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Wanderkiste (Widlar)
HF B: div.THT: 74LS/HCT/TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, SIL Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 11 Simon 81xxx 02.06.2025 10.06.2025 Hermes: 02161165005342 15,7kg S: Bauteile, v. A. THT B: THT/SMD, ICs, Stecker, Buchsen usw. auf Anfrage
HF B: div.THT: 74LS/HCT/TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, SIL Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... ENDE Runde VIII =Ergänzende Informationen= In diesem Abschnitt können Benutzer Links zu Datenblättern oder auch Schaltpläne von eigenen Projekten
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[S] 1-2 Stück LMC6482AIN in DIP-8
Weshalb gerade diesen Exot? Wieso Exot, selbst Reichelt hat ihn, mit 1.75, billiger als der nicht-R2R TLC277 für 3.50 Nur natürlich nicht in DIP. Mit seinen Femtoampere Eingangsstrom und Millivolt bis an die Rails kommt der LM648x dem idealen OpAmp recht nahe, Offset ist halt bis 1mV Wenn man einfach
gerade diesen Exot? > > Wieso Exot, selbst Reichelt hat ihn, mit 1.75, billiger als der > nicht-R2R TLC277 für 3.50 > > Nur natürlich nicht in DIP. q.e.d. > Mit seinen Femtoampere Eingangsstrom und Millivolt bis an die Rails > kommt der LM648x dem idealen OpAmp recht nahe, Offset ist halt
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Alte Elektronik Basteleien Gesperrt
Jörg W. schrieb im Beitrag #7654674: > eines A277 Ok :-)) hätts mir ehr mit nem Ringzähler vorstellen können..
Auto ist es nachts ja dunkel. > Auch der Einzatz von den beiden kaskadierten LM3914 Es sind A277, so ähnlich wie die LM3914. Arbeiten im Punktmodus mit ein wenig Überblendung, so daß man auch Zwischenwerte gut erkennen und fasst auf 100kHz genau abstimmen kann.
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Opamp - Eingänge: Frage zu spezialfällen
Beitrag #7513418: > 1. Irgendwo - ich weiß nicht mehr wo Das ist ja mal ganz konkret. Im DB des TLC272 sind R1 und R2 in Reihe mit den Eingängen.
wird. Im Datenblatt https://docs.google.com/viewerng/viewer?url=https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf steht auf Seite 30 sogar direkt: "input characteristics The TLC272 and TLC277 are specified with a minimum and a maximum input voltage that, if exceeded at either input, could cause the
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Hameg HM8142 Reparatur und Diskussion
ist das also ein Leistungsnetzteil oder eine Audioendstufe. Realisiert ist das mit einem OP=IC255=TLC252 welcher dann eine Leistungsstufe ansteuert. Realisiert wurde das indem der OP am Ausgang einfach mit 2k gegen Masse belastet wurde und dann ueber seinen Eingangsstrom die jeweiligen Transistoren
Kanal1 (also der funktionierende) R177: 1.44V --> 28.2mA R166: 1.45V --> 28.4mA Kanal2: R277: 2.18V --> 42.7mA R268: 2.14V --> 45.5mA Hier war schon mal einer dran, da ist ein 47R drin. HM..okay, sieht verdaechtig aus. Aber wieso. Man muesste vielleicht mal den Strom durch die D267
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Standardbauelemente
-1,5V Vee+0,6V @0,5A 24V 8 Power-OPV, Vcc=4V-28V, Io=0,7A P=1W, Thermal Shutdown @160°C PDF R 0,70 TLC272 2 1,7 2,9 1,1 0,1 pA 0,7 pA Vcc-0.8V Vee-0.3V Vcc-1.2V Vee+0V @10kΩ 5 Precision OPV, für hochohmige Messanwendungen, Single: TLC271, Quad: TLC274, weniger Offset: TLC277 PDF R, CSD 0,26 MCP602-I/
1,2V Vee+0,3V (@ ±15V) Open-Collector, Open-Emitter 5,1 Offset Balancing, Strobe Input PDF alle 0,35 TLC3702 2 1,1 µs 1,2 5 pA Vcc−1,5V Vee-0,2V PushPull 0,02 Micro- power PDF F, C, R 0,80 MAX9601 2 0,5 ns 1 6 µA Vcc−2V Vee+3V PECL 30 High Speed PDF F, U 7 <!-- Bezeichnung OPVs pro Gehäuse Unity-Gain Slew-Rate
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Jedenfalls mal überlegen, ob der untige besser geeignet ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf?ts=1644658416461&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F ciao gustav P.S.: Kenn den 358-er nur als Komparator. Und Ausgang ist anders beschaltet als z.B. der 741-er.
mit Mosfetausgängen die bessere Wahl. Für deine Anwendung würde bspw. der von Karl vorgeschlagenen TLC272 (bzw. der TLC277 mit geringerer Offsetspannung) ganz gut passen.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Texas Instruments TLC2262: https://www.richis-lab.de/Opamp69.htm Der Vergleich mit dem TLC2252 und dem TLC2272 ist interessant...
Richard K. schrieb im Beitrag #7393171: > Texas Instruments TLC2262: > > https://www.richis-lab.de/Opamp69.htm > > Der Vergleich mit dem TLC2252 und dem TLC2272 ist interessant... Ich habe die Interpretation der Schaltungen von TLC2252 bis TLC2272 etwas
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das es garkeine Unterschide gibt!! Damit ich auch sicher
Opamp im IC für je ein Audiokanal. So, nun war meine Verwirrung noch größer! ALLE OpAmps (bis auf TLC, die hörern sich in Stereo schlecht an) funktionierten problemlos im Stzereobetriebn. Nun meine leise Frage: Gibt es eigentlich gar keine Single OpAmps? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl
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LT1001 Alternative
zum Batterie / Akku entladen ausreichen. Schneller und genauer wären ein TLE2021 oder OPA145. Ein TLC271 oder TLC277 sollte auch gehen.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
wie Tretminen zu verteilen ? Das war bestimmt nicht Teil eines Schaltungsvirschlags. Und ein TLC272 (10mV Offset, er ist kein TLC277 mit 500uV) an Stelle eines LTC2054 (3uV) ist wohl eine genau so grandiose Idee, Messfehler 11 GradC, was stören dich da 77 von 1024 wenn 750 sowieso falsch sind ?
verfälscht sein ? Der Wert am ADC Rauscht aber um die ~77Bit fröhlich hin und her. > Und ein TLC272 (10mV Offset, er ist kein TLC277 mit 500uV) an Stelle > eines LTC2054 (3uV) ist wohl eine genau so grandiose Idee, Messfehler 11 > GradC, was stören dich da 77 von 1024 wenn 750 sowieso falsch
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. Ansonsten ein gutes Teil.
Die vor 20 Jahren als "gut für Audio" eingestuften TL07x rauschen bei 1 kHz mit 18 nV/√Hz. Der TLC2272 rauscht bei 1 kHz mit 9 nV/√Hz. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc2272.pdf Figure 51 gibt den typischen Verlauf des Rauschens eines OPV wieder, hier speziell für den TLC2272. Der als rauscharm
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Schaltung zur 16 bit AD-Wandlung
von a) 1x Referenzspannungsquelle MAX 6350 und b) 3x Operationsverstärker als Impedanzwandler TLC277CP Am OP hängt dann jeweils ein Wegaufnehmer vom Typ c) 1x burster 8712-50 d) 2x burster 8712-25 Jedes Messignal durchläuft erneut einen OP e) 3x TLC277CP ebenfalls versorgt vom Friwo Netzteil
6321 alleine ist aber schon mit einer Eingangskapazität von 100pF spezifiziert. Das wird dein TLC277 nicht besonders mögen (siehe Fig. 41 von http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc277.pdf) Ich würde zumindest einen kleinen "Isolaionswiderstand" in der Größenordnung 50-100 Ohm hinter den OPV-Ausgangs
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[S] 12fach LED IC gesucht (ähnlich 74HC595)
analog ist sicher nicht gewünscht > A277D (Made in East Germany gab es auch in old Germany) ist wohl aber eher nicht ganz passend?
TKC5940 ? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf
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Mein nicht invertierender Addierer wird gekillt - warum?
Andererseits kann man natürlich auch die Frage stellen, warum an dieser > Stelle der Schaltung ein TLC277 stecken muß und vor allem, warum der > single-suppy versorgt wird, obwohl du ja anscheinend (für die anderen > OPV) eine bipolare Spannungsversorgung hast. den TLC277 habe ich nur für die
Andererseits kann man natürlich auch die Frage stellen, warum an dieser >> Stelle der Schaltung ein TLC277 stecken muß und vor allem, warum der >> single-suppy versorgt wird, obwohl du ja anscheinend (für die anderen >> OPV) eine bipolare Spannungsversorgung hast. > > den TLC277 habe ich nur für
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24 Kanal LED Lauflicht realisieren wer kann mir sowas bauen.
passende LEDs brauchts auch. Die Schaltung kann ma analog lösen ansteigende Spannung und dann 'nen A277 (LM39xy?) hinten drann im "Bandbetrieb". Der Audi hat zwar vielleicht 24 LEDs, hiervon sind mindestens drei benachbarte jeweils in Reihe verschaltet. Beim meiner "Moped-Schaltung" kann der User
aus µC, OPV, Komparatoren und Spannungsreglern, aber keinen einzigen Logikbaustein oder gar einen TLC555. Wenn ich hier in der Arbeit ins CAD-System schaue, haben wir da nur alte Gurken in gigantischen Packages drin. Moderne Logik gibts hier nur ein paar Schmitt-Trigger und Bustreiber und ein paar
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Strommessung auf Platine
Differenzverstärker vor und nach dem Shunt abgreifen? Welcher eignet sich dazu? Dachte evtl an einen TLC272 Gruß Basti
kompensieren? Das ist wenig sinnvoll, wenn man so einen Einfachst-Opamp verwendet, ausserdem hat der TLC272 garkeine Anschlüsse dafür. Nimm einfach einen, der von vornherein wenig Offset hat, z.B. TLC277. Georg
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LED Sequenzblinker
Bei mir bilden allerdings 8 rote und 8 blaue eine kleine Einheit. Atmel davor und über SPI auf den TLC xyz (muss ich vorkramen). geht gut... Du kannst auch eine Konstatnstromquelle nehmen und die LEDs, die Du nicht brauchst, kurzschliessen.
Hey, hallo zurück ;) Klar, kann man auch nen A277 im Bandbetrieb nehmen. Müsste man evtl. noch Emitterfolger zwischenfummeln, um auf die geforderten(?) 400mA zu kommen. Und den dann noch in TSSOP raussuchen :)
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
externen Steuereingang war der Trimmer nicht so falsch. Ob man ihn braucht ist aber eine Frage. Die TLC272 sind keine so gute Wahl für die Verstärkung an den Shunts - da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
Lurchi schrieb im Beitrag #4246407: > Die TLC272 sind keine so gute Wahl für die Verstärkung an den Shunts - > da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
im Plastic-gehäuse besser werden. Die kritische Frage ist da eher die Versorgungsspannung. Beim TLC277 dürfte vor allem das 1/f rauschen Stören - von daher ist die 25 nV Forderung ggf. nicht so kritisch. So super genau ist der TLC 277 auch in der besten Version nicht - gut ist eher der recht geringe
einsetzenden Undichtigkeiten des Plastikgehäuses zu entgehen. Man könnte den LMC6482QML statt des TLC277 einsetzen. TI gibt diesen ja selbst als "improved replacement for TLC277" an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6482qml.pdf Aber ich denke, daß ein gewöhnliches Platikgehäuse für Anwendungen
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OpAmp single supply mV-Bereich
Was wäre denn mit dem TLC277? Das ist im Momente mein Lieblings-Standard-OPV. Der kann bis an seine negativ Rail ran und hat "nur" 500µV Offset.
V Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte
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Widerstand bei niedriger Spannung
hier beispielsweise. Dual OpAmp TLC272.
glaube ich auch nicht. > Dazu fehlen Schutzdioden und eine ohmsche Last am Eingang. Ist wohl im TLC272 eingebaut: ------- electrostatic discharge protection The TLC272 and TLC277 incorporate an internal electrostatic discharge (ESD) protection circuit that prevents functional failures at voltages
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Fotostrom digitalisieren
Ja das sind die gleichen. Im TLC271 ist halt einer drin, im TLC272 zwei. Da du schon TLC271 hast, wirst du natürlich die nehmen.
wenn du den TLC277C statt des TLC272C nimmst, der hätte nur eine maximale Eingangs-Offsetspannung von 500µV. Vielleicht wäre der ja schon ohne Abgleich genau genug...
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OPV Verständnisfrage
funktionieren, der mit einer unsymmetrischen +5V Versorgungsspannung betrieben werden kann. Also ein TLC277, LM358, etc. Jetzt kommt es darauf an, was du im ATtiny45 für eine ADC-Referenz verwendest. Wenn das +5V ist, sollte der OPamp wohl Output-RR-fähig sein. Also ein OPA340 wäre passend, oder ein OPamp mit noch geringerer Offsetspannung. Wenn es nur 2,56V sind, geht auch ein TLC277, o.ä. Aber du solltest auf jeden Fall der Schaltung noch eine Schutzschaltung spendieren!!! Zwei fette antiparallele Schutzdioden über dem Shunt reichen schon.
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Suche Verstärkerschaltung
sich nach den Anforderungen. Der LM358 geht worst case halt erst ab etwa 7 mV. Besser wären z.B. ein TLC277, LMC6062 oder LT1013 oder AD8552 da geht es dann auch mit weniger Spannung. Wenn es nur um die kleinen Spannungen geht, und die Genauigkeit nicht so wichig ist, kann man auch über einen Spannungsteiler
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
>Ich habe gerade mal ein paar LM358 und TLC271/2 ausgemessen. Das ist sehr löblich! Ich würde da aber auch von einem TLC27x Abstand nehmen. Ich hatte mal rund 300mV Spannungsabfall am Ausgang eines TLC277 bei rund 1mA. Offenbar schwankt
Restspannung von 4mV, bei Isink = 0,1A eine Restspannung von 0,4mV Das ist 25000 mal weniger als beim TLC271.
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Instrumentenverstärker mit Schmitttrigger
ein Komparator am Ausgang hängt, stört ein Offset ja auch nicht. Statt des LM324 könnte man einen TLC279 oder TLC277 nehmen, wenn gerade nichts besseres zuhand ist.
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
verwurschtelt, übereinander, ohne richtige Masse. Ein einziges Grausen... Ich würde Doppel-OPamps wie den TLC277 o.ä. nehmen, um das Layout einigermaßen überschaubar zu machen. Und auf jeden Fall würde ich der Platine eine weitgehend durchgehende Massefläche spendieren, sonst machen die Entkoppelcaps in den
einer freien Minute mal überlegt, wie ich die Schaltung machen würde: Ich würde Doppel-OPamp (z.B. TLC277) nehmen, die Betriebsspannungsentkopplung mit RC-Gliedern verbessern und Tiefpässe in die Signalwege einfügen. R2, R3 und C2 bilden einen Tiefpaß mit rund 2Hz Grenzfrequenz. Für C2 reicht ein hochwertiger
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VU-Meter Schaltung
dann identisch > > aussehen. Das bedeutet, daß du für OP1 und OP2 des linken Kanals einen > > TLC277 verdendest, für OP1 und OP2 des rechten Kanals einen anderen, > > usw. Du meinst 4 TLC277 für einen Kanal- Gleichrichter/Spannungsfolger/Logarithmierer/ & die letzten beiden OPamps. Dann bleibt
Dann bleibt noch ein einzelner OpAmp... gibt es dafür dann vielleicht >ein single OpAmp-Pendant zum TLC277? Naja, es reicht, wenn du die Kanäle bis zum 20k-Trimmer trennst. Für die beiden Stromquellen kannst du einen gemeinsamen TLC277 nehmen. Einen freien und ungenutzten OPamp kann man aber auch
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Potentialfreie Spannungsmessung mit zwei OPV
Nachtrag: Der TLC277 kommt am Ausgang dieser Schaltung nicht ganz auf 0V herunter, das war da aber kein Problem. Wenn du das jetzt wünschst, solltest du einen echten R2R-OPamp einsetzen oder eine zusätzliche, negative
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lm358 ohne negative spannung betreiben
Speisungseingängen ist Single >supply. Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply".
Speisungseingängen ist Single >>supply. > > Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist > "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply". Dann zeige mir doch bitte mal den dritten Speisungseingang! Richtig, vielleicht NENNEN sie es so! Single Supply = eine Versorgung