Preiswerter Barcode Scanner mit Schnittstelle für PIC?

Gast #2302296
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Muss es denn unbedingt barcode sein?

Einfach ein paar Dicke und dünne Striche verwenden und dann eine 
Reflexlichtschranke. Man müsste nur dafür sorgen das die lok mit 
gleichmäßiger geschwindigkeit darüber fährt.
Gast #2302302
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In einem anderen Zusammenhang würde mich so ein Bauteil auch 
interessieren.
Also ein Chip der Barcodes lesen kann, evtl. mit Hilfe von Software. 
Aber nicht das übliche komplette Teil mit Handgriff, Taste usw..
Gast #2302926
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Hallo Thomas,

ich hab auf Basis eines PICs mal einen Barcode-Leser gebaut.

Anstatt einer Laserdiode habe ich eine helle 3mm LED verwendet. Eine 1mm 
Blende und in einigen cm Entfernung dann so eine Kunststofflinse. Damit 
kann man einen Lichtpunkt in der Größe 0.1mm erzeugen. Daneben sitzt 
dann eine Photodiode. Licht wird verstärkt und der PIC dekodiert den 
Barcode.

Hier der Link zu meinem Projekt: 
http://www.sebulli.com/scanzil/index.html
Gruß Gerd
Gast #2302949
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??????????? schrieb:
> N ist doof klein. http://de.wikipedia.org/wiki/Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_N
>
> Kannst du 2 Reflexkoppler nebeneinander im Gleis unterbringen?
>
> Dann vielleicht ein spezieller Barcode:
>
> 1 = schwarz
> 0 = weiß
>
> vorne 010101010 hinten <-- macht die Synchronisierung (*)
> vorne 011100010 hinten <-- enthält den Code
>
> (*) Das löst das Problem mit der gleichmäßigen Geschwindigkeit.

Der gute alte Lochstreifen. Einfach und genial :-)
Gast #2303064
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Hallo,

die alten Abtaststifte für Barcode (Hewlett Packard) enthielten an der 
Spitze eine speziell ausgelegte Reflexlichtschranke. Da die von Hand 
geführt wurden, war eine bestimmte Geschwindigkeit nicht notwendig, sie 
durfte sich nur nicht abrupt ändern. Das regelte die Software, die die 
unterschiedlich breiten Streifen auswertete, fast unabhängig von der 
Geschwindigkeit. Sollte mit einer Lok fumktionieren, wenn sie nicht 
gerade über der Lichtschranke stehenbleibt.

Laserabtaster arbeiten mit ähnlicher Auswertung, aber ein Laser mit 
Ablenkspiegel usw. ist viel viel grösser als so eine Barcode-Spitze.

Gruss Reinhard

PS hier anfangen:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/hp/HBSW-8200.pdf
Gast #2303438
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Man könnte bei meiner Lösung die beiden "Pisten" ein halbes Bit 
gegeneinander verschieben, so kann man bequem steigende und fallende 
Flanken erkennen und dann ein Datenbit lesen. Wenn man die "Nullen" und 
"Einsen" gleichmäßig groß macht (Laserdrucker+Klebeetiketten?) gibts 
noch eine Geschwindigkeitsmessung dazu.

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