Hallo Ich suche einen preiswerten Barcode Scanner, den ich in Spur N Gleise einbauen kann, um Barcodes, die unter die Loks geklebt werden sollen, zu lesen. Das möchte ich über einen PIC 18F realisieren. Wo gibt es solche Scanner? Danke und Gruß Thomas
Gast
#2302296
Muss es denn unbedingt barcode sein? Einfach ein paar Dicke und dünne Striche verwenden und dann eine Reflexlichtschranke. Man müsste nur dafür sorgen das die lok mit gleichmäßiger geschwindigkeit darüber fährt.
Gast
#2302302
In einem anderen Zusammenhang würde mich so ein Bauteil auch interessieren. Also ein Chip der Barcodes lesen kann, evtl. mit Hilfe von Software. Aber nicht das übliche komplette Teil mit Handgriff, Taste usw..
Mit einem NE555 blinkende Infrarot-LEDs bauen. Bei jeder Lok eine andere Blinkfrequenz. Im Gleis dann eine IR-Empfangseinheit (µC + IR-Empfangsdidoe + Transistor + Hühnerfutter), welche die verschiedenen Loks anhand der Frequenz detektiert. Gruß Skriptkiddy
Paßt in meine N-Loks leider nicht rein... Gruß Thomsa
Thomas W. schrieb: > Paßt in meine N-Loks leider nicht rein... Auch nicht in SMD?
Gast
#2302921
N ist doof klein. http://de.wikipedia.org/wiki/Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_N Kannst du 2 Reflexkoppler nebeneinander im Gleis unterbringen? Dann vielleicht ein spezieller Barcode: 1 = schwarz 0 = weiß vorne 010101010 hinten <-- macht die Synchronisierung (*) vorne 011100010 hinten <-- enthält den Code (*) Das löst das Problem mit der gleichmäßigen Geschwindigkeit.
Gast
#2302926
Hallo Thomas, ich hab auf Basis eines PICs mal einen Barcode-Leser gebaut. Anstatt einer Laserdiode habe ich eine helle 3mm LED verwendet. Eine 1mm Blende und in einigen cm Entfernung dann so eine Kunststofflinse. Damit kann man einen Lichtpunkt in der Größe 0.1mm erzeugen. Daneben sitzt dann eine Photodiode. Licht wird verstärkt und der PIC dekodiert den Barcode. Hier der Link zu meinem Projekt: http://www.sebulli.com/scanzil/index.html Gruß Gerd
Gast
#2302928
> Paßt in meine N-Loks leider nicht rein...
SOT23 passt doch überall rein ...
Gast
#2302949
??????????? schrieb: > N ist doof klein. http://de.wikipedia.org/wiki/Nenngr%C3%B6%C3%9Fe_N > > Kannst du 2 Reflexkoppler nebeneinander im Gleis unterbringen? > > Dann vielleicht ein spezieller Barcode: > > 1 = schwarz > 0 = weiß > > vorne 010101010 hinten <-- macht die Synchronisierung (*) > vorne 011100010 hinten <-- enthält den Code > > (*) Das löst das Problem mit der gleichmäßigen Geschwindigkeit. Der gute alte Lochstreifen. Einfach und genial :-)
Gast
#2302958
RFID?
Gast
#2303064
Hallo, die alten Abtaststifte für Barcode (Hewlett Packard) enthielten an der Spitze eine speziell ausgelegte Reflexlichtschranke. Da die von Hand geführt wurden, war eine bestimmte Geschwindigkeit nicht notwendig, sie durfte sich nur nicht abrupt ändern. Das regelte die Software, die die unterschiedlich breiten Streifen auswertete, fast unabhängig von der Geschwindigkeit. Sollte mit einer Lok fumktionieren, wenn sie nicht gerade über der Lichtschranke stehenbleibt. Laserabtaster arbeiten mit ähnlicher Auswertung, aber ein Laser mit Ablenkspiegel usw. ist viel viel grösser als so eine Barcode-Spitze. Gruss Reinhard PS hier anfangen: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/hp/HBSW-8200.pdf
Gast
#2303072
Von denen: http://de.rs-online.com/web/p/lichtschranken/6165709/ passen locker zwei nebeneinander, sogar bei 9mm Spur. Die Punkte an der Unterseite der Lok kannst Du sogar mit einem weissen Lackstift aufmalen.
Gast
#2303438
Man könnte bei meiner Lösung die beiden "Pisten" ein halbes Bit gegeneinander verschieben, so kann man bequem steigende und fallende Flanken erkennen und dann ein Datenbit lesen. Wenn man die "Nullen" und "Einsen" gleichmäßig groß macht (Laserdrucker+Klebeetiketten?) gibts noch eine Geschwindigkeitsmessung dazu.
Gast
#2303445
Ein Problem gibt es aber noch mit der Fahrtrichtung. Mit 2 Spuren werden dann die Daten- und Taktspur vertauscht. Da müssen dann wohl doch 3 Reflexlichtschranken dran.
Gast
#2303450
pegel schrieb: > Der gute alte Lochstreifen. Einfach und genial :-) Heutzutage löst man das mit Biphase oder MFM-codierung also jedes Bit als 10 oder 01 Sequenz dann hat man in Bit-Mitte immer eine Flanke. Gruß Anja
Gast
#2303463
Ich dacht mir das so wie im Bild. Wichtig ist das die "Taktflecken" innerhalb der "Datenflecken" liegen. Habe bewusst etwas gekleckst ;-)
Gast
#2303466
Noch vergessen: das im Gleis sind natürlich die 2 Reflexoptokoppler
Gast
#2303679
Thomas W. schrieb: > Wo gibt es solche Scanner? Ein Barcode-Leser mit eine Reflexlichtschranke unter Ausnutzung der Eigengeschwindigkeit ist das, was auch jeder Barcode Lesestift macht. Die Schnelllösung wäre einfache Webcam mit Barcode Auswerte-SW?
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