Schalregler mit 25MHz

Gast #2212454
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> Gibt es so etwas überhaupt?

Kaum. Wir wissen zwar nicht, welche Spannung und ob aufwärts oder 
abwärts weil du zu faul warst es hinzuschreiben,
aber eine einfache Rechnung, 12V auf 15V mit 700mA sagt daß bei 
1/25000000 Sekunde Pulszeit die Induktivität maximal 300nH haben darf.
Da 1mm Draht schon 1nH hat, wäre eine Schaltung mit 2cm Baugrösse schon 
mit 20% Streuinduktivität ausgestattet, also einem Wirkungsgrad unter 
80% und damit einem Schaltregler nicht würdig (alle anderen Verluste 
kommen ja hinzu, also unter 50% Gesamtwirkungsgrad).
Solche Schaltfrequenzen machen erst Sinn, wenn der Schaltregler auf 
einem Chip integriert wäre, was du wohl nicht bauen willst und bei 700mA 
auch nicht die richtige Umsetzung wäre.

Aber solche Anforderungen wie deine kommen meist zu Stande, weil du 
schon vorher Probleme hattest du du nicht gelöst hast und nun auf diese 
Art umgehen willst. Lös also dein eigentliches Problem.
(Firma: Raich Gerätebau & Entwicklung) #2212467
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25 MHz klingt interessant. Gibt's aber meines Wissens (noch)keine 
fertige integrierte Lösung. Ich hab Schaltregler von TI (TPS6223xx) in 
Verwendung,die laufen mit 3MHz und machen keine Probleme. Bei 25MHz 
könnte man ja die Drossel als Leiterbahn ausführen, hätte man damit aber 
auch einen super KW Sender aufgebaut.Aber ich bin mir fast sicher, dass 
diese Sache noch kommen wird. Immerhin kann man wieder den einen oder 
anderen Cent einsparen.

Grüsse
OP #2212501
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Mein Problem ist, dass ich LEDs per PWM dimmen will. Leider ist es so, 
dass man im niedrigen Helligkeitsbereich und zu niedriger Auflösung die 
Stufen sehen kann.

Ich könnte auch mit 120Hz und 14Bit-Auflösung gut leben. Dafür bräuchte 
ich dann aber noch mindestens 4 MHz. 16Bit bei 240Hz wären mein Ziel 
gewesen. Aber das war schon so gut wie klar, dass das nicht möglich sein 
wird. Was ist den derzeit das schnellste erhältliche Schalreglermodul?

Ich arbeite mit 24V Versorgungsspannung. Da es sich um ein privates 
Projekt handelt machen mir EMI-Messugnen auch keine Sorgen.
#2212519
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@  Samuel C. (dragonsam)

>Ich könnte auch mit 120Hz und 14Bit-Auflösung gut leben. Dafür bräuchte
>ich dann aber noch mindestens 4 MHz. 16Bit bei 240Hz wären mein Ziel
>gewesen.

Jaja, es lebe der Overkill.

> Aber das war schon so gut wie klar, dass das nicht möglich sein
>wird.

SOOOO schnell aufgeben?

> Was ist den derzeit das schnellste erhältliche Schalreglermodul?

Falsche Frage. Welche Schaltung kommt ohne so einen exotischen 
Schaltregler aus? Antwort: Eine normale, lineare 
Konstantstromquelle. Wenn man die so baut, dass sie nur wenig 
Spannungsabfall benötigt, sagen wir 1V, ist die Verleistleistung bei 
700mA vernachlässigbar. Und diese Konstantstromquelle kann man mit 
16 Bit dimmen. Ein Bipolartransistor und bissel Gemüse ist alles was man 
braucht.

MFG
Falk
OP #2212527
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> Falsche Frage. Welche Schaltung kommt ohne so einen exotischen
> Schaltregler aus? Antwort: Eine normale, lineare
> Konstantstromquelle. Wenn man die so baut, dass sie nur wenig
> Spannungsabfall benötigt, sagen wir 1V, ist die Verleistleistung bei
> 700mA vernachlässigbar. Und diese Konstantstromquelle kann man mit
> 16 Bit dimmen. Ein Bipolartransistor und bissel Gemüse ist alles was man
> braucht.

Eine lineare KSQ wäre mir auch am liebsten. Allerdings sinkt mein 
Wirkungsgrad dann ins bodenlose. Ich versorge mit 24V und kein Strang 
kommt auf über 19V. Da würden bei der KSQ mit der höchsten 
Ausgangsspannung schon gut 4W abfallen. Ich habe 4 Kanäle.
#2212547
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@  Samuel C. (dragonsam)

>Eine lineare KSQ wäre mir auch am liebsten. Allerdings sinkt mein
>Wirkungsgrad dann ins bodenlose.

Kaum. Zumal der für ein Bastelprojekt eh unwichtig ist.

> Ich versorge mit 24V und kein Strang
>kommt auf über 19V. Da würden bei der KSQ mit der höchsten
>Ausgangsspannung schon gut 4W abfallen. Ich habe 4 Kanäle.

Selbst wenn es so wäre, wo ist das Problem? 19/24 sind ~80% 
Wirkkungsgrad. Deine LEDs sind deutlich schlechter ;-)

Und wenn man das 24V Netzteil auf 20 oder 21V runterdrehen kann, ist 
alles in Butter.

MfG
Falk

P S "Suche keine Fehler, suche Lösungen" Henry Ford
Gast #2212552
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Man kann die PWM Erzeugung auch analog steuern, bzw. in eine analoge 
Regelschleife einbauen. So kann man auch bei 20 kHz Schaltfrequenz noch 
fast beliebig fein den Strom einstellen. Die Vorgabe des Stromes geht 
dann per DA Wandler oder ähnlichem.
Gast #2212563
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ahm die rechnung ist komisch

120 Hz soll die PWM haben. Da braucht man doch nicht mit 25Mhz schalten. 
Es reicht doch, wenn der Pulsgenerator intern mit der Frequenz arbeitet 
und sein 120 Hz Rechteck mit nem 16 Bit genauen Duty Cycle raushaut.
OP #2212565
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Falk Brunner schrieb:
> @  Samuel C. (dragonsam)
>
>>Eine lineare KSQ wäre mir auch am liebsten. Allerdings sinkt mein
>>Wirkungsgrad dann ins bodenlose.
>
> Kaum. Zumal der für ein Bastelprojekt eh unwichtig ist.

Bastelprojekt hin oder her. Ein Wirkungsgrad von % muss nicht sein.

>> Ich versorge mit 24V und kein Strang
>>kommt auf über 19V. Da würden bei der KSQ mit der höchsten
>>Ausgangsspannung schon gut 4W abfallen. Ich habe 4 Kanäle.
>
> Selbst wenn es so wäre, wo ist das Problem? 19/24 sind ~80%
> Wirkkungsgrad. Deine LEDs sind deutlich schlechter ;-)

1. Strang: 11,5V--> ca. 48%
2. Strang: 18,5V--> ca. 77%
3. Strang: 17,5V--> ca. 73%
4. Strang: 17,5V--> ca. 73%
 Für zu einem Gesamtwirkungsgrad von etwa 68%. Das erhöht meinen 
Stromverbrauch von etwa 30W auf gut 44W. Nein, danke. Dann lieber 
geringere Auflösung.

> Und wenn man das 24V Netzteil auf 20 oder 21V runterdrehen kann, ist
> alles in Butter.

Das Netzteil lässt sich leider nicht runterdrehen.

Gibt es jetzt eigentlich einen Schaltregler mit 4MHz?
OP #2212575
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blub schrieb:
> ahm die rechnung ist komisch
>
> 120 Hz soll die PWM haben. Da braucht man doch nicht mit 25Mhz schalten.
> Es reicht doch, wenn der Pulsgenerator intern mit der Frequenz arbeitet
> und sein 120 Hz Rechteck mit nem 16 Bit genauen Duty Cycle raushaut.

Nein, ursprünglich hatte ich 16Bit@240Hz angestrebt.
240*2^16 = 15.728.640

Da man dem Schaltregler jedoch mindestens 2 Schaltzyklen Zeit lassen 
sollte, käme man auf über 30MHz. Dann habe ich meinen Anspruch auf 200Hz 
gesenkt, was dann zu etwa 25MHz führt.
Gast #2212579
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Samuel C. schrieb:
> blub schrieb:
>> ahm die rechnung ist komisch
>>
>> 120 Hz soll die PWM haben. Da braucht man doch nicht mit 25Mhz schalten.
>> Es reicht doch, wenn der Pulsgenerator intern mit der Frequenz arbeitet
>> und sein 120 Hz Rechteck mit nem 16 Bit genauen Duty Cycle raushaut.
>
> Nein, ursprünglich hatte ich 16Bit@240Hz angestrebt.
> 240*2^16 = 15.728.640
>
> Da man dem Schaltregler jedoch mindestens 2 Schaltzyklen Zeit lassen
> sollte, käme man auf über 30MHz. Dann habe ich meinen Anspruch auf 200Hz
> gesenkt, was dann zu etwa 25MHz führt.

du hast nur einen offset bei deinem Regler. Dh die minimale Schaltzeit 
ist festgesetzt. Alles was darueber geht (also mehr als .01 % 
Ansteuerung, was ohnehin nicht wahrnehmbar ist) kannst du beliebig im 
Timing hin und her verschieben. Nur der Generator muss genau genug 
abzaehlen koennen, dazu nehme man einen cpld und einen 50mhz quarz
OP #2212586
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> du hast nur einen offset bei deinem Regler. Dh die minimale Schaltzeit
> ist festgesetzt. Alles was darueber geht (also mehr als .01 %
> Ansteuerung, was ohnehin nicht wahrnehmbar ist) kannst du beliebig im
> Timing hin und her verschieben. Nur der Generator muss genau genug
> abzaehlen koennen, dazu nehme man einen cpld und einen 50mhz quarz

Mein Generator ist genau genug. Da liegt kein Problem vor. Das nützt mir 
nur nichts, wenn der Schaltregler den Impuls nicht einmal mitbekommt.
Und natürlich kann man 0.01% noch sehen. Zumindest wenn sich da Ganze im 
Bereich unter 0.5% abspielt. Meine Regelung steuert sowieso 
logarithmisch an. Daher kommt auch der Anspruch an die hohe Auflösung.
Gast #2212632
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> Ich habe 4 Kanäle.

Du erwartest, daß dein "Schaltregler"
so schnell ein- und ausgeschaltet werden kann,
daß er das PWM-Helligkeitssignal quasi 1:1
auf die LED abbildet, mit einer Flankensteilheit
von 50nsec.

Und das alles nur, weil dunur  einen Schaltregler
hast oder kennst, der einen on/off Eingang hat.

Falscher Ansatz.

Der Schaltregler soll den Strom der LED regeln,
und misst dazu den Strom an einem Strommesswiderstand
Shunt an dem eine Spannung anfällt, sagen wir so
0.7V für Nennstrom von 700mA.
Dann bekommt man eine halbhelle LED, na wie ?
Genau, in dem man vorgibt, daß an diesem Widerstand
nur 0.35V abfallen soll. Es ist sogar egal, ob man
das Signal vom PWM-Signal schon gefiltert hat auf
einen Mittelwert und den vergleicht, oder das PWM
Signal direkt draufgibt und es nur so weit filtert,
daß es sich langsamer ändert als der Schaltregler
dem Strom folgen kann.


uC PWM --R--+--+-----|+\                  LED
0V/5V       |  |     |  >--Schaltregler---|>|--+
            |  |  +--|-/                       |
       0.163R  C  |                            |
            |  |  +----------------------------+
            |  |                             Shunt
Masse ------+--+-------------------------------+

Wenn du hier mal genau überlegst was passiert:
Bei langsamer PWM geht die Verleichsspannung
in den Pausen ganz auf 0V, die LED schaltet ab
und in der an-Zeit ganz auf 0.7V, die LED ist voll an.

Kommt aber nur ein kurzer Impuls aus dem PWM-Kanal,
steigt die Spannung an C nur ein bischen an und fällt
dann wieder ab. Der Schaltregler kann dieser Spannung
noch folgen (dazu muß man das RC passend auslegen,
das kann man erst wenn man das Tempo des Reglers kennt)
regelt den Strom der LED so daß am Shunt derselbe
Spannungbuckel entsteht.

Der MITTELWERT des Strom und damit der erzeigten
Helligkeit der LED entspricht EXAKT dem
mittleren Prozentsatz des PWM Signals, obwohl die
Spannung irgendwo zwischen 0V und 0.7V pendelte.
Es ist EGAL wie lang der Ansteig brraucht (Hauptsache
lanmgsamer als der Schaltregler den Strom hochdrehen kann)
weil das ABfallen genau so lange dauert, d.h. was zu Beginn
zu wenig geleuchtet wuirde, wird danach eben nachgeleuchtet.

Steuer also deine Schaltregler-Konstantstromquelle nicht
übner einen on/off EIngang an, sondern durch Vorgabe des
Vergleichswerts für den Shunt.

Das können übrigens alle Chinesen mit ihren LED-Tafeln,
peinlich daß man in Deutschland dafür nicht-existierende
25MHZ Regler brauchen, kein Wunder, wenn wir inzwischen
als dumm gelten.

Chinesen sind noch ein wenig schlauer: Sie korrigieren
eventuelle Helligkeitsunlinearitäten in Software.

Man braucht keine 25MHz Schaltregler.
OP #2212661
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Der Ansatz gefällt mir sehr. Vielen Dank. Alledings ist der für mich so 
nicht ganz einfach umzusetzen. Da bräuchte ich jedemenge Hilfe dabei. 
Mein Schwerpunkt liegt dann doch eher beim Programmieren.
Meinst du, ich käme mit dieser Technik zu meinem Wunschziel 16Bit@240Hz? 
Dann würde ich mich mal intensiver damit beschäftigen.

Es ist zwar so, dass LEDs bei Unterbestromung gerne mal ihren Farbton 
ändern, das würde ich dafür aber in Kauf nehmen.
#2212722
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Samuel C. schrieb:
> 16Bit@240Hz?
Du machst keine PWM, du regelst den Strom durch die LED.
Das könnte dann ungefähr so aussehen: 
http://carrotindustries.net/images/led-sch2.png (Der Teil unten Rechts)
Problematisch an der Schaltung ist das Verhalten bei geringen 
Ausgangsströmen, denn dann geht der Schaltregler in den lückenden 
Betrieb. Wenn du einen mit höherer Schaltfrequenz nimmst, dann hast du 
das Problem nicht.
#2212850
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Vielleicht mal eine blöde Frage, aber war spricht denn dagegen, eine 
Diode in Reihe mit einem kleinen Messwiederstand zu schalten und das 
dann parallel zu einem Kondensator zu schalten? Den Kondensator läd man 
dann über einen Transistor mit kurzen Impulsen.

Sprich (LED-R)||C

Da der Kondensator unter Umständen deutlich größere Spitzenströme ab 
kann wie die LED sollte die Strombegrenzung weniger Verluste machen.
#2212877
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@  Christian Berger (casandro)

>Vielleicht mal eine blöde Frage,

In der Tat.

> aber war spricht denn dagegen, eine
>Diode in Reihe mit einem kleinen Messwiederstand zu schalten und das
>dann parallel zu einem Kondensator zu schalten? Den Kondensator läd man
>dann über einen Transistor mit kurzen Impulsen.

Du erfindest gerade den Schaltregler "neu". Nur dass der von dir noch 
ein paar Kinderkrankheiten hat. Lies mal den Artikel 
Konstantstromquelle fuer Power LED, dann geht dir vielleicht ein 
Licht auf (wie passend für einen LED-Thread ;-)

MfG
Falk
#2213563
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Falk Brunner schrieb:
> @MaWin (Gast)
>
>>Das können übrigens alle Chinesen mit ihren LED-Tafeln,
>
> Kaum. Die haben nichtmal ansatzweise 16 Bit Helligkeitsauflösung,
> genausoweinig wie diese Schaltung das solide schafft.
>
> MfG
> Falk

Falsch, 16 Bit ist der nächste Standard der sich jetzt schon durchsetzt. 
Neuste RGB LED Wände arbeiten mit 48Bit Farbtiefe und schaffen mit 30MHz 
PWM Takt auch weit höhere Wiederholraten als 250 Hz.

Wenn es dem OT ausreicht würde ich ihm empfehlen auf fertige 
Konstantstrom LED Treiber zurück zugreifen. Zb. TLC49xx Reihe von TI 
oder MBI5030 von Macroblock. Letzerer hat sogar eine sogenannte 
Scrambling PWM bei der die 16Bit PWM Werte in 10 + 6 Bit zerlegt werden. 
Somit verteilen sich die ON-Phasen der 16Bit Werte auf 64 einzelne Slots 
was enorm das Flackern bei geringen PWMs der LEDs reduziert.

Die 3x16=48Bit sind nötig um den vollen Dynamikumfang von 24Bit Videos 
auf den linearen Helligkeitsbereich der LEDs per Gammatabelle umrechnen 
zu können.

Hier http://www.led-show.de/index.php?article_id=24 kannst du schauen 
wie wir sowas gebaut haben. Auch dort benutzen wir im Controller-FPGA 
drei Gammatabellen für RGB die den 24Bit DVI in 48Bit RGB für die LED 
Wand umrechnen.

Gruß Hagen

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