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Suche rauscharmen OPAmp
eine hohe Rauschspannung erzeugt. Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte im Femtoampere Bereich.
ad797 und LT1028 wurden ja schon genannt. Der ADA4898-2 ist etwa gleich gut und ist möglicherweise noch? der sweet spot. Genauso teuer, aber man bekommt dafür 2 OpAmps in einem SO-8. Wenn man n OpAmps parallel
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Mini Loopantenne mit NE592N14
20loop%20antennas%200v1.pdf Hier ist auf Seite 8 ebenfalls eine OpAmp-Schaltung, diesmal mit LT1028: https://www.qrpforum.de/index.php?attachment/9157-marco-bruno-ik1odo-loop-pdf/ Und hier gibts ab Seite 41 noch ein paar Schaltpläne und weitere Infos zu Breitbandloops: https://www.dl4zao.de
wird duch Simulation plötzlich praktisch sichtbar, ohne dass man löten oder stecken muss. Ich halte LT-Spice neben der Schaltungssimulation auch für ein großartiges Lehr und Lern Tool. Und dazu für lau.
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
neuen FETs von TI. 16*3910 par = 340 pV/rtHz ADA4898-2 ist ein doppelter OpAmp, kann mit LT1028 oder AD797 mithalten. War zumindest früher preisgünstiger, aber AD hat das wohl mittlerweile auch gemerkt. 10 Stk. ada4898-Pärchen parallel, wie im LT1028-Datenblatt gezeigt sind
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Gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
passender Ersatz (Fertigspule?) finden lassen. Du könntest auch mal die gesamte Eingangsstufe mit dem LT1028 in LTSpice simulieren um zu sehen ob das mit den Werten Sinn ergibt. Oder rechne dir das Filter aus R2, C2, L2 von Hand aus. Überschlägig nur C2, L2 betrachtet kommt einen Eigenfrequenz von 100 Hz
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
war schon in grauer Vorzeit im LT1028-Datenblatt. Hier: 10 ADA-4898-2-Paare. Ergibt etwa 220 pV/rtHz. Der Elko am Eingang ist ein wet slug tantal. Kostet bei AVX €100. Bei Sprague doppelt so viel. :-(
Spezifikation. Viel zu grob. > Diskret mit TUP oder TUN? Sicher nicht. > Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Z.B. Kommt auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha. Das erklärt
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Suche die Opamp-Schaltung, die "jeder kennen sollte"
Verstärkung. > Uwe, vom Prinzip her hast du recht. Die genauen Zusammenhänge wurden schon beim LT1028 als Anwendung beschrieben, siehe Anhang.
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Bosch Mikrophon BHM09s - symmetrischer Vorverstärker?
Oder klassisch mit BC547/BC557. Klar geht das auch mit LT1028 oder OPA2134 ... Aber will man das denn? Dafür kaufe ich mir lieber eine Kiste Bier. PS: Willst Du selber löten oder was Fertiges kaufen?
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Wenn ich mal wieder Lust habe will ich es noch mit einem JFET versuchen. Wahrscheinlich so wie beim LT1028 in der Appnote beschrieben. Allerdings hab ich den OP und den JFET nicht, den die dort im Regelkreis verwenden. Wird aber mit anderen Teilen auch funktionieren. Evtl. wird ja mal ein "erwachsener
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RMEs RIAA Entzerrung im DSP
Vollaussteuerung. Das heißt, das Rauschen liegt bei ca. 2,65uV. So mit der Rauschärmste Audio OPV ist der LT1028, typischerweise 1nV/√Hz @ 10Hz. Bei 20kHz Bandbreite heißt das das Eigeneingangsrauschen des Chips liegt im Bestfall bei 141nV. (-> 1nV/√Hz x Wurzel 20kHz) Das heißt doch, würde ich den LT1028
Jan K. schrieb im Beitrag #7629643: > Das heißt doch, würde ich den LT1028 das Signal um ~ Faktor 20 anheben > lassen wäre er das Rauschlimit nicht mehr der ADC. Das heißt sämtliche > Signalverarbeitung könnte im DSP gemacht werden, ohne irgendwelche > Nachteile oder
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
diese eben nur bei vollgesperrten Transistor ab, allerdings fließt dann maximal nur der Reststrom (lt. Dabla 0,1µA), was dann 20µW wären. Umgekehrt würden die 100mA vermutlich nur dann fließen wenn der Transistor voll geöffnet ist. Dann fällt über dem Transistor die Sättigungsspannung im Bereich von
Quellwiderstand usw. Nicht mal 1 nA? Damit haste dich eigentlich schon selber disqualifiziert. Der LT1028 braucht 5 mA alleine für seine Eingangsstufe, und bei einem OpAmp-IC tut das wirklich weh, auch ohne 200V. Bei 200 V könnte man auch auf die Idee kommen, dass Avalanche-Betrieb gesucht ist.
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
im 1/f-Bereich. So wird das IMHO nie was... Ich würde da mal bei den bipolaren OPAs suchen, wie LT1028 (1nV/sqrt(Hz) // 1/f corner = 14Hz). Das geht schon mal in die richtige Richtung... Aber dann schlägt das Stromrauschen (1.6pA // 1/f corner = 800Hz) zu! Drum müsste dann die Schaltung DEUTLICH niederohmiger
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
nicht mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen
mehr her. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm
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SAQ Minimalempfänger
verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741. Es gibt eine Menge rauscharmer OPAps. Noch besser wäre z. B. der LT1028 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1028fd.pdf Wobei die guten Rauschdaten (Rauschstrom und Rauschspannung) eines OPAmps nur im Zusammenhang mit ganz spezifischen
im Zeitbereich (transient) nur eine Funktion war, wenn ein single supply OPV verwendet wurde z.B. LT1006. Mit einem LT1028 war nur ein schwingen bei ca 1 MHz zu sehen. Aufbau habe ich keinen davon, ein Gedanke wäre halt, was andere Software dazu meint, weil die NICOS-Bilder beeindrucken mich halt
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Kopfhörer-Verstärker
ist von 1982. Inzwischen hat sich einiges getan bei der Entwicklung von OPs. Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Aber auch da findet sich im Datenblatt von Linear ein Vorschlag mehrere LT1028 parallel zu schalten.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #7153547: > Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz > typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht, aber "mein" NJM4556 kann sich da schon verstecken. ;) Bei Rs = 100Ohm, aber wer steuert den schon
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DMS Verstärker min. 1 MHz
Auch würde ich mit deutlich weniger Druck rechnen. Die genannten 3900 bar sind das absolute Maximum lt. CIP. Für meine noch ziemlich harte Scheibenladung wirft QL 2600 bar...
sind auch 9 (oder gar 10) bit drin. Ich würde zu einem AC-gekoppeltem VV tendieren, irgendwas in der LT1028/1128-Klasse (1.2nV/sqrt(Hz) @ >100Hz). Ein LT1007 (4nV/sqrt(Hz) @ >100Hz) könnte es geradeso auch noch tun. Und hier ordentlich Verstärkung rein drücken (x50 ... x100 - du braucht ja insgesamt x
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Daten von GPS-Modul über USB lesen;
GPRMC,192235.00,A,4124.78419,N,01417.03675,E,1.676,,221021,,,A*7C" Allerdings ist der Roh-N/E-Wert lt. Google Earth rund 19 km vom realen Standort entfernt, das kann aber ev. mit dem im Datensatz enthaltenen Wert "192235.00" korrigiert werden. Kennt jemand diese Synthax ? (das Modul kann angeblich GPS
,,,A*7C $GPVTG,,T,,M,1.676,N,3.104,K,A*23 $GPGGA,192235.00,4124.78419,N,01417.03675,E,1,04,5.41,1028.9,M,47.2,M,,*63 $GPGSA,A,3,23,10,12,24,,,,,,,,,7.60,5.41,5.34*04 $GPGSV,4,1,13,01,01,010,,06,04,104,,10,16,286,21,12,52,241,21*71 $GPGSV,4,2,13,13,15,157,,14,01,060,,15,32,184,,17,27,047,*72 $GPGSV
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo Marcus, den PR hast du garnicht durchgeführt oder? Lt. dieser Anleitung solltest du den auch meinem Repo zuweisen können: https://docs.github.com/en/pull-requests/collaborating-with-pull-requests/proposing-changes-to-your-work-with-pull-requests/creating-a-pull-request-from-a-fork
WR-Temp=29.7 °C Status=1000 E-heute=3178 Wh E-Total=291.787 KWh [/code] Tagesproduktion heute lt. Shelly 3100Wh und Total 290 KWh Klasse, wie gut das schon funktioniert :-) Da ich derzeit keinen ESP8266 da habe, habe ich versucht es auf einem ESP32 ans laufen zu bekommen. Bin aber daran gescheitert
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Frage kämen: https://www.ti.com/data-converters/adc-circuit/precision-adcs/products.html#p84=24;32&p1028=8;16&p776=Differential&sort=p1130;asc Bei Ananlog Devices ähnlich: https://www.analog.com/en/parametricsearch/10825#/p3062=8|16&p7=24|32&p4363=|Differential&sort=s3,asc&p4365=|Serial%20SPI|Isolated
, die im Offset kleiner sind. Ich habe für die Abgasmessung (bis 400°) meines Feststoffkessels den LT1079 genommen. Die Could Junction Kompensation habe ich analog gemacht, da ich keinen freien Eingang für die Klemmentemperatur hatte. Das läuft schon Jahre und ich habe keinen Offsetfehler festgestellt
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Impedanzwandler für stereo zu mono
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
linearer > Frequenzgang bis weit über die 20kHz, und sicherlich anderes. Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit
> Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit Leider treiben mir die Preise Tränen in die Augen... Also doch wieder NE5532.
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Mit digitalem Oszilloskop Rauschen messen
nV/rtHz Theoretisch bräuchte man 2-3 verschiedene solche Verstärker für verschiedene Impedanzen, LT empfiehlt z.B. völlig verschiedene OPVs in Abhängigkeit von Frequenz und Quellimpedanz, siehe Tabelle im Anhang (aus dem Datenblatt zum LT1028). Gibt da nicht wirklich einen optimalen Verstärker für
einen Universellen brauchts noch etwas mehr. Und ohne differentielle Messung wird das nichts. Ein LT1028 ist nett mit 0.5/RtHz, bringt bei einer Verstaerkung von 1000 aber nur noch 50kHz Bandbreite. Vielleicht reicht das. Allenfalls ist auch ein InstAmp passend, zB ein AD8421
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Dual Mixer Time Difference
abgeschlossen? Ich fürchte, dass du das ZF-Signal besser aufbereiten musst. Die Anstiegszeit vom LT1007 ist nicht wirklich der Hit, um ein möglichst jitterarmes Rechteck zu erzeugen. Richtig? Michael
Hm, Riley http://www.wriley.com/A%20Small%20DMTD%20System.pdf benutzt den LT1028, der ist in der Tat etwas schneller. Ob das allein der Grund sein kann?
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Rauschunterdrückung / Filterung
1kHz moduliert... ja kein Problem. Welche Impedanz ? Die Sollte natuerlich hinreichend tief sein. Ein LT1028/1128 hat um 1nV/RtHz. Ein solcher mit Faktor 1000 laufen lassen bringt dich zu den Leuten.
dann der Versuch zeigen. Die Impedanz beträgt 1k. Ja ich hatte daran gedacht das Signal mit dem LT1113 um den faktor 10..50 (invertierender Verstärkerstufen mit in Reihe geschaltener Kapazität von 100n .. 1u) bis hin in den 0,5V Bereich zu Verstärken. Mal Angenommen ich möchte mit 50 Verstärken,
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
macht mein uA723, das ist unkritisch. Im Anhang ein Ausschnitt aus dem Datenblatt des Low Noise OPVs LT1028, ein Nachregler für Empfindliche Schaltkreise. Natürlich ist das Low Noise verschwendet, ein OP27 ist eine bessere Wahl. Ich habe das simuliert (siehe Anhang) und mit einem Sziklai-Paar versehen,
auf normalen betrieb möglichst schnell erholen. Haltet ihr das für kritisch? Die Schaltung mit dem LT1028 verhält sich genauso wegen dem 317, bei einem Kurzschluss am Ausgang oder überlast.
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uV oder gar nV Messen ADC
Spannungen messen zu können, ist ein rauscharmer Vorverstärker, z.B. auf Basis des Operationsverstärker LT1028A, erforderlich. Bei einem typischen Spannungsrauschen von 0,85nV/sqrt(Hz) ergibt sich bei einer Bandbreite von 10kHz rechnerisch (d.h. ohne die Beiträge der passiven Komponenten) ein Gesamtrauschen
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
um die Linearität bei obiger Schaltung, siehe hier #6: http://www.hifi-forum.de/viewthread-43-1028.html
verschieben. Die heute um sich greifende Grundmüdigkeit würde nur noch Mist erzeugen... :-( Mal sehen, was LT für Röhrchen drinne hat, sonst muss Gunthard helfen... Michael
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Auswahl Operationsverstärker
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Empfehlung universal OP-AMP?
Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73m?Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Arno H. schrieb im Beitrag #6436251: > Der LT1028 ist nach fast 30 Jahren immer noch der Maßstab, bitte nenne > mir einen besseren im Bereich unter 100Hz. > > Arno Bin gerade am überlegen ob ich noch eine Ladung von LT1028 nachkaufe. Der
Bereich um 1 > nV/sqrt(Hz). Auch bei 10 Hertz? > Bei mehr als etwa 1 K Quellimpedanz dürften 2 x LT1028 parallel mehr > Rauschen als einer alleine. Tabelle 1 auf Seite 11 des LT1028-Datenblatts zeigt die empfohlenen Quellwiderstände diverser OPV. Demnach ist der LT1028 nur unter 400Hz besser.
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VCO mit LT1128 realisieren
paar Anregungen :D Datenblatt zum Chip in der Abbildung: https://www.mouser.at/datasheet/2/609/1028fd-1270880.pdf Lg Dom
Schaltung, sondern eine ganz andere Baustelle. Es sind ja nur 5 oder 10 Oktaven zu machen... Der LT heißt 0 28 mfG
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
nachzufragen. AmChiemsee schrieb im Beitrag #6394292: > So z.B. Simulationssoftware wie MultiSim oder LT Spice, hier gibt es > keine Linux Version. Ich würde mal vermuten, dass Ralphs Bekannte diese Programme nicht einmal vom Namen her kennen ;-)
> So z.B. Simulationssoftware wie MultiSim oder LT Spice, hier gibt es > keine Linux Version. Ebenso bei Etwicklerwerkzeugen für FPGAs, DSPs, Mikrocontroller,... sowie Bediensoftware für Messgeräte usw. Da gibt es von den meisten Herstellern auch
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
natürlich eine übliche elektrische Feldsonde, nicht resonant, also JFET. Bzw gibt ein Patent mit einem LT1028 realisiert. Bei GPS werden topfenförmige Antennen realisiert, die Mehrfachwegeempfang unterdrücken. Bei DCF77 so sicherlich unrealisierbar, da dann riesig.
ganz doof gefragt - was meinst Du eigentlich mit "Disziplinierung"? Führung, Mäßigung, Zucht? (lt. Duden - mir liegen da ganz andere Begriffe im Portfolio :-) ) Was hat das mit einem OCXO zu tun?
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
40mA*20Ohm=0,8V 0,8V*0,04A=0,032W 8*0,032W=0,256W Sollte selbst im schlimmsten Fall (130K/W lt. DB) gerade mal 33K Übertemperatur ergeben. Also ist noch reichlich Reserve selbst ohne weitere Kühlung drin. Gut, die Massefläche unter/um den IC kannste ja vorsehen (ist ja kein Zusatzaufwand),
Aufdecken ! Also doch besser 12V ! (die brauchen nur 12mA) ....jetzt aber echt !!! ;o))) 12V / 1028Ω = 11,6mA Stimmt dann auch über die Leistung bei 12V von 140mW...
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Hz Typ at 10 Hz [/c] Auf Seite 8 im Datenblatt des LT1115 gibt es eine kleine Tabelle die aufzeigt bei welchem Source Widerstand welcher OPV in welchem Frequenzbereich empfohlen wird. [c] 0 Ohm bis 400 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1028 / LT1115 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 400 Ohm bis 4000 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1007 / LT1037 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 ... [/c] Es gibt aber auch noch andere Hersteller. Allerdings