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Tastköpfe für einen Logikanalysator R&S LAC64
Ich habe mehre R&S Kataloge "Meßgeräte & Meßsysteme": 93/94, 94/95, 96/97, 1999/2000, 2001/2002, (beide letztere mit CD) Aber nirgends ein Gerät das mit L beginnt. Das LAC muss neuer sein, oder es gab weitere Kataloge. Das einzige was man im Web findet ist ein 164-seitiges PDF ohne Datumsangabe
lediglich ein Monitorproblem, da war nur durcheinander. Die Monitorplatine ist bestückt mit 2 Stück TDA und den roten ERO Elkos (die auch das Problem waren weswegen der Monitor keine Lust mehr hatte). Sie sieht aus meiner Sicht sehr deutsch aus. Bei Tek findet man üblicherweise asiatische Monitorchassis
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Linksammlung
Decoder mit ATmega8 / Servo Differenzierbaugruppe für Modellbau RDS RADIO: ATMega32, TEA5757, T6963C, TDA7330B in C Analog/Digital and MPU Eletronic Projects PAL/VGA Terminal, CallerID, Ethernet, Wireless Bridge, LPC2214, AT91RM9200, Sony Unilink Controlled Wireless MP3 Player. Circuit Cellar AVR Design
for Cash Z8 Encore®! International Design Contest 2003 Motorola E-Field Sensor Contest (MC33794) 2002 Mad Dash for Flash Cash (Microchip, PIC) 2001 Atmel 'Design Logic 2001' Design Contest MSP430 Design Contest Interfaces & Protokolle. Siehe auch Linksammlung#Schnittstellen Infrarot (IR). Übersicht
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Habe dem TDA 7000 sogar eine Platine spendiert. Der Chip hatte mich damals beim Radio Rim Radio begeistert. Es gab da einen Bausatz mit Gehäuse, der sich auch im Radiomuseum befindet
etwas zu puschen ein SO41P ersatzweise TBA120 für den Rest bis zur NF, dann irgendein Audio IC , TDA2002 oder der kleine LM386 fertig. lG Martin
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
https://bizweb.dktcdn.net/100/522/662/files/tda2030.png
konstruierten IC Saurier heute noch antut? > Der war schon vor 25 Jahren Mist. Na ja, ist kein TBA810, TDA1020, TDA2002 sondern ein ordentlicher Leistungs-OpAmp. Wenn die Leistung reicht, ist er ok. Christoph K. schrieb im Beitrag #7813253: > Ich will ihn benutzen als Kleinleistungsverstärker, um
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
..."Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050)."... Den LM1875 könnte man auch noch berücksichtigen, da er dasselbe Anschluß-Schema hat. Allen TDA2xxx ist
Lichtmaschinenpfeiffen bei externen Audio-Amps von Autoradios. Ich habe damals einen Blaupunkt von TDA2002 nach TDA2003 Brückenschaltung upgegraded - oder war es TDA 2004/2005? - menno, schon so lange her.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
gibt’s die Dinger gar nicht mehr. Mir fällt da auf Anhieb dieser A301 ein, den es sicher auch als TDA xyz geben wird, besser: gab. Aber wenn es jetzt funktioniert; weitermachen. Wäre ja Quatsch, jetzt noch mal von vorn anzufangen. Gruß Äxl, DG1RTO
Area ist recht groß. Ich wollte zu einem Baum, auf dem wir als Kinder oben eine Hütte hatten. 2002 hing noch ein letztes Brett droben. Ich wollte sehen, ob der Baum noch dort ist. Ungefähr in dessen Nähe vielleicht viel mir ein, ein Foto vom Bärlauch mit dem Messer als Referensgröße für
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Temperaturdifferenzregler
mit nahezu jedem OV funktionieren. Ich würde einen nehmen der gleich die Lüfter treiben kann. z. B. Tda 2002
nahezu jedem > OV funktionieren. Ich würde einen nehmen der gleich die Lüfter treiben > kann. z. B. Tda 2002 Der tda2002 wegen der Last, die man direkt an den Ausgang packen kann? Ich beziehe mich nochmal auf die Schaltung von Steve. Nehmen wir mal Festwiderstände der NTCs an. Kalt = 20k Warm
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Waschmaschinen-Reihenschlussmotor mit Tacho
hattest, wird das wohl nichts. Wenn der Tacho eine Spule und kein Hallsensor ist, dann nutze eine TDA1085 Platine https://www.ebay.de/itm/404237992920
des Kollektormotors aus der 220V Waschmaschine TDA1085C Verkäufer: grisha_iskatel Gruss Hans
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Daniel schrieb im Beitrag #7374678: > Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? Eine ähnliche Schaltung mit einem TDA2002 gab es mal in einem Data Becker Buch. Der TDA2002 wird aber sowieso nicht mehr hergestellt.
mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
eine Skizze meiner ersten Versuchsanordnung: Balancemischer O4A647+ Keramikfilter + ZF mit A225 (TDA 1047).
stellt die Detektor- und Feldstärkebewertungs- Funktionen bereit. Hier können CA3089, CA3189 oder TDA1200 Vewendung finden, ich denke, das wird auch mit meinen ICs A225 = TDA1047 und ähnlichen ICs funktioeren.
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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Ebay-Einkäufe
alter Verstärker mit Original AD 161/162. Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer.
Verstärker wieder, aber die Schalter krachen... > Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA > 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer. Wenn ich schon einen Germanium-Verstärker haben will (darum geht es ja vermutlich und nicht darum irgendeinen
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Versorgung von Audio Endstufen
Beschaltung tun was Du willst. Ich würde aber gleich einen Class-D Verstärker aufbauen. Z.B. mit dem TDA7498L
die mit noch weniger bauteilen aufgebaut sind.. und einfachere betriebsspannungen benötigen.. :-) TDA7850 und derivate..
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
durchaus brauchbare > ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder > TDA2030. Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit massenweise verbauten TDA2009(A). Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7051632: > Ganz blöd: Beim Ausfall einer
vor (Relais). Telefunkens ehedem meistverkaufter 70cm Röhrenfernseher PALcolor540, stereo, 2 * TDA2030, Auflage in Millionenstückzahl: Kein Brummen links oder rechts, keine DC-Überwachung an den Lautsprechern, kein Relais. Reichlich Autoradios von Grundig, Blaupunkt mit TDA2002, 2003 oder 2005
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
ganzen Transistor Audio Verstärker nicht einfach weg und nimmst einen LM386 oder noch besser einen TDA2002. Der Kainka hat sonst auch den LM386 verwendet.
hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
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Versuch eines Audioverstärkers.
. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266 geht gerne mit 12V und bringt 2 x 7 Watt für 3 Euro. Natürlich kannst
Es ist Jahrzehnte her, ich habe den TDA 2002 geliebt. Nicht für große Leistungen, dafür begnügte er sich mit 12 Volt. Und benötigte wenige externe Bauteile. Reichelt hat ihn aber nicht (mehr) im Programm. michael_ schrieb im Beitrag #6881326
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Symasym hohe Ausgangsspannung
Rot und Orange auf die äußeren Klemmen. Trafo: https://www.block.eu/de_DE/produktvariante/rte-2002x24/
wenn der zweite Kanal nicht zu reparieren ist, dann habe ich schon ein Ersatzmodul, auf Basis des TDA7293. Dieses Modul funktionierte im Testbetrieb einwandfrei. Das ist das tolle an den ICs. Wenn ein Modul nicht funktioniert, dann wird es einfach komplett ausgetauscht. Eine Reparaturwerkstatt macht
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Frage zu Elektor
verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen
das die Teile gerne > schwingen Na ja, Altersvergesslichkeot, das waren vor allem TFA800 und TDA2002/2003, nicht so sehr diesplit power Amps wie die späteren TDA2030/40/50.
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke.
Rudi schrieb im Beitrag #6682516: > Hallo, gibt es sowas, ein Verstärkerchip (a`la TDA2002) der bis in > den Ultraschallbereich (40kHz) arbeitet? Danke. TDA7056 bis 300kHz wenn die Leistung reicht
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
ich aus der Platine entnehmen kann ist daß es sich bei den beiden ICs aufgrund der beschaltung um TDA 2002 bzw TDA 2003 Typen handelt. Die drei querlaufenden Brücken auf der bestückungsseite sind Potntiale PLUS , Masse ( GND ) und evtl Minus Das ersieht man jedoch erst am Netzteil wo ich um ein
eine Oktave höher gestimmt und haben somit einen Tonumfang von 8 Fuß bis 1 Fuß Ergänzung zum Bild TDA2002_1 (fehlende Bauteilbezeichnung ): der kondensator bei R 5, R6, R7 ist C 6
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
Karl B. schrieb im Beitrag #6451021: > Hi, > zeig mal die ICs. TDA1517, TDA7266, TDA7294, TDA7375, TDA7377, TDA7396 u.a. Karl B. schrieb im Beitrag #6451021: > Oder meinst Du Hybridschaltungen bzw. Dickfilm/Dünnschicht. Nein. > Die STK-Serien z.B. > Ist
Der TDA2003 ist eine ganz andere Baustelle. Er ist die verstärkte Version des TDA2002. Beide haben einen prinzipiell anderen Innenaufbau. Während der LM1877 wie ein klassischer OP zu beschalten ist, ist dies
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Elektor hat 2*500W. Die hat er sogar wirklich. Der oben gezeigte lässt sich modernisieren: Die TDA20nn Reihe hat grosse Verbreitung in Röhrenfernsehern gefunden. Es gab dann in den Neunzigern den TDA2040, später noch den 50er, 51er und 52er. Letztere aber dann nicht mehr im fünfpoligen Gehäuse, sondern
hat 2*500W. Die hat er > sogar wirklich. > > Der oben gezeigte lässt sich modernisieren: Die TDA20nn Reihe hat grosse > Verbreitung in Röhrenfernsehern gefunden. Es gab dann in den Neunzigern > den TDA2040, später noch den 50er, 51er und 52er. Letztere aber dann > nicht mehr im fünfpoligen
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Atmega, verschiedene Derivate zu verkaufen
ATMEGA 8535 19 mal ATMEGA 8 7 mal ATTINY 25 3 mal ATTINY 2313 5 mal 90S2313 17 mal µA741 13 mal TDA 2002, TDA 2030, TDA 3000, TDA 2005, TDA 15620 7 mal IC Fassung 28pol. 6 mal IC Fassung 24pol. 4 mal IC Fassung 40pol. 4 mal IC Testfassung TEX 28 75 Fest-Spannungsregler von 7805 bis 7824 und
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Matthias S. schrieb im Beitrag #6090081: > Nö. Der TDA2822M liegt bei 28ct und hat 2 Kanäle. > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=tda2822m Hi, toter Link so gehts besser: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TDA2822%
PSRR damit auch weniger Instabilitäten auch bei schlechter Abblockung. Instabil waren gerne TBA810, TDA1020, TDA2002, TBA820=KA2201, LM386. 4. Kein Ausgangselko und damit kleiner aufbaubar, kein Einschaltplopp. und ein paar Spezialitäten in Spezialfällen, wie Lautstärkeregelung oder clipping indikator
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Karl B. schrieb im Beitrag #5957649: > TDA2009, die Stereoversion des TDA2003 Der TDA2004 war die Stereoersion des TDA2003. TDA2009 war dann schon deutlich verbessert.
Wer noch vermeintlich rauschende TDA2002 oder TDA2003 zu Hause rumliegen hat, kann damit auch kleine H-Brücken für Spielzeugmotoren bauen. Dafür sind die noch gut genug. E1 low = Rechtslauf E2 low = Linkslauf Low deshalb, weil PIN
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
TDA5051 wäre ein Einstieg
Abdul K. schrieb im Beitrag #5914944: > TDA5051 wäre ein Einstieg Ist aber schon schwierig zu beschaffen. Oder vielleicht doch die alte Schaltung aus 2002 von Elektor. http://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_schaltungen
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Fehler zum nachbauen :-)
dafür gebaut habe, war das Rauschen von dem Teil unerträglich. Da waren die westlichen ICs wie der TDA1521 oder TDA1553 deutlich überlegen. > Einlöten, auslöten, Tonne... Herstellung, Funktionstest, Tonne war in der Mangelwirtschaft halt keine Option. Da mußte man das Wegschmeißen wem anders überlassen
ersten Mal:-) Diese Packages sind mir übrigens eigentlich fast lieber wie die TO-220 Faktion a la TDA20xx.
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
Groessenordnung "Lautsprecherweiche" 2.) Die Spannung ist extrem wackelig 3.) Mit den guten, alten TDA2002,2003,2005 Endstufen-ICs haut's leistungsmaessig grad so nicht mehr hin. Was mir noch so eingefallen ist: 2..3 Boost-Converter, die so angesteuert werden, dass da gleich die "richtige" Drehspannung
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Was sind eure Lieblings-ICs?
mir sind es 1. Atmega328 (AVR Mikrocontroller) 2. NE612 (HF-Mischer mit Gilbertzelle) 3. TDA7231 (softclippender NF-Verstärker)
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man an der Oberflächenstruktur sieht, ist es ein
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Präziser Wechselspannungsverstärker
PA-Verstärker nehmen, denn die arbeiten auch gerne mal auf 2 Ohm Lautsprecher-Impedanz. Ich benutze eine PAS2002 mit 2x260W an 4 Ohm und 170W an 8 Ohm. Nach einer überschlägigen Berechnung wären das etwa 335W an 1,5 Ohm mit fast 15A. Dein Betriebsfall wäre dann eine 3/4 Auslastung der Spannung von berechnet 30V
nur daß sie deutlich größere Ströme und höhere Spannungen verkraften. Ein NF-Endstufen IC wie der TDA7294 ist ganz ähnlich, nur halt mit deutlich geringeren Limits. THOR schrieb im Beitrag #4802741: > Harald W. schrieb: >> Dem Verstärker ist es egal, wie gross der Lastwiderstand ist. >> Hauptsache
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Welchen Einfluss haben Lautsprecher auf die Soundqualität?
absolutes billig Teil. Über 40 EUR finde ich nicht absolut billig, sondern masslos überteuert für den TDA2004.
Messprotokolle. > Über 40 EUR finde ich nicht absolut billig, sondern > masslos überteuert für den TDA2004. Die Schaltung ist billig, aber die mechanische Ausführung ist gut. Ich hatte den Verstärker vor einigen Jahren für 30 Euro gekauft. Ins Wohnzimmer würde ich ihn jedoch nicht stellen.