Z-dioden parallel

#2239417
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Hi
Ich bin gerade dabei Z-Dioden zu bestellen um die Spannung an einem 
Mosfet begrenzen.Nur fliesst da ein strom von 600mA,Reichelt hat aber 
nur 1,3 Watt Z-Dioden ich dachte mir, dass ich dann 2 Parallel schalte.
Kann man die ohne ausgleichswiederling Parallel schalten und jede um 0,2 
Watt überlasten? Die Frequenz liegt bei 15khz.
#2239424
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Johannes L. schrieb:
> Hi
> Ich bin gerade dabei Z-Dioden zu bestellen um die Spannung an einem
> Mosfet begrenzen.Nur fliesst da ein strom von 600mA,Reichelt hat aber
> nur 1,3 Watt Z-Dioden ich dachte mir, dass ich dann 2 Parallel schalte.
> Kann man die ohne ausgleichswiederling Parallel schalten und jede um 0,2
> Watt überlasten? Die Frequenz liegt bei 15khz.

Das sagt dir doch das Datenblatt der Z-Diode? Um welche gehts denn? Wie 
schaut die Schaltung konkret aus, die dir vorschwebt und was willst du 
damit bezwecken (und warum)?
#2239448
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Ingo Wendler schrieb:
> Vorschlag 1:
> 2 Z-Dioden mit halber Spannung in Reihe

Hört sich gut an gibt es da Nachteile?

Im Dateblatt steht das Ptot bei 1W liegt Reichelt verkauftz sie aber als 
1,3 Watt typen dann muss ich wohl 3x 5V Z-Dioden in Reihe schalten.

Datenblatt:http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A400%252F1N47xxA.pdf;SID=13TbsAOn8AAAIAAB2sa8w5fd25810d2db4f2ca230afe8a4a3122a
#2239597
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John schrieb:
> Wie wäre es mit einem einfachen Spannungsteiler an Gate?

Ist ja auch wieder schlecht, da durch die Hochohmigkeit die
Schaltzeiten wieder schlecht werden würden.

Er sollte also tatsächlich den anderen FET nehmen oder gar einen
Fet-Treiber-IC dem man dann die UB passend anbietet.

.. oder gar ne Clamp-Diode gegen Drain.

Gruss K.
#2239708
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Klaus De lisson schrieb:
> Frickler schrieb:
>> Der IRFP250 kann Vgs +-20V.
>> Also lass die Z-Dioden und den Widerstand weg.
>
> Hi Frickler,
> da hast du dem TO aber mal einen tollen Vorschlag gemacht.
> Da soll er lieber den passenden FET bestellen statt des georgels mit den
> blöden Dioden.
>
> Gruss Klaus

Hallo Klaus,

Woher ist dir denn bekannt welche Amplitude sein Signal hat?
Ohne den Rest der Schaltung zu sehen kann man eh nichts Sinnvolles 
vorschlagen.
#2239834
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Jetzt wo du es sagst sehe ich sogar dass an dem runden Ding sogar "V"
dransteht.
Aus Gewohnheit mit "Texas Tina" dachte ich, es wäre der Messpunkt.

Nun kann ich nur noch anführen dass die Spannungsquelle offenbar
ideal ist und keinen Innenwiderstand hat.
Auf jedenfall werde ich das Gedönst dieser tage mal in meine 
Simulationen
werfen um herauszufinden warum ich unbedingt meine das Gegenteil
dazu zu wissen.

Es wird sich noch klären.


Ich müsste ja eine Besen fressen wenn Spannungsteiler nun schon
in der Lage sind Signalformen zu verbessern.

Ich bin also "noch" guter Dinge euch diesen Aprilscherz auszutreiben.

Wir lesen uns,
Gruss Klaus
#2239877
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@ Simon, Johannes etc.

Also Leute,
ich hab es eben mal in meinen Simulator gekloppt und liege nun quasi
mit einem vor Erstaunen offenem Mund vor meinem Bildschirm.

Ich hänge mal die Shoots an.
.. oberes Oszillogramm ist die Signalquelle
-- das mittlere ist der linke Zweig ohne Spannungsteiler
-- das untere ist der rechte Zweig

ein Shoot ist mit Quellenwiderstand , der andere ist ideal.

Irgenwie habt Ihr Recht und ich hätte es nicht geglaubt... Danke!
Also benötigt der TO schlichweg nen Spannungsteiler.

Gruss Klaus
p.s.

Grüsse auch an den Kirchhoff
#2239995
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Klaus De lisson schrieb:
> Also benötigt der TO schlichweg nen Spannungsteiler.

Würde ich nicht machen. Nachteil eines Spannungsteilers ist: Je 
schneller der FET schalten soll desto niederohmiger muss der 
Spannungsteiler sein. Je niederohmiger jedoch der Spannungsteiler ist 
desto höher sind seine Verluste. Spannungsteiler ist hier eine denkbar 
schlechte Lösung, dann lieber einen Treiber einsetzen oder das Gate mit 
Hilfe einiger BiPos zwischen Ub und GND schalten lassen.
Gast #2240097
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Nimm eine 15V oder 18V Z-Diode fast beliebiger Leistung, und klemme die 
zwischen Eingangsspannung und die Basis eines 
NPN-(Leistungs)transistors. Bei Überschreitung der Spannung wird die 
Z-Diode leitend, und steuert den Transistor an, der über die 
Kollektor-Emitter-Strecke dann die Spannung begrenzt. Der Transistor 
frißt dann garantiert die überflüssige Spannung UZ+UBE.
Gast #2240402
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Der NE555 mag auch nicht mehr als etwa 15 V.  Die sollen sogar ziemlich 
empfindlich auf zu viel Spannung reagieren.

Sonst halt den Vorschlag von oben mit ZD + Transistor (z.B. BD135).

Den Widerstand vor dem gate sollte man auch bei der niedrigen Frequenz 
drin lassen. Da wäre vermutlich auch der NE555 schon kräftig genug den 
FET direkt ohne extra Verstärker zu treiben.

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