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Schaltungsdesign mit KI
+ Anderes Bein → gelber Draht weiter zum MOSFET (Drain) und zur Schottky-Diode (Anode) 7. MOSFET IRF540N Gate (mittleres Bein) → Arduino D9 (PWM, gelber Draht) Drain (linkes Bein, wenn Metallseite zu dir) → gelber Draht von L1 Source (rechtes Bein) → GND (schwarz, dickes Kabel!) 8. Schottky-Diode
Testen WAGO-Klemmen + Arduino einsetzen MCP4151 + SPI-Drähte zum Arduino ACS712-1 + MB6S + C1 L1 + IRF540N + 1N5822 + C2 Spannungsteiler + ACS712-2 C3 (dein u10) + L2 + Zener OLED anklemmen Alle GND verbinden (dickes Kabel!) Jetzt kannst du starten – fang mit dem Eingang (WAGO1 + MCP4151) an und
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MOSFET-Übersicht
2,0 60 70 300 9 Qg=190 nC Rei 1,65 IRF3205 TO-220AB irf 2,0 55 110 200 8 Rei 0,69 IRL3803 TO-220AB irf 1,0 30 140 200 6 4,5V LL, Qg=140nC Rei 0,96 IRF540 TO-220AB irf 3 100 28 150 77 LIN Rei,Kes 0,52 IRF7401 SO-8 irf 2,7 20 8,7 2,0 22 2,7V
ausgestattet ist, so beträgt die Sperrschichttemperatur bis zu 150°C, folglich gilt z. B. für den IRF540 nicht mehr 28A, sondern nur noch ca. 12-15A. Restströme sind auch stark temperaturabhängig. Bei höherer Temperatur nehmen die Restströme exponentiell zu. So können bei 100°C durchaus 100 µA zwischen
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Projekt - Realisierung PEMF Generator
Micha schrieb im Beitrag #7830338: > IRF540N MOSFET für Signalverstärkung Geht nicht, er will Micha schrieb im Beitrag #7830294: > hochwertigen Komponenten
willkürliche Aufzählung von Standard Bastelzeugs. Z.B. passt der IRF540 überhaupt nicht zur Ansteuerung durch ESP/Arduino, weil er kein Logiklevel verarbeitet. Zeig mal deine Bastelanweisung.
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Hilfe bei Transistor-Auswahl zur Relais-Ansteuerung gesucht
uns gegebenenfalls später > noch mal unterhalten. Habe gerade noch nach MOSFETs gesucht, der IRF540 macht auf mich einen geeigneten Eindruck. R2 dient als Pull-Down-Widerstand, korrekt? Welchen Zweck soll R1 erfüllen?
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N-Channel MOSFET P20NM60FP
Den STP20NM60FP gibt es problemlos zu kaufen, und den kann man auch als Ersatz für den IRFS840B verwenden.
IPA80R900P7 Strommäßig etwas mager. Schau dir den WML10N80D1B an, der passt als Ersatz für den IRFS540B.
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Lüfter Steuerung spinnt
Drähte bzw. Verbindungen getestet. Alles ok. Kein wackelkontakt. Was denkt Ihr? Soll der Transistor IRF540N durch sein? Oder...??? Keine Ahnung... Danke in vorraus, Michael
der Atmega wird das Signal vom Poti einlesen und dann den IRF540 per PWM ansteurern. Zum Testen könnte man also mal ein anderes Poti probieren, mit neuen Kabeln nicht das du hier schlechte Lötungen unter dem Schrumpfschlaust hast. Und dann müsst du dir das
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Treiber
eine 24V Transil-Diode, bei 150V FET z. B. eine 130V Transil-Diode und bei einem 600V IGBT z. B. eine 540V Transil-Diode. Die antiserielle Diode, die verhindert, dass die Gatespannung bei fehlender Leistungsversorgung über die Transildiode abfließt, muss die gleiche Spannungsfestigkeit wie der Schalter
Gate Drive Transformer Design (Fotos) Gate Drive Transformer Waveforms & Troubleshooting AN978 von IRF: HV Floating MOS-Gate Driver ICs , engl. Deep dive into the discrete design of a static charge-pump high-side gate-driver, Youtube-Video (englisch)
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Problem mit Mosfet IRL540 an 52V, öffnet nicht mehr
Jörg R. schrieb im Beitrag #7783186: > Nö. Schreibt zwar 'Nö', postet aber das Datenblatt des IRF540. Die Rede ist hier vom IRL540, Leute.
Gehäusen war der Hesteller zu erkennen. Wenn man bei LCSC ein wenig sucht findet man dort auch einen IRF540N der dem Namen nach ein Standardtyp ist den Daten nach aber ein LL-TYP: den IRF540NPBF-ES von ElecSuper. https://www.lcsc.com/product-detail/MOSFETs_ElecSuper-IRF540NPBF-ES_C39832212.html MOSFETs
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Probleme mit Konstantstromquelle
bipolaren. Schön wäre aber, einen "zahmen" FET zu haben, also keinen steilen Schalter. Ich habe das mit IRF540 gemacht und mich gewundert, wie heftig zwei verschiedene mit identischem Fertigungscode streuen. Bernhard schrieb im Beitrag #7773293: >>> Dadurch gibt es einen Unterschied zwischen dem mit den
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
die bei Schalt-FETs kaum angegeben wird. Wir haben vor ganz vielen Jahren Leistungsverstärker mit IRF540 gefertigt, von denen ich noch ein paar habe. Die lassen sich ziemlich zahm regeln, haben aber eine erhebliche Streuung. Einzeln gzt handhabbar, parallel muß man sie stark gegenkoppeln. Die Chinesen verkaufen Boards "for Arduino" mit dem IRF540, was bei U(GS) 10V natürlich Schwachsinn ist. Sollten die FETs ausnahmsweise mal echt sein, wären die aber als Last brauchbar.
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Serielle geschaltete LiPo Akkus einzeln laden und DC Motor versorgen
:text=maximal%20600mA%20versorgen.-,Motorsteuerung%20mit%20Transistor,der%20N%2DChannel%20MOSFET%20IRF540). Frage: Hat jemand vielleicht einen anderen Vorschlag, wie ich eine einfache Motorsteuerung realisieren könnte, welche den Akku und den Motor schützen? Vielen Dank und liebe Grüsse, Timon
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Umsetzung eines 5V Output mit ESP32 und AQY Halbleiterrelais
Mosfet der noch erhältlich ist. Ausnahme ist der IRF3708. Den gibt es aber gerne auch als Fake. Den von Dir genannten IRL540N würde ich Dir daher nicht empfehlen. Für die Ansteuerung durch einen Arduino der 5V liefert würde der passen. Dein ESP liefert
sehe ich U(GS) und wenn ich die nicht habe, ist der FET ungeeignet. Ich habe mal Analogbetrieb mit IRF540 gebaut und durfte sehen, dass selbst die mit identischem Fertigungscode erheblich streuen.
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Phtovoltaik-dumme Frage der Woche
ich Halbleitern zumute. Ich hab ein Spielzeug Testversion zusammen gebastelt. Dabei kam raus das Irf540 an einem 8cm Zylinder zerdrückt zu werden :-( Das sollte bei Boilern mit 30 oder mehr Durchmesser nicht passieren. Dann empfiehlt es sich je einen Widerstand Gnd (PV-) zu Source zu hängen damit nicht
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Voltage Drop bei angeschlossenen Verbrauchern
Beitrag #7692381: > Ich kann mir keinen Reim daraus machen wieso, weshalb und warum. Weil der IRF540 von deinem PWM Signal nicht mal einen Bruchteil aufgesteuert wird, vielleicht nur gerade so weit bis er 250uA durchlässt ? Der IRF540 benötigt ein Gate-Signal von 10V.
Der K. schrieb: >> Ich kann mir keinen Reim daraus machen wieso, weshalb und warum. > > Weil der IRF540 von deinem PWM Signal nicht mal einen Bruchteil > aufgesteuert wird, vielleicht nur gerade so weit bis er 250uA durchlässt > ? > > Der IRF540 benötigt ein Gate-Signal von 10V. Darauf geht
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Iteadstudio.com Overload V1.1 Doku gesucht (Elektronische Last)
last geschenkt bekommen, enthält einen Atmega328P DC 1044, SD card slot, ein nokia-display und einen IRF540N mit shunt, operationsverstärker etc. Kommt also ca. aus 2011. Das teil kommt von Iteadstudio.com und nennt sich Overload V1.1 Mir fällt gerade auf es hat zusätzlich noch einen unabhängigen
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
schon günstige gefunden. Die Fets und auch den Sensor werde ich wohl mit 10V ansteuern. Ob ich den IRF150N nehme, weiß ich auch noch nicht. Der lacht sich über den benötigten Strom tot. Vor allem für den kleinen Magneten. Aber da habe ich auch schon andere besorgt. Leider habe ich kein kleines 80V
an Deine Aussagen, ca.84V, 12V (oder 15V) und 5V würden zur Verfügung stehen? Auch zu einem IRF150N gibt es Datenblätter! Warten wir's mal ab, wie lange der IRF150N hält, er könnte mit dem ersten Abschalten wegen Uds > Uds_max überfordert sein, mit dem Verständnis von: YT EEVblog 1409
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Elektronische Last mit MOSFET
Akkutester habe ich sowas gemacht und einen FET gewählt, der einigermaßen flach ist, keinen LL, hier einen IRF540. Wie auch bei bipolaren, steigt bei Erwärmung der Strom an, was man per Gegenkopplung durch einen Widerstand im Source verringern kann. Überlege also, welche minimale Spannung Du belasten willst
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12V LED Spot über MOSFET mit 24V ansteuern
ziemlich jeder FET. Es gibt beim Chinesen diese schwachsinnigen FET-Module "for Arduino", wo ein IRF530 oder 540 drauf ist, was "for Arduino" unbrauchbar ist. Das wäre für seine 24V-Steuerspannung genau passend, ggfs. muß er den Teiler am Gate nachrüsten. Jörg R. schrieb im Beitrag #7535245: >
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FET bewusst langsam schalten
Stromquelle. > > Beitrag "MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle" In diesem Thread benutzt er den IRF540. Genau die habe ich in meinem Akkutester verwendet, weil sie sich in einem gewissen Bereich U(GS) relativ zahm steuern lassen. Ich steuere die über 12bit-D/A MCP4725 direkt an. Ich musste allerdings
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht, ein Arduino-Nano regelt über einen D/A-Wandler einen IRF540 als Stromlast. Dazu gibt es noch zwei Leistungswiderstände, deren Zuschaltung der µC rechnet, um die Leistung am IRF im Zaum zu halten. Jörg W. schrieb im Beitrag #7467647: >> Obwohl bei LiPo
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
Transistor: https://docs.rs-online.com/3bb0/A700000006782199.pdf MOSFET: https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Folgende Gedanken/Fragen sind dabei entstanden: 1. R1/R2 bilden einen Spannungsteiler, sodass 12V am Gate des Mosfets anliegen und dieser voll durchsteuert. 2. Der MOSFET ist richtig
Michael B. schrieb im Beitrag #7451169: > Nein, bremsend ist die Kapazität des IRF540 mit 1.7nF die über 10k > aufgeladen wird. Es wird korrekterweise über den Ersatzinnenwiderstand von R1||R2 = 5k aufgeladen. Was allerdings am Ergebnis nur wenig ändert... Klaus H. schrieb im
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Reichelt-Wishlist
IGBT-Driver) | IR3313 o.ä. Intelligenter Leistungsschalter 32V/90A, einstellbare Strombegrenzung | IRF7503/IRF7506 Dual MOSFET SMD | | IRFI4212H-117P Doppel-MOSFET (f. Klasse D-Verstärker) | Leistungs-OP LM675 von National * MAX4420 MOSFET Driver * MAX4429 MOSFET Driver * MC 34152 D-SMD SO8 Dual MOSFET
Artikelbild ist irreführend!) | (zu haben unter CUL 100 und CUL 500 von 0,1 bis 2mm Durchmesser) IRC540 (HEXFET) | (kann ggf. durch bereits vorhandenen IRCZ 44 ersetzt werden) Niederohm-FETs in SO8, N und P | | * generell Spannungsregler, LOW-DROP, SMD (DPAK, D2PAK) Spannungsregler SMD in DPAK | | | |
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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
mehr ausgelegt. Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler ansteuert, läuft sehr gut.
Beitrag #7439306: > Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester > werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler > ansteuert, läuft sehr gut. Jaja, noch gibt es die, nur würde ich den nicht mehr als heutzutage gängig bezeichnen.
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Mosfet Ansteuerung mit Arduino / Hilfe bei meiner Schaltung
jedenfalls nicht 12V an die Heizung, bei deiner Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET und der N-MOSFET kann so die Plusleitung nicht schalten. Martin S. schrieb im Beitrag #7405403: > stimmt, alles voller Striche kreuz und quer ist ja auch so
deiner > Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Wenn er überhaupt schaltet. > Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET Er schrieb IRL540, 110mOhm bei 4V U(GS), würde halbwegs passen. Aber eine sorgfältige Beschreibung ist ja nicht jedem gegeben, er schrieb inzwischen, dass er
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Mehrere IRF520 Parallel für 12-24V LEDs
Manfred P. schrieb im Beitrag #7360618: > Weil die IRF540 total untauglich für Analogbetrieb sind Sind sie, im Datenblatt gibt es keine DC Kurve, nur 10ms https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Es ist also ein reines Vabanque-Spiel, ob sie
Michael B. schrieb im Beitrag #7360649: > Manfred P. schrieb: >> Weil die IRF540 total untauglich für Analogbetrieb sind > > Sind sie, im Datenblatt gibt es keine DC Kurve, nur 10ms > > https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Bei anderen Herstellern aber schon.