Was passiert genau beim Versetzen eines Atmels in den Programmiermodus?

OP #2184816
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Hi, sorry, hab grad kein PDF Viewer zur Hand. Wie wird ein Atmel (z.B. 
Attiny, Atmega) genau in den Programmiermodus versetzt? Die 
Reset-Leitung wird "gezogen", ok, aber was läuft da genau ab?

Genau genommen will ich wissen, ob es bei einem Neuflashen zu Problemen 
kommen kann, wenn ich die SPI-Leitungen für meine Anwendung verwende.

Tut mir leid, dass ich das grad nicht selber nachschauen kann. Nen 
Forums-Beitrag dazu hab ich nicht gefunden oder ich hab schlechte 
Stichwörter verwendet.
Persönliche Seite #2184823
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Deutsche Bürokratie schrieb:
> Genau genommen will ich wissen, ob es bei einem Neuflashen zu Problemen
> kommen kann, wenn ich die SPI-Leitungen für meine Anwendung verwende.

Du kannst die SPI-Schnittstelle problemlos für andere Dinge noch 
verwenden, wenn du allen Slaves am jeweiligen CS einen 
Pull-Up-Widerstand spendierst, damit sie bei der Programmierung des AVR 
über ISP nicht dazwischen senden.
Gast #2184831
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Na ich schätze, die ISP-Leitungen werden ihrer Bestimmung nach zu Ein- 
bzw. Ausgängen konfiguriert (MISO=Ausg., MOSI+SCK=Eing.) und 
funktionieren dementsprechend. D.h. man sollte das bei Bedarf mit 
entsprechenden Widerständen in der Schaltung berücksichtigen.
Ich nehme an, du willst über die ISP programmieren, nicht über JTAG...?

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