Gerade unten in der Werbung gefunden:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=160473605919
DSO201is a pocket size digital storage oscilloscope fulfills basic
electronic engineering requirements. It is base on
ARMCortex™-M3compatible 32 bit platform, equipped with 320*240 color
display, SD card capability, USB connection, and chargeable batteries.
Weighs only 60g!Portable Digital Oscilloscope DIY Kit provides waveform
viewing, pocket size and over 2 hoursbatteryoperation. This DIY kit is
aopen source code. The Schematic, PCB layout and program code is free
for re-design.
Liest sich ja sehr interessant!
Gast
Ich glaube das du auf Dauer nicht richtig glücklich damit wirst.
Das Gerät ist bezüglich seiner Leistungsdaten doch mehr ein Spielzeug.
Die 100 Euro die dieses Teil kostet würde ich lieber als Grundstock in
ein
gebrauchtes Gerät eines renomierten Herstellers investieren.( Agilent,
HP, Tektronix, Hameg und was es sonst noch so gibt ).
Dann würde ich mir zuvor im klaren werden wollen, für welche Messungen
ich es überhaupt einsetzen will.( Mikroprozessor, Analog , Digital usw
).
Danach richtet sich ob due ein Analoges Oszillograf, einen digitalen
Speicheroszillograf, oder gar einen Oszillograf benötigst,
welche zusätzlich zu den analogen Eingängen noch 8 oder 16 digitale
Eingänge haben.
Du wirst im Endeffekt mehr davon haben, wenn du einen Oszillografen
ernsthaft einsetzen willst.
Ralph Berres
Für mehr als ein paar zig KHz taugt das Ding sowieso nichts.
Warum sollte man sowas haben wollen, und dann auch noch für so viel
Geld?
Dafür bekommt man auch schon ein ordentliches gebrauchtes analog-Scope
mit dem man tatsächlich etwas anfangen kann.
Ich habe mir mal so ein Teil bei eB.. gegönnt,
allerdings noch für 59,- und eher als Spielplattform
für die Cortex-M3.
Dafür taugt es ganz gut.
Als Oszi ist es weniger geeignet: oberhalb 50kHz ist
das abgebildete Signal schon deutlich verfälscht,
es hat nur einen Kanal und die Bildschirmauflösung und -größe
ist natürlich eingeschränkt.
Klare Aussage: Als Zweitgerät für totale Noteinsätze abseits von
Steckdosen
möglicherweise eine Variante. Ansonsten besser nach
Standard-Zweikanalern kucken.
Ahoi, Martin
Nee, nee nicht als Oszi.
Aber ein Taschengeraet mit: ARMCortex™-M3compatible 32 bit platform,
equipped with 320*240 color display, SD card capability, USB connection,
and chargeable batteries.
und offenen Quellen, Schaltplaenen usw., da kann man doch noch ganz
anderes mit machen.
Gast
m hgv schrieb:> Nee, nee nicht als Oszi.
Dann must du das aber auch dabei schreiben, das du es nicht als Oszi
nutzen willst, sondern zweckentfremden willst.
Ralph Berres
Ich habe den Bausatz von Watterott.com aufgebaut und bin sehr zufrieden
damit.
Das Gerät arbeitet mit einem Atmega64 und einem externen AD-Wandler vom
Typ TLC5510 von Texas Instruments.
MfG Paul
Ich hab seit ein paar Wochen auch das DSO von JYE Tech. Es erledigt
seine Arbeit recht gut, und auf dem Display ist auch was zu erkennen.
Wenn du dir das JYE Tech holst, musst du noch einen Jumper setzen, der
nicht im Schaltplan eingezeichnet ist. Aber sonst ist das ein
brauchbares Oszilloskop! Sehr einfach aufzubauen, recht günstig,und es
ist wirklich brauchbar. Sehr empfehlenswert!
MFG,
Thomas
Hi,
ich selbst besitze auch das Teil vom Seeedstudio. Für langsame Signale
(z.B. serielle Schnittstelle) ist es ganz in Ordnung. Aber sowohl von
den Leistungsdaten als auch vom Bedienkomfort ist es natürlich überhaupt
nicht mit einem richtigen DSO vergleichbar.