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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Schwierigkeiten, diese über alle Lasten hinweg aufrechtzuerhalten --------------------------- Der TDA2050 ist ein Class-AB-Audioverstärker, der für seine hohe Linearität und geringen Verzerrungen bekannt ist. Er wurde entwickelt, um Musiksignale mit hoher Wiedergabetreue (Hi-Fi) zu verstärken, wobei
https://www.circuitbasics.com/wp-content/uploads/2016/10/TDA2050-Datasheet.pdf von Brutus M. schrieb: >Evtl wäre der zum testen wert? Der will +-18V Betriebsspannung haben für die angegebene Leistung. Versteh doch mal den Zusammenhang von Betriebsspannung
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Kabel-Audio in der Wohnung
Ich würde mir eine entsprechende Anzahl an Verstärkermodulen holen (TDA2050 - oder TPAxxx wers digital mag) und ein Passendes Netzteil dazu. Diese dann über line in verbinden. Evtl noch einen mono downmix erzeugen Da passen dann auch die Impedanzen und du kannst auch
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
es nicht selbst machen. Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich
..."Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050)."... Den LM1875 könnte man auch noch berücksichtigen, da er dasselbe Anschluß-Schema hat. Allen TDA2xxx ist
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
> Tim Nimm den TDA2003 oder 2030. Der ist gutmütig und leichter kühlbar.
Die TDA2003 und Verwandten (2030, 2050) schwingen halt recht gerne. Aber stimmt, die Wärme bekommt man besser weg. Wobei die TBA810S (=A210K DDR) etwas gutmütiger, aber schwerer zu kühlen sind. Viel
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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
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Suche Ersatz für D2050 Endstufen IC
Hallo, ich hoffe sehr auf Tipps. Ist ein IC D2050 mit TDA 2050V (Reichelt Elektronik) zu ersetzen? Vielen Dank Joerg
Du hast da einen CD2050CZ, einen Nachbau des TDA2050.
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WIMA MKP mit viiiel Qualm verabschiedet - Ersatz?
µF/250 V, C601 im Schaltplan, liegt also direkt an Netzspannung. Im Schaltplatz wird er als "PMZ 2050" bezeichnet, laut Google ein Produkt von RIFA. Der WIMA Kondensator enthält *keine* Zusätze wie X2 oder Y2. Die Rauchmenge war beeindruckend. Solch ein Kondensator könnte glatt im Konklave für die
da ruhig für alle 3 C X-Typen rein, wenns geht mit 305V~. Und neue Elkos für C633 und C631 (am TDA4600) können sicher nicht schaden.
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Standardbauelemente
Bezeich- nung Kanäle Ausgangs- strom [A} Ausgangs- leistung [W] Bemerkung Datenblatt Lieferant Preis [ ] TDA2030 1 3,5 14 PDF alle 0,73 TDA2050 1 5 32 PDF alle 1,00 TDA7294 1 10 100 PDF alle 2,10 HF-taugliche Verstärker. Für HF-Anwendungen eigenen sich besonders: LT1222 Komparatoren. Komparatoren sind im Vergleich
-Bit ADC mit I2C. Z.B. in Regelkreisen wo sowohl ein DAC, als auch ein ADC benötigt wird. R Google TDA8702 2,50 8-Bit Video DAC mit parallelem Businterface und Clock-Eingang. Schnelle Wandlung bis 30 MHz. Benötigt viele µC Pins. R Google LTC1661 2,45 Dual 10-bit DAC mit SPI Guter Kompromiss aus Preis
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Abschaltung AM-Rundfunksender
Wir schreiben das Jahr 2050, unsere Kinder sind 50 Jahre alt, wir wahrscheinlich schon tot. Unsere Kinder glotzen/ hören jetzt schon nur ins Smartphone und selbst ein neuartiges DAB Radio oder die betagte, aber immer noch gute
transradio-und-ampegon-modernisieren-zwei-weitere-grose-mw-sender-des-offentlichen-rundfunk-algeriens-tda/
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Inteligenter 24V Ausgangstreiber
TDA2050
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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+/-24V OpAmp
Signal (<10 kHz) von +/-10 V auf ca +/-20V verstärken. Danke! Das klingt nach NF-Verstärker ;-) TDA2050, der schafft bis zu +/-25V Versorgungsspannung. https://www.reichelt.de/32w-hi-fi-audio-power-amp-1-kanal-pentawatt-5-tda-2050v-p20692.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Oder MC33172, der schafft +/
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
Bei den TDA20xx und TDA72xx gibt es auch Typen mit hoher Betriebsspannung. Der TDA2050 kann z B. 50V. Manche habe auch Specs für Loaddump, überleben also kurzzeitig deutlich höhere Spannungen als im Normalbetrieb
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Baustelle in dem Gerät. Was ist das eigentlich für ein Gerät Marke, Type? Auch ein Umbau auf TDA2030 oder besser TDA2050 wäre ein Lösung. Aber so was macht man doch nicht. Du machst dir unnötige Sorgen, mit einer Fachgerechten Reparatur läuft das Teil wieder. Und wie hier schon geschrieben
schrieb im Beitrag #6926887: > Wenn du die Endstufen verhinzt Weil Hinz die Ali-Endstufe mit dem TDA2050 vorgeschlagen hat? :)
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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Chinaversand allgemein und speziell
abgesehen von ein paar LIR2032/25 vor Jahren). Bei mir bekommen Kohleschichtwiderstaende, Papier, TDA 2050 und harmlose kondensatoren den Aufkleber... Nix Gefahrgut
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Akkuzellen laden
es auch nicht. Die Schaltung ist ziemlich universell, solange nicht der Widerstand am Ausgang des TDA2050A, z.b. R12 nicht überlastet wird. Zur eventuellen Überbelastung des TDA2050A habe ich allerdings kein Wissen parat. Die Idee hinter der Schaltung ist folgende: In einem idealen seriellen Zellblock
auch nicht. Die Schaltung ist ziemlich universell, solange nicht > der Widerstand am Ausgang des TDA2050A, z.b. R12 nicht überlastet wird. > Zur eventuellen Überbelastung des TDA2050A habe ich allerdings kein > Wissen parat. > > Die Idee hinter der Schaltung ist folgende: Vielen Dank für die
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Wie "Date Code" des Hersteller UTC ermitteln?
versuche gerade herauszufinden, wie ich den Date-Code bei UTC entschlüsseln kann, der sich auf einem TDA2050V befindet. Man bekommt diesen aktuell bei reichelt.de, siehe hier: https://www.reichelt.de/32w-hi-fi-audio-power-amp-1-kanal-pentawatt-5-tda-2050v-p20692.html? Aktuell befindet sich der Date-Code: WATU auf einem TDA2050V. Im Datenblatt ist dazu nichts zu finden... nur wo sich dieser auf dem IC befindet. Hat jemand eine Idee? Anmerkung: Es geht hier nur um UTC (Unisonic...) und nicht um das original von ST
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
DC-gekoppelt. Ganz egal, ob das ein IC oder ein diskreter Aufbau ist. Wenn +/-18V reichen, dann wäre der TDA2030 die kanonische Wahl. Sonst halt TDA2030H oder TDA2050. Wenn es moderner sein soll: TDA7296.
Überstrombegrenzung geht dafür eher bis 50kHz. Kleine 10W kann man gut mit jedem IC Verstärker bauen, TDA2030 oder LM675.
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
Diese ICs sind ja vom Prinzip her ein Leistungs-Op. Als nichtinvertierender Verstärker findet man im Internet endlos viele Schaltbeispiele, als invertierender Verstärker gibts auch noch einzelne. Ich wundere mich warum niemand den als Differnezverstärker benutzt, außer daß der Eingangswiderstand relativ klein wäre. Gibt es irgend einen funktionalen Grund der dagegen sprechen würde, oder hat da einfach noch nie jemand an so eine Lösung gedacht?. Als Differenzverstärker bräuchte man sich ja keinerlei Sorgen um Potenzialdifferenzen in der "Masse"-Leitung zu machen und könnte symmetrisch
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Rechtecksignal mit 30V, 0,3A und 250Hz einfach erzeugen
Hallo. Danke für eure Beiträge. Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, das wird am einfachsten sein. In meiner Jugendzeit hatte ich mehrfach Brückenendstufen mit zwei TDA2030 gebaut, und auch verheizt, es kann sein, es liegen sogar noch selbstgeäzte Platinen
Hallo Ich habe nun die Schaltung mit dem TDA2050 gebaut und es funktioniert. Hier ist der Bericht zu finden https://www.mikrocontroller.net/topic/461120
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
Man kann auch einen TDA2050 oder einen 2030 nehmen. Der Schaltungsaufwand ist etwas höher aber man benötigt kein Leistungspoti, und das ganze ist thermisch geschützt. http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power PS: Oh, Sorry, der TDA2030 benötigt eine höhere Betriebsspannung. Aber der 2050 müsste passen.
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Wasserstoffinfrastruktur für Brennstoffzellen-Fahrzeuge Gesperrt
Ich vermisse die schönen Bezeichnungen einst europäischer Hersteller von früher wie TBA, TCA, TDA, UAA, BFX, BFY, BPY, TDA OA, OC und wie sie sonst noch alle hießen. Heutzutage müssen wir uns mit Fakes ausländischer verschatteten Opportunisten Vermarkter herumschlagen. Wir müssen uns als Menschheit
davon aus, daß Deutschland bis 2050 dermaßen runtergewirtschaftet, respektive deindustrialisiert ist, daß der Energiebdarf höchstens noch ein Drittel des derzeitigen Standes beträgt? > Doch, gibt es heute schon, und wird es in Zukunft
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Kondensator in Vox VT30
danke für die Info. Ich habe jetzt auch gesehen, dass in der "Referenzschaltung" im Datenblatt des TDA2050 in Reihe zum 2,2Ω-Widerstand ein "normaler" Kondensator verwendet wird. Keine Ahnung, was das beim Vox-Verstärker soll mit dem Bipolar-Elko.
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Anfänger aus einem Transistor eine brauchbare Endstufe gemacht hat, ist Weihnachten dreimal vorbei. TDA2030, TD2050 und TDA7294 sind deine Freunde. > Zunächst aber, soll ein vernünftiger Sinus zum Vorschein kommen und dann > geh ich zum nächsten Step. Der früher (tm) Schritt hieß. >> Die zu
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
> Ich werde wohl der Einfachheit halber mal so eine Schaltung aufbauen, > und haben mir eine TDA2050 bestellt. Bitte nicht falsch verstehen - aber es ist schon klar, dass du für die Schaltung den TDA2050 zweimal benötigst?
auslöst. Vielen Dank nochmal für den einfachen und wirkungsvollen Schaltungsvorschlag mit den TDA2050 Gruß Ralf
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Aktiver Subwoofer Verstärker umbau
der Bandbreite Begrenzt und eher nicht gut für eine volle Endstufe geeignet. Verstärker ICs (etwa TDA2050) hätten wenigstens 5 Pins. Die beiden ICs sind ein Empfänger für eine Fernsteuerung und ein CMOS Logic IC, ggf. CMOS Schalter.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
. eine Größenordnung kleiner als der Innenwiderstand der Last sein. Und weiß noch jemand was zu TDA2030 vs TDA2050 zu sagen, ich kann so aus den Datenblättern keinen Unterschied erkennen, der letzteren für die genannte Anwendung ungeeignet machen würde. Dann würde ich nämlich den 2050 wegen der höheren
Frequenzgangkompensation. Dann geht es auch mit nahzu beliebigen Lasten von 0-Rmax. >Und weiß noch jemand was zu TDA2030 vs TDA2050 zu sagen, ich kann so aus >den Datenblättern keinen Unterschied erkennen, der letzteren für die >genannte Anwendung ungeeignet machen würde. Dann würde ich nämlich den >2050 wegen
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Krummes Netzteil fürn Verstärker
im Beitrag #5222082: > Wo steht das denn? Nenne mir die Norm. Musikleistung, im Datenblatt des TDA2050. http://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000131.pdf Wurd nach 1ms gemessen und ist damit Kurzzeitbelastung. Sinus nach DIN45500 dauert wirklich 10 Minuten, und landet damit im thermischen
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Alte Ahlborn-Orgel Schema
sollte man Fehler suchen: z.B. ausgetrocknete Elko. Notfalls ganze Endverstärker neu machen, z.B. mit TDA2050 in Brückenschaltung. Aber Lautsprecher selbst ist voll in Ordnung, mehr braucht die Orgel nicht.
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DC Leistungverstärker ~100W
bringen und beim Eingang 1-5mA auf ca 4-5A hoch zu bringen. Ein integrierter Linearverstärker ala TDA2050. Da die verstärkung aber nur x2 ist, muss man ggf. aufpassen, daß der dabei noch stabil bleibt. Im Zweifelsfall muss man einen Spannungsteiler vorschalten und den TDA mit höherer Verstärkung betreiben
könnte als linear. Falk B. schrieb im Beitrag #4867051: > Ein integrierter Linearverstärker ala TDA2050. Da die verstärkung aber > nur x2 ist, muss man ggf. aufpassen, daß der dabei noch stabil bleibt. > Im Zweifelsfall muss man einen Spannungsteiler vorschalten und den TDA > mit höherer Verstärkung
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Lautstärke regeln
Herstellerangaben : Class T Digital Amplifier Board Stereo 2x160W HIFI AMP with Fan for Audio DIY Better than TDA7498E TK2050 TDA8950 TPA3116 Features: - Class T amplifier board - 4 pieces high frequency capacitor filter onboard - Input adopts 2.2UF/ 63V capacitor - CBB capacitor - With heat sink
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
gerne vermeiden! Warum? Solche OPVs gibt es. Hier bieten sich auch kleine NF-Leistungsstufen an, TDA2050 & Co.
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
die Last darf floaten Eine von vielen möglichen Lösungen wäre diese mit einem Audio-Verstärker TDA2050: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#DMX Die Versorgungsspannung muss bei diesem Vorschlag (wie im Beitrag beschrieben) wenigstens 1V über der LED-Gesamtflussspannung liegen.
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Leistungsteller Gleichstrommotor
TDA2050 könnte passen.
hängen (Leistungsanpassung). > Davon geht die Welt nicht unter. Der Hauptnachteil ist, dass der TDA2050 nicht eins-stabil ist.
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Sinus verstärken TDA2050V
Hi, Ich habe einen Sinus bei 146Hz und 5V Amplitude und möchte gerne mit dem TDA2050V das ganze verstärken. Ich habe das mal so wie im Schaltplan aufgebaut (gemäss Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/172736/UTC/TDA2050L-TB5-T.html) doch ich bekomme kein Ausgangssignal
Beitrag #4332877: > Ich habe einen Sinus bei 146Hz und 5V Amplitude und möchte gerne mit dem > TDA2050V das ganze verstärken. Ich habe das mal so wie im Schaltplan > aufgebaut Ähhm. Mit 12V single supply kann der TDA2050 gerade mal 9V_pp am Ausgang bevor er übersteuert, das sind knapp 3.2V_rms
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Lautstärke von class-d senken.
Hallo, verlinke mal das Datenblatt, und die genaue Schaltung die du nachgebaut hast. Der TDA2050 ist nämlich meiner Meinung nach ein Klasse AB Verstärker. Das Verstärkerverhältnis am TDA2050 kannst du durch das Verhältnis der Widerstände zw. (OUT IN-) und (IN- GND) einstellen. Je höher ersterer
Ups, hab mir gedacht du redest vom TDA2050 als Klasse D. Deine Verstärkung ist aktuell v=22000/680 +1, also 33,4. Um die Verstärkung auf 30,4 zu verringern musst du statt den 22k nur 20k verwenden. Bedenke bitte, dass der TDA eine Mindestverstärkung
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
Definitiv! Kauf dir einen, selbst wenn davor zuerst nur ein TDA2040/2050 hängt. Den kann man als Leistungs-OpAmp ansehen und sowas wie "Strom-Ausgang" sehr leicht bauen. Und für Experimente zur Sicherheit mit einem Elko zwischen Verstärker und EV12L? Mein erster
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Welches TreiberIC für lautsprecher
jedoch das die meisten die ich gefunden habe nur im leistungsbereich bis 10 Watt arbeiten. (wie zB der TDA 2006http://www.reichelt.de/TDA-2006/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=20681&artnr=TDA+2006&SEARCH=tda+2006) kennt eventuell jemand einen der für meinen zweck gut geeignet ist?wäre zB der TDA 2050 (http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2050V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=20692&GROUPID=5475&artnr=TDA+2050V) gut geeignet? eine weitere frage wäre ob ich die ICs auch mit einer monopolaren spannung betreiben kann
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Poti-Dimmer / Treiber für power-LED's
LM317 sauber funktioniert und die gewünschten 1.25V liefert. Wichtig: -Ich habe anstelle des tda2050 den tda2051 verwendet, was aber meiner Meinung nach nichts ausmachen sollte. -Die rote Kennzeichnung bei R1 und R3 bedeuten anscheinend, dass diese eine möglichst geringe Toleranz haben sollten
Hallo, wie schon geschrieben, wird der TDA205x so nicht funktionieren. Hauptproblem wird sein, dass du damit die Eingangsspannung bis dicht an -Us bringen willst. Dafür ist dieser OPV sicher nicht ausgelegt. Du müßtest eine neg. Betriebsspannung