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OPA277 Datenblattfrage
Hallo, Ich habe zwei Fragen zur Datenblatt von OPA277p. Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf 1. Welcher Unterschied besteht zwischen Specified Voltage Range und Operating Voltage Range ? 2. Wie groß ist der Verbrauchsstrom
deiner Last ab. Allgemein kann man sagen das sich der gesamte Verbrauchsstrom aus dem Ruhestrom* des OPA277 und dem Laststroms am OPA277 zusammensetzt. *Laut Datenblatt etwa 800µA je diskreten Operationsverstärker. Beim OPA277 also ~1.6mA
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OPA277 mit Gegenkopplung
Der OPA277 ist noch nicht besonders schnell. Da ist das Layout noch relativ unkritisch, das geht auch noch auf dem Testbrett. Sonst halt als generelle Regel die Bahn am inv. Eingang klein halten, denn da
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OP07
liegt bei 11pF...also etwa 0,13Sekunden für die umladung. das erklärt trotzdem nochnicht, warum der opa277 nicht das gleiche schafft wie der op07...zur zeit läuft das wie folgt: testen der schaltung mit op07: funktioniert... op07 ausm sockel, dafür den opa rein -> genannte probleme. mit der schaltung
opa277 natürlich... Typenbezeichnung lautet übrigens OPA277PS...die des 07ers ist OP07CP
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Ich werfe den INA159 in die Runde. Davor Puffer wie den OPA277 oder HV Zero-drift OP.
Ein OPA277 ist ein guter Kompromiss. Oder 53 Stück LTC1050 parallel. :-)
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OPA2277 Probleme
Leider wird im Datenblatt nicht die Eingangsschutzschaltung gezeigt. Der OPA 277 ist der Nachfolger vom OPA177. Wenn der auch diesen Eingangsschutz hat, was zu vermuten ist, dann war das mit +/-12V am Eingang ganz schlecht. http://akizukidenshi.com/download/ds/ti/opa177.pdf
werden. So steht es im Datenblatt und ist dort nachzulesen: > INPUT PROTECTION > The inputs of the OPA277 series are protected with 1kΩ > series input resistors and diode clamps. The inputs can Und genauso hatte es Achim S. zitiert und war dort ebenfalls zu lesen.
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Überspannungshutz
Z_diode vorgeschaltet. Kai Klaas schrieb im Beitrag #3388913: > Nimm doch mal bitte Stellung zum OPA547. Ist der gut genug, oder hat der > doch zu große Eingangsströme? ja, ich habe jetzt ein anderen ausgesucht Opa277P, der hat 0,5nA "input Bias Curent". Davor habe ich den OPA547 genutz , weil
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3389107: >>Deswegen Spannugnsfolger OPA277P vorgeschaltet. > > Also was jetzt, OPA547 oder OPA227?? OPA277 > Achtung, die unterste 1N4004 ist verkehrt herum. UPS, stimmt. sorry
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sehr präziser Komparator gesucht
Offsetspannung von einigen mV, das ist mir zu viel. Spricht etwas dagegen einen präzisen OP (zB OPA277) zu nehmen und die Clamp-Dioden zwischen den Eingängen mit Reihenwiderständen zu schützen? mfg
Peter schrieb im Beitrag #5007291: > Spricht etwas dagegen einen präzisen OP (zB OPA277) zu nehmen Das kann man machen. Wichtig sind rauschfreie Eingangssignale.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Und hier noch der OPA4140, der vier OPA140 enthält: https://www.richis-lab.de/OpampA09.htm
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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DAC mit I/U Wandler
halbwegs passen könnte, dann halt im Datenblatt des OPV genau nachschauen. Also z.B. mal für den OPA277: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf - Offsetspannung im Bereich 20µV, Biascurrent im Bereich 1nA -> beides genau genug für den 12 bit DAC - Einstellzeit bei kleinen Signalsprüngen
Hi Achim, vielen Dank für Deine fundierte Antwort. Beim genauen Studium des OPA277 bin ich dann auch über die Slew-Rate gestoperlt. Langsam verstehe ich die Zusammenhänge :-). Danke für die Bestätigung! Aktuell suche ich noch nach einem OPV mit schneller Slew-Rate (min 10V/us
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
wesentlich größer: - ICL7650 (Chopper) - CA3160 - CA3140 - CA3420 - TLC274, bzw. TLC272 und TLC277 - LMC6484 - LF444 - TS914 - TL062 - OPA2335 Ich werde mal ein paar von den folgenden Typen bestellen: - TLC 274 - LMC 6484 - TS 914 - CA 3160 - LF 444 - TL 062 - CA 3140 und dann herumprobieren
nein, ein pH-Meter muß keine Audiofrequenzen können. - CA3160 - CA3140 - CA3420 - LMC6484 - OPA2335 Ich sag maL: Streiche - TLC274, bzw. TLC272 und TLC277 - LF444 - ICL7650 (Chopper) - TS914 - TL062 LMC6484 nehm ich gerne, aber eine direkte Empfehlung für pH-Meter ist er auch nicht
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
auf einer PAR, und auf der dritten beide. Jetzt habe ich den UVB-Sensor abgelötet, der Eingang vom OPA627er hat 0V, aber am Ausgang kommen trotzdem 2.6V raus. Warum? Ich hab schon den Kondensator C10 raus und die Widerstände, aber das ändert nichts. Den OPA hab ich schon ersetzt - nix, immer noch was
Hmmmm, sieht ja gut aus, der TLC. Ich habe den OPA627 aus Tradition genommen, weil schon ein paar Dutzend Radiometer mit dem gebaut wurden, aber gut, ich werde sofort ordern und umstricken.
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
ihr generell zum Schaltungsaufbau (Handskizze siehe Anhang)? 4) Sind die Komponenten MAX6350 und OPA TLC277 für mein vorhaben geeignet/empfehlenswert/kritisch? 5) Würdet ihr weitere Kondensatoren/Bauteile vorsehen? 6) Habt ihr einen Vorschlag für ein besser geeignetes Netzteil? Danke & guten Tag
Philipp841 schrieb im Beitrag #5725381: > 4) Sind die Komponenten MAX6350 und OPA TLC277 für mein vorhaben > geeignet/empfehlenswert/kritisch? Schließt du die NI-Karte über eins der üblichen VHDCI-Kabel an (verdrillte, geschirmte Leitungspaare)? Dann sieht dein OPV eine ordentlich
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OP Offsetdrift korreliert, wenn in einem Gehäuse?
die Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 mfg
Spannung ZWISCHEN zwei OP Ausgängen > relevant ist einen Doppel-OP einzusetzen? > Konkret zB 2x OPA277 vs 1x OPA2277 ich würde meinen, dass es zumindest eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass sich die Drifteigenschaften innerhalb eines Chips gleichen, weil diese den exakt gleichen Prozessparametern
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
korrekte Behandlung von unbenutzten Opamps wird in https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-66AF2AF8-C661-4C14-B583-324CFD7C5766/TITLE-SLOA277ID-C7ED481A-8C48-4230-ED71-2B0F734C1BE8 erklärt.
Widerstand empfiehlt. Verstehend Lesen hilft jedoch: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-66AF2AF8-C661-4C14-B583-324CFD7C5766/TITLE-SLOA277ID-C7ED481A-8C48-4230-ED71-2B0F734C1BE8
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OPV Verständnisfrage
Versorgungsspannung der Oparationsverstärker. Als Beispiel habe ich http://de.farnell.com/texas-instruments/opa277p/op-amp-praezision-pdip8-277/dp/1459584 genommen. Es steht, dass die Versorgungsspannung maximal 36 sein darf. Im Datenballat steht die Spazifikation für -15V/15V die maximale Versorgungspannung
deine Eingangsspannung in dem nutzbaren Bereich liegt. Das bedeutet die Eingangsspannung muss beim OPA277 zwischen +2V und +28V liegen, wenn du den Opamp mit 30V und 0V betreibst. Ist das bei dir gegeben?
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Operationsverstärker Messschaltungen
Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
Sorry sollte natürlich TLC272 TLC277 heißen Gruß
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Fotodioden beschalten
Nö, die "Konstantstromquelle mit Arbeitswiderstand" enthält nur 2 Bauteile plus beliebigen OPA
>Nö, die "Konstantstromquelle mit Arbeitswiderstand" enthält nur 2 >Bauteile plus beliebigen OPA Welche der 15 Schaltungen meinst du denn? Kai
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
Plastic-gehäuse besser werden. Die kritische Frage ist da eher die Versorgungsspannung. Beim TLC277 dürfte vor allem das 1/f rauschen Stören - von daher ist die 25 nV Forderung ggf. nicht so kritisch. So super genau ist der TLC 277 auch in der besten Version nicht - gut ist eher der recht geringe
einsetzenden Undichtigkeiten des Plastikgehäuses zu entgehen. Man könnte den LMC6482QML statt des TLC277 einsetzen. TI gibt diesen ja selbst als "improved replacement for TLC277" an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6482qml.pdf Aber ich denke, daß ein gewöhnliches Platikgehäuse für Anwendungen
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Elektronische Last mit MOSFET
Gerade gesehen, vom BUK und dem OPA2196 gibts Spice-Modelle ... Das schau ich mir dann auch gleich mal an und simuliere meine aktuelle Schaltung. Evtl komm ich so auf den Rp dann auch, statt ihn auf 0Ohm zu lassen 😁 edit: Mittlerweile
Ups, ich sehe grade, daß ich einen OPA192 in der Schaltung habe wo eigentlich der OPA196 sein sollte, schaue gleich mal nach was da passiert ist.
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
OPA134, 2134. Ist aber kein Rail-To-Rail.
einen viel zu niedrigen Eingangswiderstand für die Anwendung. MaWin schrieb im Beitrag #5809941: > OPA134, 2134. > Ist aber kein Rail-To-Rail. OPA134 und OPA2134 verbraucht ca. 2 mal so viel Strom (4mA), sieht ansonsten gut aus. Bezieht sich bei einem Mehrfach-Channel-OP der Begriff "Operating
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
ranreicht. Bei 5V brauchste eher Rail-to-Rail Typen, idealerweise mit geringen Offsets und Driften. OPA350 (bzw. OPA2350/4350) sähe da schon gar nicht so verkehrt aus. Zumindest den Dualtypen gibt's bei Reichelt.
Der OPA350 ist vor allem schnell - das stört hier eher. Da schon eher OPA337. Als Operationsverstärker wäre der LT1014 schon relativ gut, ist aber kein Rail to Rail. Wenn man anders als sonst üblich den
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Hilfe bei Schaltung für Vorverstärker
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa277.pdf OPA277 sollte auch gehen. 10µV Offsetspannung.
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Ungewünschter Offset nach Impedanzwandler
Hallo zusammen, als Puffer für eine Referenzspannung verwende ich einen OPA277, der so beschaltet ist, dass er stabil bei großen kapazitiven Lasten ist. Die Schaltung habe ich der AppNote "Improved Voltage Reference Filter has several Advantages" (erster Treffer bei Google)
zwischen Eingang (3,987 V) und Ausgang (4,004 V) einen Offset von etwa 17 *m* Volt, dabei hatte ich den OPA277 unter anderem gerade wegen seiner kleinen Offsetspannung von 10 *µ* Volt ausgewählt. Mir ist nicht klar, woher der "große" Offset kommt. Folgendes würde ich ausschließen, lasse mich aber eines
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
/10988#/ Damit hast du eine sehr geringe Change einen OP07 zu schlagen (aber nicht einen neueren OPA2210 oder AD8676)..
https://www.digikey.com/products/en/discrete-semiconductor-products/transistors-bipolar-bjt-arrays/277?k=transistor+array&k=&pkeyword=transistor+array&sv=0&pv74=121954&pv74=121955&sf=0&FV=-8%7C277&quantity=&ColumnSort=0&page=1&stock=1&pageSize=25
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Vergessen wir nicht den OPA2340: r2r in und out, rauscharm, geringer Offset und mit 3 Euro als Präzisionsopa durchaus bezahl und beschaffbar.
OPA227 OPA131 OP2340 gut beschaffbar ist davon nur der OPA2340.
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
OPA2227/OPA4227 - OPA277/OPA4277
Hallo, INA 333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html OPA333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html microPOWER CMOS Operational Amplifiers Zero-Drift Series TI versendet auch Samples, innerhalb von 2-3 Tagen. Gruss Klaus
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VU-Meter Schaltung
identisch > > aussehen. Das bedeutet, daß du für OP1 und OP2 des linken Kanals einen > > TLC277 verdendest, für OP1 und OP2 des rechten Kanals einen anderen, > > usw. Du meinst 4 TLC277 für einen Kanal- Gleichrichter/Spannungsfolger/Logarithmierer/ & die letzten beiden OPamps. Dann bleibt
bleibt noch ein einzelner OpAmp... gibt es dafür dann vielleicht >ein single OpAmp-Pendant zum TLC277? Naja, es reicht, wenn du die Kanäle bis zum 20k-Trimmer trennst. Für die beiden Stromquellen kannst du einen gemeinsamen TLC277 nehmen. Einen freien und ungenutzten OPamp kann man aber auch als
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Ersatz OPA :TLV272
Hallo, kennt jemand einen Ersatz für den OPA TLV272 von TI im DIP-Gehäuse, den ich bei Reichelt bekommen kann? Viele Grüße Karlheinz
Leider gibt es den OPA2340 dort nur im SO8. Als Einzelstück könnte man ihn sich auf DIL "zurechtlöten".
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
OPA277, aber nicht als 4-fach.
>OPA277, aber nicht als 4-fach. Habe den 4-fach OPA4277UA bei RS gefunden. Bei Reichelt gibts leider nur die DIP Version vom Lt1001, nicht in SMD. >Ansonsten mußt Du differentiell messen (wegen Masseversatz
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
Low Power, quad, noise Con: slow =========================================== Bislang ist der OPA(4)277 mein Favorit mit den besten Specs all around. Dabei fällt mir aber eine Wissenslücke auf: Der OPA4277 ist ab +-2V spezifiziert - von single supply ist nirgends eine Rede. Spricht etwas bei solchen
probleme, einen guten Tradeoff low noise - low supply voltage (3V) - medium slew rate /GBP OPA zu finden. Falls es sinn macht und gewünscht wird, trage ich die Iq's aber noch nach.
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Ansteuerung Lasertreiber mit Analogspannung
OPA354AIDBVTG4
meine Anwendung zu schnell zu sein. Ach ich Dummerchen wie konnte ich das nur übersehen. TLC277
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Bauteilsuche 880PA 277U 18ZL2
Labor-Spannungsmeßgerätes befindet. Es ist ein 8pol. SMD-Bauteil und hat folgende Aufschrift: 880PA 277U 18ZL2 Könnte sich um einen Operationsverstärker handeln. Hat jemand einen Tip? -- Christoph P.S. mit viel Phantasie könnte man aus dem 880PA auch BBOPA (Burr Brown OPA) lesen, obwohl es wirklich mehr wie 880 aussieht). Dann könnte es ein 277U Precision OpAmp sein, den es auch von TI zu geben scheint. Bezugsquelle?
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seltsame NF Endstufe.
funktionieren soll. Ich habe den Schaltplan von 2 Platinen reverse engeneered, die ich mal von einem Opa bekommen habe, der dabei war seinen ganzen Bastelkram im Elektronikschrott zu entsorgen. Das interessantere Zeuch war die sehr gute Literatur die ich mit geerbt hatte und jede Menge Transistoren auch
es auch gute Drähte. Als der RS5001 rauskam war der Ersatzteilvorrat im RFT.Lager für Berlin an A277 seltsamerweise schon verbraucht, bevor das erste Gerät verkauft war... Dann entdeckte jemand, daß das Telespiel-IC lumpige 40,- M kostete, schon brach die Telespiel-Bauwut aus. Die Dinger gab es
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Ports eines GPIO expanders verbinden
gleichzeitig, sollte das trotzdem (im Vergleich zur Rüstzeit) immernoch schnell genug sein. <Achtung: Opa erzählt ausm Krieg> [pre] Früher(tm) hatten wir auf der einen Seite des Kabelbaums einen LED-Treiber-Schaltkreis (2xA277) und auf der anderen Seite eine LED-Reihe. Auf den A277 haben wir eine Sägezahnspannung
zwei Tagen bereits waren alle hellauf begeistert. Aber -> das ist lange her. [/pre] </Achtung: Opa erzählt ausm Krieg> Gruß#schmitti
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OPV Verständnisfrage
funktionieren, der mit einer unsymmetrischen +5V Versorgungsspannung betrieben werden kann. Also ein TLC277, LM358, etc. Jetzt kommt es darauf an, was du im ATtiny45 für eine ADC-Referenz verwendest. Wenn das +5V ist, sollte der OPamp wohl Output-RR-fähig sein. Also ein OPA340 wäre passend, oder ein OPamp mit noch geringerer Offsetspannung. Wenn es nur 2,56V sind, geht auch ein TLC277, o.ä. Aber du solltest auf jeden Fall der Schaltung noch eine Schutzschaltung spendieren!!! Zwei fette antiparallele Schutzdioden über dem Shunt reichen schon.
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
der AD-Wandler, genauergesagt der MX1416. DA_OUT_I_BUFF und DA_OUT_U_BUFF sind über Impedanzwandler (OPA2350) "gebufferte" DA-Wandler-Ausgänge. Spannungsreferenz, bzw. Maximal-Spannung: 4096mV. Der 7805er generiert die 5V fürs gesamte Digitalteil. 5)Ich erhoffe mir damit lediglich Kommentare die nicht
Strumentationsverstärkern solchen Typs ist die Bandbreite nicht unbedingt hoch. Ausserdem habe ich einen TLC277 eingesetzt der höhere Eingangsimpedanzen hat, weil ich dachte die Eingangsströme erzeugen Fehler, jedoch ohne Erfolg.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
: http://www.reichelt.de/ICs-NE-SA-/OPA-2340-UA/index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
Die beiden OPs beim OPA2340 sind nominell gleich. Die Fehler wie Offset usw. sind aber unabhängig und können entsprechend verschieden sein. Die Schaltung sollte mit beiden Hälften funktionieren. Für den OP gibt es viele
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
A277 / UAA180 ersetzen kann ;-)))
schrieb im Beitrag #4818433: > Das wäre doch mal eine Idee: ein pinkompartibles Replacement für den > A277 Du kannst so ein paar olle 277er noch aus meiner Bastelkiste haben. Ich weiß aber nicht, ob ich die nach Kanada verschicken darf, von wegen Geheimhaltung und so. Jörg W. schrieb im Beitrag #4818392
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
unterlaufen! Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Kai Klaas
> Im Anhang ist das mit TINA simulierte Verhalten für einen TLC271, > einen TLC2201 und einen OPA340 gezeigt. Vom TLC271 und TLC2201 hätte ich nicht erwartet, dass die PR haben, zumindest nicht bei Spannungen unterhalb des erlaubten Bereichs, da dort für beide Bauteile das oben Geschriebene
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OpAmp single supply mV-Bereich
Was wäre denn mit dem TLC277? Das ist im Momente mein Lieblings-Standard-OPV. Der kann bis an seine negativ Rail ran und hat "nur" 500µV Offset.
Aber vielleicht hilft dir das etwas weiter: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa2.htm
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
wirklich keine Alternative. Heute aber gibt es OV, die viel besser für die Aufgabe passen. Ich würde z.B. OPA1656 nehmen.
Jein. Hier im speziellen Fall für LM358/LM324 (ab Seite 27): https://www.ti.com/lit/an/sloa277b/sloa277b.pdf?ts=1774494752380 rhf
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PWM Messung: Übertragungsfunktion
in der Lage war, die 1nsec langen Impulse eines GaAs-Teilchendetektors zu erfassen. Leider wird der OPA660 aber nicht mehr hergestellt. Achtung, ein Sample und Hold Verstärker ist nicht automatisch ein Peak Detektor! Dazu müßtest du ihn genau im Moment der höchsten Spannung gaten. Kai Klaas
parallel dazu einen 220 pF Kondensator (Cf). Out habe ich auf GND gelegt. Als OPV habe ich erst einen OPA277P und dann einen AD8056A verwendet. Das Ergebnis war bei beiden das gleiche. Zunächst habe ich mir das Signal einfach mal angeschaut. War ein 60 MHz Oszi, demnentsprechend rund war auch die Kurve
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
die Ergebnisse mit den LSK389 nicht sooo brillant, wie ich es erwartet habe, da kommt man z. B. mit OPA277 besser hin. Andererseits frage ich mich, ob man LTSPIce - oder den Modellen - in diesem Grenzbereich trauen kann. Gibt es da Erfahrungen zu?
Instrumentenverstärker ohne Transistoren ausprobiert (Eben an meine Problemstellung angepasst) OPA277: 8,4 LTC2057: 18 OPA211: 36 OPA140: 80 Soweit so gut. Da mein Eingangsverstärker auch mal Spannungen von 1 kV schaldlos überstehen muss, spielt die Schutzbeschaltung und damit der
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
OPA454, TLE2301
Hallo nochmal, ich habe mir jetzt den OPA454 für die Schaltung rausgesucht und verwende die beiden Versorgungsspannungen +-24V. Ich habe mir das PSpice modell von TI runtergeladen und wollte die Schaltung mit LTSpice simulieren. Leider klappt
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Hagen Jakubaschk
der AI-Szene. Damals hatte er Berührung mit der Spracherkennungs-und Sprachsynthesescene, wie mein Opa. mfg
übernommen. Nicht daß mein Vater, Onkel usw. noch nen Kurzschluß baut oder nen Schlag kriegt. Mein Opa hatte mir einen Multiprüfer II besorgt, das war schon was.
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stm32 SPI keine Reaktion
DAC7811 gern mittels SPI ansteuern. Dazu habe ich als Test erst mal den im Datenblatt empfohlenen OPA277 angeschlossen. Ich versorge ihn mit ca +-14V und habe am Ausgang einen 1k R gegen Masse geschaltet, der Rest wie im Datenblatt beschrieben. Die Signale des SPI sehen ganz gut aus, allerdings gibt mir mein OPA ständig ein Signal von ca. -1,5V aus egal was ich ihm sende. Ich denke der Fehler liegt im Code, vielleicht hat jemand etwas Zeit mir zu sagen woran es liegen könnte. Ich habe bisher noch nichts mit
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"Bastelgeschenk" für 9 Jährigen gesucht
Alexander schrieb im Beitrag #7532865: > Mein Opa in dem Alter mit Kriegsmunition und Handgranaten. als jugendliche hamwir nach DASCH am WE im örtlichen Truppenübungsplatz Platzpatronen gesucht
welche Stadt. > und dann ist die nahe Autobahn gesperrt... Für dich passend: https://xkcd.com/277/
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
dürfte das der "TLC 272 CD SMD" sein. Im Datenblatt steht nun aber was von "Low-Cost" ;=) Der "bessere" 277 haben sie wieder nicht als SMD. Egal, werde ich mal genauer das Datenblatt lesen. 2) Wenn doch bloß alles so einfach wäre :=) @ Falk: - Danke für den Link, den hatte ich noch nicht gefunden. -
Du einen OP27 verwenden. Sinnvoll ist aber die Verwendung eines Spezialbausteins wie beispielsweise OPA380/OPA2380. Der hat insbesondere den Vorteil, daß Du mit nur einer Spannungsversorgung auskommst (5V/Masse). Im Anhang ist eine spezielle Beschaltung angegeben. Diese funktioniert prinzipiell auch
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OPAMP TL082 OFFSET
Nimm einen OPA27. Dem hat der Hersteller per Laser den Offset schon weggetrimmt. Diesen Service lässt er sich auch gut bezahlen :-)
Die meisten 2 fach OPs haben das selbe Pinout. z.B. AD712, LT1013, AD8552, TLC277,... sollten alle gehen man muß nur teils mit der Versorgungsspannugn aufpassen.