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Irf9640 P Chanel
Verstärkerschaltung als Bild angehängt. Q10, Q10b, Q11 sind die Kandidaten. Q10 und Q11 ist defekt. Q11 den Irf640 hab ich da und schon ersetzt. Die anderen irf9640 P Kanal habe ich nicht da. Ich hätte SFP9540 da Werden hier die 200V des Irf9640 gebraucht? Der SFP 9540 hat nur 100V. Kann das jemand vom
wenig die hohe V_F > der IXYS Bodydiode - sowas habe ich noch nicht gesehen. Schau es dir beim IRF9640 an, im Diagramm.
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was kann ich nehmen statt den "IRF 9640"
hallo, um eine AVR Attniy2313 zu steuern brauche ich eine IRF9630,die habe ich leider nicht.was kann ich nehmen statt dessen? was kann ich nehmen statt den irf9630 mit der gleichen Eigenschaften. Danke in voraus
Scheiss ? So bald es um LEDs geht, wird die Qualität unterirdich und die Kenntnisse haltlos. Ein IRF9640 kann nicht mit nur unter 5V angesteuert werden, er ist kein LogicLevel MOSFET und für diesen Zweck von der Dimensionierung her (11A 200V TO220) sowieso grober Unfug. Nimm IRF7416, die gibt's
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Suche alternative/bessere Mosfets.
Darauf deutete auch die Lösung von JBL hin, die für die Highside, also den P-Kanal MOSFet, zwei IRF9640 parallel geschaltet hatten, um mit dem IRF640 in der Lowside wenigstens etwas gleichzuziehen.
Ich hatte für die irf640N die 19n20 gefunden,und für die irf9640 die 12p20 Die sehen auch in etwa gleich aus von den Werten,wobei die Rose und Fall time bei den Alternativen Mosfets etwas länger waren wenn ich mich Recht
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Irf630 fängt bei 12v an zu spinnen!?
genau das Problem. Der Arduino liefert ja nur max. 3,3 Volt am PWM Ausgang und die Gate Threshold des IRF9640 liegt bei -2 bis -4 Volt. Ab ca.8-10 Volt Motorspannung leitet der 9640 dann dauernd. Deswegen betreiben die Arduinos ihren Motor ja auch nur mit 2 Mignon Zellen. Für höhere Motorspannung musst
Der Arduino hat einen Onboard Regler auf 3.3 Volt mit dem der ATMega läuft. Gate Threshold (Vgs) des IRF9640 liegt lt. Datenblatt bei -2 bis -4 Volt.
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Mosfet mit n- bzw. p-Kanal
motorsteuerung-mit-einer-mos-fet-brucke/ Ich glaube, das wäre umzusetzen. Ein Problem gibt es da allerdings noch: Diesen FET-P IRF 9640 habe ich nicht mehr gefunden. Habe nurmehr Datenblätter davon gefunden. Gibt es da einen anderen Mosfet mit p-Kanal, der gleichwertig ist? Danke schon im Voraus!
Brushless-Controller für Modellbaumotoren]] Benjamin Winter schrieb im Beitrag #3857165: > Diesen FET-P IRF 9640 habe ich > nicht mehr gefunden. Ich schon, in THT und SMD: http://www.tme.eu/de/details/irf9640pbf/p-kanal-transistoren-tht/vishay/# http://www.tme.eu/de/details/irf9640spbf/p-kanal-transistoren-smd
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Zener Diode am Gate
untauglich, bei der ersten versehentlichen Berührung der Lautsprecherleitungen defekt. Dann sind IRF640 und IRF9640 nicht mit DC Kurven angegeben, sondern 10ms SOA Kurve, also als lineare MOSFETs ungeeignet. Dann ist der IRF9640 zwar das geometisch gleich grosse Modell des IRF640 in umgekehrter
@powerAmp (Gast) >> Dann sind IRF640 und IRF9640 nicht mit DC Kurven angegeben, >> sondern 10ms SOA Kurve, also als lineare MOSFETs ungeeignet >Ich habe gegoogelt und in vielen ähnlichen Schaltungen werden >die Mosfetpaare IRFP
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
Für Highside Switching brauchst du nur einen einfachen P-Kanal, wie z.B. den IRF9622, IRF9640 und einen NPN Kleinleistungstransistor.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7809667: >> Matthias S. hat ja weiter oben schon die >> IRF9622, IRF9640 als mögliche Mosfets genannt. > > Ein Griff ins Klo, Du brauchst keine 200 Volt Das stimmt schon, die sind mir auch gerade nur so durch den Kopf geschossen. Aber z.B. der IRF9Z34?
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p-fet verständnisproblem
verständnisfrage: ich verwende einen p-kanal-fet (irf 9640) der laut diagramm erst bei 3,5 bis 4V gatespannung anfangen sollte zu leiten. keine ahnung wieso er es trotzem tut? man kann sogar den ext. wiederstand der für die gatespannung zuständig
ausgang obwohl der fet ja voll sperren müßte bin kein experte aber selbstleitend ist der nicht? (irf9640) ((datenblatt oben))
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dieser FET für Längsregler geeignet
länger mit einem längsregler und komme einfach nicht auf ein brauchbares ergebnis verwendet wird der IRF9640 (12 stk. parallel) p-channel kann es sein daß dieser FET für einen Längsregler nicht geeignet ist? und ich deshalb keine saubere längsregelung hinbekomme? welchen FET würdet ihr mir
getestet: sollwert von einem FG! sinus 20khz -> wunderschönes ergebnis! also werd ich meine FET's irf9640 für dieses projekt nicht verwenden! kann mir jemand FET-typen ans herz legen die für mein vorhaben geeignet sind? 60V, 50A längsregeln! vielen dank im vorhinein! thomas
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Audison LRX 1.400 defekt | alternative zu BUZ110s
Spannungsfestigkeit. nochmal Edit: Die FETs in der Endstufe sind vermutlich das Standard-Päärchen IRF640N und IRF9640N mit 200V Spannungsfestigkeit. Das wurde auch bei vielen Class-D Endstufen verwendet.
> nochmal Edit: > Die FETs in der Endstufe sind vermutlich das Standard-Päärchen IRF640N > und IRF9640N mit 200V Spannungsfestigkeit. Das wurde auch bei vielen > Class-D Endstufen verwendet. https://elektrotanya.com/audison_lrx_1.400_sm.pdf/download.html
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MOSFET stirbt immer wieder
Freilaufdiode beschaltet, was eigentlich die Elektronik schützen soll. Das klappt nicht, weil sich der FET IRF9640 meistens verabschiedet, inbesondere wenn der Magnetauslöser gegen ein bisschen Last drücken muss. Trotzdem glaube ich kaum, dass der Strom zu hoch ist, eher sind Spannungsspitzen das Problem. Der
www.mikrocontroller.net/topic/171789#1644670 dicht an den Transistor, Zuleitungen zum Magnetauslöser verdrillen. - IRF9640 --> IRF9310?? kann nur 1.8A, aber 400V.ansehen lohnt. http://de.farnell.com/vishay-formerly-international-rectifier/irfu9310pbf/mosfet-p-i-pak-400v-1-8a/dp/8650144 Soweit, schönen Gruß Axelr
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mit µC 24V/1,5A schalten
habe meine aktuelle Schaltung mal angehangen. Simulation spielt, > fehlt nur noch die Praxis. Der IRF9640 ist Faktor ~8 zu groß und daher zu langsam, für dich reicht ein IRF9520 oder IRF9Z24N. Maik schrieb im Beitrag #4084363: > Kann ich nicht einfach eine Spule als Ersatzschalbild nehmen? Bitte
Maik schrieb im Beitrag #4084363: > Ich habe meine aktuelle Schaltung mal angehangen. - Der IRF9640 verheizt bei 1,5A etwa 1 Watt. - Freilaufdiode fehlt.
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Suche Programmierung Attiny12 in Berlin
Layot-Version 1.1 ;* :PB0 an R220->LF357/6, ;* :PB1 an Poti, ;* :PB3 an R1K->BC547->R22->CNY17->IRF9640, ;* :PB2 an R1K->BC547->SPK, ;* :PB4 an R1K2->LED ;* :PB5 = RESET auf HI ;* Werkzeuge :SiSy 2.16 mit GNU Assembler/Linker 3.x, AVRDUDE 3.x ;-------------------------------------------------
Layot-Version 1.1 ;* :PB0 an R220->LF357/6, ;* :PB1 an Poti, ;* :PB3 an R1K->BC547->R22->CNY17->IRF9640, ;* :PB2 an R1K->BC547->SPK, ;* :PB4 an R1K2->LED ;* :PB5 = RESET auf HI ;* Werkzeuge :SiSy 2.16 mit GNU Assembler/Linker 3.x, AVRDUDE 3.x ;-------------------------------------------------
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kann man einen power-mosfet mit wechselspannung betreiben
!!! Jo wie ne Endstufe geht ist mir schon klar. Hier liegt gerade eine zur Rep. auf dem Tisch. IRF690/9640 Sollte ja auch nur nen Denkanstoß sein ! mfG
sorry ist natürlich IRF 640/9640
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[s] Aktiven Kühlkörper < 0,2 K/W
D. schrieb im Beitrag #3250907: >> Da finde ich aber keine SOA-Kurve. > Hm ich schon > soa-irf9640n.jpg Hmm, und wo ist da die Kurve für Linearbetrieb? Gruss Harald
schrieb im Beitrag #3250907: > >>> Da finde ich aber keine SOA-Kurve. > >> Hm ich schon >> soa-irf9640n.jpg > > Hmm, und wo ist da die Kurve für Linearbetrieb? > Gruss > Harald Stimmt, da ist nix ;-) Die Errata von IR hat leider auch nichts zu dem Typen Naja wäre auch zu schön gewesen.
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PWM Endstufe 40kHz - 20V / 2 A
Der Schaltplan ist einfach: das PWM Signal wird über einen BC238C invertiert und auf das Gate eines IRF9640 gegeben. Das Gate ist mittlerweile mit 50 Ohm (!) an Vss 17V angeschlossen - aber das reicht immer noch nicht, damit der MOSFET schnell genug sperrt bei 15 kHz. Ich schätze, die Gate-Kapazität..
Chris L. schrieb im Beitrag #4972027: > wird über einen BC238C > invertiert und auf das Gate eines IRF9640 gegeben. Das Gate ist > mittlerweile mit 50 Ohm (!) an Vss 17V angeschlossen Upps - da wird aber der kleine BC238 schon deutlich überlastet - ich hoffe, das ist nur ein Druckfehler und soll
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Welche Transitoren sollte man haben
Transistoren: NPN: 4*BC338, PNP: 4*BC328, JFET: 1*BF245B oder 2N7001 oder >J300 >MOSFET: BUZ10 oder IRF530 o.ä. auf Kühlkörper <3K/W, z.B. V4511D Also nimm BC338, BC328 und IRF530
IRF540/IRF9540: gut für Audio-Verstärker mit FETs BD249/BD250: Endstufentransistoren für "normale" Audio-Verstärker IRF640/IRF9640: gerne in Class-D-Verstärkern verwendet IRFP260N: auch gerne in Class-D-Verstärkern
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Audio-Endestufe - bitte um Erklärung der Funktion einer Teilschaltung
erforderlichen > Kühlkörpern sind eher vernachlässigbar billig. Zumal der Schaltplan perfekt selektierte IRF640 / 9640 haben will, die 0.33R Stromverteilungswiderstände sind VIEL ZU KLEIN als daß man dort mit normalen MOSFET-Toleranzen auskäme. Viele Audioverstärker wurden ja mit lateralen MOSFETs wie 2SK135
das mit den IRF640 / 9640 zu bauen ist eine Verschwendung. Die sind nicht für HiFi Audio gemacht.Wenn du schon so ein Frontend baust dann sollten die Ausgangs-Transistoren auch gut sein, z.B 2sk1530, 2sj201. Aber ich
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[gelöst] Wer kennt diese Bauteile (Feldeffekttransistor)?
Ich meine IRF9540 und IRF540N erkennen zu können. Manchmal hilft es die Beschriftung anzufeuchten, dann lässt sie sich wieder lesen. Ansonsten: 6MB sind doch etwas arg viel für das Bild zweier Transistoren
zu bestellen), jedoch habe ich einen Schaltplan von Harman/Kardon gefunden. Der Typ von Q10 ist ein IRF9640 und von Q11 ein IRF640. Des weiteren sind zwei Elkos (10µF 100V) defekt die ich auch direkt austauschen werde. Sollte also jemand auch das Problem haben das die T2A Sicherung am Netzeingang auslöst
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MOS transistoren ausmessen und selektieren? Bzw. Welche Typen?
Unter vollast wüde er auf jeden Fall so den Geist aufgegeben das ist Fakt. Derzeit habe ich 4* irf530 und 4,irf9530 am laufen. Die hatte ich gerade Griffbereit. Ist sicherlich nicht die optimale Wahl. Sie sind eben gerade griffbereit gewesen und ich konnte mit denen schon mal testen. Meinen
das macht, habe ich mal hier gepostet: https://www.mikrocontroller.net/topic/460843#5585948 Mit IRF640 und IRF9640.
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DC Motor "aktiv" bremsen
nämlich viel zu langsam und ob der untere überhaupt richtig eingeschaltet wird ist auch fraglich. Der IRF9640 macht z.B. eine Abschaltverzögerung von etwa 110µs, d.h. das Tastverhältnis am Motor ist deutlich größer als das von der Steuerung eingestellte und selbst bei kürzester Ansteuerung bleibt noch ein
ArnoR schrieb im Beitrag #4538819: > Der IRF9640 macht z.B. eine Abschaltverzögerung von etwa 110µs, d.h. das > Tastverhältnis am Motor ist deutlich größer als das von der Steuerung > eingestellte und selbst bei kürzester Ansteuerung bleibt
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[Mosfet] Verständnisfrage zu Kennwert "Avalanche Energy"
Freilaufdiode "begrenzt"... - Bei den von mir gefundenen Mosfet-Typen (z.B. STB40NF10 oder BUK9640) sind im Ersatzschaltbild jeweils eine Freilaufdiode eingezeichnet... bedeutet dies, dass die Mosfet's diese bereits integriert haben? - Was sagt der Kennwert "Single pulse avalanche energy" oder
die Ausschaltzeit. Weiteres zum Thema Avalanche-Rating kannst du hier nachlesen: http://www.irf.com/technical-info/appnotes/an-1005.pdf
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Digital Endstufe bricht auf 6 Volt zusammen
asymmetrischen Benutzung auch nicht wundert. Drittens, alle FETs der Endstufe prüfen (vermutlich wieder IRF640/9640), ob da irgendwelche Durchschüsse sind. Wenn alle okay sind oder nach dem Austausch wieder abdampfen, wirds komplizierter. Alle FETs der Endstufe auslöten die Endstufe mit nur so viel Strom
Ben B. schrieb im Beitrag #5186404: > Drittens, alle FETs der Endstufe prüfen (vermutlich wieder IRF640/9640), > ob da irgendwelche Durchschüsse sind. Wenn alle okay sind oder nach dem > Austausch wieder abdampfen, wirds komplizierter. Alle geprüft. Alle getauscht. Ben B. schrieb im Beitrag
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Mega8/PWM -> IRL3803
10 Ohm ist ein guter Wert. Ich hatte mit einem IRF9640 bei 100 Ohm 200ns Schaltzeit, bei 20 Ohm nur mehr 100ns, also halbe Verlustleistung. Das ganze mit 16kHz (mehr geht nicht mit 8MHz ohne Fast-PWM).
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Wie funktioniert diese strombegrenzende Schaltung im Detail?
von Q3 Strecke entspricht (also irgendwo ganz grob zw. 0,6 und 0,8V) zieht Q3 die Gatespannung vom IRF9640. Dieser geht dann in den linaren Modus und begrenzt den Strom durch Heizen. Wie gesagt, die Schaltung funktioniert wunderbar und wurde von mir so in der Art schon viele Male genutzt. Jetzt habe
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Transistor oder Fet zum Highside-Einschalten eines DC/DC Wandlers
1264168.html#downloadcenter https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Vishay%20Siliconix%20PDFs/IRF(SiHF)9640(S,L).pdf > Hat jemand einen Tip für mich? Würde ein bipolar-Transistor an dieser > Stelle robuster sein? Ja, man hat weniger Probleme mit Überspannungen und ESD am Gate. Si-Transistoren
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OP-Schaltung schwingt. Warum?
Lüge! :-) Direkt parallel zum Kopfhörer liegt immer noch die Antiparalleldiode im IRF9640. Du speist also den Kopfhörer mit 1. DC in variabler Höhe statt AC 2. mit gekappten Halbwellen, begrenzt durch die Flussspannung der leistungsfähigen Intrinsic Diode des unteren Mosfets.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Gegend von 0.5Ohm und das muss nicht sein). Der verbraucher kann bis zu > 4A ziehen. > > Der IRF7220 hat zu kleine Vds. Stimmt - der IRF7220 war nur "gewürfelt". Ein IRF7205 würde besser passen. Ansonsten: https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Und wenn Du's mit
IRF9640 : 166n IRF7404 : 10n Si446DY : 0.1n IRF7210 : ??? kann mir die Werte nich ganz erklären, vermute es spielt eine Rolle die Summe aus Gate_C + C1... wahrscheinlich noch dividiert durch Rdson