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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
ich für einen solchen Zweck einsetzen? Es gibt keine idealen Operationsverstärker. Schau dir den MCP6002 an, der ist nahe dran.
hat. Er ist halt kein Rail-To-Rail (Eingang sowie Ausgang) OpAmp und nicht in CMOS gebaut wie der MCP6002 (einen MCP6602 gibt es nicht). Die gemessene Eingangsspannung weicht daher von der gemessenen Ausgangsspannung ab, weil dein Messgerät vermutlich mit 10MegOhm den Spannungsteiler belastet. Würdest
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
20001668E.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6541-Output-Sub-Microamp-Comparators-DS20001696.pdf
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
Da sind gewisse Abstände von der Versorgungsspannung üblich. Mein aktueller Standarddtyp ust der MCP6002. Nicht billig, aber mit weniger Einschränkungen, als die alten Klassiker.
Eignung bezüglich Deiner Zwecke überflogen hast. Alexander schrieb im Beitrag #7857287: >> [MCP6002] > Auf Reichelt hatte ich einen MCP6001 gefunden [...] Suchtest Du die da? | https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_1_mhz_0_6_v_s_1_8_v_6_v_di-90092 |
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
liegt. Aber wie gesagt, ich verstehe nicht allzuviel von Analogtechnik. Ich benutze im Moment einen MCP6002, der hat nur 1MHz GBW, allerdings habe ich als Verstärkungsfaktor 40 in der ersten Stufe und 10 in der Zweiten.
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
nichtinvertierender Schaltung verstärken, um sie dann erst auf den ADC-Eingang zu geben. DAfür habe ich mir z.B. MCP6002 ausgesucht, wobei ein Offsetabgleich nicht verkehrt wäre. Allerdings gibt es bessere Typen, was niedrige Offsetspannung angeht. Parallel zum Shunt würde ich noch antiparellele Dioden vorsehen
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Der MCP6001 hat Eingangsschutzdioden nach V+ und GND, die externen sind > also überflüssig Bist du sicher? Im DB kann ich dazu nichts finden. Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Tiefpass mit DC-Versatz
Und wenn man ihn statt des 1Mhz MCP6002 einfach einen MCP6282 / MCP6292 (5Mhz/10Mhz) nimmt? Das wäre ja quasi ein direktes Drop-In-Replacement.
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Strommessung mit OP
sicherlich nicht. Ein Kondensator parallel zum Gegenkopplungswiderstand schafft da klare Verhältnisse. MCP6002 gibt es auch noch. mfg
Andreas M. schrieb im Beitrag #7480525: > Arbeite hier gerade mit einigen MCP6496 in Integratorschaltung, da sieht > man ganz deutlich an der Rundung des Dreieckssignals wenn man den Rails > zu nahe kommt. Da ist auch bei ca 50mV vor dem Rail Schluss. Das hängt ja wohl
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PiPico Oszilloskop
Projekt, hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein >analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V >gemacht. Klingt interessant. Kannst Du einen Screenshot des Designs posten? Ich denke immer mal wieder über eine Lösung nach, wie man auf sehr einfache Weise die +-10V
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
ihr ein paar Ideen habt, was > ich so bestellen kann Hallo, als ICs könnte man LM324, LM393, MCP6002, NE555 beliebige aus der CMOS 40er-Reihe siehe https://informatik.rostfrank.de/rt/lex04/cmos_liste.html da gab es entweder die vielen Zähler, die Flipflops, die Gatter, die Schieberegister
der > TS912 mein neuer Standard-Typ. Leider gibt es den nur in SMD zu kaufen In DIP gibt es z.B. MCP6002 (nur bis 5 V), TLV2372, OPA2705.
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
geringen Wissen aber passend und logisch anhört. Voreilig wie ich bin, habe ich mal ein paar OPV MCP6002 organisiert... Was ich aber nicht verstehe ist der Teil mit der Referenzspannung. Ich muss diese ja auf die 3-Volt einstellen? Oder muss ich von z. B. 3.1 Volt ausgehen und mit einem einfachen
geeignet, auch der Spannungsteiler sollte nicht aus 1k+1k bestehen sondern eher 1Meg+1Meg. Dein MCP6002 braucht 100uA, mit einer 1.25V Referenz wie TLV431 nochmal 100uA, dazu ein Spannungsteiler mit ein paar Mikroampere, also 200uA. Das ist recht hoher Stromverbrauch. Es gibt das fertig: LMS33460
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NTC kleine relative Temperaturänderung erfassen - OpAmp / AC coupling?
ein CR-Glied mit 1.5µF und 22 MOhm. Als Verstärker dahinter vielleicht einen billigen, hochohmigen MCP6002, den 2. OPV kann man dann gleich als Komparator misbrauchen, es geht ja um recht langsame Signale. Noch ein Trimmer zum Schwelle einstellen, das ganze mit 5V versorgen, fertig.
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Analog Eingang - Automotive
einmal vorkommen. Bei hohen Temperaturen ziehst du dir da nur einen unnötigen Offset mit rein. Wenn der MCP6002 sogar interne Dioden nach V+ und Masse hätte und nicht nur nach Masse, dann könnte man diese auch direkt nutzen. Dann müsste man nur noch den Widerstand R9 passend dimensionieren. Ist D2 wirklich
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.
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Arduino Display
ist. Da müsste man erst mal wissen auf welcher Basis es beruht. Es gibt auch I2C LCD Module mit dem MCP23017 drauf. Die Rückseite von meinem Modul sieht gänzlich anders aus. Es wäre vom T.O. wichtig uns mitzuteilen welches LCD er verwendet und welches I2C Modul er hat. Ich kenne seines nicht.
[/c] [code] 6000: --> A: 102.960000 B: 102.960000 6001: --> A: 102.960000 B: 102.977160 6002: --> A: 102.994320 B: 102.994320 6003: --> A: 102.994320 B: 103.011480 6004: --> A: 103.028640 B: 103.028640 6005: --> A: 103.028640 B: 103.045800 6006: --> A: 103.062960 B: 103.062960 6007
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
Ruhestrom mehr - das mit den Operationsverstärkern habe ich nicht hinbekommen. Habe sowohl den MCP6V01 als auch den MCP6002 ausprobiert und diverse Schaltungen, die ich gefunden habe. Vollkommen erratische Ergebnisse, auch bei definierter Spannung/Strom. Was da falsch gelaufen ist, weiß ich nicht
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
MCP601/1R/2/3/4 VDD: 2.7V ... 6.0V
Ich bestelle die immer bei TME: https://www.tme.eu/de/details/mcp6002-i_p/tht-operationsverstarker/microchip-technology/ Pollin nutzt Faktor 10. Das ist in Pförring einfach genug zu rechnen. Nein, habs nachgeschaut, Faktor 2: https://www.pollin.de/search?query
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
Verfügung habe, wollte ich es als Single Supply ausführen. Folgenden Opamp habe ich herausgesucht: MCP 6002-I/P Ist dieser für meine Anwendung geeignet? Nur habe ich jetzt im Datenblatt gelesen, dass der Ausgangspegel von -Vss bis +Vdd geht. Wenn Vss jetzt GND bei mir ist, wird dann nicht die negative
Verfügung habe, wollte ich es als >Single Supply ausführen. Folgenden Opamp habe ich herausgesucht: MCP >6002-I/P >Ist dieser für meine Anwendung geeignet? So lala. Aber bei nur 2,4-facher Verstärkung sollte der als 1MHz-OPV schon gehen. >Nur habe ich jetzt im Datenblatt gelesen, dass der Ausgangspegel
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Stromsenke Opamp virtuelle Masse Verwirrung
möchte ich aber das die Referenzspannung von einem STM32 DAC kommt. Und es soll als Opamp nur ein MCP6002 verwendet werden. Und ich möchte den Opamp nur von den vorandenen 3.3V Versorgen. Ich dachte mir in die 3.3V der Opamp Versorgungsspannung passen die 2.2V Referenzspannung wunderbar rein und
Fehler. Der MOSFET (mit maximal 2.2V an Souce) lässt sich mit den 3.3V aus einen mit 3.3V versorgten MCP6002 nicht aufsteuern, es bleiben nur 1.1V UGS. Der MCP6002 ist nicht geeignet, die 1.9nF des IRFZ44 zu steuern, ab 100pF wird er instabil, siehe Kapitel 4.3 in dessen Datenblatt. Ein OpAmp braucht
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Standard Typen : MCP606, MCP161 fuer 5V, RR
Vielleicht sind die MCP6002 etwas für Deine Sensoren in der 5V Welt. Mfg
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Opv LM358D geeignet?
allerdings negative Spannungsspitzen am GND AUX angezeigt weshalb ich hier den eigentlich dafür geplanten MCP6002 nicht verwenden kann. Daher bin ich nun auf der suche nach einem geeigneten OPV. Ich bin in der Materie leider nicht wirklich tiefergehend vertraut und mich erschlägt die Auswahl einfach. Habe
messen! Außerdem: der MCP6002 ist auch nur ein OPA. Wenn du den schon verwenden willst, warum dann noch einen LM358? Höchstwahrscheinlich brauchst du gar keinen ... Ich gehe mal davon aus, dass du außer einem Spannungsteiler
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USB-Trommel aus der Make wird am USB Port nicht erkannt
herrausgefunden warum kein Signal ankommt nur weiß ich nicht wie ich es lösen soll. Am Ausgang des MCP6002 (pin7) soll die Hüllkurve raus kommen und die soll sich im bereich von 2,5v-5v bewegen. jedoch nach dem Oszyloskop zu urteilen stimmt das da schon nicht, weil sich die Hüllkurve genau in die andere
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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mcp6002 interner Schaltplan
Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan.
eisfeuer schrieb im Beitrag #6237811: > Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der > Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan. Lies das f*cking Datenblatt! Bis auf die Innenschaltung steht da alles drin. Die Innenschaltung
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Kondensator, Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
hier f(3dB) ~2kHz... 3. Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit ich die Datenblätter gesichtet hab... 4. Die 3V3 werden aus der Primärbatterie über einen LDO hinter einem Buck-Regler erzeugt. Dieser
Beitrag #6199044: > Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? > Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit > ich die Datenblätter gesichtet hab... Dann sichte die Datenblätter soweit, dass du dir sicher sein kannst (ich werde es nicht für
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Abschaltung bei Unterspülung oder Monostabile Kippstufe
Beitrag #6076895: > Kennt jemand denn ein Komparator ic > mit einer so geringen betriebsspannung MCP6002 vielleicht
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Schaltung, die bei Stromfluss durchschaltet
Werte aus Bild 1 des 2. Artikels, ABER abweichend folgende Änderungen: = Opa für 5V , z.B. den MCP6002 = Rs (Strom-Shunt) mit Wert 0,1 Ohm / 1 Watt Deine Signal-LED (2 mA Type) ist anzuschliessen am Ausgang des Opa über Serienwiderstand ca. 1k5). Für spätere "hellere" LED empfehle ich dann
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
Auswahl des OP-Amps vereinfacht. > Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? Guck Dir mal den MCP6002 an.
www.mikrocontroller.net/topic/441705 >> Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? > Guck Dir mal den MCP6002 an.
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Relais-Matrix Audio Kreuzschiene
Wenn du mindestens +/-6V zuer Verfügung hast, bietet sich der TL082 an, ansonsten schau Dir mal den MCP6002 an. Beschalte sie so, dass die Lautstärke von Null bis maximal 2-Fache Verstärkung pro Kanal geht. Prinzip: [pre] 3x10kΩ In 1 o----[Vor-Verstärker]-----[==
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Dual Supply bei Single Supply Opamp MCP6002 ?
Opamp auch Single Supply betreiben kann. Ich möchte genau das Gegenteil fragen. Ich habe hier einen MCP6002. Im Datenblatt steht nur etwas von Supply Voltage 1,8-6V "The positive power supply (VDD) is 1.8V to 6.0V higher than the negative power supply (VSS). For normal operation, the other pins
völlig unmöglich ist oder in "untypischen" Situation möglich? Ich frage mich nämlich wieso der MCP6002 bei mir mit +/-3V Versorgung anscheinend ohne Probleme Funktioniert... Wenn ich ein 2Vpp Sinus Signal in den Eingang schicke kommt das einwandfrei hinten wieder raus... ist das normal für einen
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Neue LCD Platine
Bastellösung schon einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de
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Spannung verschieben
#5857325: > Und woher kann man den bekommen? Weiss ich nicht. Alternativ dürfte auch ein halber MCP34072 gehen. Oder ein MCP6001 oder ein halber MCP6002 (achtung, der verträgt maximal 6V Versorgungsspannung).
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
Mir wurde für solche Fälle neulich der MCP6002 empfohlen.
zumischen. Stattdessen würde ich für diesen Anwendungsfall eher auf einen externen ADC ausweichen, z.B. MCP 3426A, https://www.reichelt.de/a-d-wandler-16-bit-2-kanal-so-8-mcp-3426a0-e-sn-p109742.html?&trstct=pos_0 Der hat differenzielle Eingänge, was dir für die PT1000-Brücke entgegenkommt Wenn dir die
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Eingangs-Offset von OP-AMP extern kompensieren
Es geht um einen MCP6002 als TIA mit einer Fotodiode und Single-Supply. Ich denke gerade darüber nach, wie man wohl den Eingangs-Offset des OP-Amp kompensieren kann. Dazu müsste ich erst einmal in Erfahrung bringen,
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
6j73mZgjdhk9Z1yzmlzdZ1yzmm0eSGT6j73mZgjdhplZ1yvm6nqZ1yvm31nSGT&Ns=Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.