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LT1236 - Die-Bilder
Danke auch hierfür Was mich noch interessieren würde: die LT1021 verwendet ja denselben Chip, hat aber je nach Grade entweder einen niedrigen T.C. oder eine hohe Anfangsgenauigkeit. (Die LT1236 hat beides). Sind bei der LT1021 andere fusible links gesetzt als bei der LT1236? https://zeptobars.com/en/read/Linear-LT1021-precision-reference-zener Gruß Anja
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LT1236A Referenz ungenau - wo ist der Fehler?
Toleranzende > erwischt? [... PARAMETER CONDITIONS MIN TYP MAX UNITS Output Voltage (Note 1) LT1236A-10 9.995 10.000 10.005 V LT1236B-10/LT1236C-10 9.990 10.000 10.010 V ...] Das Fenster für die A-Version ist 10mV groß, 20mV ist zu viel.
Hallo, mitlerweile ist einige Zeit vergangen, ich habe in der Zwischenzeit einen weiteren LT1236A sowie MAX876A (annähernd gleich, nur halt anderer Hersteller) hier; Alle diese Chips verhalten sich identisch, nur genau der eine LT1236A fällt deutlich aus der Reihe. Mit mehreren Messgeräten
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Suche LT1236LS8 LTspice Modell mit TRIM Anschluss
Hmm, LT1021 und LT1236 haben (fast) den gleichen Chip. Ggf. reicht ja das Modell des 1021. Ansonsten die Trimmung von dort übernehen. Gruß Anja
+0.2 ppm/K). Eine LT1021 von mir hat ca 7 ppm/K. Leider haben die LT1236LS8-5 bei mir auch eine mehr oder weniger ausgeprägte Hysterese. (bis ca 10 ppm). Gruß Anja
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Wird LM399 mit thermal Cap geliefert ?
selektieren. Außerdem stört mich die hohe Mindestbetriebsspannung. (> 13.5V). LT1021 und LT1236 scheinen sehr ähnlich zu sein. Wahrscheinlich unterscheiden die sich nur beim Abgleich/Trimm-Netzwerk. Für meinen Geschmack hat jedoch selbst die LT1236 im Keramik-Gehäuse eine zu hohe
als Einfluß auf die Referenz. (gibt auch so 12 ppm übers Jahr zumindest bei der LT1236AILS8). Hans-Georg L. schrieb im Beitrag #4211310: > MAX6325MJA -55 .. 125° 2,5ppm Wo kriegt man den (nicht als Fake) denn überhaupt her? Gruß Anja
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Hallo, LT selbst hat mal 10ppm/25% rH in den "New Product Releases August 12" für die LT1236AILS spezifiziert. Einen Auszug habe ich hier angehängt: https://www.mikrocontroller.net/topic/354595#3957963
Anja schrieb im Beitrag #4143736: > LT selbst hat mal 10ppm/25% rH in den "New Product Releases August 12" > für die LT1236AILS spezifiziert. > ... Vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung. Ich habe zwar mein halbes Leben mit
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Softwareupdate (bitte evtl. Probleme hier melden)
Webseite wird von der Forensoftware ohne > Fehlermeldung gebaut. https://www.mikrocontroller.net/part/LT1236 Funktioniert bei mir auch. Nur der embedded Viewer des pdf funktioniert nicht.
selstgebastelter Link basierend auf https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1236.pdf händisch umgemodelt auf LT1021 (es riecht nach Bestandsgründen in der hiesigen Sammlung): https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1021.pdf ergibt einen sehenswert
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Referenzspannungsquellen - Die-Analyse (LM399, REF01)
Ausserdem gibt es im EEVBlog auch noch Bilder von der LTFLU-1 sowie von Branadic Chip-Photos von der LT1027 und der LT1236 (im LS8 Gehäuse). Gruß Anja
/forum/metrology/t-c-hysteresis-measurements-on-brand-new-lt1027dcls8-5-voltage-reference/msg978506/#msg978506 Übrigens: Der LT1236 und der LT1021 haben dieselbe Maske: https://www.eevblog.com/forum/metrology/decapping-the-lt1236ls8/msg906703/#msg906703
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Linearität ADC messen
24bit-adc-measurement-system-for-voltage-references/ und mir eine Leiterplatte fertigen lassen und aufgebaut. Es kommt der LT1236LS8 zum Einsatz. Allan Diagramme gibt es von meinem Aufbau nicht.
Abgriff (von 10) sinds dann ca 2 Stunden. Lin Dhau schrieb im Beitrag #5056288: > Es kommt der > LT1236LS8 zum Einsatz. Wichtig ist natürlich daß man vorher die Temperaturdrift der LT1236 im ADC abgleicht. Im Durchschnitt driftet sonst die Referenz mit -3 ppm/K was einen DNL-Abgleich stark erschwehrt
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
Referenzen im Temperaturbereich ca 10-40 Grad hierzu gemacht: Generelle Aussagen zur Hysterese: LT1236A: SO-8 Gehäuse (30ppm) sind bei Hysterese schlechter als DIP8-Gehäuse. (ca 13ppm) (steht auch so in irgendeinem Datenblatt einer anderen Referenz). LT1027C: bei mir an 3 Exemplaren unter 2ppm. Obwohl die LT1236 in den Application Notes erst einige Jahre später erwähnt wird, und die LT1236 in allen Schaltbeispielen zum LT2400 steht, scheint hier LT etwas "verlernt" zu haben
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Ultra low noise 5V Spannungsregler gesucht
macht 100. Wir benoetigen also eine Referenz plus OpAmp oder grad einen Lownoise Regler. zB LT1761 mit 20uVrms ADP3334 mit 27uVrms LT1236-5 mit 3.5uVrms ADR421 mit 1.75uVpp
eine AD586LQ oder eine LT1236AILS8-5. Gruß Anja
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Wie Referenz-ICs altern?
Hallo zusammen, ich möchte mehrere Referenz-ICs künstlich altern. Diese ICs(ADR421BRZ und LT1236ACS8-5) sind SMD-Typen. Wie kann ich diese altern ohne das sie in eine Schaltung eingebaut sind? Gibt es da ein Verfahren das man mit Hausmitteln durchführen kann? Danke für eure Antworten
Beitrag #1925039: > ich möchte mehrere Referenz-ICs künstlich altern. Diese ICs(ADR421BRZ > und LT1236ACS8-5) sind SMD-Typen. Wozu? das lohnt sich bei SMD-Typen eh nicht. Die Hysterese ist dort meist größer als die Alterung. Gruß Anja
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5 V Spannungsreferenz aus Raspberry Pi
ich das am besten anstellen könnte ? Mir würde da jetzt nur ein Sspannungsteiler einfallen, für den LT1236-5 oä. sind die 5,2 V laut LTSpice zu gering um 5 V raus zu bekommen. Liebe Grüße, Maike
das am besten anstellen könnte ? Mir würde da jetzt nur ein > Sspannungsteiler einfallen, für den LT1236-5 oä. sind die 5,2 V laut > LTSpice zu gering um 5 V raus zu bekommen. Die Frage ist wie stark die Referenzquelle belastet werden soll und wie genau die 5,2V sind. Schwankt diese schwankt auch
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
L78L18 o.ä. mit nachfolgendem TP-Filter davor. Damit wird es wohl sehr schwer die Performance eines LT1763 zu erreichen
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
nur bei 1,25V Ausgangsspannung. Bei höherer Spannung entsprechend mehr. ich würde evtl. noch den LT1763 mit 10nF Bypass-C in Betracht ziehen: (gibts bei Reichelt) http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1763fg.pdf Und: bei Rauscharmen Anwendungen sollte man auf keramische Kondensatoren verzichten!!! Das geringste Rauschen haben buried Zener Referenzen wie z.B. LT1236, MAX6250, LT1027, LT1021 usw. Allerdings müssen diese noch im Strom verstärkt werden (z.B. mit LT1001+LT1010). Gruß Anja
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Ersatz für MAX6250
Hallo zusammen, Der MAX6250 ist eine Buried Zener Referenz. Sowohl REF02 als auch LT1019 sind beides Bandgap-Referenzen. Diese rauschen wesentlich mehr und sind weniger Alterungsstabil als eine Zener-Referenz. Als Ersatz für den MAX6250 würde ich daher LT1027, LT1236 oder LT1021 verwenden
Ich denke, dass ich dann den LT1021 nehmen werde. ich brauch daran doch nur die Eingangsspannung, GND und den Ausgang anschließen, oder? und noch eine Frage, ich habe 15V Gleichpannung, welche nach dem Gleichrichter mit einem
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12V präzise Spannungsquelle
eventuell musst du die selektierete bessere Version nehmen (hab ich im Datenblatt nicht nachgeguckt). LT1077 reicht eigentlich auch. Natürlich gibt es neuere und teurere, vielleicht auch billigere aureichende.
oder 6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein!
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Puffer für LT6654/LTC6655?
größer als der LT6654). Jetzt meine Frage: Würdet ihr die 665x-2.5 Puffern und wenn ja womit? Bin mir noch unschlüssig, da der Ausgang ja nur durch den Eingangswiderstand des Messgerätes belastet wird. Eine
Wichtiger sind da kurze Meßstrippen. Bei der Langzeitdrift dürften buried zener Referenzen wie z.B. LT1236AILS8 oder AD586LQ / AD587UQ / LM399 besser abschneiden auch wenn die Werte im Datenblatt sich ähneln. Die gelten auch nur typisch und für die ersten 1000 Stunden. Vorsicht: die Driften gelten normalerweise
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5V max 10mA so glatt und klein wie möglich
Referenzspannungsquelle, Besonders rauscharm (ca 3uVpp bei 5V) sind buried zener Referenzen wie z.B. LT1021, LT1027, LT1236(LS8), AD586, MAX6250 oder MAX6350. Wobei die LT1027 und die Maxim-Refernzen sogar für 15 mA spezifiziert sind. Gruß Anja
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
versiegeln', Gegenfrage: Warum gibt es immer noch Neuentwicklungen mit Keramik-Gehäusen. Z.B. LT1236AILS8-5. Wo es doch sooo einfach mit Plastik-Spray gehen würde. Gruß Anja
dasteht daß es mit normalem FR4 auf keinen Fall geht. Und vielleicht nur mit Starr-Flex. Bei der LT1236 im LS8 Gehäuse waren ursprünglich 12ppm für 40-70% Feuchte spezifiziert. Ich habe dann nachgefragt ob dies von der Leiterplatte herkommt und man durch eine "dead bug" Montage noch weiter verbesserbar
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Datenblatt heisst es "Coefficient of Input" normale OPs (LM358) haben so 5-10uV/K typisch. bessere OPs (LT1013) sind ca Faktor 10 besser. Chopper OPs (LTC1151)haben garantert < 0.05uV/K. Btw. für <8 EUR gibt es auch gepufferte Referenzen die schon alles auf einem Chip haben. Aber ich vermute Du willst
Temperaturstabilität, Rauschen und Langzeitstabilität ist gefordert? Eine günstige gute Referenz wäre z.B. die LT1021. Etwas besser dann LT1236 oder LT1027. Wenn es für einen 10 Bit A/D-Wandler ist, reicht wahrscheinlich auch ein LP2950A. Gruß Anja
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Präzisionsspannungquelle
langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement Units von z.B. Keithley 2450 oder Keysight
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Linearregler (oder DCDc) soll gleiche Spannung liefern wie einevariable Referenz
sein. Den LTC6082 kann man natürlich auch durch einen anderen geeigneten OPamp ersetzen. Der LT1117 muß gut gekühlt werden!
gibt es noch die Stromboost Schaltung, die man bei fast jeder Referenz im Datenblatt findet. zB im LT1236 datenblatt. Dh im Wesentlichen einen PNP in die Zuleitung des Reglers, oder Referenz.
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LM338 schlechte load regulation
extern auf, also Referenz, OP und Leistungstransistor extern. Also Referenz kannst du sowas wie LT1236 oder LM199 nehmen. Dazu einen praezisen OP mit sehr geringer Drift und Offset. Beste driftarme Widerstaende mit 0.1%. Das ganze in ein hermitsch dichtes Gehauese. Dann sollte das schon klappen
Pingleich, TO220 bzw sogar im größeren TO-3P Gehäuse erhältlich. LT1083 / LT1084 / LT1085 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/108345fh.pdf BTW: 1% Load regulation vs. fehlenden Sanftstart?
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Strom konstant halten
halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
Referenz wegen Langzeitstabilität mindestens eine Buried Zener Referenz wie z.B. LT1027CCN8 LT1236ACN LT1021 oder MAX6350. Wenns gut werden soll eine LTZ1000 (beheizt). Für die Sollwertvorgabe (da Poti zu ungenau) ein 20-Bit D/A-Wandler mit LTC2400-Regelschleife analog zur LTC-Application
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Hallo Gerd, falls Spannungen präzise geteilt werden müssen, kann ich noch den LT5400 in die Runde werfen. David http://www.linear.com/product/LT5400
Damit es nicht verloren/untergeht kopiere ich das mal aus dem älteren Thread hierhin > Bei der LT1236 im LS8 Gehäuse waren ursprünglich 12ppm für 40-70% > Feuchte spezifiziert. Ich habe dann nachgefragt ob dies von der > Leiterplatte herkommt und man durch eine "dead bug" Montage noch weiter
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suche variable Referenzspannngsquelle
TL431 bzw. LT1431 kenne ich als einstellbare Referenzquellen. Was mich hierbei interessiert: Wo benötigt man eine Referenzquelle von 0.1V?
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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LT 1029 Referentsspannung funktioniert nicht
Hallo zusammen, ich versuche mit dem LT 1029 ACZ eine Referenzspannung von 5.00V zu erzeugen. Dazu verwende ich die angehängte Schaltung. Nachdem ich nun mehrere LT1029 ausprobiert habe und jeweils eine Vref von (Versorgungsspannung - ca
P1236,D1883 Vielen Dank Bastelfix
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
einige fragen die ich dazu habe: - Welche Referenzspannungsquelle schlagt ihr für den ADC vor? LT1021-5? - Sollte die Versorgungsspannung auch über die Referenzspannungsquelle gespeißt werden um PSRR zu verringern? - Was gibt es beim Platinenlayout zu beachten? - Welche Tipps gibt bezöglich des
sich mit hermetisch dichten Referenzspannungen im Metall oder Keramikgehause wie z.B. AD586LQ oder LT1236AILS8-5 mit zusätzlicher Temperaturkompensation. Natürlich muß man dann schon die "beste" Referenz aus einigen dutzend auswählen. Gruß Anja
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PraezisionsSchaltung, lackieren Ja/Nein ?
Buried Zener Referenzen die LT entwickelt hat. Die LT1027 ist eine Weiterentwicklung vermutlich mit Temperaturgangkorrekturnetzwerk. Heutzutage propagiert LT die LT1236. Wobei diese (in gleichem Gehäuse) in meinen Augen wegen Hysterese
Mittelwert" aus +/- gemeint sein. Wie meinst du das ? Anja schrieb im Beitrag #2995273: > Die LT1021 ist eine der ersten Buried Zener Referenzen die LT entwickelt > hat. Die LT1027 ist eine Weiterentwicklung... Ah, sehr schoen, dasz ich diese Refs jetzt auch chronologisch einordnen kann. Hatte
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Zwei ADC (AVR + extern) mit einem AVCC?
Schaltungen mit dem LTC2400 immer eine vom Prozessor getrennte rauscharme (buried Zener) Referenz wie z.B. LT1027/LT1236 für den 24-Bit A/D-Teil. Wobei in deinem Fall sicher auch eine etwas stärker rauschende Bandgap-Referenz reichen sollte.
Peak-Peak Wert (Max-Min) über 2 Minuten beobachtet. Ergebnis: (alle Messwerte Peak-Peak) Referenz LT1027CCN8-5: 4,2uV bis 7,8uV (Datenblatt 2uV,eff Breitband) Low-Drop-Regler LP2950ACZ (Reichelt): 54,9uV bis 106,9uV (Datenblatt 430uV,eff Breitband) Habe leider keinen LM2940 da, der dürfte aber
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Multimeter Testen
www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm Dort wird als Spannungsreferenz für den Vergleich ein LT1021, genauer ein LT1021CCN8-10 von Linear Technology verwendet. Der ist noch recht preiswert und auch bei Reichelt erhältlich. Sollten auf der Leiterplatte deines Multimeters mehrere Potis vorhanden
entweder eine LM399 (DigiKey) mit 7V oder wenigstens eine AD586LQ (5V) oder AD587UQ (10V) oder eine LT1236AILS8-5 (5V). (dann halt bei konstanter Temperatur). Davon dann 3-4 Stück 1 Jahr im Dauerbetrieb altern lassen und dann kalibrieren. Während der Alterung kann man ja schon mal die Differenzspannungen
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
Schaue Dir das einmal an http://www.linear.com/product/LT1027 LT sollte eigentlich inzwischen jeder kennen.
) gefunden. Auch wenn es inzwischen LT1027 oder LT1236 im Keramik-Gehäuse (LS8) gibt. (Diese haben deutlich größerer Alterung und Hysterese). Gruß Anja
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Analoge Referenz belasten/puffern sinnvoll?
Wenn es nur um die Rauschspannung geht dann solltest du den LT1236-x beachten.
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Was ist von diesem Modul zu halten?
eingestehen, dass bei den diversen Modulen recht hochwertige Komponenten verwendet worden sind, z.B. LT1236ACS8-5 (8,46€) oder OP27E (8,40€)... Ob man auf den ersten Schuss hin die angepriesenen Spezifikationen erreichen wird wage ich zu bezweifeln.
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
Vergleich zu meinen Erfahrungen: Kann es sein daß dies im SO-8 Gehäuse war? Bei anderen Referenzen LT1027 AD586 LT1236 oder LM399 habe ich kein meßbares Popcorn-Rauschen gesehen. Wobei prinzipiell keine Referenz ganz frei davon ist. 2 ppm Stabilität über 5 Stunden ist schon sehr anspruchsvoll. Ich
D-size. Man beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer
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komischen Rauschen AD-Wandler
haben bei mir eine Drift von ca 10 ppm/Jahr. Besser sind Referenzen im Metall oder Keramik-Gehäuse. (LT1236AILS8-xx, AD586LQ). Als Test für das Rauschen würde ich eventuell noch eine LTC6655 nehmen, die aber für meinen Geschmack eine zu hohe Temperaturhysterese hat. alex schrieb im Beitrag #4210172
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
überlagerter Rauschspannung. Gut wäre dann wenn du noch ein paar Messungen mit bekannten Quellen (LT1027, LT1236, MAX6350, AD586 oder LTZ1000) reinstellen könntest. Gruß Anja
So ich habe die OPVs bekommen. Folgende Ergebnisse: LT1037 + LT1012 ca. 70 nVpp (67-73 nVpp) LT1028 + LT1012 ca. 45 nVpp (42-49 nVpp) Ich habe jetzt das ganze in ein Gehäuse hineingestellt. Das Gehäuse ist nicht ganz verschlossen, weil oben die Stromversorgung
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
Lt. Plan hast du eine Stabile Eingangsspannung von 12V DC. Bei einer Ausgangsstromstärke von 100µA-1.4mA (bist du dir sicher?), lohnt sich ein Schaltregler nicht, da reicht ein Linearregler. Dann solltest
HF-Ripple) des > Schaltreglers, der hier anscheinend vom Modell simuliert wird. Ich sehe hier nur den LT1236 und in den Datenblättern, auf die ich zugreifen kann, ist das eine 'Precision Reference', kein Schaltregler. Demnach können auch keine simulierten Störungen von einem Schaltregler kommen. Ob das
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Resonanzkoverter: Tank dimensionieren
+1.94*"A" (%o1233) "Induktivitäten" (%o1234) 40.8*"uH primär" (%o1235) 16.32*"mH sekundär" (%o1236) "Streuinduktivität" (%o1237) 646.27*"uH" (%o1238) 10.89*"nF Schwingkreiskapazität" (%o1239) 475*"V über dem Kondensator" ETD44 Kern Al=3300, 173mm², 60KHz, k=0.98 http://www.spulen.com/shop
Naja du hast schon recht, das liegt doch sehr am Windungsverhältnis. Ich habe mich mit Chips wie dem LT3750 durchaus schon beschäftigt. Mir gefällt das Konzept mit dem stromgesteuerten Abschalten z.B. nicht, bei richig hohen Strömen hab ich da einfach angst vor induktivität. Die Quelle wird auch stark
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
nope. lt http://www.topfield-europe.com/downloads/produktblatt_TF_5200_PVR_C.pdf hat das teil einen nec emma 2 prozessor.
, dann den > Richtigen rügen. mal sau blöd gefragt wie nennst du dann einen "speicherauszug" lt. dict.cc "to dump -> Speicherinhalt ausgeben"