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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
Tim schrieb im Beitrag #7716743: > einen TDA2003 wenn nur Mono gebraucht wird. > sowie drei TBA810S/AS Oder davon zwei, wenn es Stereo sein soll. Einen hast Du dann noch in Reserve.
https://www.electronica.ro/audio/images/TBA810S.gif https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2020/03/8-watt-Power-Amplifier-using-TDA2003-600x489.png Vom Alter her liegen da aber schon paar "Licht"-Jahre dazwischen, das sieht man
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A210 A210K A210D / A205 A205K / TBA810S / SN76620AM / DDR Platine
Geschätztes Forum, diese Platine wurde in der ehem. DDR gefertigt, vermutlich gab es verschiedene Bestückungs-Konfigurationen. Diese Platine verfügt nur über einen Lautstärkeregler. Die beiden Klangregler (Höhen / Tiefen) und die dazugehörige RC-Netzwerke fehlen. Ich suche den Schaltplan für diese Platine. Danke Bernhard
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TBA810AS Identifizierung
Axel S. schrieb im Beitrag #6650771: > Der A210 war ein direkter Austauschtyp zum TBA810. Und manchmal auch > als solcher gestempelt. Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und > ich auch nicht. Aber
michael_ schrieb im Beitrag #6650817: > Axel S. schrieb im Beitrag #6650771: >> Der A210 war ein direkter Austauschtyp zum TBA810. Und manchmal auch >> als solcher gestempelt. Uber die Gründe weißt du nix. Und HFO nicht. Und >> ich auch nicht.
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Datenblatt zu TCA150C gesucht
Jan B. schrieb im Beitrag #4128990: > Der TBA810 entspricht dem TCA150*T*. Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler.
hinz schrieb im Beitrag #4129305: > Nö, der TBA810 ist eine Generation jünger und vor allem stabiler. Ach, gibts tatsächlich noch unstabilere ICs als den 810?
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12V Drehstrom
damit sich was regt (schon ausprobiert). Dann bin ich im Pollin-Katalog über die dort angebotenen TBA 810 AS (Operationsverstärker mit 7W Leistung) gestolpert, die nur 20 Cent kosten und gleich einen Kühlkörper haben. Ich hab mir gedacht dass man bestimmt irgendwie damit dann die 3 Endstufen aufbauen
TBA810AS ist gut. :-) Der klassische A210K halt. 7 W sind reichlich übertrieben, 5 W hat er maximal gemacht. Ist aber kein wirklicher Operationsverstärker, sondern ein typischer NF-Verstärker, der
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Einlöt-Kühlkörper für DIL, gibts die noch?
im Beitrag #3938739: > Die stellen Tonnen davon her Und wo genau hast du sowas http://upic.me/i/s9/tba810_04.png für 4 DIL-Pins gefunden? Zeig mal her.
verwendet. Helge A. schrieb im Beitrag #3938948: > Und wo genau hast du sowas http://upic.me/i/s9/tba810_04.png für 4 > DIL-Pins gefunden? Zeig mal her. das wirds vermutlich nicht mehr geben, zumal das sicher nicht mit den heutigen Bestückungsautomaten kompatibel ist. Zudem kann man das nur
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Mini Projekt mit TCA 830 - Knarrt Hilfe.
Diese Schaltkreise (TCA830, TBA810, A210) sind ziemlich schwingfreudig, wenn der Aufbau der Platine nicht optimal ist. Ich sehe in Deinem Foto, daß die Masseleitung zum Lautsprecher unmittelbar von der Masseleitung des Einganges
Aufbaus der Applikationsschaltung bei 12V und 4 Ohm Last interessieren... Soviel anders als der TBA810 (A210 aus DDR) ist der ja nicht und die war mit erträglichen Klirrfaktor nur bei 8 Ohm Last und 12V noch brauchbar, der Kühlkörper des A210K konnte da dann auch gut heizen. Gruß aus Berlin Michael
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
Ich hätte da mal eine Frage, in meiner Jugend hat sich der TDA7000 und der TBA810 wie das Amen in der Kirche ins Hirn gebrannt. Hatte damals zwei Bausätze für mein ganzes Taschengeld gekauft. Alle "heiligen" Zeiten ;-) ploppt das Zeug wieder auf. Letztens habe ich das erste mal einen TBA810 im Dual P?? Plattenspieler gesehen, ich würde jetzt gern mal einen Radio mit dem TDA7000 in die Sammlung mit auf nehmen. Wisst ihr zufällig nach was für alten Geräten ich suchen könnte?
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Warum Q für Transistor und U für IC?
anzugeben ist, mit Verlaub, weit hergeholt. Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6773530: > Mich hat es jedenfalls beim Zeichnen eines A210K (ca. TBA810) genervt. Hättest doch das Blockschaltbild aus dem Datenblatt nehmen können. ;-)
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Suche Verstärker nach TDA7052 Art mit etwas mehr Bums
möglichst auch so klein sein (DIP) und so wenige > externe Bauteile benötigen. Wie wärs mit dem TBA810? Gruss Harald
bringt er > nicht viel Leistung. Ich dachte eher an 6V. Da ist der LM386 nicht besser als der TBA810. Die Leistung ist nun mal von der Betriebsspannung abhängig. Gruss Harald
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Verstärker mit TDA2030A leise
mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht hatte
S. Kiesewetter schrieb im Beitrag #4121049: > einen "Verstärker" der viel zu leise war. > ... nur war das Resultat noch leiser. Kannst du "laut" und "leise" als Spannungswerte definieren? > Woran
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Elektronikkunst
meiner Kindheit, müsste ein A210K sein. NF > Verstärker, das waren noch Basteleien... ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst.
Michael M. schrieb im Beitrag #7060527: > ...oder ein TBA810AS. Der hatte auch diese Flügel. Auf dem Foto sind die > Flügel wegen Doofheit leider schon mit dem Seitenschneider abgeknippst. Kein DDR Bastler hätte die Kühlflächen abgeschnitten. Im Falle
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Brummen bei einer D-Endstufe mit TPA3110
Klaus H. schrieb im Beitrag #7603212: > 2. Versuch, Eine Klangregelung mit einem TDA810 dazwischen gebaut. TDA810? Gibts den überhaupt. Und wenn Du TBA810 meinen solltest, das ist wohl eher selbst eine NF-Endstufe ... Zeig doch mal den Aufbau als Foto, wo man alle Verbindungen so
;-) weil das mit der Graetz und dem C im Moment nur Lochraster ist, genauso wie der 7812 und die C's
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SoundSchaltung
Hi! LM386, TBA810, TBA820, TDA1010, TDA1013, TDA1020, TDA1519, TDA1521, TDA2002,................................... Reicht das oder muss ich noch mehr aufzählen? MFG Uwe
jeden Fall den Lautsprecher wechseln (niederohmiger) oder die Spannung erhöhen. Die vorgeschlagenen OP's erlauben nur eine Analoge Verstärkung. Gruß Oliver
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Was sind eure Lieblings-ICs?
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man
Hier noch ein paar AFU Oldies aus früheren Zeiten: TBA120S, SO41/42, TCA440, TBA625, UAA170/180, TBA570Q, CA3090, TBA990 Damals (1972+) baute ich mit diesen Bausteinen viel Funkgeräte und Radio Elektronik. War eine schöne Zeit mit den ICs deutscher
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Audio Verstärker
TV-Geräten zum Einsatz kam, und das auf den IC zu schieben, ist Nonsens! Der IC ist eigentlich ein TBA810AS und damals in nahezu allen Koffergeräten, Plattenspielern, Tonbandgeräten u.a. als Ablösung der AC187K/188K-Transistorendstufen in West und Ost verbaut worden. Ein Dutzend dieser Module ähnlicher
org.mozilla:de:official&biw=1062&bih=621&tbm=isch&tbnid=GAbxIdlF2kLrIM:&imgrefurl=http://bwir.de/schaltungen/tba&docid=n4ngqKeYNybunM&imgurl=http://bwir.de/images/schaltungen/tba_s.gif&w=472&h=421&ei=exIyUpeSKqOs4ATv8IF4&zoom=1&iact=hc&vpx=260&vpy=213&dur=107&hovh=212&hovw=238&tx=120&ty=93&page=1&tbnh=153&tbnw
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
Innere sieht oder nicht. Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen hatte. Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + Elko dahinter). Die EZ80 wurde
nicht. > > Ich hab mal eine defekte EL84 durch den A210K (= TBA810) ersetzt, weil > mir eine neue Röhre zu teuer war und ich die Platine noch rumliegen > hatte. > Zur Speisung habe ich die 6,3V Wicklung der EZ80 genommen (Grätzbrücke + > Elko dahinter). Die
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AM: Nützt das 2. Seitenband beim Empfang?
Steckplatinen. Eingang ein TCA440, ZF 455 kHz mit Keramikfiltern. Eine Trägerrückgewinnung mit S041P, TBA120, BB113 Mittelwellen-Kapazitätsdiode und ein Operationsverstärker TAA761. Ein 90°-Phasenschieber für die ZF, zweimal S041P für die IQ-Demodulation, vier TAA761 für den breitbandigen NF-Phasenschieber, Nur ein Lautsprecherverstärker, umschaltbar zwischen den Ausgängen ,mit TBA810S und ein Netzteil mit TAA761 und zwei Transistoren.
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Belzer-Bernstein-RS und Halbleiter
€ 2.70.- Versand. 3. RS Ceramic Trimmer Set Preis € 18.- plus 2.70.- Versand 4. 5 Stk. TBA 810 Preis € 10.- plus € 2.70.- Versand 5. 4 Stk. N28S128N Preis € 10.- plus € 2.70.- Versand https://datasheetspdf.com/datasheet/N82S123.html 6. 3 Stk. NMC 27C256 Q Preis
Hallo. Ja es sind N82S123 Beste Grüße Bodo (dg8ly)
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[V] Verschiedene Sachen
Pos. 1 (1a bis 1e) = Kleinsignaltransistoren von Texas Instruments, von links nach rechts: S2066, S2072, S2071, 12 x High Side Driver HIP1030A (ausgelötet), 2xTBA810 und weitere Transistoren Pos. 2 (2a bis 2d) = Verschiedene LED-Displays, LCD-Display mit unbekannten Daten, unbekannte Dioden
Den Rest fasse ich mal zusammen. Also: Pos. 1 (ohne S2066, S2671, S2672) Pos. 2 Pos. 4 Pos. 7 Alles zusammen für 10€ zzgl. Versand
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Verstärker mit A210K
http://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2009/10/circuit-power-amp-7w-with-ic-tba810.jpg
die Bez. allein sagt mir nichts! Eigentlich sollte auch ein Bestückungsdruck vorhanden sein, wenn's kein Ausschuß war...
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Zum Elektronikschrott-der letzte Gang Gesperrt
Wahrscheinlich war das HFO die einzige Fab, die für sowas eine Montagelinie hatte. Neben A210K (entspricht TBA810) gab's die angepressten Kühlkörper auch als Option bei einigen Transistor-Arrays. Die Bauteile gab's aber jeweils auch mit einfachen Metallfahnen ohne angepresste Kühlkörper (A210D). Die Leadframes
unwahrscheinlich, dass so eine Kiste der eher unteren Preisklasse (Endstufe mit zwei einfachen A210 = TBA810) Devisen für "West-Importe" bekommen hätte. Aber manchmal weiß man nie – trotz nicht unerheblicher Produktionsstückzahlen für U880 (die Z80 aus Erfurt) habe ich als Student für irgendein Projekt
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9V DC 14VAC
geringe) spannung abfallen muss. der messwiderstand muss durch einen varistor geschützt werden wenn's richtig dicke kommt. den messwiderstand würde ich vom prüfling gegen gnd legen. das signal, welches am widerstand abfällt muss dann mittels eines opamp auf einen einheitlichen wert gebracht werden, dafür
dann am output halt ewig positiv. das ganze über 'nen kondensator auf einen audioverstärker (z.b. tba810) und auf'n lautsprecher, da hört man dann auch kürzeste entladungen, das signal ebenfalls auf 'ne led, wenn die leuchtet finden fette und lange überschläge statt. ...so mal als anregung, gruss,
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Kopfhörer Klinkenbuchse von Radiowecker als AUX IN
Sieh Dir in Deinem Schaltplan mal den Schalter S12 an. Den musst Du durch einen mit einer weiteren Stellung ersetzen (so daß es ein Dreifach-Wahl-Schalter wird) und dort Dein Signal einspeisen. > kann das überhaupt bei ausgeschaltetem Radio > funktionieren Der Verstärker (das ist IC2, der TBA810) braucht Speisespannung, sonst kann er Dein Signal nicht verstärken.
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TDA7052 NF-Amp: R (in) vergrößern?
, dass die Eingangsstufe darüber ihren Basisstrom bekommt (ich glaube mich zu erinnern, dass ein TBA810 so aufgebaut ist). In diesem Falle bekommt man beim Vergrößern des Widerstands einen zusätzlichen Gleichspannungs-Offset, der dann auch zu permanentem Strom durch die Lautsprecher führt. Das
Beitrag #2376071: > Kann es sein, dass man da einen Gleichstrompfad > liefern muss? Wo jetzt, s.o.?
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Daten via Ultraschall
Sclüsselbund klingeln, erzeugt soviel US das dein Träger verschwindet. Denk an Reflektionen von den Wänden u.s.w.
hallo, kennt jemand eine geeignete Verstärkerschaltungen(LM380 oder TBA810?) um den Lautsprecher ansteuern zu können? Gibt es vielleicht schon fertige Verstärkerschaltungen zu kaufen, die das µC-Signal weiter zum Lautsprecher geben? gruß marcus
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Perpetuum Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
Matthias S. schrieb im Beitrag #6775977: > Kemo selber spricht über eine '30-jährige > Erfolgsgeschichte': > https://www.kemo-electronic.de/de/about.php Stand aber schon 2011 so im Web...
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
Den Raspberry habe ich in der Planung mittlerweile durch einen alten MP3-Player ersetzt. Der tut's dafür. Hier habe ich lediglich das Problem, dass ich den Player erst booten muss und dann "Play" drücken muss (zeitversetzt). Mal sehen ob ich passendes Material im Netz finde das sowas erklärt. Ansonsten
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eagle IC-Massefläche in LIB erstellen
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/26395/TFUNK/TCA830.html http://bwir.de/downloads/tba810.pdf die beiden IC´s sind baugleich mfg marek danke im vorraus
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
der Notwendigkeit einer AGC. W.S.
. Meint ihr es ist es wert, den VCA810 mal zu testen?
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[V] Aufräumaktion Hobbykeller
3. Nullkraft-Sockel breit, 18-polig, für 5-11mm breite ICs, neu 4. 10W-NF-Verstärker A210K (TBA810S) mit Kühlkörper, neu, 6 Stück 5. SAB80C537, 8051er Mikrocontroller, neu 6. 2N3655, 35A steuerbare Gleichrichter-Dioden, 5 Stück, neu 7. AD161, NPN-Germanium-Transistor, TO66, 2 Stück
programmierbarer digitaler Timer, DIL18, 4 Stück neu 24. MT4C4256, 1Mbit-DRAM, DIL20, 4 Stück 25. HY534256S, 1Mbit-DRAM, DIL20, 4 Stück 26. M5M4464, 256kbit-DRAM, DIL18, 16 Stück 27. GD75188, Quadruple-Line-Drivers, DIL14, 2 Stück 28. HP2300, Optokoppler, DIL8, 13 Stück 29. CNY74-4, 4-Kanal-Optokoppler
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Drossel) dann ohne die geringsten Probleme? Weil ich einen Hörschaden hab'? Grüße Löti P.S. 100 Ohm in der GND-Leitung des Eingangs nicht vergessen um Ausgleichsströme zu vermeiden.
Ich habe TBA810 statt TDA2003 deshalb "ähnlich".
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
bizweb.dktcdn.net/100/522/662/files/tda2030.png Supi, 1R vor der LED wird aber ziemlich hell Christian S. schrieb im Beitrag #7813067: > Die verbauten Widerstände sind tatsächlich hochohmiger als in der > Schaltung aus dem Dabla. Ist wohl besser. Christian S. schrieb im Beitrag #7813067: > Jedenfalls
Mist. Na ja, ist kein TBA810, TDA1020, TDA2002 sondern ein ordentlicher Leistungs-OpAmp. Wenn die Leistung reicht, ist er ok. Christoph K. schrieb im Beitrag #7813253: > Ich will ihn benutzen als Kleinleistungsverstärker
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Audiosignal mit einfachen Mitteln bei 27 MHz senden.
Besuch einbringen kann) ist's weit genug weg. Ansonsten, wie schon genannt, eine alte CB-Funke oder (wenn's nur kurzzeitig bei Vorliegen eines Audiosignals aktiviert wird) ein altes Babyphone passend umbauen. Letzteres kannste
brauchts aber schon etwas mehr Leistung (Discman Ausgang reicht nicht wirklich) ich hatte hier einen TBA 810 verwendet - mit diesem IC konnte ich den Sender gut durchmodulieren. Als Kontrollempfänger kannst du wohl die meisten Weltempfänger hernehmen. Wenn du einen Empfänger selbst bauen willst kann ich
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TDA2005 kratzt
nicht an den 12V sondern bei 14,4V oder noch höher durchgeführt. Mit Lasten von 2 Ohm. Da braucht's dann noch keine Werbe-Fuzzi um pro Kanal auf 10W zu kommen.
bei Lautsprechern und Betriebsspannung wegen der höheren Spitzenströme schon stark stören. Eine TBA810 machte z.B. mit 4 Ohm Lautsprecher viel Krach, mit 8 Ohm aber die merklich größere nutzbare Lautstärke, weil der Klrrfaktor nicht so stark anstieg. Gruß aus Berlin Michael
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Audio Verstärker Bausatz?
TBA-810!
Christian M. schrieb im Beitrag #7141102: > TBA-810 Ja, wenn man lernen will, wie man Platinen ätzt und möglichst kurze Verbindungen verwendet (Routet). Das Ding schwingt doch sehr gerne mal. In den 90ern wurde der recht günstig angeboten, als
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
meiner Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war der Conrad 5W Bausatz. Das man mit diesem Verstärker etwas anders spielt, stellt sich automatisch ein. Ich spiele halt gerne mit den Fingern ohne Plektrum (mit
Jugend in der 80er für meine erste E-Gitarre (Strat-Kopie) einen > Kopfhörerverstärker aus einem TBA810 gebaut. Das Teil habe ich noch, war > der Conrad 5W Bausatz. Aha. Und das klang dann geenau so wie ganz ohne Elektrik? > Das man mit diesem Verstärker etwas anders > spielt, stellt sich automatisch
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Sven S. schrieb im Beitrag #5956628: > Der arme alte TDA2003 wird hier schlechtgeredet, dabei hat er sich > nichts zuschulden kommen lassen. Doch. Er und Konsorten wie TBA810 LM386 sind verantwortlich
ich schrieb vorhin was: war Quatsch - sind ja C's dazwischen ...
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
verwirklichen zu wollen. Ich baute mir nach und nach verschiedenste transistorisierte und mit Analog ICs wie TBA120S, TCA990 u.ä. meine UKW Funkgeräte. 2N3866, BFW16, BFX89 fanden alle in meine Geräte hinein. Die UKW Berichte waren eine große Hilfe zum Lernen durch Lesen von Berichten wie es funktionieren soll
viele sehr nützliche ICs für diesen Sektor erzeugt. Ich denke da mal als Beispiel an ICs wie SO-41/42, TBA120(S), TCA440, TCA980, TBA557, TAA612/642, TBA800/810 u.v.a. mehr. Damals leckte ich meine Finger nach solchen Käfern. Damals gab es in D auch genug Hersteller von guten HF Komponenten. Ich denke
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Babyphone selbstgebaut
darf auch von rudimentären physikalischen Grundlagen nicht allzuviel verstehen, sonst funktioniert's nicht. Ein einfaches Gedankenexperiment erklärt's: Grundkonzept der Homöopathie ist das "Potenzieren" von vermeintlichen Wirkstoffen. Je höher die "Potenzierung", desto wirksamer der Wirkstoff, so
Vorverstärker einen Compander benutzt (SA571), als Verstärker im Schlafzimmer dann einen simplen TBA810-basierten (den ich gerade rumliegen hatte). Ein leichtes Brummen hatten wir auch drauf, aber eher die Oberwellen der Netzfrequenz. Für eine erdsymmetrische Übertragung war ich zu faul,
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Gesucht: Ältester IC im Forum
und selbst die Elkos aus solchen Zeit tun's oft noch...
Und was glänzt, ist immer...ich find's gut
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Bessere PSRR damit auch weniger Instabilitäten auch bei schlechter Abblockung. Instabil waren gerne TBA810, TDA1020, TDA2002, TBA820=KA2201, LM386. 4. Kein Ausgangselko und damit kleiner aufbaubar, kein Einschaltplopp. und ein paar Spezialitäten in Spezialfällen, wie Lautstärkeregelung oder clipping
Musik weg bei "zu laut"-> Kühlkörper zu heiß, DC-Offset, Netzspannungsschalter gekoppelt. Matthias S. schrieb im Beitrag #6091260: > Da haben sich schon in den 60er Jahren Leute drum gekümmert, die sich > gut auskannten. Matthias S. schrieb im Beitrag #6091260: > Anbei noch ein kleiner Verstärker
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Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)
Chris D. wrote: > Da sind 5,90 absolut ok. Klar gibt's auch Versender, die es billiger machen. Aber ich habe eben bei CSD auch schon mal 10 Tage gewartet, bis nach der Vorkasse dann endlich die Lieferung da war -- zum Teil haben sie's selbst vermasselt
kenne ich sonst nur von Leistungselektronik (zur besseren Wärmeableitung). Gerade die A210K (DDR-TBA810 mit angepresstem Kühlkörper) waren mechanisch ziemlich empfindsam. Andererseits bröselt das Kupfer auch nicht so schnell wie die Stahl-Pins, die kann man problemlos zurück biegen.