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OPA128 mit LTSpice simulieren
Hallo, ich versuche den OPA128 mit LTSpcie zu simulieren. Dazu habe ich mir das Model gezogen und in LTSpice eingebunden. (Model erzeugt etc. ). Dazu habe ich den opamp2 abgeändert und angepasst. Leider jedoch kriege ich nicht
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OPA 128 KM - veraltet?
hallo, digikey hat die dinger lagernd: http://catalog.digikey.com/scripts/partsearch.dll?Detail?name=OPA128KM-ND gruss gerhard
Ja, der Tausch OPA128 gegen OPA129 sollte so gehen. Statt des Spanningsteilers 1/10 und 5*20 Megaohm wuerde ich versuchen, entweder 5 mal 200 Megaohm oder 1 Gigaohm zu bekommen. Ueber den Rueckkoppelwiderstand gehoert
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[V]erkaufe OPA128LM
Hier nochmal ein Foto der beiden OPA128LM! Über den Preis können wir aber nochmal sprechen! gruß
Schaltung benötigt, ist man vielleicht noch auf den OPA128 angewiesen. Der technisch vergleichbare OPA129 kostet bei Farnell übrigens <9EUR - technisch vergleichbare OpAmps anderer Hersteller liegen im selben Preissegment. Der hohe Verkaufspreis des OPA128
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Verkaufe 15 x OPA128LM
Hallo Zusammen, ich verkaufe 15 x OPA128LM. 12x augenscheinlich original verpackt 3x in original Verpackung geöffnet. VB 500 € für alle. Verkaufe auch einzeln. Preis liegt dann jedoch bei 40€ je Stück. Datenblatt + Bilder im Anhang OPA128LM ist eine Serie von leistungsstarken Burr-Brown-Operationsverstärkern mit FET-Eingang von Texas Instruments. Diese Geräte verfügen über eine Eingangsstufe, die die elektrisch isolierte FETs (Difet
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PH-Messung mit ATmega328p u. OPA128
ggf. flasch ist oder fehlt. Bin für jeden wink mit dem Zaunpfahl dankbar. Zur Erklärung: -Den OPA128 hatte ich zufällig noch.(warum auch immer) -Die 6V kommen aus einem Spannungsregler (7806). -R2 und R3 dienen als Spannungsteiler um die PH-Sonde in den positiven Spannungsbereich zu bringen
dramatisch > hochohmiger sein als nur 22 MOhm, alo am besten weit im > GigaOhm-Bereich Ja der OPA128 hat eine Eingangsimpedanz von 10 GOhm. Michael Bertrandt schrieb: > allerdings ist das Messergebnis temperaturabhängig > aber das macht man heute mit dem uC Genau, ein Temperaturfühler ist
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
------------------------------------- ~ Factory W20xxA (no change) ~ LB-Mod W202xA / OPA656 Mod ~ OPA653 W203xA / OPA653 Mod ~ 24.5Ohm W202xA (W2022A or W2024A) ~ Add On W203xA / LMH6518 Mod ~ ~ ~ ~ !!!! Be carefeful, some changes can't be set back !!!! ~
kriegst. Also wenn Du die Eingangsverstärker modifizieren willst brauchst Du auf jeden Fall neue OPA656 (4 für die Kanäle und 1 für den ext. Trigger). Den OPA653 würde ich generell bevorzugen, aber die Verfügbarkeit ist manchmal nicht so gut und Du brauchst immer noch einen OPA656 für den ext. Trigger
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Schutzbeschaltung für ADC
kannst du du weglassen wenn du das Datenblatt des OPA2340 komplett durchliest ;)
von 50mV ohne opa auf 250mV mit Opa, die Frequenz ändert sich dabei ebenso von den Vorher 50Hz Netzfrequenz auf 100Hz. LG
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
Hmmm... welchen sinn macht es die Schutzbeschaltung Q3/Q4 gegen AVDD/AGND am Ausgang des IC2A-OPA2340 zu machen. Der OPA2340 und der ADS2211 hängen doch beide an AVDD/AGND. Da sollte doch nix mehr passieren, oder? Der Eingang des OPA2340 ist jedoch ungeschützt (ich vemute AVDD=5V?). Q3/Q4 gehört
Der INA128 ist nicht ESD geschützt, daher würde ich an den Eingängen eine Schutzschaltung empfehlen. 10K in Serie vor dem 10GOhm Eingangswiderstand des INA128 dürfte nichts an einer Überspannung ändern.
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
Voffest Lief. Preis TI LMC6001 +-5V 25fA 5fA 0,35mV LFH356H +-18V 30pA 3pA 3mV TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV AD546 +-15V 200fA 90fA 1mV AD515A +-15V 75fA 1mV TI LMP7721 +5V! 3fA 26µV BB OPA129 +-15V 100fA 2mV [/code] Die gibt es im Prinzip schon als
@ Christian L. (cyan) >> TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV Jaja. >Hast du dir mal den Preis dafür angeschaut? Ein AD549 hat ähnlich gute >Werte und kostet nur halb so viel. Die beste Variante kostet aber immer >noch über
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
-> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD
-> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
TSL, es stimmt, für IR geht der nicht. Such mal nach: DESIGNING PHOTODIODE AMPLIFIER CIRCUITS WITH OPA128 Das dürfte helfen.
einen Opamp mit viel viel mehr als 1MHz GBW. Welchen würdest du vorschlagen? Ich hab noch einen OPA340 und einen OPA124 zur Verfügung. Vielleicht bekomme ich auch einen OPA128.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
die Abtastrate > deines ADC ein paar kHz nicht überschreiten ... Tut sie nicht. Kann ohnehin nur 128SPS machen, wenn ich die 16 Bit haben will... Trotzdem danke! HildeK schrieb im Beitrag #5904301: > Verstehe ich nicht. Du wolltest doch den Transistor als Emitterfolger, > weil dann der OPA-Ausgang
gleiches Ergebnis. Habe allerdings auch mit einem LM358 simuliert obwohl der tatsächliche OPV ein OPA2197 ist, also im Endeffekt ziemlich wertlos. Auch da ich keinen OPA2197 simulieren kann hab ich es dann bleiben gelassen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
mV/div, Offset in Schirmmitte. Ergibt einen Anzeigebereich von +-200 mV. Der ADC macht hieraus 128 +- 81, Planung war wohl die +- 80 auf +- 200 Pixel zu skalieren. Wird die Verstärkung des OPA immer benutzt so ergibt sich nach dem ADC 128 +- 100, aber nur für die 5er Bereiche, sonst muss umskaliert
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Ciao Hayo. Happy to see something is moving here. I imagined that OPA653 was better. I wonder if resistors are the same either for OPA656 than OPA653 or they are different. I read some documents which described the modification using OPA656 but never using OPA653.
= 390 KOhm R14 = 100 Ohm R31/R32 = 24.9 Ohm OPA656 -> OPA653 Regards Hayo
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für Nicht-Berufselektroniker? Außerdem ist der TL084 wohl recht wählerisch, was seine Betriebsspannung angeht
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da > sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich > besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für > Nicht-Berufselektroniker? Auch wenn der Thread inaktiv und alt ist: der OPA128 kostet 60+ EUR und
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Fakes erwischt?
die Fakes alle problemlos laufen Nicht alle müsssen komplett tot sein. Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles gesichtet.
Jörg W. schrieb im Beitrag #8043344: > Von recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet.
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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
was ist eigentlich der rauschärmste OPA den es im Bezug auf das Stromrauschen gibt?
Käsefräse schrieb im Beitrag #3715862: > Welcher OPA schafft denn 0,1? -> OPA129 Ansonsten liegen OPA128 und AD549 auch noch recht nah dran.
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DSO für wenig Geld
schon Probleme. Deswegen dachte ich eher an einen OP mit FET-Eingang, der schnellste ist da der OPA656, oder der OPA657 der auch noch Verstaärkung 10 locker macht. Ca. 6 Euro. Abschwächung um 200 ist wirklich viel, da hat man bei kleinen Signalen nur noch Rauschen; wenn man sehr viel verstärkt
Wie wird eigentlich die symetrische Spannung erzeugt? Und was machen die beiden OPA U2C und U2D? Müsste ich nicht AV+ und AV- gegen AGND +-5 V messen? Ist das richtig?
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
5V muessen an die Op (OPA2340 ist ein Doppelop 8=VCC 4=GND) Gruss Helmi
Hier das Datenblatt zum OPA2340 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2340.html
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Zwischen Potentiometer und Microcontroller umschalten
OPA 5V am Ausgang hat und man dann umschaltet von Poti auf den OPA, dann fließt ein Strom aus dem OPA mit dem Anfangswert 5V / 1k oder 5V / 470R (nicht 470k, das ist zu hoch!) Dieser Strom muss vom OPA
Digitalpoti vorgeschlagen, weil man dann unabhängiger vom treibenden Mikrocontroller ist, man keinen OPA und DAC braucht. Mir war außerdem nicht klar, das der DAC nur 8 Bit kann, sorry. Also jeweils 128 Stufen in jede Fahrtrichtung. Der ADC vom ATTINY hingegen hat 10 Bit, also 512 Stufen in jede Richtung
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Welches SMD Gehäuse is das?
eagle 5.11.0 und Target3001 v15 kann mir da jemand helfen... ich finde diese (den PSD und den OPA 128) bauteile nicht in der bibliothek.. da wäre einfach zeichen und gut doch sehr angebracht da es mir nur auf den schaltplan ankommt...
dürftest du recht haben... jedoch wie mache ich das... RTFM! > ich finde diese (den PSD und den OPA 128) bauteile nicht in der >bibliothek.. Haben wir schon dreimal gesagt, das sind Spezialgehäuse, die wirst du nicht finden. >da wäre einfach zeichen und gut doch sehr angebracht da es >mir
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UV-Strahlung mit OP in Spannung ausgeben
ganz wenig Ahnung habe, hab ich im Netz gesucht und die Schaltung im Anhang gefunden (Datenblatt des OPA128). Gelesen habe ich, dass ein OPA128 geeignet sein soll. Für die Wellenlänge 350nm möchte ich eine SFH203 Fotodiode benutzen. Nun meine Fragen: Wird die Schaltung so funktionieren? Als Versorgung
Hallo nochmal, eine weitere Frage hab ich noch: Kann ich auch einen OPA177 nehmen, da der OPA128 sehr teuer ist? Für diesen habe ich aber kein Schaltbild gefunden. Ist es identisch? Nochmals Vielen Dank für eure Mühe Grüße Ludwig
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sehr sehr kleine Spannungen
Die Sache mit dem Elektret-Mikro wäre vielleicht einen Einkauf wert...oder ich hole mir gleich einen OPA128, der hat schon die FETs eingebaut...
schon nen kondensator....deine folie :-) ne reihenschaltung dürfte nix sinnvoll verbessern... +opa128 hat wohl ähnliche fets input, aber der hochohmige widerstd fehlt dir...und der fet is halt für sowas gebaut, besser wirst du das mit keinem opamp hinbekommen...
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Xmega Soundcheck
sein!) . Etwas besser wäre es die OPA-Versorgung vor dem 3,3V-Regler abzunehmen und mit R-C-Filter die Digitalstörungen heraus zu filtern. Bei höherer (>5V) Betriebsspannung kann man mit R-Zehnerdiode-Siebung auf 5V herunter setzen, parallel
Filterlab" - hab's nicht ausprobiert. An den DAC-Ausgang kommt (Impedanzwandler) der +Eingang vom OPA_1, der Ausgang wird mit -Eingang verbunden. Daran den Filter mit OPA_2. Für die OPA-Versorgung: 5V - 100 Ohm - OPA-VCC. Nach dem 100 Ohm: 10µF keramik(!) (oder 100nF parallel >=10µF Tantal) zu GND.
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Wieso 2 Widerstände in Transimpedanzverstärker?
Den 2. Widerstand nimmt man meist wegen des Biasstromes. Beim OPA128 kann das aber kaum die Ursache sein, denn der BIAS Strom ist sehr klein, und der Offsetstrom nicht viel kleiner. Interressant wird aber ggf. der Biasstrom bei höheren Temperaturen. Je nach OP
Widerstand da auch etwas gegen das Stromrauschen helfen. Einen so großen Widerstand wie im DB des OPA 128 würde ich normalerweise eher nicht noch ein 2. mal einsetzen, wenn er nicht unbedingt benötigt wird, denn der Widerstand gibt auch zusätzliches Rauschen, und die positiven Effekte halten sich da
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
Wie wäre es mit OPA128, laut TI noch active, oder LMC6001 ?
Michael B. schrieb im Beitrag #5383224: > Wie wäre es mit OPA128, laut TI noch active, "Noch" - naja, eher wieder in Produktion. Der OPA128 war lange Zeit bereits obsolete und wurde erst vor ein paar Jahren wieder ins Portfolio aufgenommen. Eine Alternative
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Probleme bei OP Schaltung
fehlende Bandbreite des OPA, GBW im Datenblatt, in Realtion zu deiner Dimensionierung. Entweder OPA deiner Diemensionierung anpassen oder deine Dimensionierung dem OPA und deine Zielsetzung nicht erreichen.
niedriger Leerlaufverstärkung beim TL084 von einem virtuellen Nullpunkt keine Rede mehr sein kann. Beim OPA37 sieht das schon viel besser aus.
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Pulsoxysignale Filtern und Fragen zu OP
Netzteil für die V Versorgung gebaut. Eine Software gibt es nicht, die Kurve wird später auf einem LCD 128x62 dargestellt.
für die V Versorgung gebaut. > Eine Software gibt es nicht, die Kurve wird später auf einem LCD 128x62 > dargestellt. ich meinte 128x64
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Sallen-Key Filter: -6dB aber nur -75 Grad Phasenverschiebung
Sie Schaltung sieht so aus. Als OPVs sind OPA828 eingebaut. Die Versorgung des OPVs wird zusätzlich noch über 100nF Kondensatoren stabilisiert.
Hab den OPA828 nicht eingebunden bekommen. Hab stattdessen mal den OPA350 genommen. Simulation mit LtSpice Im 13k,10p Design liegt der -6dB Punkt bei ca. 895kHz mit -86 Grad Phase. Im 1.3k 100pF Design liegt
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Transimpedanzwandler für Photodiode
Messstrom. Das sind zumindest Bi-FET-OPV (billige TL08x, TL06x), oder speziellere Di-FET-OPV wie z.B. OPA605, OPA128 OPA129 aber auch modernere Typen wie LMP7721. Ein Schaltungsbeispiel findest du auch hier: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Fotoverst%e4rker.PDF Gruß
mehr als 5.5 V zwischen V+ und V- findet der OPA340 auch doof. ;)
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Stromverstärkung im pA-Bereich
doch, das geht. Hab ich mal mit einem OPA129 gebaut, schau dir das mal an: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa129.pdf
Test_Equipment/other/602.html#610B Elektrometer, wie das Keithley 619 nutzen einen AD515. Andere AD549L oder OPA128. Eines der besten Elektrometer auf dem Markt dürfte wohl das Keithley 6430 sein. http://www.keithley.de/data?asset=386 Ganz nebenbei, ich habe hier ein Philips PM2436 DC-Micrometer, welches
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Impedanz der > Kopfhörer das heißt ein Strom von 28.6 mA müsste durch die Kopfhörer > fließen (Der OPA2134 den ich benutzen wollte hat 35 mA max > Ausgangsstrom) passt das von der Berechnung, oder ist das zu einfach > gedacht? Ja, weil 800mV wohl rms sind, also Spitze 1.128V, also 2.256V, also 40mA, die bringt der OPA2134 nicht mehr garantiert, also begrenzt er, also verzerrt es. Der OPA2134 ist halt ein Line Treiber, kein Kopfhörerverstärker, und leicht überlastet, und dann sind alle guten technischen Daten zu
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
0,50€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,50€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -> 0,50€/Stk. 3x OPA2835IRUNT, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -> 1,00€/Stk. 14x OPA2835ID, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -
Halbleiter Analog: 50x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 110x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -> 0,50€/Stk. 3x OPA2835IRUNT, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -> 1,00€/Stk. 14x OPA2835ID, TI: High Speed Ultra Low Power RRO OP -
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LTC SWCadIII Fehler nach Erstellung einer Library
0 -1 C34 125 0 0.2E-4 C35 126 0 1.2E-4 R156 125 126 0.7 R157 126 127 0.7 C36 127 0 2E-4 E63 128 41 129 0 10 R165 41 128 1E6 V63 130 0 300 M57 131 132 53 53 PIN L=6U W=0.4U M58 131 132 41 41 NIN L=3U W=0.2U R166 0 131 8400E3 M59 133 128 41 41 NIN L=3U W=125U R167 133 53 100E3 R169 41 132
TEXT 33 24 Left 0 IL SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\LTC\SwCADIII\lib\sym\Opamps\OPA561.mod SYMATTR Value OPA561 SYMATTR Value2 OPA561 PIN -96 -48 TOP 2 PINATTR PinName IN+ PINATTR SpiceOrder 2 PIN -96 48 BOTTOM 2 PINATTR PinName IN- PINATTR SpiceOrder 3 PIN 32 96 TOP 2 PINATTR
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Leisungsvergleich ARM AVR
Du nich selbst getürkt hast. Also wo liegt hier wohl der die Irreführung? :) Ich erinnere mal an Opa Krause. ;) Und wenn die Art, wie die Messung gestartet wird, nicht geändert wurde, dann geht das bildlich gesprochen so: Opa Kause will wissen wie lange er für den Weg von einer Ampel zur nächsten
Bei 640x480x2Byte (etwa 610 kByte) muss ich die Speicherchips von 128kByte halt nach 128kByte umschalten ;) Den meisten Code überspringe ich ja und das klappt ohne Umschalten auch sehr gut und fix. Ich verliere 8 Byte, offenbar ist das Umschalten der Speicherchips
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OPA277 Datenblattfrage
Hallo, Ich habe zwei Fragen zur Datenblatt von OPA277p. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf 1. Welcher Unterschied besteht zwischen Specified Voltage Range und Operating Voltage Range ? 2. Wie groß ist der Verbrauchsstrom
deiner Last ab. Allgemein kann man sagen das sich der gesamte Verbrauchsstrom aus dem Ruhestrom* des OPA277 und dem Laststroms am OPA277 zusammensetzt. *Laut Datenblatt etwa 800µA je diskreten Operationsverstärker. Beim OPA277 also ~1.6mA
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Minicamera ohne App
Mini Kamera nachtsicht Remote View P2P Wireless Micro Webcam Wearable Video Recorder Unterstützung 128g Musst dann nur noch 1-2 Monate warten ;) mat
Der Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6783644: >> Bitte obigen Link ansehen damit ihr seht was für einen Typ ich suche. > > Gab schon mehrere, die nichts gefunden haben. Vor allem Leute, die keine
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
Eventuell kannst Du auch noch CA3630 oder 3660 auftreiben, die waren wohl mal für sowas gedacht. Oder ein OPA2335 wenns kleiner Offset sein soll.
http://bascom-forum.de/index.php/topic,48.msg128/topicseen.html#msg128 link für Selbstbau- pH-Meter
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
die Daten abgespeichert. Nun wollte ich die Bit-Werte wieder zurück in eine Spannung rechnen. Da 128 eigentlich NULL entspricht schiebt man die Daten erst einmal wieder um 128 runter: Samplewert-128 Als Ergebnis hat man nun ein Signal, das zwischen -128 und 128. Wenn 0.625V gerade 8bit entspricht
>0...625 mV. Damit liegen die Werte im FIFO zwischen 0 und >>164. > > [...] > > (Samplewert-128) *0.625V/256 *100/2.5 > > oder anders geschrieben: > > (Samplewert-128) *0.3125V/128 *100/2.5 Rechne mal [math]( {\mathrm Samplewert} - 128 ) \cdot \frac{0,3125V}{128} \cdot \frac{100}{
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Hilfe bei Auswahl eines Operationsverstärkers
nicht, ob und wo es so was gibt. Gibt es nur als Speziallösung (z.B: Elektrometer-Verstärker) OPA128 wäre so ein OP. Normale IC-Eingangspins haben so 3-5 pF (Streukapazität + Eingangsschutzdioden). Eine Durchkontaktierung schlägt so ca mit 1-2pF zu Buche. 1 cm Leiterbahn ca 0.3 pF Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #4224817: > Gibt es nur als Speziallösung (z.B: Elektrometer-Verstärker) > OPA128 wäre so ein OP. ja, der ist mir auch wohl bekannt. Damit dürfte man bezüglich Lastkapazität am Eingang an der unteren Grenze liegen. Aber OPA128 ist weit weg von Single-Supply mit 5V und einem
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
Offset messen und verrechnen oder falls möglich diesen abgleichen. Für erstere Variante tut es z.B. ein OPA129 (keine Abgleichmöglichkeit) und für letztere Variante ein AD549 oder OPA128. Erschrecke dich aber nicht über die Preise. Letzteren kann man auch *hust* samplen. 2. Du verwendest einen modernen und
OPA111
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Anfängerprojekt gesucht für HIFI
auf gescheite Maschinen ist immer so das Problem .. an der Stelle muß ich klein bei geben. Was die OPA von Amp_yourself angeht so rüsten wir den SU-VX mit dem OPA 2134 nach Kurzzeitig hab ich mit dem Kollegen überlegt ihn mit dem OPA2132 zu tunen doch der andere scheint wohl mehr als genug zu können
Mentalität ala Deckel auf, "OH MEIN GOTT, EIN NE5532! RAUS DAMIT", irgendeinen superteuren Op (z.B. OPA128) reingestopft, Deckel zu, klingt gleich viel besser.
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AVR Audiopegel messen
Na an die Audioeingänge des AVR. Da gibt es den ATmega128-Audio.
garnicht mal so übel). Bei diesem Anwendungsfall sollte aber ein LM324 schon bestens reichen. Erster OPA aktiver Gleichrichter, zweiter OPA Invertierer, danach mit drittem OPA ebenfalls gleichrichten, ausgänge beider Gleichrichter zusammenschalten, dort einen C mit R parallel dazu anhängen (Peak Hold)
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Symetrischer Vorverstärker
gesehen. Annahme: der Pegel an den Eingangsbuchsen ist 1V und -1V. Dann ist der Ausgang des ersten OPA 2V. Am zweiten OPA sind es bei v=1 auch 2V. Am Ausgang sind es dann an den beiden Pins 2V und -2V. Also v=2. Ich korrigiere mich also: diese Schaltung macht v=2 bis v=22 oder 6dB ... 26dB Verstärkung
288+256+288+304+0%0Ar+288+208+192+208+0+20000%0Ap+192+208+192+256+0+0%0Ag+192+256+192+304+0%0Av+192+128+192+192+0+1+40+5+0+0+0.5%0Aw+192+128+192+112+0%0Aw+192+208+192+192+0%0Aa+592+272+720+272+8+15+-15+1000000+0.000049476826837379975+0+100000%0Aa+592+416+720+416+8+15+-15+1000000+-0.00004947583732063357
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den Instrumentenverstärker INA128P. Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob ausschauen
HildeK schrieb im Beitrag #5148345: > Der 741 kann jedenfalls nicht als Rail-2-Rail OPA bezeichnet werden. Den > kannst du aus deiner Liste streichen. Ja, das ist ein Oxymoron. :-) > Auch die in der Zeichnung angedeutete Versorgung mit 42V ist > grenzwertig, für den 741 bereits