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Verstärker für Funktionsgenerator bis 1 MHz
Verlustleistung im Leerlauf der Spule, keine 50W. Geeignete OpAmps sind OpAmp für Ausgang Funktionsgenerator: LT1206/1207 (LT) AD811 (100mA 2500V/us) LM6181 (100mA 2000V/us) EL400 (50mA +/-6V 430-1600V/us) BUF634 (250mA 2000V/us) SGM8301/2/4 (105mA 155V/us +/-6V). Aber auch Gegentakt-Transistorendstufen, die
anderes" passiert) Und wenn schon einen OPV dann schon eher sowas: https://www.ti.com/product/THS3470?jktype=homepageproduct Aber den kannst Du bestimmt nicht löten und schwingfrei aufbauen, also doch China kaufen. So jetzt Wein und Erdnüsse holen... Popcorn auf die Dauer wird langweilig.
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Disk Image Debian Linux
und unfertig): [code] #!/bin/bash set -e # Parameter prüfen device="$1" image="$2" if [ $# -lt 2 ] || [ ! -f "$device" ] || [ -z "$image" ] then echo "Usage: $0 /dev/sdX image.img" exit 1 fi device="$(realpath "$device")" image="$(realpath "$image")" set -x # Arbeitsverzeichnis
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7085043: >> i5-3470 > Der hat AES-NI. Bei manch anderem Prozessor mit dem Ivy Bridge Core, > etwa dem Pentium G2020, sind diese Befehle deaktiviert. Bei dem > Silvermont-Atom Z3775 des gleichen Jahrgangs, für Tablets
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
von 1968. Die Bezeichnung ist A411, das ist mittig gedruckt, da fehlt nichts davor oder dahinter. Lt. Tabelle gibt es aber nur A415=A408=RE084, A409=RE074, A4110=REN904.
die Polen äußerst sauer werden, wenn man > bemerkt, daß viele polnische Wörter russisch klingen. Lt. Wikipedia gehört Rumänisch schon zum romanischen Sprachraum. Das mit Polen kenne ich selbst. Die Tschechen waren seinerzeit nicht anders. Beide haben eigentlich hervorragend Russisch verstanden (kommen
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Apple Mac für Elektronik-Entwicklung
läuft. Eclipse z.B., Oracle VM z.B., Microchip MPLab X z.B., KiCAD z.B., SubLime z.B., GTKwave z.B., ltSpice z.B. ...
schneller, aber es dauert > dennoch um ein vielfaches länger als unter Linux. Gerade auf einem i5-3470 mit Samsung 860 Pro unter Windows 7 und 7Zip getestet. Relativ genau 10 Sekunden...
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
Angesichts der Situation in Asien haben wir in der vergangenen Woche in der Vorlesung Analysemöglichkeiten von Krankheitsverläufen und Ausbreitungen besprochen und angewendet. Ich nehme an, in anderen Instituten ist das ähnlich?? Zunächst verlaufen diese bekanntlich exponentiell, bis das Ende der Inkubationszeit erreicht ist und begonnen wird, Maßnahmen zur Eindämmung zu ergreifen, weil alles, was erkannt wird, schon infiziert ist und davon nicht hat profitieren können. Nachdem die Maßnahmen greifen, kommt es zu einem Abknicken. Die Zahl wird dann gesättigt sein und später abklingen, weil dann
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AHCI/IDE-Modus
auf dem 10 nicht so gut laufen.Dann war das MB hin und ich habe mir ein Asus P8 Z77 LX mit einem i5-3470 beschafft. Die win 10 Platte lief einwandfrei im AHCI, aber die xp Platte war nur mit IDE zum laufen zu bringen, obwohl der iaStor.sys Treiber drin ist und alle Start auf 0 gestellt sind -s.Bilder.
entfernt immer wieder ältere Chipsätze aus seinen neueren Chipsatz-/AHCI-Treibern. Bei Dir dürften das lt. ASUS für XP mit SP3 aber mindesten: Management Engine Interface V8.1.0.1263 (Chipsatz) Intel Rapid Storage Technology Driver V11.1.0.1006 (AHCI) sein. https://www.asus.com/de/Motherboards/P8Z77V_LX
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
kosteten das doppelte. aus dem englischen Manual dieser Blockschaltplan, mit Leseverstärker MC3470 https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/115950/TI/MC3470.html
ein einziges "Stück" Byte im Image, keinerlei Lesefehler bei drei Tools, alle ((Nutz-)Daten-Byte lt. ATA) da, 249900 x 512 Byte...
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Mal wieder Wanderkiste?
REF01HP PMI/Texas 2 REF02EZ PMI/Texas 2 MAX675EPA Maxim 1 XR2206M Exar DIP 2 150mA Bufferamp LT1010 LT DIP 12 S-RAM LP62256-70LL EliteMT SO28 Sorry, ganz vergessen 60 leere Biozym Röhrchen
Referenz REF01HP PMI/Texas > 2 REF02EZ PMI/Texas > 1 XR2206M Exar DIP > 2 150mA Bufferamp LT1010 LT DIP Das sind doch wirklich gute Teile, finde ich super das Du die weitergibst an die Teilnehmer.
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LDO 3V für OLED mit 200mA
gefunden: - HT7130 leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt
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Power - LED Leistungsmessung
nit bekannt. Siehe http://www.osram.de/media/resource/hires/350818/datasheet-oti-dali-50220-2401a4-lt2-fan.pdf Seite 3 unten rechts.
ist dieses EVG: http://www.osram.de/media/resource/hires/350818/datasheet-oti-dali-50220-2401a4-lt2-fan.pdf Seite 3 ganz oben, bei 36,5V müssten es also 1,4A sein die gezogen, bzw. geliefert werden. Bei dem EVG hast du konstantstrom, auch beim Dimmen. Erst bei weniger als 450mA wird dann pulsweitenmoduliert
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9V nach 3,3V -> welcher Schaltregler?
LT3470 klingt auch nicht schlecht.
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ON/OFF-Pin des LM2574HV
abschaltet wäre deutlich einfacher zu benutzen, vorzugsweise noch mit einem zulässigem Pegel wie Vin. Also LT3470 (200mA) oder so.
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74HCT595 + ULN2003 an 5V und 12V problem
Die 5V steigen an (steht da auch). Die 3,3V erzeuge ich mit einem LT3470. "Weit weg" von den beiden 595. Ein Bild von der Leiterplatte lade ich morgen mal hoch.
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einfacher Schlaltwandler
Management Switching Regulator Step-Down (Buck) Regulators Micropower Buck" folgende gefunden: LT1934; 6-Pin-SOT23; benötigt aber 2 Schottky-Dioden extra LT3470; aber 8-Pin-SOT23(!) da brauchst du gehobene Lötfähigkeiten und Entlötlitze. Alle modernen Spannungswandler sind auf Winzigkeit getrimmt
Test recht gut geeignet ist(THT) und dieser auch in einer T0-263 Variante zu bekommen wäre. Zu dem LT1934 ist denk ich noch ne Alternative, bezlüglich der Lötbarkeit. Werd ihn mal genauer anschauen.
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24 V auf µC-Eingang mit Zenerdiode?
1' erzeugen. Vor ichs vergesse: neg0r schrieb im Beitrag #2363471: > Bisher ist das mit einem LT-Schaltregler dazwischen gelöst. War der potentialgetrennt?
Argh - zu spät - äh: > War der potentialgetrennt? es war der Lt3470 http://www.linear.com/product/LT3470 Ich denke der ist nicht potentialgetrennt. Damit meinst du galavanisch getrennt -oder? Galvanisch getrennt ist auf jeden Fall das Sensorsignal. Deshalb der
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Isolierter High-Side Mosfet Treiber
verwendest kommst du z.B. mit einem ADUM5240 aus. Wenn du mehr Spannung brauchst sieh dir mal den ADUM3470 an, der ist nicht ganz so komfortabel. Gruß, Reinhard
Ich habe inzwischen einige Treiber gefunden, die passen würden: LM9061 MIC5011 LT1161 MAX1614 Das sind alles High-Side Treiber mit integrierten Ladungspumpen. Wenn man danach sucht, findet man schon ein bisschen was. Diese Lösung gefällt mir sehr gut. Jetzt muss ich nur noch einen
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Audioverstärker reparieren. Endstufentransistoren werden zu heiß
Endstufentransistoren geschoben. Hier mal der Verstärker von innen: http://farm4.static.flickr.com/3470/3300857643_ae22ab0c7a.jpg?v=0
Also viel Dank erstmal für die ganzen Hinweise. Das Poti (soll ja lt. Datenblatt 2,7k haben) ist in Wirklichkeit ein 1k Poti. Das hat aber inzwischen nur noch 900 Ohm (Anfang / Ende). Der Schleifer stand auf 810 / 90. Soweit war auch alles plausibel. Gemessen habe ich
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Die berühmten 78XX-Regler gibts auch in ner L-Version, die sind dann kleiner (TO92, SO8, SOT89). Den LT1121 (respektive LT 1120) gibts auch in klein... Schon mal viel Spaß beim aussuchen... Tom
warm. Da wirst du nicht kleineres finden . Alternative waere ein Schaltregler. Da gibts von LT den LT3470. Mit Spule und Kondensatoren kommst du auf eine Flaeche von 10mm x 100mm. Und der kann 200mA. Gruss Helmi