A 300W.
Moin, gibt es Werte für die beiden Widerstände an Pin1 vom Atmega8 und die 8 Widerstände am Diplay ? MfG.
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Kleine Platine für alle Atmega 40 PDIP ohne SMD günstig abzugeben
Platinenüberschuss: universelle Atmega 40PDIP abzugeben Kleine Platine ohne SMD-Bauteile für alle Atmega mit PDIP-40 Sockel. Atmega16/32/64/644/164A/324A/1284 u.s.w. Abmessung 50mm x 80mm Ausstattung siehe Schaltplan: Alle Ports
Widerstand* für einen 1wire-Anschluss. Diese Platine ist für 40-polige Atmegas, angefangen bei Atmega32 bis '1284 geeignet. Zusätzlich gibt es die gleiche Platine auch für alle 28-poligen Atmegas von Atmega8 bis Atmega328 u.s.w.. Geliefert wird in diesem Fall jeweils eine oder mehrere Doppelplatine
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
folge ich gerne. Wenn ich aber auf https://github.com/MCUdude/MightyCore lese "An Arduino core for ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega164, ATmega324, ATmega644 and ATmega1284, all running the Urboot bootloader. ..." dann frage ich mich, ob ich nicht nur den Urboot bootloader brauche. Warum soll ich
against m1284p_xpld_ex.hex ... avrdude: 5532 bytes of flash verified $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c init.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c usart.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c mega_1284p_xplained_example.c $ avr-gcc -g -mmcu=atmega1284p -o m1284p_xpld_ex.elf init.o usart.o
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Bitte um Hilfe bei der Programmierung von AVR8-Mikrocontrollern in C
TIFR3 & OCF3A ) { Die Zeile kommt mir verdächtig vor. Soll die das OCF3A Bit (Bit 1 im TIFR3, Atmega2560) abfragen oder das TOV3 im Bit 0?
include <pinlist.h> //#include <timer0.h> // OLD #include <avr/ATmega/164-324-644-1284/TimerRegs.h> // NEW using namespace Mcucpp; using namespace IO; using namespace Timers; //*****************************************************************************
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8 oder 16 Zeichen 4 Zeilen LCD mit 9 mm Zeichenhöhe
.bootloader.file=optiboot/optiboot_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328.build.mcu=atmega328p ## Arduino Nano w/ ATmega328P (old bootloader low mem) ## -------------------------- nano.menu.cpu.atmega328old=ATmega328P (Old Bootloader
=0xDA nano.menu.cpu.atmega328old.bootloader.extended_fuses=0xFD nano.menu.cpu.atmega328old.bootloader.file=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328old.build.mcu=atmega328p [/c]
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Peter Dannegger´s ( PeDa ) Entprellroutine in ein Arduino Sketch einbinden
Ich habe PeDa`s *solide Lösung* für einen ATmega 2560-Board angepasst, wobei der CTC-Modus des Timer1 genutzt wird. Könnte mir jemand einen Code zeigen oder schreiben, wo pro Klick, also pro Rastung _nur_ einmal ein Wert über die RS232 geschickt
Hallo, warum soll für val 164.346 rauskommen wenn du den Wert nach oben auf 65.535 begrenzt? [c] if( val > 65535 ) val = 65535; if( val < 0 ) val = 0; [/c] Das ist in der Reihenfolge quatsch. [c] void loop() {
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Impulse zählen ohne EXTI, 20kHz 300kHz
... Und wenn ich ihn weiter ergänzen darf: kompatibel gibt es (neben 644 und 1284) auch noch ATmega164 und 324.
> Und wenn ich ihn weiter ergänzen darf: kompatibel gibt es (neben 644 und > 1284) auch noch ATmega164 und 324.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, 1284 Auf Vorrat habe ich davon nur den ATtiny85 und ein paar Arduino Nano Module. Meine regelmäßigen Vorräte an Widerständen habe ich inzwischen
45, 85 > 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA Serie. Da ist alles einfacher.
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Reichelt-Wishlist
ATtiny45 | | | | | | | | => ATTINY 45-20PU, ATTINY 45-20SU, ATTINY 45V-10PU, ATTINY 45V-10SU Atmel ATMEGA48 TQFP | => ATMEGA 48-20 AU Atmel ATMEGA 88 => ATMEGA 88-20 AU, ATMEGA 88-20 PU, ATMEGA 88V-10 AU, ATMEGA 88V-10 PU Atmel ATMEGA644 | | | | => ATMEGA 644-20 AU, ATMEGA 644-20 PU, ATMEGA 644V-10AU, ATMEGA 644V-10MU, ATMEGA 644V-10PU Atmel ATMEGA2560 | | | | | | | | | => ATMEGA 2560-16AU, ATMEGA 2560V-8AU Atmel ATMEGA2561 | | => ATMEGA 2561-16AU, ATMEGA 2561V-8AU Atmel ATmega 1284P PDIP | Atmel ATmega
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LED-Display-Dig-2R 74HC164 Reichelt ATmega8 Assembler 810568
Geschätztes Forum, ein 1MHz getakteter ATmega8 steuert ein LED-Modul mit 2x 74HC164 seriell an. Die 2 x 4 stellige LED-Anzeige erfolgt im Multiplexverfahren. Dazu werden jeweils für ein Digit _zwei_ Bytes gesendet. Das Balken-Bytes,
rote LED über 1k an 5V macht das 3mA, davon 8 auf einen Ausgang macht 24mA, an der Grenze eines 74HC164, aber eine Stelle leuchtet nur 1/8 der Zeit, also effektiv so hell wie mit 0.375mA. Also 1/300 der Nennhelligkeit.
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Arduino F. schrieb im Beitrag #7432648: > MicroChip kündigt den ATMega328P ab weil sie lieber dessen Nachfolger ATMega328PB verkaufen wollen. Der ist nicht abgekündigt, sondern sogar "Recommended for Automotive Design". Fake News enstehen selten durch Lügen, sondern
Damit meine ich konkret: ATtiny 25, 45, 85 ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 ATtiny 261, 461, 861 ATmega 48, 88, 168, 328 ATmega 164, 324, 644, 1284 ATmega 1281, 2561 ATmega 640, 1280, 2560