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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
sagen. Nächster versuch war, das Ausgangssignal des Komparators zu verstärken. Mit einem OPV (LF412N) in einer nicht invertierenden Verstärkerschaltung mit den Widerstandswerten R2=100k und R1=10k sollte das Ausgangssignal verstärkt werden. Hier tritt jedoch ein weiterer, für mich leider unerklärbarer
des Eingangssignals habe ich ja bereits versucht. Jedoch liegt das ja zwischen 0...10mV. Mein OPV (LF412N) und andere die ich versucht habe (LM319N, LM318N, INA110KP) haben zwar so wie sie es sollten verstärkt, doch sobald das zu verstärkende Signal unter 10mV ging, ist der Ausgang der OPVs auf maximale
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Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
Schmitt-Triggers) Nun wird folgende Frage gestellt: Welcher Opamp ist für diese Aufgabe das geeignete Modell: LF356N, uA74 oder LF412? So ganz versteh ich das aber nicht: Der Verstärker und der Schmitt-Trigger arbeiten ja alle praktisch unabhängig von den Eigenschaften des Opamps. Vor allem ist die Aufgabe wenig
Die 4 genanten OP Typen sind alle nicht besonders geeignet und etwa gleich schlecht. Die TL082, LF356 und LF412 sind auf sonst sehr ähnlich, außer das der LF356 ein 1-fach Typ ist - dann kann man also gar nicht so einfach umstecken gegen den TL082. Die Unterschiede die sind so klein, da ist schon
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OPAmp für Fotodiode
ist schon nicht schlecht, vor allem für eine eher große Fotodiode. Eine sonst übliche Wahl wäre ein LF412.
schon nicht schlecht, vor allem für eine eher große Fotodiode. Eine > sonst übliche Wahl wäre ein LF412. Danke. Auf den Hinweis habe ich gewartet. Der LF412 sieht gut aus und ist weitaus günstiger als der OPA2134. Wilhelm Ferkes schrieb: >>Die anpassung an die Empfindlichkeit ist ja auch nur
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[Suche] Oszilloskop / Laborausstattung
Steckdosenlötkolben" überlegen und Lötspitzen gibt es auch noch, Beispiel: https://www.reichelt.de/loetspitze-lf-0-8-0-8-mm-bleistiftfoermig-gerade-spitze-lf-0-8-p89358.html Die Station ist ihr Geld wert und das Angebot für 30 EURO ist absolut in Ordnung. >> Zum Messen reicht auch erstmal ein Multimeter..
eines > bekommen (Porto wurde mit 10€ beschrieben). > Soll ich auf die > 10-20(?) Jahre ältern 412er und 512er überhaupt achten? Oder sollte ich > lieber auf neuere Scopes wie 203, 205, 3xx ... setzen? Halten die nach > dem Kauf auch etwa 10-20 Jahre länger? Schade, dass der Verkäufer nicht
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Zener-Diode ohne Vorwiderstand
?_ga=1.75784725.1428160195.1470244750 Damit im Notfall mir der LF33 nicht abraucht, weil er zu viel Leistung verbraten muss und ich keinen Platz für einen Kühlkörper habe, habe ich eine Zener-Diode (1SMB5918BT3G) vorgesehen, welche die Spannung auf 5,1 V begrenzt.
Urkunde schrieb im Beitrag #4670539: > Damit im Notfall mir der LF33 nicht abraucht, weil er zu viel Leistung > verbraten muss Du solltest ausrechnen, wieviel Leistung er verbraten muss. Dabei solltest Du berücksichtigen, das Kleintrafos bei geringer Belastung
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guter OP für Analogcomputer
funktioniert mit +/-15V Versorgung (was viele moderne nicht können). Und als JFET Typ vielleicht den LF411A.
klassische +-15 V ginge der OP07 wenn es nicht auf einen kleinen Eingangsstrom, sonst ggf. FET Typen wie LF412 oder den TL072. Die Frage ist ggf. ob man einen Nullabgleich braucht und dann ggf. 1.fach Typen nehmen muss. Wenn es genauer sein soll ggf. auch hopperstabilisierte Typen - die Wahl hängt da aber
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
Pulsen um die 0.5V gut an. Anbei noch der abgeänderte Schaltplan und ein Oszibild (oben Puls nach LF357, unten Ausgang Komparator LM311). Danke nochmals!
Hallo! Stimmt, der Kondensator am LF357 ist falsch eingezeichnet und hängt nicht am Ausgang, danke für den Hinweis. An einem der Ausgänge des CD4098 hängt eh ein LED...
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HAMEG HM 412 Oszilloskop Tastkopf
Hallo, ich habe mir eine HAMEG HM 412 Oszilloskop zugelegt um mit einem Oszilloskop erste Erfahrungen zu sammeln. Mein Gerät hat leider keine Tastköpfe im Lieferumfang gehabt :(. Da ich null Ahnung davon habe, möchte ich euch Fragen welches Tastkopf ich kaufen soll. Da es sich um die allererste HM412 Variante handelt, hat das Gerät nur 15MHz Bandbreite (Siehe Spezifikation). Nach meiner ersten Recherche bin ich auf den http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=32416 Tastkopf gestoßen. TESTEC LF 312
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"Moderne" Spannungsregler?
ist klar, nur kann ich mir so etwas immer nur mit einer konkreten Schaltung vorstellen. Für den LF412 finde ich nichts. Hatte den Baustein immer als Messgeräte-Eingangs-IC verstanden. Gruß Gerd
schreiben. Macht aber keinen großen Unterschied, das Rauschen wird mit alten, rauschigen OPs wie dem LF412 hauptsächlich von diesen bestimmt.
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Opv Schaltung
Ups habe mich doch lieber für folgende Opv entschieden da hab ich mehre von LF412ACN und LF411ACN Gruß Dieter
Versorgungsspannung der OpAmp gross genug ist, damit die OpAmps die Signalpegel auch liefern können, ein LF411 braucht da mehr als ein AD822.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Weder im Datenbuch von 1984 noch von 1997 wird er erwähnt. 1984 überhaupt keine LF-Typen und 1997 lediglich LF347,351,411 und LF412. Also entweder eine andere Datumskodierung oder wirklich Fake. Arno
Im National "Linear Data Book" vom Juni 1976 sind LF155/LF255/LF355 als " Product added to this Data Book since last printing" aufgeführt.
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CH32V003 und Arduino
Nö. Die interpretieren CR als "springe an den Anfang der aktuellen Zeile". Erst in Kombination mit LF gibt es eine neue Zeile. LF alleine positioniert den Cursor eine Zeile unter seiner bisherigen Position, ändert aber nichts an seiner horizontalen Ausrichtung. Allerdings nutzen die meisten Terminalemulatoren eine Einstellung, daß sie auch einzelne CR bzw. LF wie eine Kombination aus CR+LF interpretieren.
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
@Axel Ich habe einen "Hameg 412" und mein Eigenbau-Frequenzmesser geht auch "nur" bis 80 MHz. Alte Männer haben alte Ausrüstungen... ;-) @A.K >...das mal mit einem CD4093 ausprobieren? Da sollten Besitzer von >Oszis mit nur zweistelligen
Knopf nicht wieder loslassen. Auf jeden Fall kann man die Frequenz zweifelsfrei ablesen. Das HM412 geht lt. Bild im Internet horizontal nur bis 0,5µs/div und 5× (HM412-5). Wenn es gut triggert und den Strahl gut fokussiert, kannst du aber vielleicht trotzdem 100MHz und mehr ablesen. Wenn nicht
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analogen Eingang vor 230V~ schützen
Rolle spielen soll mal ein paar Ideen: - jedes Digital-Multimeter hat einen Pufferverstärker mit LF411/LF412 10 Meg-Ohm Eingangswiderstand gegen Masse ca 200K bis 1 Meg als Serienwiderstand und Begrenzungsdioden/FETs nach +/- Versorgung - Ein N-Kanal-MOSFET dessen Gate gegen +Versorgung
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Linar reglung schwingt
habe. Ps2.: ich habe auch schon mal ein paar andere OP’s getestet ohne Erfolg: TLC082, OPA2227, LF356M, LT1112, LF412, LT1215, LT1361, OP27G... Wobei mit einem ADA 4000-2 war die Schwingung weg, da ich aber nicht verstanden habe warum die Schwingung weg war habe ich ihn wieder ausgelötet und habe
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RV im Schaltplan
sich das heute noch antun sollte, eine so uralte Schaltung nachzubauen, heute sind REF01, DAC0831 und LF412:A in einem Gehäuse und man würde versuchen ohne eine zusätzliche negative Versorgungsspannung auszukommen.
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Ersatztyp füt TL062
Schaltungen wo es nicht so genau darauf ankommt. Wirklich ähnlich zum TL062 wären TL072, TL082, LF412, TL052. Pollin hätte die 4 Fach Version TL054. Sonst ist die Auswahl mau.
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
einen anderen Ersatz-OPamp haben, der dann auch passt. Folgende andere würden gehen: TL072, TL082, LF412, LF353, RC4558, RC4559, NJM4560, NJM4580,u.v.a....
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"Over the Top"-OPV
Bei FET Eingängen gibt sich Teils ganz von alleine ein kleiner "over the Top" Bereich. Als Beispiel LF412 - da gibt im Datenblatt auch ein Schaltschema zu. Der diskrete Nachbau ist aber schwer, da brächte man gepaarte p-Kanal J-Fets.
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
schon eine OP mit FET Eingängen nutzen. Je nach Versorgungsspannung etwa einen TLC272 (bis etwa 12 V), LF412 oder ähnliches. Da sind die Biasströme rund 10000 mal kleiner, und meist ist der Offset die begrenzende Größe. p.s. die Bilder sind reichlich groß - so etwa 100 KBytes hätten es auch getan.
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Hameg HM 8030-6.1 extern wobbeln
A: Anode an D101 Die Wobbel-Spannung gelangt über R226 an den invertierenden Eingang des Op-Amp LF412, ist aber offensichtlich dort so gering, dass sie im Oszillogramm nicht erkennbar ist, mit Ausnahme der Bereiche im Kurvenverlauf, wo die kritische Schwelle überschritten ist. Die Versorgungsspannungen
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MP3-Player Bauteile für wenig Geld
herausgefunden habe - nur weiss ich noch nicht, welche das sind...? Es steht nur 212 auf dem einen und 412 auf dem anderen, nix weiter (ausser dem Logo-Stempel). Beides SO8. cu joern
der Player seine AT-Kommandos eigentlich wirklich jedes mal nur mit einem <CR>, oder mit einem <CR>+<LF> (Linefeed bzw. Newline)?
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[V] Hobbyauflösung, STM32, LPC, Proxxon MF70 Fräse, haufenweise ICs, OP AMPs, Drucksensoren
nicht immer zutreffen. MCU eval Boards, fast alle original verpackt und ungebraucht (3 x PSOC DART LF / 2 x STM32L Discovery / 2 x STM32 EBV board / 1 x LPC Stick LPC2468 / 1 x LPC COM Board / 2 x EVAL-ADUC7020MKZ-ND) 150 € + Versand 2 x Drucksensor Set (MPX2102GP x 4 /MPX12DP x 1 / MPX10DP x 5
Teile haben die Aufschrift Engineering Sample, insgesamt über 450 IC's BSPW: AD811AN , TMP01FPZ , ADG412BN , 648JN , ADG431BN , AD712JN, alle Teile findet ihr in der Excelliste 150 € + Versand PMI / Analog Devices, OP-AMP Sortiment. Die meisten Teile vermutlich älteren Baujahres, gut sortiert und beschriftet
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
ATmega1609, ATmega3208, ATmega3209, ATmega4808, ATmega4809, 1-Series: ATtiny212, ATtiny214, ATtiny412, ATtiny414, ATtiny416, ATtiny416auto, ATtiny417, ATtiny814, ATtiny816, ATtiny817, ATtiny1614, ATtiny1616, ATtiny1617, ATtiny3214, ATtiny3216, ATtiny3217. 2-Series: ATtiny424, ATtiny426, ATtiny427
Datenblätter nämlich gar keine Angabe dazu? "die" PICs. gibts nicht. Bei den 8-Bittern wie dem 16LF19176, den ich gerade vor mir habe, sind es 10k Zyklen. Wie es bei 300MHz MIPS PIC32 Typen aussieht, weiß ich nicht - da müsste ich nachschauen. Und "da machen die Datenblätter nämlich gar keine Angabe
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Nicht benutzte OPAMP
Wo legt man die nicht benutzten Eingänge bei einem OPAMP (2xLF412) hin ? Macht man es wie bei Gattern über ein 10k auf GND ?
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
Eingängen würde ich noch einen Widerstand mit der halben Größe von R2 setzen. Vorschlag für die Opamps LF412 oder OP177. Bevor Du Dir super teuer Widerstände kaufst, versuch es doch erst einmal mit 1% Metallfilm. Viel Erfolg Ulrich
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
werden. In diesem Fall wird durch hf-reject ein Tiefpass vor den Triggerkomparator geschaltet. • lf-reject: Im umgekehrten Fall (falls niederfrequente Signale als Triggerursache ausscheiden sollen), wird durch lf-reject ein Hochpass vor den Komparator geschaltet. Ebenfalls ein Hochpassverhalten zeigt
Das sind dann widersprüchliche Anzeigen. Der Reject zeigt HF an, der > ext. Trigger ist aber auf LF eingestellt. Das war mein Kritikpunkt. Ich habe noch mal ein Screenshot gemacht: Oben rechts steht wohl "XH" neben dem Triggermode, nach drücken der Mode-Coupling Taste steht dann unten "REJECT LF-REJECT
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Empfehlungen für Oszilloskop aus Liste
20Mhz Analogskope reicht würde ich mal eine Generation vor den Hameg 203 suchen... Also Hameg 312-8, 412-3, 705 usw. Die ganzen Hochkantoszilloskope halt! Wobei man da aber etwas aufpassen muss. Die Versionsnummern scheinen da irgendwie nicht ganz so klar wie bei den "breiten" HAmeg. Wärend bei neueren
ref=list http://www.conrad.de/ce/de/product/107166/Tastkopf-15-MHz-150-MHz-11-101-600-V-Testec-TT-LF-312?ref=list http://www.conrad.de/ce/de/product/107077/Tastkopf-20-MHz-250-MHz-11-101-600-V-Testec-TT-MF-312?ref=list Der Letzte ist glaube ich etwas drüber mit der Frequenz in Zusammenarbeit mit
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Led Streifen (WS2812B) mit Strom Versorgen und an NodeMCU anschließen
ansonsten z. B. mit Wago Verbindern: https://www.reichelt.de/verbindungsklemme-2-leiteranschluss-wago-221-412-p149798.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQiA6ozhBRC8ARIsAIh_VC3r7-t01s1Bd3k2DvJUhssS6Rvhg-eQ94lM0lxV4LZEe3zse3LfZoUaAnUUEALw_wcB&&r=1 Von den anderen 3 Adern (weiß / rot / grün) die zum Stecker gehen
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Erster Potentiometer?
Das sind viel zu viele :O. Wie ist's damit : http://de.aliexpress.com/item/10Pcs-Lot-3362P-1-103LF-3362P-103-10K-ohm-Trimpot-Trimmer-Potentiometer-Variable-resistor-new-original/32698215368.html?spm=2114.010208.3.75.kp22Zn&ws_ab_test=searchweb201556_8,searchweb201602_3_10057_10056_10055_10049_10059_10058_10017_405_404_10060_10061_10062_412,searchweb201603_6&btsid=bd195cb1-bcac-4b24-864f-5342b7eb4c68
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AVR C Programmierung unter Linux
werden konditional auf Assembly-Ebene qua Symbol erstellt. 3) libc: printf-Modifier wie %f und %lf müssen angepasst werden: 64-Bit double werden immer als "?" ausgegeben, d.h. double64 In- und Output wird nicht unterstützt. Dennoch muss auch hier nach sizeof([long] double) unterschieden werden.
verwenden (also den momentanen default) und dann long double für 64-Bit Berechnungen; zur Ausgabe dann "%Lf". Das promotet zwar immer noch float zu double, ist aber eine no-op weil beide das gleiche Layout haben.
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Fusspunktimpedanz Ferritantenne
2.5.2 Troposphärenwelle 52 2.5.3 Raumwelle 52 2.5.3.1 MUF / LUF 54 2.6 VLF-Ausbreitung 55 2.7 LF / MF Ausbreitung 56 2.8 HF-Ausbreitung 56 2.9 VHF-SHF-Ausbreitung 59 2.9.1 Quasioptische Ausbreitung 59 2.9.1.1 Sichthorizont 59 2.9.1.2 Radiohorizont 59 2.9.2 Spiegelung (Reflexion) 60 2.9.3
18.2.5.1.6 Low-Base-Quad 409 18.2.5.1.7 Verspannte Dreiband-Quad 410 18.2.5.2 Mehrband-Quads (n Elemente) 412 18.2.5.2.1 Dreiband-Quad (4 Elemente) 412 18.2.5.2.2 Dreiband-Quad (3-5 Elemente) 413 18.2.5.2.3 Fünfband-Quad (2 Elemente) 414 18.2.6 Mini-Quads 415 18.2.6.1 G3YDX-Mini-Quad 416 18.3 Delta-Loop-Beam