Speicheroszilloskop Funktionsweise Bandbreite / Samplerate

OP #2199720
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Nabend Leute,

ich bin gerade dabei Messmittel für Hochfrequente Signale zu ermitteln.
Dabei geht es mir um Oszilloskope die Signale ab 500MHz messen können.

Annahme:
Ich habe ein Signal mit 500MHz
Oszilloskop: 500MHz 4GSa/s

Was sagt mir an dieser Stelle die Bandbreite von 500MHz beim Oszilloskop 
aus?
Ist es ähnlich wie bei analogen Oszilloskopen bei denen ich davon 
ausgehen kann dass es die Abtastrate ist oder spielen hier die 4GSa/s 
noch eine Rolle?

Kann ich somit 500MHz messen, da diese mit 4GSa/s abgetastet werden, 
oder liege ich hier falsch?

Wenn es gute Informationen im Netz gibt bin ich auch für Links dankbar.

Gruss und Danke,
Schorschi.
#2199749
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Da die angegebenen 500 MHz die analoge Bandbreite darstellen, wäre ein 
reiner Sinus schon auf 70% der originalen Amplitude abgesenkt.

Die Periodendauer der 500MHz sind 2ns. 4GS/s sind 0.25ns Abtastraster, 
also würde dieses Signal dann an 8 Stützstellen erfasst. Theoretisch 
ausreichend.

Aber wegen der analogen Bandbreite (und Du hast ja nicht immer 
Sinusform), würde ich mich bei Sinus auf 400MHz, und bei obertonhaltigen 
Kurvenformen auf vllt. 100-200MHz beschränken.

guude
ts
Gast #2199839
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Georg X. schrieb:
> ich bin gerade dabei Messmittel für Hochfrequente Signale zu ermitteln.

Nur zum Spaß oder willst Du auch kaufen?
Wenn Du kaufen willst/mußt und die Kohle dafür hast, laß Dir Deine 
Probleme von den Herstellern der Scopes erklären/lösen; es sind nur 
wenige Anbieter. Jeder ist gerne bereit, Dir die Vorzüge gegenüber den 
Mitbewerbern aufzuzeigen.
Bei den Preisen muß das mit drin sein :-)

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