Na bei der Größe würde der kaum draufpassen :)
Eine Seite HDMI für einen Fernseher und auf der anderen
schliesst man einen USB Hub an mit Tastatur, Maus, USB->Ethernet etc.
Wenn die das Teil für unter 30 Euro auch an Privatleute abgeben,
wird das sicher ein Verkaufsschlager.
Ein Ubuntu PC in USB Stick Größe ist für viele sicher ein
"haben muss" Gadget :)
Zitat von der Website:
>Raspberry Pi device running Ubuntu 9.04
Dem Bild nach wohl eher Lubuntu, hätte mich auch sehr gewundert wenn der
mit 700Mhz Gnome zügig schafft.
Gruß
Der war vor einer ganze Weile auch schon auf Golem.
http://www.golem.de/1105/83301.html
richtig toll wäre, wenn er noch ein paar GPIOs und eine UART hätte, auf
die man aus dem Linux zugreifen könnte.
Dann wär das auch für Bastler richtig interessant, wenn man mal Projekte
mit mehr benötigter Rechenpower hat.
So ist man wieder auf externe USB-Hardware angewiesen, was die
Attraktivität deutlich schmälert.
Vlad Tepesch schrieb:> richtig toll wäre, wenn er noch ein paar GPIOs und eine UART hätte, auf> die man aus dem Linux zugreifen könnte.
Provisional specification
700MHz ARM11
256MB of SDRAM
OpenGL ES 2.0
1080p30 H.264 high-profile decode
Composite and HDMI video output
USB 2.0
SD/MMC/SDIO memory card slot
General-purpose I/O <====
Open software (Ubuntu, Iceweasel, KOffice, Python)
UART über USB ist ja nicht so das Problem.
Philipp F. schrieb:> Na toll :-(> Dann können wir uns genau so gut über Teleportation unterhalten. Gibt es> auch NOCH nicht. Aber sicher in der Zukunft.
Frequently asked questions
When will the device be available to purchase?
We anticipate the device will be available to the general public later
in 2011.
Die auf dem Prototyp verwendete CPU :
The Broadcom BCM2763 VideoCore IV Processor is a 40nm chip that can
process up to 20-megapixel images and 1-gigapixel 2D/3D graphics
rendering, along with outputting Full HD 1080p via HDMI. Meanwhile the
Broadcom Persona platform couples a BCM11211 comms processor and
BCM11181 multimedia processor, and supports streaming content, complex
GUIs and integration with the company’s various wireless and wired
networking components.
The BCM2763 actually packages together the functionality of eight chips,
including GPU
and graphics memory, image signal processing (ISP) and ISP memory, video
processing and video memory, HDMI and USB 2.0. It also includes 128MB
of LPDDR2 graphics memory, and actually uses 20 to 50-percent less power
than Broadcom’s last-gen Videocore III chipset. It’s also capable of
supporting image stabilization, face and smile detection and panorama
modes in devices with cameras.
The BCM2763 is currently sampling to manufacturers, though you shouldn’t
expect to see it show up in devices any time soon; Broadcom don’t expect
shipping products to include it until 2011.
Es wird zwei Modelle geben,
A 128 MB, kein Ethernet
B 256 MB und Ethernet
Modell A etwa 25$, Modell B 30-35$
Aus den Antworten auf die Kommentare :
Either Ubuntu or Fedora; the main point in Fedora’s favour is their
ongoing support for ARMv6 architectures.
It’s has a hardware OpenGL ES GPU. No figures on the older OMAP 3530,
but a couple of data points to give you an idea
- 3x faster than an OMAP 4430 when rendering high-shader-complexity
content
- can play Quake 3 timedemo at 1920×1080, 4xAA at 30-35 fps
So it’s basically an XBox 1 level of performance.
No onboard storage. Everything is on the SD card, which has a FAT32
partition with GPU firmware and a kernel image, and an EXT2 partition
with the rootfs.
We have roughly 16 3.3V GPIO lines, 2 3.3V I2C and a 3.3V SPI
We have 1x 3.3V UART brought out to headers.
HDMI plus analogue TV and audio
ARM VFP module to provide IEEE floating point
We bring the ARM11 JTAG out to an expansion connector
We’re reluctant to take pre-orders, but we should have plenty of
capacity to meet demand at launch.
We expect to be able to direct mail these devices out once we launch.
Hi
denen steht aber noch so einiges an Arbeit bevor. Von einem 6 Lagen HDI
(blind and buried vias, via-in-pad) auf ein Standard 4 Lagen Design. Das
macht man nicht mal so neben her. Was ist das eigentlich für ein SoC?
Auf jeden Fall ein 0,8er BGA wenn nicht sogar kleiner. Ich hab da
gewisse Zweifel das das mit den 25$ was wird wenn die was daran
verdienen wollen.
Matthias
Μαtthias W. schrieb:> Ich hab da> gewisse Zweifel das das mit den 25$ was wird wenn die was daran> verdienen wollen.
Das ist eine gemeinnützige Organisation, die wollen daran nichts
verdienen.
Andreas Jakob schrieb:> Das ist eine gemeinnützige Organisation, die wollen daran nichts
Darf man so ein Ding denn dann überhaupt einfach so verwenden oder muß
ein heeres Ziel dahinterstecken?
Nach den bisherigen Kommentaren scheint es durchaus gewollt dass der
Minirechner weite Verbreitung findet.
Ist ja dem ursprünglichen Ziel nur nützlich.
Je mehr produziert werden, desto billiger können die Rechner an
Kinder abgegeben werden. Zusätzlich portiert eine grosse
Entwicklergemeinde
vermutlich vieles an Software, und macht die Plattform dadurch noch
interresanter.
Laut David Braben hat er am Tag nach der ersten Pressemitteilung über
3000 Mails aus der ganzen Welt bekommen, und hätte sofort 20000 Stück
verkaufen können.
H A B E N W I L L
Weis eig. jemand, wie viel Strom das Teil zieht?
Versorgung steht in dem Wiki nur "J1: DC Jack (6-20v input
provisionally)" (Wenn ich nichts übersehen habe)
6V ist noch OK. Allerdings ist der einzige Grund dass es nicht mit 5V
läuft, dass der Spgregler stabile 5V an den USB-Ports liefern soll (Wenn
ich mich recht erinnere). Aber die könnte man vielleicht sogar
rausnehmen und Vin und Vout überbrücken...
Simon S. schrieb:> Weis eig. jemand, wie viel Strom das Teil zieht?
Power management
Target power consumption is <1W (This is for the A version, no power
consumed from the USB plug.)
Preliminary Alpha board power usage measurements. This is with graphics
output on the HDMI port, no power from USB plugs.
Input 7.5V, ~180mA Linux running only with prompt.
Input 7.5V, ~300mA heavy graphics running on system.
Das ist einfach nur geil
Ich seh schon meine ersten Roboter mit dem Teil rumfahrn, eigenen
webserver schnurren etc... Warum kann jetzt noch nicht November sein?^^
Zum Glück hab ich im Dezember Geburtstag und Weihnachten kommt auch noch
:-D
GPU core: an unnamed Broadcom proprietary GPU providing Open GL ES 2.0,
hardware-accelerated OpenVG, and 1080p30 H.264 high-profile decode.
There are 24 GFLOPS of general purpose compute and a bunch of texture
filtering and DMA infrastructure. Eben worked on the architecture team
for this and the Raspberry Pi team are looking at how they can make some
of the proprietary features available to application programmers
Andreas Jakob schrieb:> GPU core: an unnamed Broadcom proprietary GPU providing Open GL ES 2.0,> hardware-accelerated OpenVG, and 1080p30 H.264 high-profile decode.> There are 24 GFLOPS of general purpose compute and a bunch of texture> filtering and DMA infrastructure. Eben worked on the architecture team> for this and the Raspberry Pi team are looking at how they can make some> of the proprietary features available to application programmers
Danke. Koennte also gut moeglich sein, XBMC ans Laufen zu kriegen, damit
haette man das ultimative, ueberall versteckbare MediaCenter :)
Hab heute wieder auf der Website vorbeigeschaut, und ein wirklich
beeindruckendes Video gesehen:
Man kann mit dem Ding doch tatsächlich Quake 3 mit 1080p Auflösung doch
glatt mit fast 30 Frames per Socond zocken!! (Das schafft warscheinlich
meine GMA4500M noch grad so^^)
http://www.raspberrypi.org/?p=106
Aber sie wollen noch ein bisschen mehr herauskitzeln :-D
Wow, beindruckende Leistung für einen low cost Prozessor.
Und das auch noch bei enorm geringem Stromverbrauch :
"We’re drawing about 150mA off the 5V rail for the AP while running this
demo."
In den Kommentaren wird noch dieses kommerzielle Produkt
erwähnt (99 $), welches die selbe CPU verwendet :
http://www.mycablealternatives.com/tag/geekout/http://www.youtube.com/watch?v=5fOOZXxxSdQ
Wenn man vom halben Verkaufspreis als Herstellungskosten ausgeht,
dann noch Gehäuse, WLAN, Flash, Fernbedienung, Entwicklungskosten etc.
abzieht, könnte das mit 25-30$ für den Raspberry PI schon hinkommen.
Es gab mal eine Frage bezüglich der Verfügbarkeit, da es
ja eine gemeinnützige Organisation ist: Das Board wird es
für jeden geben der es haben will.
Die Rasperry Pi Foundation scheint übrigens auch nichts
gegen eine gewerbliche Verwendung des Boards zu haben.
Sie würden sich dann allerdings über eine Spende freuen :
(Raspberry Pi Forum)
Would there be any objection to using R-pi in a low production volume
product? I'd consider selling 100 in the first year a success, so
designing my own board doesn't make sense. I've been looking at the
various existing boards, and they all are too expensive, too power
hungry, or lack available i/o. Usually all of the above, as well as
being much larger than the R-pi.
---
Nothing against that. Just don't expect a 'volume rebate'. There are no
volume rebates. We have cut everything to the bone, no spare, no fat,
nothing extra left. If you are making a profit from the charity's work
it would be no more then decent to give some donations.
Gackern über ungelegte Eier. Solche Ankündigungen gibt es immer wieder.
Viel Wind und dann wird es im Normalfall irgendwann still und es kommt
nichts mehr oder ein Zehntel dessen was angekündigt wurde.
Man kann sich natürlich an jeder dusseligen Ankündigung hochziehen oder
man wird irgendwann mal erwachsen und verschwendet seine Zeit nicht
Ankündigungen hinterher zu hecheln.
Hannes Jaeger schrieb:> Gackern über ungelegte Eier. Solche Ankündigungen gibt es immer wieder.> Viel Wind und dann wird es im Normalfall irgendwann still und es kommt> nichts mehr oder ein Zehntel dessen was angekündigt wurde.>> Man kann sich natürlich an jeder dusseligen Ankündigung hochziehen oder> man wird irgendwann mal erwachsen und verschwendet seine Zeit nicht> Ankündigungen hinterher zu hecheln.
Warum so arschverletzt? :3
Was ich sagen will: Warum verschwendest du deine Zeit hier - ueber etwas
gackernd was dich als Erwachsenen doch garnicht interessiert?
Es gibt doch schon relativ guenstige Linux-systeme die aehnlich
aufgebaut sind. (siehe oben) Wenn man das Teil allerdings fuer ~20
Euronen bekommen koennte, eroeffnen sich ploetzlich ganz neue
Moeglichkeiten und Ideen in der Anwendung.
Allein aus diesem Grund hoffe ich, das dieses Ding Weihnachten auf den
Markt kommt.
Was für einen Vorteil, mit Ausnahme der Kosten, würde ein 4-Layer
gegenüber einem 6-Layer bringen? Auf die Dicke der PCB macht es wohl nur
wenig aus?! (ernst gemeint, verstehe zu wenig davon)
Hi
4 Layer bringt nur Nachteile außer den Kosten. Aber 4 Layer sind für
diese Kategorie Chip (vermutlich 3 Spannungen, 300+ Balls, 100+MHz
externes Speicherinterface, usw.) schon sehr sportlich wenns ordentlich
funktionieren soll. Deshalb wohl auch der Wechsel auf deutlich
freundlichere 6 Layer.
Matthias
Ro R. schrieb:> Was für einen Vorteil, mit Ausnahme der Kosten, würde ein 4-Layer> gegenüber einem 6-Layer bringen?Μαtthias W. schrieb:> 4 Layer bringt nur Nachteile außer den Kosten.
Schon klar, aber dieses Projekt hat doch als ein wesentliches Ziel die
Minimierung der Kosten. Und dadurch ist dieser Schritt wohl ein
ziemlicher Schlag ins Kontor.
J.-u. G. schrieb:> Schon klar, aber dieses Projekt hat doch als ein wesentliches Ziel die> Minimierung der Kosten. Und dadurch ist dieser Schritt wohl ein> ziemlicher Schlag ins Kontor.
Einer der Gründer ist Entwickler bei Broadcom, und hat die Firma
überzeugt dem Projekt die CPU zu Preisen zu verkaufen, die sonst
nur Großabnehmer erhalten.
Ein weiteres Gründungsmitglied ist Eigentümer der Firma welche die
Boards produzieren wird.
Ingenieure von Broadcom arbeiten in ihrer Freizeit ehrenamtlich für
das Projekt.
Dadurch haben sie eine mehr als ideale Ausgangssituation.
Zwei Lagen mehr bei einer Erstauflage von 10000 Stück dürfte zwar
die Kalkulation enger werden lassen, aber wenn das Board nachher
zwei Euro mehr kostet, wird dass wenige davon abhalten es zu kaufen.
Andreas Jakob schrieb:> Zwei Lagen mehr bei einer Erstauflage von 10000 Stück
Ich prophezeihe mal. Die 10000 Stück werden sich wie warme Semmeln
verkaufen.
Wär echt ne mehr als schicke Plattform. Dürfte wenn das wirklich so
günstig wird und das versprochene auch nur zur Hälfte oder 3/4 hält was
es verspricht (wobei 100% schon wünschenswert wären ;-)) dann wird das
wirklich dauer-ausverkauft sein ...
Zitieren wir es mal so :
"Ihr wahnsinnigen .... ihr habt es getan" :D
>Etwa 26 Euro soll die Luxus-Version mit 256 statt 128 Megabyte >Arbeitsspeicher
und einem Ethernet-Netzwerkanschluss kosten.
ist das jetzt (im vergleich zu einem z.B. 0815 WDTV Live: das ding hat
ein gehäuse, netzteil, mehr leistung?) wirklich SO ein riesen
vortschritt ??
(ist ja ein bisserl wie beim digtialstr.., zuerst klein und billig
ankündigen, und dann groß und teuer verkaufen wollen..;-)
Simon K. schrieb:> Waren für 18€ keine Befestigungslöcher mehr im Preisrahmen?
Und immer wieder die gleichen Fragen - lesen ist wohl aus der Mode
gekommen...
Andreas Jakob schrieb:> Die ersten Boards werden ab morgen früh 7 Uhr verkauft.
Nein. Sie haben nur geschrieben, dass es da eine (sehr positive)
Ankündigung gibt. Wer weiß was es sein wird :)
Die größere Version (mit Ethernet) wird inkl. Netzteil, SD-Karte,
Versand und Steuern auch um die 40€ kosten. Damit ist es im Vergleich zu
vielen anderen Netzwerkkästen, wie der Dockstar oder dem TL-MR3020,
nicht mehr wirklich attraktiv.
Vorteile sind natürlich die offen zugänglichen und zahlreichen GPIOs,
sowie der Audioausgang. Den HDMI-Ausgang werden wohl die wenigsten
brauchen, weil sie das Teil nicht als PC einsetzten werden.
> Will it have a case?> Not for the first batch. We’ll be making and selling cases by the summer;> you’ll be able to buy a unit with or without a case, or a case on its own.
Alexander Schmidt schrieb:> Den HDMI-Ausgang werden wohl die wenigsten> brauchen, weil sie das Teil nicht als PC einsetzten werden.
Der "PC-Einsatz" ist doch der Existenz-Grund für die Teile? Dafür sind
die doch überhaupt erst entwickelt worden, und deren Non-Profit will die
für genau diesen Zweck verteilen...
> Der "PC-Einsatz" ist doch der Existenz-Grund für die Teile? Dafür sind> die doch überhaupt erst entwickelt worden, und deren Non-Profit will die> für genau diesen Zweck verteilen...
Und wer soll die brauchen?
Alle Schulen, die es sich leisten können, kaufen Standard-PCs von der
Stange mit Standard-Software.
In Entwicklungsländern braucht man einen ganzen PC mit Monitor, Maus,
Tastatur, Netzteil, (Lautsprecher). Da ist es am geschicktesten,
Recheneinheit, Monitor und Netzteil zu vereinen.
Mit einer losen Platine werden nur Bastler glücklich.
Alexander Schmidt schrieb:> Und wer soll die brauchen?
Nun... Die werden sich da schon Gedanken gemacht haben.
Z.B. hat das Teil noch einen Video-Out, d.H. auch Uralt-Röhrenfernseher
könnten verwendet werden...
Mir aber gleich, für mich zählt:
Alexander Schmidt schrieb:> Mit einer losen Platine werden nur Bastler glücklich.
;)
Klar, für reine Netzwerk-Geschichten ist z.B. ein TL-WR1043 + OpenWRT
eine schicke Sache und insgesamt billiger.
Basteltaugliche, unverdongelte ARM-Hardware mit Monitor-Anschlussoption
findet man sonst aber sehr selten.
Bei den typischen Video-Player-Festplatten, "Apple TV" etc kommst du
nicht ans OS ran, bei Dockstar gehts nur über USB-VGA, entsprechend
langsam, und selbst bei den (recht teuren) Entwickler-ARM-Boards wie
Beagle, Panda, IGEP kriegst du nur die halbe Leistung, der VideoDSP und
der OpenGL-Kern liegen mehr oder weniger brach, solang du kein NDA mit
TI hast.
(Etwas überspitzt, eine Registrierung bei TI reicht aus, aber auch dann
kriegst du dort nur inkompatible Binär-Blobs...)
Mit entsprechender Verbreitung der Plattform (10.000 Stück im ersten
Batch, da werden hoffentlich viele davon an aktive Entwickler gehen)
wird das für das RPi wohl besser laufen, allein
Ben jamin schrieb:> Übrigens läuft OpenELEC auf dem Ding.
macht schon viel Mut.
=> Ich werd mir eins holen, vielleicht erst im zweiten, gebugfixten
Batch.
als TV box find ich das weiterhin uninteressant
>Bei den typischen Video-Player-Festplatten, "Apple TV" etc kommst du>nicht ans OS ran,
und wie ist das bei den ganze Android TV boxen???
die die Chinesen (jetzt schon für ca. +/- 100$) INCL. Gehäuse Netzteil
UND WLAN! und Fernbedienung anbieten?
WLAN ist kein großes Thema, billigen USB-WLAN-Stick anschließen,
Linuxtreiber gibt es für alle gängigen. Fernbedienung geht auch,
USB-MediaCenter-Fernbedienung von Microsoft wurde auch schon unter Linux
benutzt. Und ein USB-Netzteil kostet bei den Chinesen umgerechnet ca. 2
Euro.
Interessant ist das Teil übrigens auch wegen der zwei
MIPI-Schnittstellen:
DSI für ein Display und CSI für eine Kamera. Beides ist als Ersatzteil
spottbillig zu bekommen - sowohl das Display als auch das Kameramodul
der verschiedenen iPhone-Ausführungen (ab iPhone 3G jedenfalls, wie das
beim Ur-Modell aussieht entzieht sich meiner Kenntnis) nutzen genau
diese Schnittstellen.
Die Kamera des iPhone 4 ist in der Bucht für unter 10 EUR zu bekommen -
und unbestritten ziemlich gut.
Was leider fehlt ist jedwede Form von Dokumentation der DSI und
CSI-Interfaces; die MIPI rückt Dokumentation nur an Mitglieder heraus:
http://www.mipi.org/specifications/display-interfacehttp://www.mipi.org/specifications/camera-interface
Und Mitglied wird man als Normalsterblicher nicht:
http://www.mipi.org/join-mipi/how-join
So wie es aussieht gibt es wohl reichlich Intressenten
auf jeden Fall mehr als die Server von RS und Farnell mitmachen :(
Beide Distributoren sind nicht mehr erreichbar..
RS und Farnell Server sind tot, lol.
15 Minuten Null Antwort, und jetzt in Zeitlupe.
Raspberry@Twitter:
We're selling, but the interest has crashed both distributors.
And we warned both partners, but the traffic has been just ridiculous
Rolf R. schrieb:> Die Netzteile müssten dann ja auch eigentlich überall ausverkauft sein,> oder?
5V mit Micro-USB Stecker ist nicht wirklich selten, sowas wird
inzwischen bei fast jedem Händie mitgeliefert...
Stromversorgung läuft über einen USB-Device Anschluss
Strom je nach angeschlossener Peripherie.
Da gibts dann doch ein paar mehr Netzteile als für RaspberryPi benötigt
:)
K. Laus schrieb:> Hat jemand einen von den 10.000 erwischt?
Was mich viel eher interessiert: werden die Teile auch an private Käufer
verkauft?? RS und Farnell verkaufen ja normalerweise nur an Gewerbliche.
Bei der Registrierung wurde auch nach einer Firma gefragt. Ich habe da
"keine" eingetragen, schließlich bin ich Schüler!
Werde ich deshalb keins bekommen? Wo bleibt die normale RPi Seite? Ich
will die Frage ins Forum stellen :-(
Also von Raspberry kam die Empfehlung bei der Bestellung einfach
irgendeine Fantasiefirma anzugeben da das eh nicht überprüft würde. Bei
Farnell gab (gibt?) es zudem auch noch einen Link "Personal Order" o.ä.,
aber der führte bei mir nur auf eine Seite mit Distributoren in anderen
Ländern.
Ich habs ab 7 Uhr versucht so ne Kiste zu bekommen, da aber die Website
von Farnell dermaßen überlastet war das ich dort kaum durch kam ist
meine Bestellung wohl erst um 7:48 durchgegangen(laut deren Uhr)... Ich
scheine keinen von den ersten bekommen zu haben, also heist es weiter
warten :(
Oxford, UK, 29 February 2012 - Following today's announcement on the
launch of Raspberry Pi, the revolutionary credit card sized computer
created as an educational tool to re-ignite interest in building and
customising computers, RS Components (RS), has experienced an
unprecedented demand for the product on its website.
Chris Page, General Manager, Electronics at RS Components, said: "With
tens of thousands of customers looking to order on the RS website since
the launch of Raspberry Pi earlier today, this is the greatest level of
demand RS has ever received for a product at one time. We clearly
understand how excited customers are about this ground-breaking product
and we are working closely with Raspberry Pi to satisfy this
unprecedented demand."
Customers can continue to register their interest in Raspberry Pi on
www.rswww.com and www.designspark.com. RS expects to receive the first
batch of boards into warehouses late next week, with the shipping of
products on a first come, first served basis in line with customer
registrations. As deliveries of the Raspberry Pi boards arrive at RS,
registered customers will be kept up-to-date with the progress on
availability.
A. B. schrieb:> RS Components macht bei den raspberrys eine Ausnahme. Die werden auch an> privat verkauft!
a) Ich glaube sowas erst wenn es passiert. Momentan haben sie nichts zu
verkaufen, also unverbindliche Ankündigungen von RS (und Farnell)
b) Warum soll man da eigentlich kaufen? Jahrelang wird man dort als
Privatkunde ignoriert. Nur weil sie ankündigen einmal gnädigerweise mein
Geld zu nehmen muss ich es ihnen ja nicht geben.