JTAG mit STK600?

Gast #1139755
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Hallo allerseits, ich habe gerade ein neues STK600 vor mir 
(Orignal-Lieferzustand mit ATMEGA2560), über USB am PC. AVR Studio 
findet es und auch sonst alles schön.

Nunhab ich sowohl beim STK600 als auch bei diesem Chip im Datenblatt 
immer "JTAG" gelesen - heißt das automatisch, daß ich im Debugger 
Einzelschritte (F8) machen kann, und der Chip macht dann genau die 
nächste Anweisung (z.B. LED an, LED aus) ?

Ich brauch das zwar nicht unbedingt, aber es wäre interessant mal 
auszuprobieren. Mein Problem: Ich kann im AVR Studio unter "select 
device and debug platform" diese Kombination nicht auswählen (JTAG ICE 
und ATmega2560).

Hab ich da mit JTAG was falsch verstanden, oder fehlt mir ein Stück zum 
Puzzle, um den im Datenblatt vom 2560 angepriesenen "Extensive On-chip 
Debug Support" auch mal zu benutzen?

Ich habe dieses Mini-C-Programm zum Testen:


#include <avr/io.h>

int main(void)
{
  DDRB = 0xFF;
  while (1)
  {
    PORTB = PIND;
    PORTB = 0;
  }
}
Persönliche Seite #1139767
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STK600Neu wrote:
> Hab ich da mit JTAG was falsch verstanden, oder fehlt mir ein Stück zum
> Puzzle, um den im Datenblatt vom 2560 angepriesenen "Extensive On-chip
> Debug Support" auch mal zu benutzen?

Ja da fehlt was, für das Debuggen brauchst du ein JTAG-Tool, wie 
beispielsweise das JTAGICE von Atmel. Es gibt auch preiswertere 
Nachbauten. Mit dem STK600 alleine kannst du kein JTAG-Debugging 
durchführen.
Gast #1139795
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Also ich hätte dann 2 USB-Kabel:

1) einmal USB-> STK600 zum Programmieren und Boardspannung einstellen 
etc. und

2) daneben USB -> JTAGICE -> Jtagstecker auf dem STK600 zum debuggen?


Aber wenn selbst der Nachbau nicht unter 50 Euro zu haben ist, lohnt 
sich das nicht für mich als Bastler.. oder hab ich was übersehen - Das 
"Original" kostet über 200 Euro? wunder

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