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7915 gibt 18V ab
Dirk schrieb im Beitrag #8044867: > für eine kleine Opamp Schaltung und LM1875 soll es einmal +/-15V und > einmal +/-18V als Spannung erzeugen. Der LM1875 verträgt doch +-30V und hat 94dB Ripple Rejection. Wozu die +-18V Vorstabilisierung?
] http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Bandbreite des Lautsprechers misst und nicht die des Verstärkers. Daher wohl besser nichts uraltes. LM1875/1876 ist da ganz ok, bis 100kHz, kein Ausgangselko, unter 0.01% thd bei 1kHz und geringer Leistung. Aber s/n reicht nur für CD Qualität. Er arbeitet an +/-12V, nicht +12V allein. Es gibt damit
Brutus M. schrieb im Beitrag #8034227: > Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge? Aliexpress.com LM1875 amplifier, bia 30W, Bausatz komplett 2€ LM1875 Ist der TDA2003 etc. Nachfolger.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 975x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR
20,00€ Sonstiges 1x CYKN8-02CL0, ChenYang: Hall-Effekt Näherungsschalter -> 3,00€ 1x LM01RDD-F, TRU: Lasermodul 0,95mW, 650nm -> 1,00€ 2x ST710-PNUVR.102, Störk: Temperaturregler (gebraucht) -> 5,00€ 2x BCM92070MD REF6, Broadcom: Bluetooth Module -> 1,00€/Stk
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Gibt es heute noch schöne HiFi-Systeme? :)
etablierte Hersteller natürlich nicht macht. Allerdings kann man einen kleinen IC Verstärker wie 2 x LM1875 am 24VA Trafo billiger inklusive Gehäuse selber bauen als fertig kaufen https://www.conrad.de/de/p/renkforce-e-sa9-stereo-verstaerker-2-x-12-w-silber-metallic-dunkelbraun-350134.html Allerdings
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KiCad
Symbols_ICs-Diskrete_RevD10.lib KiCad Symbole für einige diskrete ICs. Enthält L200 (Pentawatt Gehäuse), LM2587 (Pentawatt Gehäuse), Längstregler LM317, LM78xx, LM79xx, Timer NE555, NF-Verstärker LM1875 und TDA2003 (Pentawatt Gehäuse), Schaltregler UC38xx (DIP8/SO8 und DIP14/SO14), LM2587, MC34036, LM78S40
:BuildingBlocks_16Jun2013.zip enthält eine Sammlung von gängigen Schaltungen mit den Längstreglern LM317 /LM78xx /LM79xx und dem Timer 555, die nach dem in diesem Media:HierarchischeSchaltplaeneAlsBausteineInKicad_RevC_23Dec2013.pdf Dokument beschriebenen Vorgehen als Building Blocks in KiCad verwendet
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[V] Transistoren, ICs analog/digital, Opto,.
Halbleiter Analog: 89x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 210x LM46002QPWPTQ1, TI: 3.5V to 60V, 2A Step-Down -> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -
Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 975x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR
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[V] LM1875 25W AB-Verstärker-IC.190St.
[V] LM1875 25W AB-Verstärker-IC ..190St. Verkaufe 190 Stück der etwas betagten LM1875. Gern auch in Teilmengen, 10St. für 3€ Der Hersteller ist nicht erkennbar, definitiv ist kein TI/NationalSemi-Logo
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050)."... Den LM1875 könnte man auch noch berücksichtigen, da er dasselbe Anschluß-Schema hat. Allen TDA2xxx ist übrigens gemeinsam, daß sie nicht mehr von ST gefertigt werden. Andrerseits dürften sie noch einige
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Richtiges Rastermaß für LM675T
es gibt auch Platinenlayouts in Datenblättern, aber gerade Figure 14 im Datenblatt desselben Chips LM1875 ist nun kein Musterbeispiel.
Benedikt I. schrieb im Beitrag #7604301: > lm675.pdf (2,35 MB) > den LM675 rausgesucht Was ist an deinem Datenblatt, d.h. dem von TI, so besonders, dass du das noch einmal hochladen musst. Reicht nicht der Link?
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
Da ist nochmal ein Bug in der Qaxe BOM - der lm1117 ist die Adj Version, man braucht aber die 3,3V 🙈 Werde das asap korrigieren 🙈
voltage': [0, 0, 0, 0]} 2024-04-20 13:43:04,258 - INFO - temperature and voltage: {'temp': [28.25, 56.1875, 0, 0], 'voltage': [0, 0, 0, 0]} 2024-04-20 13:43:05,759 - INFO - temperature and voltage: {'temp': [28.25, 56.1875, 0, 0], 'voltage': [0, 0, 0, 0]} 2024-04-20 13:43:07,260 - INFO - temperature and
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
werkle gerade an einer AB-Endstufe. Kleinleistung, so um 10 Watt Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. eingebaut. Oder bis 100W: TDA7293
Peter D. schrieb im Beitrag #7448461: > Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. > Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. > eingebaut. > Oder bis 100W: TDA7293 Mein Auto fährt auch 'bis 350km/h'. Wenn es den Grand Canyon herunterfällt.
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
www.electronicpro.co.za/products/ac18v-hifi-vacuum-tube-amplifier-board-electronic-valve-amplifier-6j1-lm1875-amplifier-diy-kit?variant=35369012986012
sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert. Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
. Leicht lösbar. - Ich hab's so gemacht: 1.) Stereo-Endstufe aufgebaut mit 2 Endstufen-ICs LM1875T und weiteren Teilen aus der Bastelkiste, das ganze betrieben mit einem aus einem Uralt-SW-TV ausgeschlachteten Netztrafo, mit je einem Lautstärkepoti am Eingang. (Gehäuse: Eine
einem 6-fach DAC wie z.B. dem PCF8444 auch bequem über I2C steuern. Die Referenzspannung liefert der LM1036 praktischerweise. Allerdings verträgt der LM1036 nicht den vollen Linepegel. Man sollte also das Signal vor dem Chip abschwächen und danach wieder anheben.
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Kopfhörer-Verstärker
heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Immerhin liefern sie mehr Spannung als notig, mit voller Spannung (Lautsprecherverstärker) und Spannungsteiler um auf die geringe Spannung für Kopfhörer zu kommen, rauscht
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Audio Verstärker Bausatz?
Gehäuse aus Glattblech aussägen und abkanten, ok, den Trafo fertig gewickelt kaufen) wird ein 2 x LM1875 Verstärker mit 2 x 12V/2A Trafo billiger herstellbar als der CS PA1 von oben. Lasst man andere arbeiten, kostet das halt Geld. EIGENTLICH braucht man zum Verstärkerbau auch die geeigneten
nicht. Man bekommt aber alle Zutaten für einen Verstärker recht einfach z.B. in Ebay. Der Schaltkreis LM3886 hat beispielsweise einen guten Ruf (mal unter "Gainclone" im Internet suchen), leider ist der im Moment schwer zu bekommen und sauteuer. Verfügbar und günstiger wäre der TDA7294. Beide brauchen nur
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
P. schrieb im Beitrag #7059550: > Ich habe dieses Modul: > https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Das ist eh Mist, kann keine Stromeinstellung. Dann braucht man unbedingt noch einen
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Stereo Verstärker IC nur einen Kanal nutzen
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963469: > LM1875, welcher nicht mehr lieferbar ist). Der wird nach wie vor hergestellt!
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963636: > Wenn man aber den LM1875 wirklich noch bekommen kann, https://www.tme.eu/en/details/lm1875t_lf02/rtv-audio-integrated-circuits/texas-instruments/
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
TDA2003, bis 14V ok aber darüber scheint er zu Ausfällen zu neigen Im übrigen hat er wie der kleine LM386 eine sehr große Neigung auf Kurzwelle zu schwingen Ich würde dir ehr zu einem TDA2040 oder LM1875 raten, und dazu den als Differenzverstärker aufzubauen der sich sein Bezugspotential vom Mischpult
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Versuch eines Audioverstärkers.
einfach nichts taugen. Martin M. schrieb im Beitrag #6880412: > Braun Typ L310 20W. Nutze 2 x LM1875 wie im https://de.aliexpress.com/item/4001207414741.html an einem ausreichenden Trafo. Das ist eine ordentliche Schaltung mit Ausgangsrelais und Vorverstärker. Es geht unter Verzicht auch einfacher. Auch TDA2030 geht, ist aber schlechter als LM1875. Vergiss deine Steinzeitchips. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
und sonst derzeit offen. Ich wollte den Ausgang des LM1875 beim Startvorgang der Schaltung Richtung GND gehen lassen ohne in die Regelung einzugreifen. Dafür habe ich mal testweise plus und minus Eingang direkt am Chip gebrückt. Dann lenkt er jedoch auf
aber bspw. R10 überbrücken, um am Ausgang 0 zu erhalten. Edit: Nein, das geht auch nicht, da der LM1875 erst ab Verstärkung 10 stabil ist.
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
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SOUNDRX
100nF R1 Trimmpoti 10K Luxusversion. {| class="wikitable" style="width:15em" Name Wert C1, C2 1µF IC1 LM358 R1, R2, R6, R7, R8 100K R3 4,7K R4, R5 1K Beide Schaltungen wurden ausführlich im Thread Schaltschwelle bei ATmega digital Eingang diskutiert. Vielen Dank an Klaus De lisson (kolisson) für den Entwurf
Mittlere Übertragungs- rate [Zeichen/s] 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz 41667 2083 * * 39063 1953 * 37500 1875 * 35714 1786 * 31250 1563 * * * * 20833 1042 * * * * 15625 781 * * * * 12500 625 * * * (*) Der Wert 41667 Samples/sec ist also optimal für ATmegas mit 8MHz und 16MHz. Der höchstmögliche Wert, der für
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Step-up oder Step-down Konverter
nämlich auch Spannung für sich selbst, hier 2V Nein es gibt auch Regler mit 100% Duty Cycle z.B. LM 25085 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm25085.pdf?ts=1602427661045&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FLM25085 solong
1005001273743714.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.20b9421fgaSuRD&algo_pvid=9cb55c8a-c894-4737-a327-abd4ddaf1875&algo_expid=9cb55c8a-c894-4737-a327-abd4ddaf1875-16&btsid=0bb0623b16024346662263553eaf2e&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
geht dafür eher bis 50kHz. Kleine 10W kann man gut mit jedem IC Verstärker bauen, TDA2030 oder LM675.
IvMAAOSwV3pbbnzm https://www.ebay.de/itm/Stereo-Audio-Power-TDA2030A-Amplifier-Board-OCL-18Wx2-Compatible-LM1875T-30WX2/202163942821?hash=item2f11e8f5a5:g:jrQAAOSwWflaRTWo
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
Diese ICs sind ja vom Prinzip her ein Leistungs-Op. Als nichtinvertierender Verstärker findet man im Internet endlos viele Schaltbeispiele, als invertierender Verstärker gibts auch noch einzelne. Ich wundere mich warum niemand den als Differnezverstärker benutzt, außer daß der Eingangswiderstand relativ klein wäre. Gibt es irgend einen funktionalen Grund der dagegen sprechen würde, oder hat da einfach noch nie jemand an so eine Lösung gedacht?. Als Differenzverstärker bräuchte man sich ja keinerlei Sorgen um Potenzialdifferenzen in der "Masse"-Leitung zu machen und könnte symmetrisch
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
(siehe Datenblatt). Es tun auch L165, TDA2030, LM1875. Fertige Platinen mit denen sind meist für Audio kondensatorgekoppelt zum Abtrennen von Gleichspannung, das nützt dir alo nichts. Insgesamt stellt sich dir Frage, ob man nicht auch einen step
ist halt etwas langsamer, er verbläst > aber deutlich weniger Verlustleistung. Für 2A täte es der LM2596, MP1584 > o.ä. Hast du die Überschrift überlesen?
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
mit dem Hammer drauf und dann vom Balkon runtergeschmissen. Im Paket war alles drin bis auf einen LM358. Macht nix. Also die Lieferungen kommen, wenn sie bereits als versendet gekennzeichnet sind, doch tatsächlich noch an.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
LM1875
Strombegrenzungseinsatz des L146 nicht das Netzteil überlastet. Allerdings verträgt ein L272 nicht 3 Watt. OpAmps wie LM675, OPA544 sind zu teuer, da sind Audioverstärker schon in Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie
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Vintage Röhrenverstärker
Daniel S. schrieb im Beitrag #5908829: > Nobsound Du meinst die Betrüger, die einen LM1875 als Röhrenverstärker verkaufen ? Betrügern würde ich gar nichts abkaufen.
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Schaltplan erstellen lassen
michael_ schrieb im Beitrag #5904849: > Hat aber sicher keine 2x25W. Nee, ist ja ein LM1875 pro Kanal drin deren Kühlkörper in der hübschen Austangsübertragerverkleidung steckt. http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/board/audiogeraete/audio-sammeln/nobsound-ms-10-d-hifi-roehrenverstaerker
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
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Netzgerät einer Orgel
Analogorgelforum. Zweiter Punkt bezüglich des Brummproblems........ Die NF Karte AF 11 mit dem LM 1875 IC Verstärker wird mehr als hart an der Grenze seiner Daten betrieben - speziell den Versorgungsspannungen. Da die PS 11 defekt ist sollte man nach Inbetriebnahme des DX 4/500 Netzteiles den
durch das defekte PS 11 auch schon in Mitleidenschaft gezogen wurde. Vorsichtshalber würde ich den LM 1875 sowieso austauschen. Hier ist jedoch eine Lötabsaugpumpe erforderlich da der IC unterhalb des Kühlkörpers sitzt. Die Trimmpotis bitte auf Bruch an den Außenanschlüssen untersuchen vor allem
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Anwendung Spezielles Nyquist Kriterium
Aussen-Beschaltung für eine MINDEST-Verstärkung gewählt werden müsse. Z.B. ist lt. Datenblatt der LM1875 bei einer Verstärkung im geschlossenen Kreis von mindestens 10 stabil: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf Ich (kein Regelungstechniker) hätte gedacht, dass bei niedriger Verstärkung
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Maximalstromschaltung
Sie entspricht genau der Applikation auf der Seite 2 im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf Es sind ein paar Werte angepasst worden und ich habe keine Ahnung warum. In der Schaltung variiert das Eingangssignal von Zeit zu Zeit und driftet meistens so um die 4V. Wenn mir am Ausgang
Fränki schrieb im Beitrag #5873313: >>> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf >> >> Das ist ein einfacher Verstärker mit AC-Kopplung, aka Audioverstärker. > > Wozu sind eigentlich die Kondensatoren C2 und C5 im Datenblatt auf Seite > 2? C2 macht ein AC-Kopplung
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Zwei getrennte Kühlkörper für AB-Endstufen-Ts?
die transistor variante ist da klar im vorteil. das sollte man ändern. und 20 watt bringt auch ein lm1875. da braucht man garnicht´s einstellen.
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µC Lab Power Supply
braucht 18-20 ms zur Ausführung [code] adc0 = ads.readADC_SingleEnded(0); Vset = adc0 * 0.1875; adc2 = ads.readADC_SingleEnded(2); VCC = adc2 * 0.1875; dacc = Vset / VCC * 4095; if (dacc > 4095) dacc = 4095; if (dacc < 0) dacc = 0; dac.setVoltage(dacc, false); adc1 = ads.readADC_SingleEnded(1); Vdac = adc1 * 0.1875; [/code] Die Ausgabe, die alle 250 ms gestartet wird braucht 90-93ms: [code] if (t3 >= 250) { if (Vset > 1000) { lcd.setCursor(0, 0); lcd.print("Vset: "); lcd.print(Vset / 1000
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
Spannungen im Bereich > von 10µV zu verstärken, wenn ich das richtig verstanden habe Ja. Ein LM358 tut es auch nicht. Die http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm nennt TLC2652 (1uV http://www.ebay.de/itm/TLC2652-Chopper-Amplifier-Module-DC-Signal-Amplifiers-Weak-Acquisition-Module
------- // ads1115.setGain(GAIN_TWOTHIRDS); // 2/3x gain +/- 6.144V 1 bit = 3 mV 0.1875 mV (default) // ads1115.setGain(GAIN_ONE); // 1x gain +/- 4.096V 1 bit = 2 mV 0.125 mV // ads1115.setGain(GAIN_TWO); // 2x gain +/- 2.048V 1 bit = 1 mV 0.0625 mV
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Aktiver Subwoofer Verstärker umbau
würde dann z.B. 1nF. Der Regler an der Frontplatte wäre dann ein regelbarer Rauschfilter :-P Der LM1875 ist ein ganz normaler 20W Verstärker IC und durchaus in der Lage, Frequenzen im Hörbereich bis 20kHz wiederzugeben.
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DJ-Boxen mit Class-D-Verstärker leise nicht brauchbar?
#5483273: > Wer "auna" kauft, ist selbst schuld. Wäre aber schon schön zu wissen, was drin ist. LM1875 ?
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Burmester 933 Nachbau
einen MD RIAA-Entzerrer http://sound.whsites.net/project06.htm vor den Aux Eingang und fertig, der LM1875 enthält rudimentäre Schutzschaltungen gegen Kurzschluss, SOA und Übertemp. Die technischen Daten des LM1875 von unter 0.02% THD an 8 Ohm sind jedenfalls besser als die deines (noch nicht vorhendenen
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
als 70W, aber auch nicht weniger als 0.1%THD. Sicher, einer der einfachsten Verstärker wäre 2x LM1875 mit Trafo, und man kommt billiger weg als das kommerziell verkauft wird. https://www.conrad.de/de/stereo-verstaerker-renkforce-e-sa9-2-x-12-w-silber-metallic-dunkel-braun-350134.html Der TO könnte das mit analoger Subwooferweiche und LM3886 ergänzen wenn ihm Qualität und Leistung reichen würde (was er derzeit nicht will).
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
zweckzuentfremden? Nein. > Könnte es Probleme mit der Stabilität geben? Nein. Schau dir LM386 an.
ArnoR schrieb im Beitrag #5301746: > Doch, TS921 z.B. 30 Volt ? Eher AD811, LM7171, LM7321 Mike schrieb im Beitrag #5301720: > Spricht irgendetwas dagegen, > einen Audioverstärker für diesen Frequenzbereich zweckzuentfremden? nein, wenn er's kann, wie der LM1875. Strommässig
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Verstärker IC für Lautsprecher mit 2 Analog-Input-Channels
im Beitrag #5187910: > Dafür suche ich einen Verstärker-IC, Das ist das eine Ding, vielleicht LM1875 > der zwischen 2 Analog-Input-Channeln auswählen kann. > Wahlweise von Bluetooth-In und Klinke-In. > Gibt es hierfür einen IC? Das ist eine andere Sache. Normalerweise schalten Klinke
je einen Vorwiderstand zusammengeführt werden [pre] Bluetooth --10k--+ +-- LM1875 links Klinke -----10k--+ Bluetooth --10k--+ +-- LM1875 rechts Klinke -----10k--+ [/pre] Auch nicht deine Lösung, weil dann, wenn beide spielen, ein Durcheinander vom Summengemisch
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Fehler beim einbinden von LM1875 in LT Spice. Warning: Can't resolve .param ibrkv=1m
Hallo, ich habe mir auf der Homepage von TI das PSpice-Model für den LM1875 gedownloadet. Folgender Fehler wird vier mal nacheinander beim Simulationsversuch in LT-SPice ausgegeben: Warning: Can't resolve .param ibrkv=1m Hier das Modell (so habe ich es auch in LT-Spice eingebunden): * LM1875 ***************************************************************************** * (C) Copyright 2012 Texas Instruments Incorporated. All rights reserved. ****************************************