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Spannungsverlauf INA139
Hallo, ich möchte gerne mit dem INA139 einen Strom von 0 …. 5A messen, als Last habe ich erst mal einen Widerstand genommen soll aber durch einen Motor ersetzt werden. Mein Shunt Widerstand hat einen Wert von 10mOhm und die Verstärkung
sich das IC im Bereich 0mV bis 50mV einigermaßen linear Verhält. Kennst du eine alternative zum INA139, würde aber gerne beim 10mOhm Shunt bleiben.
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200A Shunt und Ina139
es sein das ich mit den shunt keine mA messen kann wenn ich z.b 500ma umgerechnet mit gain 100 am ina139 sollten es 17mv das kann denk ich mal der adc nicht. danke
Schaltung wie im datenblatt des ina139. filter keinen. spannung ist gleichspannung maximal 18volt. adc für spannungsmessung funktioniert mit spannungsteiler sehr gut. danke
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Pinbelegung INA139 in TSSOP8
Dann würd ich mal auf der Heim Seite von TI nach schauen. Wenn du dort nach INA139 suchst findest du die Informationen. Kleiner Typ: Der INA139-Q1 ist im TSSOP-8 Gehäuse
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BLDC: Strom Messung mittels Shunt und INA139
Jan schrieb im Beitrag #4711292: > [...] der INA139 keine [...] > [...] Out des INA193, [...] ähh, welcher denn jetzt? Die beiden unterscheiden sich schon etwas.
Sorry, geht nur um den INA139.
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Strommessung Gleichstrommotor mit PWM und INA139 - komisches Verhalten
Der N-FET wird permanent mit Vgate = 12V betrieben. GND ist Common für die gesamte Schaltung. Der INA139 wird mit 5V betrieben, zusammen mit dem ATmega Anhänge: - 50%_Output_INA139.PNG - OUT des INA139 mit dem "Unterschwinger" - 50%_neg_Spannung.PNG - VIN+ und OUT des INA139 mit negativem OUT - 50%_Nulldurchgang.PNG - VIN+ und OUT des INA139 während des Nulldurchgangs von OUT - 50%.PNG - VIN+ und VIN- des INA139 Danke für eure Tipps!
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OPV Verständnisfrage
Christian L. schrieb im Beitrag #4230498: > Ein Gegenbeispiel sind z.B. Shunt-Monitore, wie > der INA139. Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV.
Michael K. schrieb im Beitrag #4230819: > Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch > etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV. Ich habe auch nie behauptet, dass der Shunt Monitor ein OPV wäre. Er wird
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ACS750 -200A meßauflöung mit 10bit zu gering
als ob er ab 1A mißt in mV/A. Eine andre Variante ware ich habe noch ein 200 A Shunt mit einen INA139 da weiß ich das ich mit 10bit ADX nicht hinkomme im mA bereich zu messen. Der SHunt hat 75mV Spannungsabfall bei 200A. der INA Verstärkt das bis 100% =7.5V zu hoch für den AVR. Also muß ich auf
Hallo Ich werde das ganze mit einen Shunt machen 200A Shunt vorhanden INA139 auch. Werde mal eine Schaltung entwerfen. Noch ne Frage zum ADC wie richtig Filtern mit L/C wie im DB des ATMEGA oder muß noch was rein?? Der INA muß der auch gefiltert werden???? Danke
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welchen Instrumentenverstärker
Instrumentenverstärker wie der INA333 für die bloße Strommessung sind oft auf Spatzen schießende Kanonen. Ich würde erst einmal den preisgünstigeren und flexibleren INA138/139 in Erwägung ziehen und erst, wenn sich dieser als nicht
oben vorgschlagene INA138/139, wurde aber für einen Common-Mode-Bereich unterhalb der negativen Versorgungspannung erweitert. Während der INA139 nur Over-the-Top ist, ist der INA193 zusätzlich "Below-the-Bottom" (falls
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Aufbau Instumentenverstärkerschaltung
Eine andere Möglichkeit der Hi-side Messung wäre der INA139/169 (je nach Spannung), kostet ab 2€30, SOT23-5. Ausgansspannung ist leicht über Lastwiderstand einstellbar.
Die beiden LTC6101 und INA139 sind lustigerweise fast pinkompatibel (wenn man mal vom beim INA bereits eingebauten Gegenkopplungswiderstand mal absieht), aber leider sind die + und - Eingänge vertauscht... :-/ Der INA hat
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Bauteil von Drohnenflugcontroller gesucht
INA139 von TI. Unbedingt auch den Shunt prüfen!
H. H. schrieb im Beitrag #7048996: > INA139 von TI. Wow. Weißt du das auswendig oder schaust du in einer SMD Marking Code Datenbank nach. In denen ich geschaut habe, finde ich zu E39 nichts. Aber ja. Im datenblatt des INA139 steht der
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3 x INA114 am selben Shunt?
Nur mal aus Neugierde: Warum nicht einen INA und drei nachgeschaltete OPs?
Warum nicht sowas wie den INA139 verwenden, da kannst du im Spezialfall den Lastwiderstand mit einem MOSFET umschalten?
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ADC MEGA 8 immer 0
AM ADC 1 hängt ein Spannungsteiler um SPannungen bis 18V zu messen der Geht. AM ADC 2 hängt ein INA 139 der mit GAIN 50 eingestellt ist über R. AM ADC 3 hängt ein INA 139 der mit GAIN 50 eingestellt ist über R. Beide INAS Als Differenz messung für Ladung Entladung. Am Ausgang des INAS und Eingang
return result; } double amp1=readADC(2); double amp2=readADC(3); Differenzmessung INA 1 und INA 2 INA 1 ist am Ausgang EIngang ADC2 = 17mV (Load von Batterie) INA 2 ist am Ausgang Eingang ADC3 = 0mV (Keine Ladung angeschlossen) Der ADC gibt 0 aus. das heißt ich kann erst ab
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Kapazitiver Taster einer Ampelsteuerung
den INA219 mit seinem VIN an die High Side des Tasters zu hängen? Das wäre dann vermutlich für mich die einfachste Lösung. Peter D. schrieb im Beitrag #7878882: > Wo hast Du denn den Schaltplan her? >
dass der Taster beim Einschalten des Kontakts nicht explodiert, gleichzeitig aber die Spannung am INA-Eingang nicht über den maximalen Wert steigt. Aber ja, der Baustein erlaubt dir Stromsprünge zu sehen und das ist was du willst.
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Differenzmessung
Messknecht schrieb im Beitrag #5050722: > - Mit einem INA170 mit Bias, analog einer Shuntmessung > - Einem Differenzverstärker Der INA170 _ist_ ein Differenzverstärker > Möglicherweise einen IC, der genau hierfür gedacht ist? Alle Differenzverstärker
. habe ich so interpretiert, dass am Leistungsschalter maximal 24V abfallen. Die üblichen ICs (INA170, INA138, INA139, INA168 und INA169) vertragen bis zu 40V Eingangsdifferenzspannung. > Das geht mit Serienwiderständen an den Eingängen + 1-2 Dioden. Das > ändert natürlich die Verstärkung, und
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Powermessung mit INA219
( adr_ina219, INA_VOLTAGE_REG); spannung_anz = spannung_wrd / 2; // Wert Spannung / 2 power_wrd = ina219_read( adr_ina219, INA_POWER_REG); [/c] Da macht dann auch das Debuggen mehr Spaß..
{DHTPIN2, DHT22}, {DHTPIN3, DHT22}, {DHTPIN4, DHT22}, {DHTPIN5, DHT22}, }; Adafruit_INA219 ina219; Adafruit_INA219 ina219_A(0x40); Adafruit_INA219 ina219_B(0x41); Adafruit_INA219 ina219_C(0x44); Adafruit_INA219 ina219_D(0x45); float temperature[4]; //#define DHTTYPE
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Simpelste Lösung mit einem µC Strom zu messen?
[1] http://thomaspfeifer.net/laminator_temperatur_regelung.htm [2] http://www.ti.com/lit/gpn/ina138.
INA138 / INA139
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Probleme mit Instrumentenverstärker INA827
potenzialmäßig im gültigen Bereich befinden in Bezug auf -Vs und +Vs: Siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina827.pdf Seite 3: "VCM Operating input range" In Deiner Schaltung sehe ich nichts, was sich darum kümmert. Deine Eingänge hängen hier "in der Luft".
Für High-Side-Strommessungen gibt es auch speziell dafür gemachte ICs wie bspw. INA138, INA139, INA168 und INA169.
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DC-Strom messen 0-1A Ausgang 0-10V
man könnte auch einen INA139 nehmen...
LM324 eher nicht. Der Vorschlag Ron-Hardy G. schrieb im Beitrag #7298487: > man könnte auch einen INA139 nehmen... macht Sinn, da hat man es mit vernünftigen Daten in einem fertigen Käfer. Muß noch etwas Verstärkung hinter, um auf 10V zu kommen. Das passt aber nicht zu Deiner eingangs gestellten
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Shunt, OP, Differenzverstärker
Für High-Side-Strommessungen gibt es spezielle Bausteine wie den INA138, INA139, INA168 und INA169. Bei der Realisierung mit einem Subtrahierer, wie du sie vorhast, muss die Schaltung sehr genau abgeglichen werden, um Gleichtaktfehler zu vermeiden. Je höher die
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Vout ACS712 an Analogeingang von 3,3V mc
haben kräftige Magnetfelder (Anlassser, E-Motoren etc.). Darum verwende ich als current-sensor einen INA139, dort gibt es keine Probleme. Für einen +/- Strom braucht man aber zwei INA139. Beste Grüße Thomas
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Strommessung über Shuntmonitor im Bereich ca. 0V.0,7V
Randbedingungen und Toleranzen gerne zunächst absehen. Bei meiner Recherche zu integrierten Lösungen (z.B. INA139, AD8217, MAX4372 etc.) bestand immer das Problem, dass diese an den Shunteingängen bereits ein gewisses Potential gegen GND erwarten (2,7V...4,5V). Habt Ihr vielleicht einen Tipp für einen Baustein
ohne Mühe gemacht haben, oder du wählst einen Rail-To-Rail Instrumentenverstärker wie AD8230 oder INA326.
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OP INA114 Regelt nur bis 2,25V am Ausgang
Hallo zusammen, ich hab hier einen OP INA114 8polig mit dem ich eine Spannung an einem 1 Ohm Shunt messen möchte (13,83 an einer Seite und 13,82 an der anderen Seite des Shunts). Das ganze wird dann mit einem Widerstand am Gain-Anschluss um
Für die Highside-Strommessung gibt es spezielle Bausteine (z.B. INA138 und INA139), die dafür wesentlich besser geeignet sind als Instrumenten- verstärker.
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Differenzverstärker
die Messung versaut. Eine weitere Alternative wären vielleicht auch Shunt Monitore, wie z.B. der INA139 oder ähnliche. Vielleicht ist etwas in der Richtung auch ganz interessant. Zumal sie auch weniger Platz wegnehmen, als das OPV Grab. LG Christian
ist hier, > "Over the Top" Du kannst aber auch, wie schon vorgeschlagen wurde, gleich einen INA138/139 nehmen. Der enthält genau diese Schaltung fertig in einem IC.
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Strommessung einer PWM-gesteuerten Stromquelle
Ich habe für solche Zwecke recht gute Erfahrung mit der INA Baureihe von TI gemacht.Nimm bspw.einen INA139, Tiefpass danach und mit ADC auslesen.Je nach genauer Anwendung (Spannung etc) musst du Volt einen anderen wählen, aber das Prinzip bleibt. Ohne glätten geehrt nur bei niedrigen PWM Frequenzen gut. Gute Erfahrung habe ich da mit INA226
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
4. Ausgabe 0V / 3V3 (bei Stromstärke > 150mA) Mein erster Ansatz war eine Strommessung (bspw. INA169). Also einen Spannungsteiler (50Ohm / 2Ohm) und den INA169 mit einer Verstärkung 10fach versehen. Bei 8V bekäme ich dann ~3,1V am Ausgang. Bei 48V würde der INA dann ~18,5V ausgeben. Diese müsste
fallen bei 48V am Eingang ca. 48V*25mA = 1.2W an. Die muß der Transistor aushalten. Ein BD137-16 oder BD139-16 würde das mit einem kleinen Kühlblech schaffen.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139 und TIP3055 in seinem Feedbackpfad einschließt (nichtinvertierender Verstärker). Zwischen Emitter des BD139 und Emitter des TIP3055 befindet sich noch ein 100 Ohm Widerstand, zum „entladen“. Der LM358
INA219 hätt ich auch noch anzubieten...
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Highside Current Sense mit diskreten Bauteilen
Hallo Leute, danke für die Antworten. Mit OpAmp + MOSFET oder auch mit INA wird die Schaltung sicherlich genauer, aber auch teurer und eher langsamer. Vor allem braucht man einen OpAmp, der den Spannungsbereich 6....20V abdeckt und auch noch schnell ist. Könnte kosten
@mkmk: Das ist in etwa die INA139-Schaltung. Nur dass der die 0.1%-Widerstände schon intern mitbringt. Braucht einen R2R oder besser "Over the top"-OpAmp, der macht das auch nicht billig.
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Overcurrent Protection Circuit Op Amp - Input Common-Mode Voltage
passt das auch zum LM358. Mir gefällt die HS Switch Variante ehrlich gesagt besser. Werde einfach den INA139 nehmen und gut ist :) Da spare ich mir einen OPV, den NPN Switch zum µC und weitere kleine Bauteile. Den Ausgang werde ich für 4.096 V bei 10 A auslegen der mir mein Shunt Precision Reference vorgibt
Vorteil dass ich bei einen linearen Ausgang habe welcher propotional zum Strom ist. Alternative wäre der INA193. > Zudem: OC_INT soll wohl mit einem uC verbunden sein, der vielleicht auch > die Überstrom-Abschaltung als FlipFlop realisiert. Willst du dem uC > wirklich 12V über R30 überbraten ? Da
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EKG-Schaltung - Filter
EKG das Rauschen. Es sind die Einstreungen. Daher zuerst ein einfaches TP Filter siehe Datenblatt INA121 Bild 5 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/INA_121_DB.pdf Den Instrumentenverstärker v=5 bis 10 Ac koppeln. (Außer Du hast 15 Bit und mehr am AD) Danach digitales Notch mit Q
, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 905, -139, -32, 66, 123, 126, 85, 23, -36, -71, -75, -52, -16, 19, 41, 44, 32, 11, -10, -23, -26, -19, -7, 5, 13, 15, 12, 5, -3, -8, -9, -7, -3, 1, 4, 5, 4, 2, -1, -2, -3, -3, -1, 0, 1, 2, 2, 1, 0, -1,
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Strommessung
Schau Dir mal die Messverstärker der INA-Reihe von ST an. INA139 währe passend.
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
ziemlichen Overkill (oder hast du damit noch was vor?). Hier würde es wahrscheinlich auch ein BD138/BD139 tun (die kannst du auch direkt vom µC ansteuern, und die sind billiger). 2. Die Funktion des Schmitt-Triggers kann auch durch ein ziemlich beliebiges anderes Gatter ersetzt werden: z.B. das NAND, das
| o--------+----------+----------+----------+--------+-------+-------o [/code] Ina schrieb im Beitrag #2285489: > Hast du einen zentralen Massepunkt? Gute Idee. > Der 10R Widerstand ist zu klein. Am Gate des BUZ11 kann ein Widerstand > auch nicht schaden. Du speist sonst sehr
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Schaltregler für DIY SNT
galvanisch getrennten I²C-Leitungen steht soweit auch schon (an sich nix wildes). Zur Strommessung werden INA139 Shunt-Sensoren an 100mOhm Shunts verwendet. Die Spulen werden von mir auch ca. 260µH gewickelt, man will ja wenig Ripple-Strom Der Trafo liegt bei mir auch schon in der Gegend rum, gleichgerichtet
niedriger stellen soll (über Digitalpotis) und er am Analogeingang die Spannung und den Strom (über den INA) misst und auf ein LCD bringt. Stampede schrieb im Beitrag #5025277: > Andern falls schnapp dir einen dsPIC33EP64GSxxx, der ist genau für SNT > gedacht. Ok, du musst die komplette Hardware (sprich
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DC Strom messen mit AVR
Strommessung. Messbereich wäre 0 - 500mA bei 0 - 30V. Mit Op-Amps habe ich keine Erfahrung und ein INA138 z.B. erscheint mir ungeeignet wegen dem Messbereich. Hilfreich wäre ein Link oder Schaltplan zu so einer Strommessung. Einfach gesagt wie in einem Multimeter. Eine Auflösung von 1mA wäre toll.
... wann und warum geht die Transe in die Sättigung? Ist es denn so, dass dann wenn der BD139 seine Ic Grenze erreicht die Uce hochgeht? Und deshalb geht der hfe in den Keller, was ja bei den Transendiagrammen meist so ist, dass mit steigendem Ic der hfe runtergeht.
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
PNP TO-92 45V 0,1A 0,5W (0,16€) 6x BC558B Transistor PNP TO-92 30V 0,1A 0,5W (0,24€) 1x BD139 Transistor NPN TO-126 80V 1,5A 8W (0,20€) 1x BD239B Transistor NPN TO-220 80V 2A 30W (0,24€) 1x BD909 Transistor NPN TO-220 80V 15A 90W (0,36€) 8x BSS138 Transistor SMD
0,85€) 1x _FT232RL_ USB UART IC, SSOP 28 (3,60€) 2x ICL7660 Converter, DIP-8 (1,16€) 3x _INA138_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (3,44€) 3x _INA168_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (4,50€) 1x _INA169_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (2,25€) 6x _IR2104_ MOSFET
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Prüfen, ob Pumpe (Elektromotor) eingeschaltet ist
12V verringern sich somit auf ca. 11V Das könnte man durch einen "current shunt monitor" wie z.B. INA139 (für kleines Geld z.B bei Reichelt) vermeiden. Dann würden je nach Auslegung nur einige dutzend mV am Shunt abfallen müssen. Bei der Gelegenheit kann man mit dem Ausgangssignal auch recht einfach
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Buck-Driver für Power-LED
Beitrag #2057423: > aber das > macht das Messen der Stromstärke schwieriger... Klar... teuren INA139 o.Ä. einsetzen. Oder, nur so als blöde Idee: Strom+Spannung auf der Primärseite messen + regeln, Wirkungsgrad ist in etwa bekannt und recht konstant, der Strom durch die LED folgt also der Energieentnahme
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
High-Side-Strommessung angesehen und bin somit auch bei vielen diversen Bausteinen gelandet, wie z.B. den INA138/139 und Konsorten. Nur meine Frage ist: Kann man so etwas auch selber relisieren? Mit Standardbauteilen, wie 5V OpAmps? Mir ist klar, dass das Problem die große Common-Mode-Eingangsspannung an
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
Schaltung zur Fehlererkennung selbst Fehler (durch Einkopplung!?) einbaue - mit einem Fertigbaustein INA301 erhoffe ich mir, dass diese Fehler nicht auftreten und mir als Anwender mögliche Fehler minimiert werden. :-) bis später Christian
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Versuch eines Audioverstärkers.
nicht mehr. Erst als ich die End-Elkogruppe überbrückt hatte, lief er wieder, aber der Transistor BD139 wurde wahnsinnig heiß und fing an zu rauchen, das ich mir den Finger daran verbrannt habe. Erst dachte ich, es sei etwas an den Elkos, dann ob der Transistor eine "Montagsproduktion" sein könnte, oder
und ich habe den wenigstens 3x ausgetauscht, weil er den Dienst verweigerte. Ich habe mich dann dem INA zugewandt: Was Audioverstärker angeht, gab es mal den legendären Current-Dumping-Verstärker aus dem Elektor 301. Ein absolut heißes Teil. Wenn er nicht gestorben wäre, gäbe es ihn sicher noch heute
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Labornetzgerät als Projekt
LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/cmp) angehängt werden: [code] .model BD139 NPN(IS=1e-09 BF=222.664 NF=0.85 VAF=36.4079 IKF=0.166126 ISE=5.03418e-09 NE=1.45313 BR=1.35467 NR=1.33751 VAR=
INA126 war nichts (Gain >= 5), mal mit einen AD620 testen, oder hat wer noch einen günstigeren Vorschlag? cu