Frage zu Signalverlauf von Uhrenquarz - wieso kein symmetrisches Signal?

Gast #2137984
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N'Abend Leute!

Sagt mal, kann mir jemand verraten, wieso der Verlauf des Uhrenquarzes 
so unsymmetrisch ist? Also kein 50% Duty-Cycle?

Ich habe den Quarz an einem MSP und lasse mir die Frequenz gepuffert auf 
einen Pin rausführen. Dieser schleust einfach die Frequenz nach außen, 
ohne irgendeine Berechnung.

Ist das normal? Die Frequenz stimmt schon, aber halt der Duty-Cycle ist 
nicht symmetrisch...
Angehängte Dateien:
#2138352
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Es kann ja sein, dass zum Beispiel intern das Oszillatorsignal auf den 
Ausgangstreiber mit langsam ansteigenden Flanken, in Form einer 
annähernd dreieckförmigen Spannung, weitergegeben wird.
Wenn dann die Schaltschwelle des Ausgangstreibers nicht mittig liegt, 
sondern nach oben verschoben, kommt es zu einer solchen Verschiebung des 
Tastverhältnisses.


"der Verlauf des Quarzes":

Quarz ist eine recht harte Substanz. Dass sie verläuft habe ich noch nie 
gesehen. So ab etwa 1200 Grad könnte das natürlich der Fall sein.

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