Atmega32 Kommunikation mit PC

Gast #2207705
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Hallo alle zusammen,

ich bereite mich auf meine Abschlussprüfung vor. Dabei muss ich eine 
Verbindungen zwischen atmega32 und PC herstellen.
Ich weiß, wie man es mit dem TFH-board macht (Hyperterminal über com), 
aber wie kann ich eine Verbindung über eine LPT1 Schnittstelle mit dem 
atmega32 herstellen, damit die beiden kommunizieren können, z. B. soll 
der atmega32 auf Tastatureingaben reagieren.
Ich glaube zu wissen, wie man den HEX-Code auf den Atmega32 spielen kann 
(Ponyprog), aber wie stellen ich eine Verbindung her, wie gesagt über 
die LPT1-SCHNITTSTELLE, das der Atmega auf Tastatureingaben vom Computer 
reagieren kann?

Ich danke im Voraus.
#2207722
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zum Laden Deines Programmes in den Chip?
für die reguläre Kommunikation zwischen PC und AVR?

Für letzteres ist LPT die falsche Wahl, das macht man über COM-Ports. 
Hast Du keinen, kauf Dir einen - es gibt Steckkarten mit COM-Ports zum 
Nachrüsten, oder wenn Dein Rechner keine internen Steckplätze hat, dann 
gibts USB-RS232 Wandler zum Anstecken.

fchk
Gast #2207787
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viki schrieb:

> wie gesagt über
> die LPT1-SCHNITTSTELLE,

Das sah ich bisher noch nirgendwo, immer nur RS232. Ich arbeite ja 
selbst so mit Terminal und einem µC-Board. In der Regel haben die 
Terminalprogramme gar keine Einstellungen für einen LPT-Port.

Hin und wieder gab es früher mal spezielle Programme zum Betrieb von µC 
am LPT-Port, z.B. aus Buchprojekten, vor der Internet-Zeit, aber mir 
fällt im Augenblick keines ein. Die parallele Datenübertragung war wohl 
schneller als RS232, man brauchte auf Grund der Steuerleitungen auch 
keine Baudraten. Die Verbindung brauchte aber eine Menge Leitungen, 
mindestens 10, weil es ja ein Parallelport ist.

Für den LPT-Port müßtest du dir im Internet ein Terminalprogramm suchen, 
oder es selbst programmieren.

Früher unter DOS und dem 486-er Rechner funktionierte das Ansprechen der 
LPT-Ports ganz einfach. In Basic machte ich mal eine kleine Spielerei, 
und zwar einfach ein Lauflicht mit LEDs auf Lochraster an die Datenbits 
der LPT-Schnittstelle. Für meine beiden Informationstechnik-Lehrer an 
der FOS mußte ich das dann je einmal nachbauen, die fanden das stark, 
mit der Hardware beschäftigte sich ja wirklich kaum jemand.

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