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Identifikation Modbus-Controller-IC auf Platine
Der 'Controller' wird ein RS485 Treiber sein wie ST485, SN75176BP SN75LBC176, LTC485, SIT3088E SIT3485 SIT3490 SIT65HVD75, MAX487 MAX489E MAX490E, ADM3485
Wenn man eine vernünftige UART nutzt, ist das kein Thema. Das können sogar USB-Seriell-Adapter wie FT232. Wer aber meint, einen RS232-zu-RS485-Konverter mit den Handshakeleitungen der PC-UART ansteuern zu wollen, der macht was grundlegend falsch.
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CAN
galvanische Trennung ATA6660. ABGEKÜNDIGT, wird nicht mehr hergestellt. von Atmel SO8 VCC = 4,75...5,25V SN65HVD23x. von Texas Instruments (auch als Sample erhaeltlich) SO8 VCC = 3,0V...3,6V erhältlich z. B. bei Reichelt: SN65HVD230, SN65HVD231 (ca. 3,00 €) Datenblatt: SN65HVD230 SN65HVD231 MAX3051EKA/ESA.
oder 16 CAN Kanälen (ab 129,- EUR) USB2CAN USB to CAN bus galvanic isolated converter von 8devices Ab 65,- EUR. Open source interface DLL and software. canusb USB CAN über V24-Treiber und RS232/V24 CAN Bus Interface von Lawicel. Freie Software für canusb Weitere CAN BUS Monitor Software für canusb CAN-LAN-Bridge
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RS485 Pegelunterschiede
Ich würde an Deiner Stelle erstmal auf einen vernünftigen USB-RS485-Konverter mit FT232 umstellen.
Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/EIA-485) und TI-Datenblatt (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd3082e.pdf?ts=1743498914859&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.at%252F) richtig verstehe, ist A (auch + genannt, "nichtinvertierend") im Ruhezustand High B (auch - genannt, "invertierend") im
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Steckverbinder mit Pilot-Kontakt
Transceiver ist der TCAN33x. https://e2e.ti.com/support/interface-group/interface/f/interface-forum/681985/sn65hvd232-maximum-series-resistance-on-canh-and-canl-lines Danke schonmal im Voraus
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Reichelt-Wishlist
| | Power over Ethernet Bausteine z. B. LM5070 | RS485 isoliert: z. B. Burr-Brown ISO485 o.ä. | | sn65hvd230/231/232 (CAN-Transceiver) in SO8 | TH3122 K-Line Interface von Melexis | * TH8080 LIN Transceiver von Melexis (oder vergleichbare) * TI ISO1050 (Isolierter CAN-Transceiver) * TI ISO1500DBQR (
Schmidt-triggerd Eingänge wie der 23x16) * LT-1117-CST-5 als Sot223 (adj und 3.3 gibts schon, 5 fehlt noch) | UM232 FTDI USB - RS232 Modul für DIL sockel | TI eZ430-Chronos * Generell SMD-Kerkos im Wert > 100nF (unter 1206/1210 High-Cap zu finden) | Zum MAX232 so20 passende SMD-Kerkos im Wert 1µF (0805, 0603, 1206
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UART - USB cable - UART
Wenn du USB gar nicht brauchst, dann mach einfach UART über RS232 (z.B. mit MAX232) oder RS485. USB ohne Host geht nicht.
Die RS422/RS485 Treiber haben wenigsten Treiber, welche eine spezifizierte Reichweite haben. SN65HVD24D : 3MBit @ 500m SN65HVD23D : 25MBit @ 160m Auf keinen Fall 75176. RS232 ist etwas problematisch bei groesseren Laengen. Aber auf diese 5m, kann man sich sogar ueberlegen, sogar ohne RS232
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Can Transreceiver
oder doch nur aussagt, in welcher Form das Bauteil verpackt ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd232.pdf?ts=1635869040613&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FSN65HVD232
Seite 36 ist eine Tabelle, dort sind alle Typen aufgeführt Das ist nur die halbe Wahrheit. Für die SN65HVD232Q gibt es ein eigenes Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd232q.pdf
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FT232 bleibt im Suspend
Gefrickel an meinen Laptop statt den FE1.1 gehängt gibt das zweite Bild. Also passt mein Design mit dem FT232 (selbst mit schlechtem Quarz) soweit. Aber was ist mit dem Hub los?
eigentlich, dass er dies > integriert hat. Das sollte nicht nötig sein. Zum angehängten Bild: Der SN65HVD78DR RS485-Treiber hängt bei dir an 5V Versorgungsspannung. Geht laut Datenblatt theoretisch zwar, empfohlen sind allerdings 3,3V. Das Problem ist, dass der Receiver-Ausgang (Pin 1) ein HIGH-Level
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RX/TX D/R Verbindungen (FT4232H -->SN65HVD7x)
Datenblätter: https://datasheet.ciiva.com/1787/ds-ft4232h-1787077.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd78.pdf?ts=1603636779745
Wie könnte ich denn noch ein "active" Flag für die RS232 Ausgänge kreieren?
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Bauteilerklärung
jedenfalls unleserlich wenn man es nicht abwischt. Vielleicht der https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd232.pdf?ts=1602445413010&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Finterface%252Fcan-lin-transceivers-sbcs%252Fproducts.html Wechseln kann man den schon - wenn man löten kann.
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
Bzgl. der Versorgung aus der Batterie für den SN65HVD234: Ein Boost im SOT23 mit Enable, der ebenfalls per GPIO gesteuert wird, wäre z.B. ein TPS613221A für 3.3V oder ein TPS613225A für 3.0V.
Ansonsten nuckelt der etliche mA aus der Versorgung. Dann lieber den LPC11C14 ohne Transceiver und einen SN65HVD234 andocken. Dann lässt sich beides mit 3.3V versorgen und man hat einen schönen Sleep-Pin für den Transceiver.
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Arduino - SPI über lange Leitung
, gedacht. Was Du vorhast geht nicht! Leiber zwei µC über z.B. ein serielles Protokoll mit RS232 Pegeln verbinden und der Slave bespielt dann nur das Display.
weniger. Nee. Es muessen ja nicht die Uralt 75176 sein. Da gibt es 2 5MBit treiber. siehe zB SN65HVD23D, 25M fuer 160m
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RS232 routen/multiplexen
Multiplexer, die +/- 15V schalten können, z.B. ADG5xxx. Das gesagt habend, würde ich einfach einen RS-232 Treiber und einen RS-422 Treiber parallel schalten, und zwar MAX3222E bzw. SN65HVD1791. Die haben beide Driver- und Receiver-Enable, damit kann man auf der 5V-Seite mit Logik oder Jumpern multiplexen
Beide sollten von ti sein, Maxim- oder noname-Teilen traue ich in so einer Anwendung nicht. Der SN65HVD1791 verträgt an Ein- und Ausgängen ±30V, der MAX3222E 20V an den Eingängen und 13V an den Ausgängen. Die Herausforderung sind die vielen Kurzschluß-Varianten, z.B. RS-232-Treiber gegen TTL-Treiber
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Mehrere Microcontroller (ESP8266) verkabelt verbinden und miteinander Kommunizieren lassen
Timing-Probleme. > > Etwas komplexer wäre dann CAN. Sehe ich genauso! Versuchs mal mit RS485 oder RS232, beide sollten Distanzen von 10 Meter können. Dabei kann das UART Protokoll verwendet werden. Es muss aber eine Logiklevel Anpassung mit einem Bus-Treiber vorgenommen werden.
Versenden von msgs der einzelnen Nodes ist dadurch extrem einfach. Die zusätzliche Hardware ist billig (SN65HVD23X oder ähnliche). Der CAN-Bus ist für längere Distanzen spezifiziert. Werden niedrigere Baudraten verwendet, dann sind auch längere Stichleitungen möglich (bzw. eine Stern-Topologie). https:
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Datenübertragung über >100m
Treiber, nei nicht den 75176. Der ist veraltet und zieht zuviel Strom fuer nichts. Allenfalls ein SN65HVD24D oder ADM483EAR oder ADM489AR und auf der anderen Seite nit vielleicht 120 Ohm terminieren, gemaess datenblatt. Falls man Strom sparen will, die Terminierung mit 120 Ohm & 100nF machen
Grenzen und Einschränkungen. Und auch der von dir in der verlinkten Diskussion ins Spiel gebrachte SN65HVD82 hat in seiner "Typical Application" durchaus und explizit diese Verbindung, die einen Massebezug unter allen Teilnehmern herstellt. Bernd K. schrieb im Beitrag #5568648: > https://www.planetanalog.com
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Feldbus für Mikrocontrollersysteme
Aha. Zeig mal. Damit wir uns ein Datenblatt anschauen koennen. Ich werf mal fuer einen RS485 den SN65HVD24D fuer erhoehte Anforderungen ein.
Jetzt ist G. schrieb im Beitrag #5529069: > Damit wir uns ein Datenblatt anschauen koennen Z.B. SN65HVD1050 Jetzt ist G. schrieb im Beitrag #5529085: > Nicht jeder kann wie dieser > 3MBit auf 250m. Enorm wichtig, wenn man vielleicht 9600 Baud über 5m übertragen will...
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SN65HVD230 CAN Board Network Transceiver Config und Befelssatz für UART
Frank K. schrieb im Beitrag #5493579: > Deinen SN65HVD230 solltest Du auch noch mal überdenken. TI sieht das weniger kritisch: http://www.ti.com/lit/an/slla337/slla337.pdf
ausgezeichnet. Verdrahtung wie im Bild. Ich hoffe das erspart Arbeit. Mit 3.3V Betriebsspannung sollte der SN65HVD230 laut Datenblatt laufen. !!!Alles ohne Gewähr!!!
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Single-Master Hausbus: CAN vs RS485(4-Wire)
Luftdruck per BMP280. Ein Kreuzschalenaneometer mit Hall-Sensor ist im Bau. Der CAN-Tranceiver ist ein SN65HVD232 ohne galvanische Trennung. Außerdem sitzt neben dem Stromzähler ein Hutschienen-Modul mit einem STM32F407 der u.A. den aktuellen Stromverbauch über eine S0-Schnittstelle ermittelt und in den CAN-Bus schickt. Auch hier verwende ich einen SN65HVD232 mit zusätzlicher galvanischer Trennung über einen ADUM1201. Vorteile von CAN sind ganz klar: - Bei vielen STM32 onboard - automatische Bus Arbitrierung, Sensoren schicken ihre Werte einfach
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CAN: plappernder Idiot?
einmaligen Sendebefehl fortlaufend plappert wenn der CAN Bus (CAN_L, CAN_H) nicht am CAN Tranceiver(TI's sn65hvd232) angeklemmt ist? Der TEC (transmit error counter) steht dann auf 128 :-/ Oder habe ich das Teil falsch konfiguriert?
einmaligen Sendebefehl fortlaufend plappert wenn der CAN Bus > (CAN_L, CAN_H) nicht am CAN Tranceiver(TI's sn65hvd232) angeklemmt ist? Und du schriebst darauf: Rudolph R. schrieb im Beitrag #5221925: > Viel wichtiger ist doch, dass sich das Programm nicht aufhängt weil die > Message-Que überläuft, oder
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Mindestkabellänge für RS-485 Leitungstransceiver SN65HVD1780P
getan aber hier funktioniert es gar nicht. Der Aufbau ist wie folgt: ATXmega - SN65 - 10 cm Kabel (Soll später ca. 30 cm Kabel sein und über einen Schleifring gehen) - SN65 - FT232. Nun kann ich den ATXmega direkt mit dem FT232 verbinden und alles geht. Sobald die SN65 dazwischen
Dann ist es so, dass wenn ich die SN65 weg lasse und MCU und FT232 direkt verbinde, dass es geht.
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Ethernet-MAC am STM32 ohne TCP/IP Stack nutzen
externe Treiber machen müssen. UART mit TTL Pegel? Wohl kaum. Da braucht es mindestens mal einen RS232 Treiber, besser vielleicht RS485? Und damit schafft man dann 1-2 MBaud.. SPI? Auf kurze Distanz ganz nett. Dummerweise aber halt synchron. Schon mal was von Signallaufzeit gehört. Bei 10 MHz hast
schrieb im Beitrag #4834269: > UART mit TTL Pegel? Wohl kaum. Da braucht es mindestens mal einen RS232 > Treiber, besser vielleicht RS485? Und damit schafft man dann 1-2 MBaud.. http://www.ti.com/product/sn65hvd1476 RS485 mit 50MBit http://www.linear.com/product/LTC1688 RS485 mit 100MBit
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STM32F303K6 - hängt sich auf wenn eine CAN-Nachricht empfangen wird
hängt er sich direkt nach dem RESET, offensichtlich von eigener gesendeten Nachricht. CAN Treiber: SN65HVD232D ext. Quarz 4 mhz, interner Takt 72 mhz IDE: Keil uVision 5 Vielen Dank Stanislav hier ist der Code: #include "stm32f30x.h" void TIM2_IRQHandler(void){ CanTxMsg canMessage;
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Max. 200 Meter Bussystem
Schau dir die Treiber von TI wie SN65HVD23D (25MBit@160m) & SN65HVD24D(3MBit @500mm) an. Ich wuerd RS422 mit 2 Aderpaaren RS422 implementieren und mir die Umschalterei des RS485 sparen. Einfach je an das UART und gut ist.
Aderpaar, bei RS422 sind es 4 Leitungen statt 2. Ich schwanke gerade zwischen folgenden ICs: SN65HVD24D ADM2582E Wobei ich sogar eher zum ADM2582E/ADM2587E tendiere. Dort ist ja in der Tat alles drinn was ich möchte. Ich müsste es nur noch an den UART packen. Warum wird im Datenblatt eigentlich
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RS485 mit (Atmel) USB Hardware?
Es gibt auch Transceiver in VSSOP8 (3mm*3mm, 0.65mm Pin Pitch). Zusammen zB mit einem PIC16F1574 im TSSOP oder UQFN (4mm*4mm, 0.65mm Pitch) sollte das eine recht kompakte Lösung werden. fchk
dann wäre so was doch eine alternative Lösung im QFN-Gehäuse 3x3mm: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd75.pdf Gruß Öletronika
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Grundlegende Architekturüberlegung - Bitte um Hilfe
Rs232 Rs485 Modul für n paar Euro nehmen? Irgendwelche Tipps für einen verwirrten Suchenden :-D
Sorry, hab dir schmarn erzählt...... es ist nicht der MAX481CSA sondern SN65HVD3082ED. Nur die Lib vom MAX habe ich im Schaltplan verwendet.
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Max3051 will nicht
Ich hab dann mal neue bei Mouser bestellt... und gleich noch ein paar SN65HVD232DR.
dann hoffentlich funktionierende MAX3051, und wenn die immer noch nicht wollen, der noch simplerer SN65HVD232 - der hat ja dann 0 Extras. Gruss FloF
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canbus mit SN65HVD230D und FlexCan
hi @all, ich verwende SN65HVD230D und die FlexCan-Lib von https://github.com/teachop/FlexCAN_Library das funktioniert auch alles bis zu der stelle wo ich mehrere can-pakete übertragen will beim sender will ich ca. 30
frei hab und das ist aktuell nur pin 3 und 4 also can, da alle 3 seriellen schon belegt sind (max232, gps, usb-host) ... also hab ich folgendes gedacht, nimm 2x SN65HVD230D mach 2 kabel dazwischen und schick deine daten drüber ... wenn ich auf beiden seiten eine serielle opfere, kann ich die
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UART<->RS232 ARM-Cortex<->Atmel?
auf einer Seite negiert werden -> Ruhepegel auf TTL-Seite = High ( ca. 3V...3,3V) -> hinter RS232-Treiber = Low (-3V...-15V)) Bei unterschiedlichen uC wäre es aber reiner Zufall, dass beide zufällig die gleiche Abweichung haben. Wenn du einen RS232-Treiber dran hast, könntest du auch eine
mir aufgefallen ist das später ja noch mehr devices kommen könnten, hab ich einfach an jeden einen SN65HVD230D dran gehängt, dann noch 2x 120ohm wiederstände und fertig ist der canbus ... funktioniert mit der flexcan-lib perfekt ... jetzt können alle devices schön auf den bus schreiben und z.b. die
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CAN und I2C Projektumsetzung
Controllern mit 5V Versorgungsspannung: PCA82C250 / 251 oder MCP2551 Bei 3,3V Controllerspannung: SN65HVD230 Und schau dir bei 1MBit die Schaltungsempfehlungen der Tranceiver an: http://www.mikrocontroller.net/topic/333498#3653915
Verbindung der beiden. Da es nur zwei Teilnehmer sind, reicht auch eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung wie RS232. Hängt halt davon ab, wieviel Daten du hin- und herschaufeln willst.
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Bussverbindung mit mehreren Datenleitungen mit Flachbandkabel
mit den Controllern verbunden. Die CAN Leitungen werden auf jeder Platine über eine Bustreiber(SN65HVD230D) angeschlossen. Der CAN-Bus soll auch über weitere Strecken mit geschirmten Kabeln nach Aussen verlegt werden. Die Datenrate soll bei ca. 9600 - 56000 bit/s liegen. Ich würde mich über
Das UART geht, mit Treibern der Max232 Sorte. Das I2C geht nicht ohne Treiber, ich wuerd's nicht man im Versuch probieren. Was soll das denn bringen? Weshalb nicht alles ueber das UART ?
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langsame Übertragung, ungeschirmtes Kabel -> welchen Bus nehmen
Datenleitungen benötigt und geringen Aufbauaufwand erfordert. Zeitgesteuerte Datenübertragung wie CAN, RS232 oder 1wire möchte ich gerne meiden. Dazu hätte ich nun 2 Fragen. 1. Mir erscheint hierfür das I2C am sinnvollsten. Wie verhält es sich das dann aber mit den nötigen pull-ups? Da jedes Modul unabhängig
dem Bus nicht so viel los ist: du verwendest bei allen Teilnehmern Fault-protected Treiber (z.B. SN65HVD1781). Denen macht ein Kurzschluss nichts aus. Jetzt können die Teilnehmer lauschen was auf der Leitung los ist. Wenn nichts los ist und sie senden wollen fangen sie einfach an. Wenn ein anderer
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ESP8266 & CAN // Vorschläge passender Baustein
ob er verfügbar ist. Was haltet ihr von : a) TJA1050T b) TJA1040T/N1 c) PCA82C251T/YM d) SN65HVD230DR lg rudi ;-)
RS232(3V3) -> SLCAN PIC18F25K80 + MCP2562 + CAN-CAN: http://wiki.kewl.org/dokuwiki/projects:can-can http://hg.kewl.org/pub/can-can/file/
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Sammelbestellung WLAN2Serial ESP8266
verbundenen µC auf 9600 zu stellen. RX wird mit RX verbunden TX wird mit TX verbunden und GND vom USB RS232 Wandler bzw µC auf GND [Bild2] Die blaue LED sollte dann beim Start den Bootprozess signalisieren. Nach dem ready stehen Baudraten Befehle zur Verfügung [Bild3] mit AT+CIOBAUD? wird die aktuelle
AT -> HC4051 MUX/DEMUX -> SPI MCP23S17 -> I2C MCP23017 -> CAN MCP2515 ( Controller ) -> CAN SN65HVD230DR ( Transreceiver ) -> OLED SPI -> OLED I2C -> I2C Portexpander + LCD Display -> SPI Portexpander + LCD Display -> SPI Portexpander + REALAIS Station -> WIFI - LAN 16 fach Relaisstation
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DMX-Receiver mit xmega - UART empfängt nur Müll
das Atmel Xplained A1 Eval-Board, auf dem ein ATXmega128-A1 läuft. Die DMX-Daten werden mit dem SN75176 von RS-232 zu TTL "konvertiert". Da der SN75176 5V braucht, kann ich den nicht über den µC versorgen, das mache ich extern. Der Ausgang des ICs geht an den PIN2 von PORTC - der Eingangsport von
passende Teile wären z.B. SN65HVD11D (TI) LTC1480 (Linear)
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CAN BUs Transceiver für Freescale ARM A9
sind deine Bedenken :-) Nunja du müsstest ja höchsten den RX-Pin runterteilen, oder? Alternativ : SN65HVD232 das ist ein 3V3 Transceiver
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Verständnis zu RS-485
1St Nun meine Verständnisfrage(n): Können alle Slaves einfach so auf dem RS-485 senden (bspw. SN65HVD72D) und der Master (in dem Fall Raspberry) zeichnet alles auf, was auf dem Bus "los" ist oder muss der Master (Raspberry) die einzelnen Slaves reihum abrufen und denen erlauben, dass sie senden
Hallo, danke für die Antworten und dem Hinweis auf den FT232. Habe mir für den RS485 Treiber den TI SN65HVD72D ermittelt, da er u.a. mit der Versorgungsspannung von 3,3V des Raspberry zu betreiben ist, sowie der dahinterliegende ATmega328P-AU ebenfalls damit