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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
von einem STM-µC und geht an ein Steuergerät also an >ADC. Der Spannungsbereich muss zwischen 0,05-4,95 V liegen. Außerdem Na dann paßt der TLC274 in SingleSupply doch perfekt. Denn der garantiert max. 50mV als L-Pegel. Und die 4,95V schafft der (je nach gezogenem Ausgangsstrom) auch, wenn er mit
oder so? Bei Ausgangsstrom von 0mA, bzw. Last gegen Masse macht der TLC274 typischerweise auch 0V, auch wenn einige Leute oben meinen, dies wäre nicht der Fall. Aber Figure zeigt nun mal bei 0mA praktiwsch einen Nullpegel. Ob das auch
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Matthias Q. schrieb im Beitrag #4251013: > wesehalb ist der TLC274 für das Anfahren der MOSFETs hier nicht > geeignet? Ein TLC27x hat einen maximalen Eingangsoffsetfehler von 10mV. Ich habe es gerade mal mit Multisim simuliert, ein Fehler von 10mV entspricht
Luca E. schrieb im Beitrag #4251862: > Matthias Q. schrieb: >> wesehalb ist der TLC274 für das Anfahren der MOSFETs hier nicht >> geeignet? > > Ein TLC27x hat einen maximalen Eingangsoffsetfehler von 10mV. > Ich habe es gerade mal mit Multisim simuliert, ein Fehler von 10mV >
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Optokoppler
Hallo Udo, ich hab den TLC27M2BC von Texas verwendet, wenn du den OP27G verwendest, mußt du ihn halt mit einer negativen Versorgungsspannung versehen. Am OP-Eingang liegen ja immer um die 0V an, der OP27G hat glaube ich einen
welchen OPV. Volker hat von einem Rail-to-Rail Eingang gesprochen (die Schaltung vom Volker hat den OPV TLC27M2). Welchen OPV könnt ihr mir empfehlen?
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
Stromreglern. Nö. 432 / 8 = 54. Also eine [[LED-Matrix]] mit 8x54 LEDs, dafür braucht man 54/16 ~4 TLC5940, bei 120mA/8 beleiben im Mittel 15mA/LED. Das ist praktisch fast so hell wie 20mA, siehe [[LED-Fading]]. >Eine Ferrit-Drossel mit 3,3uH und 50mA als "SMD 1206" kostet bei TME >3,6ct. Für
Controller in der aktuellen Sammelbestellung 16 ct. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3218853: > bei 120mA/8 beleiben im Mittel 15mA/LED Oder 120mA/6=20mA, dann wird's einer mehr (5 x TLC5940) für ca. 7,32€ Diese "dot correction data" kann man bei Multiplex doch vergessen, sehe ich das richtig?
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
??? Ich kenn den TLC5922 nicht im Detail, aber wenn der pro Kanal 1 Byte braucht sind das 16 Bytes/IC * 8 ICs sind das 128 Bytes. Die mit 10 MHz SPI raustakten dauert 128*8*100ns= 102,4 us, entsprechnen ~10 kHz. Wo ist
_5mm-3-Chip-RGB-4-Pin-LED-30----steuerbar.html Ausserdem geht die Flusspannung bei hohen Pulsströmen bisweilen ziemlich in die Höhe. Bei den oben genannten LEDs liegt sie bei den blauen bei ~150mA bei ~6V! Bei 20mA
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
Falk B. schrieb im Beitrag #5306310: > Klingt nach Wackelkontakt. M.E. eher nicht ... Habe jetzt einfach mal den TLC3702 durch einen pinkompatiblen TL062 ersetzt, der hier in der Grabbelkiste rumgammelt. Der TL062 funktioniert auch mit R4=2M4 ohne zu zicken. Habe
@ Falk Brunner (falk) Habe R4 durch 4M7 ersetzt (kleinere Hysterese), R3 (10k) hat keine messbare Funktion. Kann ich den ungestraft raus werfen?
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Unbekanntes IC
Das ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein TLC27M2 mit Industrial-Temperaturbereich.
das SMD-Marking nicht unbedingt die vollständige >> Typbezeichnung sein muss? Und daß folglich "27M21" *sehr wohl* für TLC27M2 stehen kann.
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Stromversorgung OP´s
bis 1V, V_in - = GND. Versorgungsspannung = +/- 5V. Anstatt dem AD705 verwend ich auch wieder den TLC27L4, die Last ist der MegOhm Sensor. Danke schon mal
den TLC271 gibts für 24 cent bei Reichelt... (ist allerdings nur ne 1fach-version, nen vierfach wäre der TLC274.) Den TLC27L4 kannst du natürlich auch nehmen, das ist einfach nur die Stromsparvariante vom 274
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
0,7mV > TLC272 von TI 52mV 6,3mV 1,4mV > —————————————————————————————————————————————— Das wäre doch nicht nötig gewesen! Mir hätte gereicht, dass der TLC272 besser geeignet ist :-)
MOSFET und der U-Offset des LM358 ab. Mit Offset-trim und bei Verwendung eines IRF1404 (Ron = 4mOhm) bleibt bei Isink = 1A eine Restspannung von 4mV, bei Isink = 0,1A eine Restspannung von 0,4mV Das ist 25000 mal weniger als beim TLC271.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
0,15 €/Stk. 27x 29LV040CQI-70G: 4MBit Parallel Flash -> 1,00 €/Stk. 10x 39VF010-70-4C: 1MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. 128x M29W320EB-70N6: 32MBit Parallel Flash -> 1,00 €/Stk. 152x
-> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk.
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OP für Audio geeignet?
, der eine nur sehr geringe Stromaufnahme hat. In meinem "Lager" befinden sich einige OPs des Typs TLC27L4 von Texas Instruments, dass Datenblatt dazu ist hier zu finden: http://www-s.ti.com/sc/ds/tlc27l4.pdf Leider bin ich mir nicht im klaren, ob dieser OP generell für Audifrequenzen bis 20kHz
NF-Verstärker gebaut habe. Benutzt habe ich den TS924 von ST, welcher gute Dienste leistet nur leider mit 5mA zuviel Strom verbraucht. Der TLC27L4 ist pinkompatibel, ebenfalls für single supply ausgelegt und verbraucht nur 40µA. Leider ist das verstärkte Audiosignal komplett verzerrt und dies ist definitiv
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Hannes J. schrieb im Beitrag #5792000: > ICL7135 / TLC7135CN. 4-½ Digits, DIP28 erhältlich, BCD-Ausgang ja. Danke Hannes. > je nach Quelle bezahlbar bei Mouser obsolete. Ebay 3.97 bis 17.27. Amazon EUR 26,49. Leider scheint das Teil nicht mehr
Matthias W. schrieb im Beitrag #5792032: > Hannes J. schrieb im Beitrag #5792000: >> ICL7135 / TLC7135CN. 4-½ Digits, DIP28 erhältlich, BCD-Ausgang > > ja. Danke Hannes. > >> je nach Quelle bezahlbar > > bei Mouser obsolete. Ebay 3.97 bis 17.27. Amazon EUR 26,49. Gerade mal nachgesehen
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TI (??) F 044BN - was mag das für ein IC sein?
Versuche es mal damit https://www.ti.com/product/TLC27M4
#7482986: > Vielleicht klingelt bei irgendwem irgendwas. Bittesehr: https://www.ti.com/lit/gpn/tlc27m4 TLC27M4, AKTIV, Präziser energieeffizienter Vierfach-Operationsverstärker, Single Supply Butzo*aussen
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
ist. -4V sind aber auf jeden Fall seltsam. Es sieht so aus, als ob Eingangsspannungen außerhalb es offiziellen Eingangsspannungsbereichs vom Spice-Modell nicht richtig behandelt werden. Wenn man das TLC272
Ausgang keinen Phase-Reversal! Allerdings wurde die Ausgangsspannung teilweise leicht negativ (-20mV). An den Eingängen des TLC277 gibt es offenbar Schutzschaltungen. Dies ist für negative Eingangsspannungen wohl ein harter pn-Übergang, denn sogar bei rund 15mA Eingangsstrom (aus dem Chip heraus
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Wozu so kompliziert? Wenn der OPV die LED direkt treiben soll, dann kannst du gleich da wo jetzt R4 ist, den R3 hinsetzen und an Stelle von D_ref kommt die richtige LED. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, die LED müßte mit der Kathode auf GND liegen. Ist ja kein Leistungsbauteil. XL
herunter. Ein etwas modernerer LinCMOS-Opamp von TI kann das auch. Da gibt es eine ganze Familie: TLC271 (mit einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power.
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
Ausgang bei etwa 10V, Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs rein kapazitiv mit 27pF. Ohne Gegenkopplung schwingt der OPV! Interessanterweise schwingt er auch mit einem TLC277 (Doppel-OPV von TLC271), der deutlich langsamer ist! Zur Ausgangsspannung siehe Bild 1 2) belasteter Ausgang
zu erkennen. Zur Ausgangsspannung siehe Bild 4 5)Tests 1-4 ohne Spannungs-LED durchgeführt, es sind jedoch keine Unterschiede zu erkennen. Ehrlich gesagt weiss ich nicht, was Andrew Taylor sich davon erwartet. Alle Messungen sind AC gekoppelt
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Drossel für LM2567-Adj
eine Schaltung mit dem LM2576-Adj aufbauen, bei der Auswahl der Speicherdrossel frage ich mich ob die TLC/10A-101M-00 von Fastron geht, die habe ich sowieso schon in meiner Bastel Kiste rumliegen. Das Dateblatt (http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/425000-449999/438087-da-01-en-RINGK_DR_TLC_10A
Hier ist ein Artikel aus der Wiki: [[https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetische_Suszeptibilit%C3%A4t#Paramagnetismus_.7F.27.22.60UNIQ--postMath-0000001B-QINU.60.22.27.7F]] Kann ein wenig kompliziert wirken, ist aber absolut lesenswert, vor allem es ist im Kapitel "Molare und Massensuszeptibilität"
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
TLC27L4 hab ich schon vor 18 Jahren für 4-20mA Drucksensoren (0.1%) eingesetzt. Ist sicher auch nicht schlecht. Deine Stromquelle wird so leider nicht funktionieren.. Da fehlt noch ein R..
> TLC27L4 hab ich schon vor 18 Jahren für 4-20mA Drucksensoren (0.1%) > eingesetzt. Ist sicher auch nicht schlecht. D.h. Du würdest ihn wieder einsetzen? > Deine Stromquelle wird so leider nicht funktionieren
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Verständnisproblem PNP-Transistorverstärker Drawdio
. Aber das bringt nichts, wenn es die Batterie überfordert. Ein Lithiumknopfzelle bringt maximal 20mA. Als nimm besser einen Piezolautsprecher https://www.reichelt.de/piezolautsprecher-lsp-2030-lsp-2030-p145895.html direkt (ohne 100uF, ohne 10 Ohm, ohne PNP) am Q Ausgang des TLC551, der überfordert
Lautsprecher mit 8/16/32 Ohm bekannt 32 reicht ja auch https://www.reichelt.de/kleinstlautsprecher-lsf-27m-sc-0-1-w-32-ohm-lsf-27m-sc-32-p353574.html waren 46mApeak, real eher 30mA.
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Max. Pulsverlängerung mit CD4098
m.n. schrieb im Beitrag #6389483: > Die Schaltung wäre perfekt, wenn an dem Kondensator C2 nicht nur die > Kapazität sondern auch der Preis stehen würde ;-) R3/R4 könnten bei CMOS-555 auch bis zu
, dann wird der 22µF wieder handlicher auch als Folienausführung. Und selbst wenn: 22µ Folie, RM 27.5, <3€; als Einzelstück; vertretbar. Bei 4µ7 und 2.2Meg als Poti bist du dann schon bei 70...80ct für den C. m.n. schrieb im Beitrag #6389483: > Im Grunde schon, nur der TO hat vermutlich keine
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ATMega328, TLC5940 und SPI Kabellänge, Ringing Problem
Ich baue gerade eine (räumlich) etwas grössere LED Installation basierend auf dem ATMega328, 4 Boards mit je 3 TLC5940NT und insgesamt 50 RGB Leds auf. Ein einzelnes TLC Board mit 3x TLC5940 steuert jeweils 15 RGB Leds an. Bedingt durch den Aufbau haben die TLC Boards einen recht grossen Abstand
>Die Peaks vom Ringing sind weg, allerdings nähert sich das 4 Mhz GSCLK >Rechteck jetzt einem Sinus, lässt sich das vermeiden? Geh von 4MHz auf 100kHz runter.
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
. Drahtquerschnitt 1,0 mm reicht völlig aus. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/TLC5A.pdf https://www.reichelt.de/ringkerndrosseln-tlc-5-0a-100-h-tlc-5-0a-100-p105606.html?&trstct=pos_1&nbc=1
Kollektor geht auf den 555 und beendet dadurch die Einschaltphase des Mosfet. I=U/L*dt dt=I*L/U=5*0.1m/12=0.04ms=24kHz Theoretisch wäre L auf 1/4 möglich. Dh halbe Zahl an Windungen und Imax stiege auf das doppelte. Weil Imax linear zu 1/N und L proportional zu N^2.
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Wie am besten 60 LED's ansteuern
Eine LED frisst 2mA 21*2mA = 42mA 42mA *4 = 168mA Ich würde die LED's direkt an den AVR hängen, würde es dann gehen ?
>Das sind Low Current LED's und sollten nur 2mA fressen. >Würde es dann gehen ? Nö. 21 x 2 = 42mA. Kann der schon nicht. Dann 1:4 Multiplexing 42 x 4 = 168mA. Kann er nicht.
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Einen Blut-Zapper bauen Gesperrt
Spannungsregler dazu, hier als 5V1 Z-Diode realisiert weil die Schaltung durch einen CMOS-555 nur 5mA braucht [code] +---+---+-----+-+-----+-----+ | | | | | | | + | | 3M3 +-4-8-+ 56k 9V | | +---7 | |E | - BZX | 190k | TLC 3--|< BC | + 79B 10uF |
Unterschied. > > > +---+---+-----+-+-----+-----+ > | | | | | | | + > | | 3M3 +-4-8-+ 56k 9V > | | +---7 | |E | - > BZX | 190k | TLC 3--|< BC | + > 79B 10uF | | 555 | | 556 9V > 5V1 | +---6 | o | - > | | +---2 | Haut | +
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welcher MOSFET (?) als Treiber für RGB-Stripes
IRF7413 30V/13A 18mΩ/4.5V/3.7A SO-8 Der MBI5030 hat da meiner Meinung nach nichts zu suchen.
kannst du den und den Typ einsetzten. Konrad S. schrieb im Beitrag #3276526: > IRF7413 30V/13A 18mΩ/4.5V/3.7A SO-8 Ich glaube der ist schon etwas overkill für das was ich vorhab, aber danke ;) Wenn ich was neues für die warmweißen Streifen baue sieht der ganz nett aus. Mich wundert es nur
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NE555 Step Up gesucht(10-25V/30mA)
und der TLC555 schaltet nicht mehr ein. Die Oszillatorfrequenz wird über die 10mH definiert, der Strom über die 15R. Problematisch kann der 1k5 sein, nur 2mA Basisstrom um 43mA zu schalten ist knapp. Bei 3.3V
? Folgendes hab ich mangels Teilen abgeändert: LMC555>NE555 BC337>BC639 BC327>A673 4,7 Ohm>10 Ohm 1k>1,2k 1mH >4,7mH (DC-Widerstand 0,07 Ohm) 5uF >10uF 20V Z-Diode> 15V Z-Diode Viele Grüße, Alexander
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
@Herbert: Noch ein Doppel-Tabellenfehler: http://uclock.de/?x=4&h=14&m=6 SECH -> SECHS MINUTE -> MINUTEN Und noch einer: http://uclock.de/?x=4&h=14&m=16 SECHS -> SECH
+ Hardwarebeschreibung für den Arduino Ordner http://maniacbug.wordpress.com/2011/11/27/arduino-on-atmega1284p-4/ und der Ordner muss in die IDE C:\Programme\Arduino\hardware\mighty-1284p also mit ISP Progger am m1284p das hexfile brennen, die Fuses setzten clock div /8 raus
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mehrere IR-LEDs effizient ansteuern
Bausteine zum µC zurückgeführt. Diese Methode mit seriell kaskadierten Bausteinen (Schiebetakt bei TLC59xx bis zu 25 MHz) erspart eine Menge I/O-Leitungen beim µC und durch die Konstantstromsenken auch weitere diskrete Bausteile zum Ansteuern der IR-LEDs. TLC5926/27 hätten 16 statt 8 Ausgänge. Für 24 IR-LEDs könnte man statt 3x TLC5916 also auch 1x TLC5616 + 1x TLC5926 nehmen. Drei kleinere Gehäuse erlauben aber möglicherweise ein besseres Platinen-Layout.
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Spule beim Class-D Verstärker
/www.fastrongroup.com/toroid-line-chokes/tlc10a mfg klaus
8cm entgegen. 4 waren es sicher nicht. Ist ja auch schon lange her.
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Berufscollege-Projekt. RGB LED Cube! HILFE!
ist ja relativ): 1x Atmega328 (With arduino Optiboot bootloader) 3x TLC5940 4x P-Channel MOSFETs 3x 4K7 Resistors 3x 16 pin Male and Female headers 1x 4 pin Male and female header 1x 28pin IC socket 1x 1000uf 10v capacitor 1x 0.1 uf ceramic capacitor 2x 22pf capacitors
machen willst, brauchst du 8 Teilbilder pro Bild. Wenn du z.B. Duty Cycle 50% hast, ist die LED in 4 der Teilbilder an und in 4 der Teilbilder aus. Mit 3bit PWM hättest du dann 640bit pro Bild, das sind nur 2/15 der Daten beim TLC5940, also theoretisch 15/2 Mal höhere Framrate. Welcher der beiden
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
angelegt und die Ausgangsspannung des ersten der beiden Opamps (entspricht OP5) gemessen: Der TLC272/274 schneidet als CMOS-Typ wie erwartet sehr gut ab: TLC272: 0,1 mV TLC274: 0,3 mV Aber auch der Bipolar-Opamp LM358/324 macht eine wesentlich bessere Figur als in der Simulation: LM324: 0,7 mV LM324: 1,3 mV LM324: 1,8 mV LM358: 2,2 mV LM358: 3,3 mV LM358: 4,7 mV LM358: 5,6 mV Das ist deutlioch weniger als die 30 mV in der Simulation. Das Spice- Modell verhält
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Pollin PMT-Modul
am PIC, über 100 Ohm jeweils in SCL und SDA. Ansonsten ist die PIC-Belegung so: 1) MCLR 2) RA0 - TLC2262 out1 3) RA1 - TLC2262 out2 4) Vref- - GND 5) Vref+ - über 4k2 am LP2951 out 6) RA4 - nix? 7) RA5 - HV Pin 3 - HV feedback? 8) Vss - GND 9) OSC1 - 15pol. Sub-D Pin 14 via 47R 10) OSC2 - X
15pol Sub-D Pin 7 22) RB1 - CS für DAC 1C (AD829/PMT Auswertung) 23) RB2 - CS für DAC 1B (TL072/TLC2262) 24) PGM - GND 25) RB4 - DAC CLK (all DACs) 26) RB5 - DAC SDI (all DACs) 27) RB6/PGC - CS für DAC 1A via Diode + pullup (wegen PGC ICSP) 28) RB7/PGD Evtl. braucht der PIC seinen Takt über
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PWM Controller mit Konstantstrom 1800LED`s
TLC5922 & Co von TI.
Wenn die LEDs einen Spitzenstrom von 8x Nennstrom vertragen, würde man mit 10 Spaltentreibern aus 27A MOSFETs und 6 120mA Konstantstromtreiber wie TB62715 auskommen, die PWM Steuerung übernimmt ein uC. Wenn statische Ansteuerung notwendig ist, gäbe es schon lange MM5486/(M)M5450 für 1.70 (also 88 EUR
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Uref Eingang eine Spannung von 2,5V anlege mit einer Niederohmigen Quelle den Wertebereiche von 1V - 4V genau auslesen. Darüber bzw. darunter wird die Verstärkung ungenau und damit nicht mehr brauchbar. Aber wenn ich nur den Bereich zwischen 1V und 4V nutze kann ich doch genau auslesen oder nicht? Das
-1=1,5V bis 2,5-4=-1,5V
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Alle 5 Minuten high
könntest ihn im "Power-down mode" betreiben und über den Watchdog periodisch aufwecken -Er ist im "20M1" package 4x4 mm groß -Externe Bauteile sind bei deiner Anwendung ggf. gar nicht nötig -Er läuft ab 1,8 V aufwärts (bis 5,5 V) -Er verbraucht im "Power-down mode" /typisch/ 1 uA bei 1,8 V Viele
Trotzdem ist die CMOS-555-Anwendung für Minuten-Timer grenzlastig. Für 5 Minuten benötigt man RT = 27 M-Ohm und CT = 10µF, wobei CT ein Tantal-Elko sein sollte. Mehr zu diesem Thema hier: "555-CMOS-Timer, auch für lange Zeiten mit Berechnungsgrundlagen und präzisem Abgleich" http://www.elektronik-kompendium.de
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Drossel design
gerade schick, aber was anderes. Wobei man die Frage stellen darf, was passiert, wenn man dauerhaft 27A durch 80mOhm Draht schickt ;-), das sind schlappe 58W Verlustleistung. Ausserdem darf bezweifelt werden, ob diese Drossel dem deutlich größeren Stromripple in so einem Wechselrichter rein von den magnetischen
T400A-Kernen zu bestehen. Das wären ca. 44 Windungen für 1000µ. Die Bewicklung sieht dann spektakulär aus: 1,4mm Draht, 2,4mm Freiraum, 1,4mm Draht usw... Auch die 9m Draht bei den 100 Milliohm bringen ca. diese Werte. Entweder haut da irgendwas komplett nicht hin, oder es ist extremstes Kupfersparen. Ich tippe
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NE555 - warum Elko?
2C%271%27%2C%271%27%2C%272%27%2C%271%27%2C%2710000%27%2C%278400%27%2C%2710%27%2C%278000%27%2C%276720%27%2C%27100%27%2C%276000%27%2C%275040%27%2C%271000%27%2C%274000%27%2C%273360%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27109c8%27%2C%276%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%2714010%27%5D http://www.segor.de/#Q=ELRAu10-63%252F105%25C2%25B0lowESR&M=1 https://www.reichelt.de/Tantal-Kondensatoren/TANTAL-0-