Konstantstromquelle mit Spannungsabfall<0,5V

Gast #2305787
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Hallo Zusammen,

ich habe ein kleines Problem und zwar brauche ich eine 
Konstantstromquelle welche mit Vin = 3,5 V betrieben werden soll und 
mindestens noch Vout= 3,0V haben muss. Hinzu kommt der Stromwunsch von 
100mA.
Weiter sollte das ganze als SMD ausgeführt sein und möglichst klein 
sein, sprich weniger als 3 Bauteile.

Ich hab jetzt schon ewig gesucht und ich denke das die einzige 
möglichkeit ein JFET ist. Dabei hab ich mal sowas in der Art gefunden 
http://de.rs-online.com/web/p/jfet/6263134/
Nur kenne ich mich nciht wirklcih mit FET's aus deswegen die Frage ob 
das überhaupt möglich ist und wenn ja wie genau es aussehen muss

mfg
PhlibPhlob
Gast #2305860
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> Weiter sollte das ganze als SMD ausgeführt sein und möglichst
> klein sein, sprich weniger als 3 Bauteile.

Träum weiter.

JFET braucht mindestens 3V für sich.

100mA mit 1 Ohm Shunt braucht 0.1V, dazu ein MOSFET der bei Ugs 2.7V 
unter 0.1 Ohm RDSon hat wie Si2312CDS aber dazu noch ein OpAmp und eine 
Referenzspannungsquelle. Es gibt den TLV3011 in SC70 der beides enthält 
und ziemlich klein ist, aber du brauchst noch eine handvoll Widerstände.
Gast #2305888
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Früher (TM) ging sowas mit Germanium-Transistoren...

Wenn der Strom nicht dolle konstant sein muss, und die Spannung nicht 
viel über die 3,5V geht, kannst Du das mit 3 Widerständen und einem NPN 
oder PNP Transistor aufbauen. Shunt-R an den Emitter, so bemessen, dass 
0.2V abfallen. LED an den Kollektor. Spannungsteiler an die Basis, so 
bemessen, dass sich Ube + 0.2V daran einstellen.

Wenns besser sein soll, die Spannung für den Spannungsteiler mit 1 LED 
und 1 R stabilisieren.
Gast #2305912
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>ok dann wird das nichts. Das Teil wo das alles drauf musst ist nähmlich
>nur 3mm im Durchmesser und nicht mal 8mm lang also da ist schon fast
>alles groß^^.

Super! Und diese Info bringst du am Ende vom Thread???? Du bist 
vielleicht ein Hirni!

Mit einem Logic Level PMOS und einem RR-OPamp funktioniert die 
Geschichte übrigens....
Moderator #2306205
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PhlibPhlob schrieb:
> ok dann wird das nichts. Das Teil wo das alles drauf musst ist nähmlich
> nur 3mm im Durchmesser und nicht mal 8mm lang also da ist schon fast
> alles groß^^.

Auf das Teil drauf oder in das Teil hinein? Hinein wird schon etwas eng,
aber drauf? Da hätte man eine Fläche von 9,4mm × 8mm zur Verfügung, auf
die man einen kleinen fünffüßigen Opamp, den Mosfet, die Spannunsgrefe-
renz und die ca. 4 Widerstände (natürlich in 01005) vielleicht gerade so
draufpressen könnte.

Einfacher geht es aber, wenn du die Batterien/Akkus eine Nummer kleiner
wählst und die Elektronik in das eingesparte Volumen setzt.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #2308251
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Für solche Anwendungen gibt es heutzutage auch ICs mit integrierten 
Ladunspumpe, die LEDs auch dann mit Konstantstrom versorgen können, wenn 
der Unterschied zwischen Versorgung und LED-Spannung zu klein ist.

Beispiel: CAT37 von ON Seminconductor im SOT-23-5

http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/CAT37-D.PDF

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