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Optokoppler
Eingansbereich von |VSS|-2V, das heißt du mußt ihn mit mindestens -2V am negativen Vesorgungsspannungseingang versorgen. Der TLC27M2 kann mit GND versorgt werden, da er einen Rail to Rail Eingang besitzt. Wichtig ist, daß der
welchen OPV. Volker hat von einem Rail-to-Rail Eingang gesprochen (die Schaltung vom Volker hat den OPV TLC27M2). Welchen OPV könnt ihr mir empfehlen?
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
ich mal gerne vergleichen mit dem des TLC27n. Ich gehe dem mal gelegentlich nach.... > Auf null kommt man mit diesen nur, wenn man diese mit mit positiver und > negativer Spannung betreibt, so wie von Hilde vorgeschlagen. R2R braucht
Zeno (Gast) schrieb: >Thomas S. schrieb: >> dass man mit diesem TLC27n nicht ganz auf -Ub >> runterkommt am Ausgang. >Genauso ist das. Keiner der R2R OPV's erreicht die Rails wirklich >sondern nur angenähert. Es ist halt nicht möglich den Restwiderstand des
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
PIC 18F46K20 : 2,85 EUR / 36 GPIO (25 mA) = 0,08 EUR/GPIO LG Dirk
= 1.8-2.2V. Bei 20..25mA ist der Vorwiderstand 0,4V / 5mA = 80 Ohm. Die 2,5 Ohm ^^ reichen also nicht (daher oben mein "vielleicht", hatte ich noch nicht nachgerechnet). Am Widerstand fallen U = 80 Ohm
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Matthias Q. schrieb im Beitrag #4251013: > wesehalb ist der TLC274 für das Anfahren der MOSFETs hier nicht > geeignet? Ein TLC27x hat einen maximalen Eingangsoffsetfehler von 10mV. Ich habe es gerade mal mit Multisim simuliert, ein Fehler von 10mV entspricht
Luca E. schrieb im Beitrag #4251862: > Matthias Q. schrieb: >> wesehalb ist der TLC274 für das Anfahren der MOSFETs hier nicht >> geeignet? > > Ein TLC27x hat einen maximalen Eingangsoffsetfehler von 10mV. > Ich habe es gerade mal mit Multisim simuliert, ein Fehler von 10mV >
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Unbekanntes IC
Das ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein TLC27M2 mit Industrial-Temperaturbereich.
Dir ist aber aufgefallen, dass die OPAMPs von TI nicht mit einer Zahl beginnen? TLC27M2ID Arno
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
voll dimmbar, mit 13 Bit Auflösung. Angesteuert durch DMX512. Herzstück ist ein [[FPGA]] von Xilinx XC2S30, zu 80% belegt. Angesteuert wird die Matrix als 9x27 (9:1 MUX). Die 27 PWMs sind im FPGA parallel vorhanden, geht auch gar nicht anders. Systemtakt ist 8 MHz, Bildwiederholfrequenz knapp über 100
.. hab ich da was überlesen? Ja, das Teil hat eine nette Auflösung, aber das bekomme ich mit einem TLC auch hin... einfach mehrere Pins parallel schalten und der kostet nicht mal 2€
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
Ventilsteuerung für Gardena G1251-20 bistabile 9V-Ventile stoße ich auf ein mir unerklärliches Verhalten des OPA TLC27L2. Ich möchte mit dem OPA den Strom durch das gewählte Ventil als Spannungsabfall über einen 1Ω-Shunt messen, und habe den OPA also als Differenzverstärker aufgebaut. Gain ist ~2.0 (22k, 44k5).
des TLC27L2 dann beginnend bei ~200mV nach 2ms auf ~180mV und nach 60ms auf ~70mV fällt. Und oftmals passiert das auch so oder ganz ähnlich. Manchmal jedoch fällt die Ausgangsspannung des TLC27L2 zunächst
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
Schaltungen auf Herz und Nieren prüfen. > Hmm, klingt ein wenig viel, das sollte weniger sein, um die 0,2mA. Hmm, werde mal prüfen, wo die 0,6mA versickern. > Hast du C1 und C2 verbaut? Nix verpolt? Habe zwei Tantals mit 2,2µ verbaut. Verpolen kann man nicht viel, + steht ja drauf. 5V sind stabil da
Falk B. schrieb im Beitrag #5306310: > Klingt nach Wackelkontakt. M.E. eher nicht ... Habe jetzt einfach mal den TLC3702 durch einen pinkompatiblen TL062 ersetzt, der hier in der Grabbelkiste rumgammelt. Der TL062 funktioniert auch mit R4=2M4 ohne zu zicken. Habe
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
—————————————————————————————————— LM358 vonTI 720mV 527mV 23mV anderer LM358 von TI 707mV 484mV 21mV LM358 von ST 672mV 83mV 17mV anderer LM358 von ST 677mV 75mV 13mV TLC271 von TI 54mV 5,2mV 0,7mV
>Ich habe gerade mal ein paar LM358 und TLC271/2 ausgemessen. Das ist sehr löblich! Ich würde da aber auch von einem TLC27x Abstand nehmen. Ich hatte mal rund 300mV Spannungsabfall am Ausgang eines TLC277 bei rund 1mA. Offenbar schwankt
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Drossel für LM2567-Adj
Maxim M. schrieb im Beitrag #4708155: > Diese Spule wird in jede Lebenslage für LM2576 reichen: > > http://www.mouser.de/Search/m_ProductDetail.aspx?Bourns%2FSRP1770TA-101M%2F&qs=P%2FbxraXw5h0QlmEDYXn40g
- 14,5 mm ------------------------------------------------------------------------------------ TLC 2,5A-100µH Fastron gelb/weiß (Reichelt) Windungszahl: 32 Da – 27,0 mm Di - 14,3 mm h - 11,2 mm Amidon-Kern T106-26 gelb/weiß (Ringkern-Rechner) T157-26 gelb/weiß Windungszahl: 34
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692
: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692
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Stromversorgung OP´s
Eingangswiderstand). Im Datenblatt (http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc27l4.pdf, Seite 6 unten) steht was von einem Versorgungsstrom von so 50uA. Ist das in meinem Fall gültig? Ist das der Strom der pos. und/oder der neg. Versorgungsspannung? 2)wenn noch jemand einen
den TLC271 gibts für 24 cent bei Reichelt... (ist allerdings nur ne 1fach-version, nen vierfach wäre der TLC274.) Den TLC27L4 kannst du natürlich auch nehmen, das ist einfach nur die Stromsparvariante vom 274
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
M. K. schrieb im Beitrag #5789457: > Hm...mit 5 1/2 Stellen werben und dann mit 25 ppm/K bei ner Range von > 50K um die Ecke kommen hat auch was. Damit verarscht man auch nur Laien, > oder? Korrigiere
Hallo Matthias W., vor 2-3 hatte ich mal dieses LED Voltmeter gekauft. Eine mV Anzeige ist dann doch zu "viel", aber zur Überwachung eines LiFePO4 Akkusatzes, d.h. auf 10mV, völlig ok. Es weicht wahrscheinlich von den aktuellen
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
berechnet) und die LED Helligkeit sehr fein steuern. - das Signal soll durch den Opamp konstant um 2V angehoben werden, also nach dem Opamp 2-7V herauskommen, nicht nur 0-5V. Die LED hat eine Flussspannung von ca. 2,1V, d.h. sonst würde bei 40% des PWM Bereichs die LED sowieso nicht leuchten, daher
herunter. Ein etwas modernerer LinCMOS-Opamp von TI kann das auch. Da gibt es eine ganze Familie: TLC271 (mit einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power.
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Verständnisproblem PNP-Transistorverstärker Drawdio
mit einem TRMS-DMM festgehalten: BJT aus dem Kit (BC 327 25-F23): [math] I_{IN} = \sqrt{105,6^2+86,9^2}mA = 136,8mA [/math] Alternativer BJT (CTBC 327-25 LS): [math] I_{IN} = \sqrt{124,0^2+116,7^2}mA = 170,7mA [/math] Die etwas erhöhte Stromaufnahme kann, meiner Einschätung nach, also
kleinstlautsprecher-lsf-27m-sc-0-1-w-32-ohm-lsf-27m-sc-32-p353574.html waren 46mApeak, real eher 30mA.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
also von 100mV aud 2V, glimmt die grüne LED langsam auf und erreicht bei 2V ihre Maximal-Helligkeit (LED-Strom rund 10mA). Über 2V Fahr-Spannung wirkt der rechte OPamp jetzt wie eine Konstantstromquelle, da die Eingangsspannung
hin jetzt rechthaberisch zu klingen, ich erinnere mich daran, vor etlichen Jahren einmal bei einigen TLC27L2 Phase-Reversal festgestellt zu haben. Allerdings haben wir das damals so nicht genannt, sondern wir nahmen an, daß diese Chips durch ESD geschädigt wurden, weil wir keine andere Erklärung dafür
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OP für Audio geeignet?
, der eine nur sehr geringe Stromaufnahme hat. In meinem "Lager" befinden sich einige OPs des Typs TLC27L4 von Texas Instruments, dass Datenblatt dazu ist hier zu finden: http://www-s.ti.com/sc/ds/tlc27l4.pdf Leider bin ich mir nicht im klaren, ob dieser OP generell für Audifrequenzen bis 20kHz
NF-Verstärker gebaut habe. Benutzt habe ich den TS924 von ST, welcher gute Dienste leistet nur leider mit 5mA zuviel Strom verbraucht. Der TLC27L4 ist pinkompatibel, ebenfalls für single supply ausgelegt und verbraucht nur 40µA. Leider ist das verstärkte Audiosignal komplett verzerrt und dies ist definitiv
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
, damit er mehr aushält. 3)Geändert wurde an der Original-Schaltung der 2xTLC271 in LT1632 und der 2xBUK455 in IRFP3710. Interessanterweise war in der Originalschaltung an beiden OPVs absolut keine Gegenkopplung vorhanden. Ausserdem wurden einige Widerstände neu dimensioniert
Ausgang bei etwa 10V, Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs rein kapazitiv mit 27pF. Ohne Gegenkopplung schwingt der OPV! Interessanterweise schwingt er auch mit einem TLC277 (Doppel-OPV von TLC271), der deutlich langsamer ist! Zur Ausgangsspannung siehe Bild 1 2) belasteter Ausgang
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
TLC27L4 hab ich schon vor 18 Jahren für 4-20mA Drucksensoren (0.1%) eingesetzt. Ist sicher auch nicht schlecht. Deine Stromquelle wird so leider nicht funktionieren.. Da fehlt noch ein R..
> TLC27L4 hab ich schon vor 18 Jahren für 4-20mA Drucksensoren (0.1%) > eingesetzt. Ist sicher auch nicht schlecht. D.h. Du würdest ihn wieder einsetzen? > Deine Stromquelle wird so leider nicht funktionieren
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Max. Pulsverlängerung mit CD4098
m.n. schrieb im Beitrag #6389483: > Die Schaltung wäre perfekt, wenn an dem Kondensator C2 nicht nur die > Kapazität sondern auch der Preis stehen würde ;-) R3/R4 könnten bei CMOS-555 auch bis zu
, dann wird der 22µF wieder handlicher auch als Folienausführung. Und selbst wenn: 22µ Folie, RM 27.5, <3€; als Einzelstück; vertretbar. Bei 4µ7 und 2.2Meg als Poti bist du dann schon bei 70...80ct für den C. m.n. schrieb im Beitrag #6389483: > Im Grunde schon, nur der TO hat vermutlich keine
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Multimeter Peak-Tech 3340 DMM
(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag #5021821: > TS27 von ST(SGS-Thomson) Das verschmierte Logo in der zweiten Zeile kann man mit viel gutem Willen als das von TI lesen, also TLC27M2C von Texas Instruments. Der OpAmp von ST wird wahrscheinlich auch funktionieren
verschmierte Logo in der zweiten Zeile kann man mit viel gutem > Willen als das von TI lesen, also TLC27M2C von Texas Instruments TI hat eine gute Suche nach Markings: http://www.ti.com/packaging/docs/partlookup.tsp#divline
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
nur dem Lüfter schon bei 9 Watt, der Lüfter hat dabei gerade mal 1,2 Watt. Was ein Wirkungsgrad von ca. 13 % entsprechend würde .... Ich habe mal ein Schaltplan angehängt, die Schaltfrequenz die der TLC555 erzeugt liegt bei ca. 120KHz. Ich kann mir nur nicht
Spule habe ich gemacht. Folgende Maße hat die Spule: Höhe: 24,48mm Breite(Außendurchmesser): 28,2mm Breite(Innendurchmesser): 10,2mm Dicke des Kern : 8,27mm Windungszahl: 20 Windungen Sven S. schrieb im Beitrag #6107286: > Es geht um das Kernmaterial. Es scheint es um ein Eisenpulverkern
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welcher MOSFET (?) als Treiber für RGB-Stripes
dachte mir evtl. könntet ihr mir Tipps geben wie z.B. erhöhe die Spannung auf 7V und den Widerstand auf 2k dann kannst du den und den Typ einsetzten. Konrad S. schrieb im Beitrag #3276526: > IRF7413 30V/13A 18mΩ/4.5V/3.7A SO-8 Ich glaube der ist schon etwas overkill für das was ich vorhab, aber danke
sind, sind diese bestimmt nicht 2m lang sonder nur 30-50cm, die wesentlich weniger Strom brauchen. Evtl. will ich aber nur schnell für ne Party hinterm Haus Licht haben, dann Klemm ich einfach drei 2m RGB-Stripes an und einen mit nur
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Treiber Schaltung 24V - 1A - 50 ns - Optokoppler - gemeinsame Anode
habe ist jetzt was "ernsteres" gefragt. Für ein Kunstprojekt müssen - 81 LEDs (24VDC, 300 bzw. 330mA, inkl. Konstantstrom) - 81 Magnetventile (24VDC, max 750mA, direktwirkend) angesteuert werden. Dazu möchte ich eine Treiber-Platine (im 200x85 DIN-Rail-Gehäuse) entwerfen die jeweils 27 Kanäle
LED-Ringen sind pro RGB-Kanal 9 LEDs (vermutlich in Reihe) > geschaltet. > 81 LEDs (24VDC, 300 bzw. 330mA, inkl. Konstantstrom) > Die LED-Ringe haben einen Konstant-Strom-Ausgang (R=300mA, G=330mA, > B=330mA) und werden direkt mit 24V betrieben. > Ich hatte mir z.B. den TLC5947 (...) angesehen (...).
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ATMega328, TLC5940 und SPI Kabellänge, Ringing Problem
Leitungen im Flachbandkabel geführt sind ansonsten wird es nichts mit dem Wellenwiderstand). R*C = ca 2*Leitungslaufzeit. bei 3,3m schätze ich mal so 16,5ns als einfache Leitungslaufzeit. also C mit ca 33ns/150 Ohm = ca 220pF 100nF sind bei weitem zu viel und bügelt das Signal unnötig weg.
hat. Habe einen sehr ähnlichen Aufbau - und wohl das gleiche Problem: Arduino -> Board mit 3x TLC5940 -> 60cm Kabel -> 3x TLC -> 60cm Kabel ... Ein Board läuft prächtig ( http://robelix.com/blinken/ ) Bei 2 Boards - einzelne Pixelfehler, ab dem Dritten kommt wenig bis gar nichts mehr an.
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NE555 - warum Elko?
2C%271%27%2C%271%27%2C%272%27%2C%271%27%2C%2710000%27%2C%278400%27%2C%2710%27%2C%278000%27%2C%276720%27%2C%27100%27%2C%276000%27%2C%275040%27%2C%271000%27%2C%274000%27%2C%273360%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27109c8%27%2C%276%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%2714010%27%5D http://www.segor.de/#Q=ELRAu10-63%252F105%25C2%25B0lowESR&M=1 https://www.reichelt.de/Tantal-Kondensatoren/
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Einen Blut-Zapper bauen Gesperrt
PWM drin ist damit kannst Du dann einen Timer laufen lassen der die Rechteckimpulse ausgibt. Bei mV und mA braucht's nur noch eine passende Knopfzelle :-P Bei 27V wäre wohl das einfachste einen Übertrager mit einem Transistor zu befeuern der dann aus der Knopfzellenspannung die ca. 27V macht ...
Unterschied. > > > +---+---+-----+-+-----+-----+ > | | | | | | | + > | | 3M3 +-4-8-+ 56k 9V > | | +---7 | |E | - > BZX | 190k | TLC 3--|< BC | + > 79B 10uF | | 555 | | 556 9V > 5V1 | +---6 | o | - > | | +---2 | Haut | +
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Wie am besten 60 LED's ansteuern
2mA fressen. Würde es dann gehen ?
Eine LED frisst 2mA 21*2mA = 42mA 42mA *4 = 168mA Ich würde die LED's direkt an den AVR hängen, würde es dann gehen ?
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Spule beim Class-D Verstärker
: https://www.reichelt.de/amidon-ringkern-t-106-2-p19956.html für 10µH brauchst du auf diesem Kern 27 Windungen. Grob überschlagen landest du mit diesem Kern und 27 Windungen bei 48A Sättigungsstrom. > Das einzige wäre der > Frequenzwert SRF
hochwertigen Spulen einfach nicht drum rum. Da hat man niedrige Verluste und einen DC Widerstand von 1,2mOhm oder sogar darunter. Man sieht auch dass das nicht nur irgend ein Eisenkern und irgend ein Draht ist, sondern ein Flachdraht mit den Windungen nebeneinander und nicht übereinander. Das ist etwas
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PWM Controller mit Konstantstrom 1800LED`s
nichts mehr finde werde ich den TLC5940 bei RS bestellen. Ich denke auch nicht das der Preis für die Bauteile hoch ist (schließlich sollen die ja halten und nicht nach Geiz-is-Geil nach 1/2Jahr den Geist aufgeben), würde aber die
Wenn die LEDs einen Spitzenstrom von 8x Nennstrom vertragen, würde man mit 10 Spaltentreibern aus 27A MOSFETs und 6 120mA Konstantstromtreiber wie TB62715 auskommen, die PWM Steuerung übernimmt ein uC. Wenn statische Ansteuerung notwendig ist, gäbe es schon lange MM5486/(M)M5450 für 1.70 (also 88 EUR
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mehrere IR-LEDs effizient ansteuern
betrieben. Das verlangt der IR-Empfänger. Aber wenn ich 20 LEDs gleichzeitig mit Einzelimpulsen von 100mA betreibe, sind es trotzdem 2A.
Das verlangt der > IR-Empfänger. Aber wenn ich 20 LEDs gleichzeitig mit Einzelimpulsen von > 100mA betreibe, sind es trotzdem 2A. ehe du dir an dieser Stelle einen großen Aufwand machst, mal ein Vorschlag, der in eine andere Richtung geht. Die 2A hören sich jetzt gefährlich an, aber wenn die nur
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NE555 Step Up gesucht(10-25V/30mA)
Hälfte gefallen ist, was bei ca. 40mA der Fall sein dürfte. Erreicht die Ausgangsspannung 405V, fliesst über die Z-Dioden Strom und der TLC555 schaltet nicht mehr ein. Die Oszillatorfrequenz wird über die 10mH definiert, der Strom über
mangels Teilen abgeändert: LMC555>NE555 BC337>BC639 BC327>A673 4,7 Ohm>10 Ohm 1k>1,2k 1mH >4,7mH (DC-Widerstand 0,07 Ohm) 5uF >10uF 20V Z-Diode> 15V Z-Diode Viele Grüße, Alexander
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Torsten C. schrieb im Beitrag #3883148: > Welche Größen nehmt Ihr denn so? bis jetzt habe ich 2 Größen 60 LEDs/m -> 1,6 cm für den Ribba 25 x 25 cm in einer 11 x 10 Matrix 30 LEDs/m -> 3,2 cm für den Ribba 50 x 50 cm in einer 11 x 10 Matrix hier die 48 LDs/m http://www.ebay.de/itm/5m-12V-WS2811
= FrameBufferSizeRGB; dma.DMA_DIR = DMA_DIR_PeripheralDST; dma.DMA_M2M = DMA_M2M_Disable; dma.DMA_MemoryBaseAddr = (uint32_t)FrameBufferRGB; dma.DMA_MemoryDataSize = DMA_MemoryDataSize_Byte; dma.DMA_MemoryInc = DMA_MemoryInc_Enable; dma.DMA_Mode = DMA_Mode_Normal;
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LED Vorwiderstand Alternative
Led Driver an die > man einen Widerstand für alle Leds packen kann? Sicher A6275=TB62705 (8*90mA), A6276=TB62706=HM6276 (16*90mA), TB62717 (24*90mA) TB62715 (16*150mA) TB62708 (16*90mA) TB62710 (8*90mA), TLC5921 (16*80mA), MM5486 (33*15mA), MBI5030 (16x45mA), TLC49xx aber weniger Lötarbeit und
Grad mehr Aussentemperatur im Sommer, oder vielleicht nur mit einem Spannungswandler der gerade 3.27V hat und morgen mit dem anderen, der nun leider 3.35V bringt alles abbrennt, oder ob das Ganze vielleicht 2 Tage laeuft aber nach 2 Wochen stirbt. Ist immer toll hier: Wehe jemand bekommt gesagt "
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
LM324: 0,7 mV LM324: 1,3 mV LM324: 1,8 mV LM358: 2,2 mV LM358: 3,3 mV LM358: 4,7 mV LM358: 5,6 mV Das ist deutlioch weniger als die 30 mV in der Simulation. Das Spice- Modell verhält
CMOS-Opamp, der TS912 (als TS914 auch in vierfach erhält- lich), enttäuscht hingegen sehr: TS912: 21,2 mV TS912: 27,8 mV TS912: 29,8 mV Vermutlich sperrt der High-Side-Ausgangs-Transistor nicht vollständig, so dass am leitenden Low-Side-Transistor ein relativ hoher Spannungsab- fall entsteht
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Berufscollege-Projekt. RGB LED Cube! HILFE!
sieht in Ordnung aus... Wenn du einen 5x5x5 RGB-Cube bauen willst, musst du noch einen Mosfet und 2 TLC5940 an den µC hängen und die Software natürlich ändern. Im Prinzip ist es ja wie mein Vorschlag nur mit TLC5940 statt den 74HC595+ULN2803…
Teilbilder an und in 4 der Teilbilder aus. Mit 3bit PWM hättest du dann 640bit pro Bild, das sind nur 2/15 der Daten beim TLC5940, also theoretisch 15/2 Mal höhere Framrate. Welcher der beiden Lösungen du verenden willst, musst du entscheiden. Die Lösung mit den 74HC595 + ULN2803 müsste meiner Meinung
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Alle 5 Minuten high
man braucht riesige Widerstände (hat den > Nachteil mit Leckströmen) ein NE555? ich dachte 2 oder ein NE556 mit 2 Timer 1. für die 5 Minuten und 2. für die Pulsbreite aber der TLC555 kann die größere Pulsbreite weil CMOS den gibt es aber nicht als TLC556
Trotzdem ist die CMOS-555-Anwendung für Minuten-Timer grenzlastig. Für 5 Minuten benötigt man RT = 27 M-Ohm und CT = 10µF, wobei CT ein Tantal-Elko sein sollte. Mehr zu diesem Thema hier: "555-CMOS-Timer, auch für lange Zeiten mit Berechnungsgrundlagen und präzisem Abgleich" http://www.elektronik-kompendium.de
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Pollin PMT-Modul
doch mit am PIC, über 100 Ohm jeweils in SCL und SDA. Ansonsten ist die PIC-Belegung so: 1) MCLR 2) RA0 - TLC2262 out1 3) RA1 - TLC2262 out2 4) Vref- - GND 5) Vref+ - über 4k2 am LP2951 out 6) RA4 - nix? 7) RA5 - HV Pin 3 - HV feedback? 8) Vss - GND 9) OSC1 - 15pol. Sub-D Pin 14 via 47R 10
) RB0/INT - Über Diode an 15pol Sub-D Pin 7 22) RB1 - CS für DAC 1C (AD829/PMT Auswertung) 23) RB2 - CS für DAC 1B (TL072/TLC2262) 24) PGM - GND 25) RB4 - DAC CLK (all DACs) 26) RB5 - DAC SDI (all DACs) 27) RB6/PGC - CS für DAC 1A via Diode + pullup (wegen PGC ICSP) 28) RB7/PGD Evtl. braucht