Viel zu teuer. Kauf dir einen Sack mit 100 Stck. auf Ebay, und verteil'
die auf einer Fläche von 160x100mm. Funkt prächtig. Musst nur gucken,
dass die Wellenlänge um 400nm liegt.
Guten Tag.
Ich habe mir bereits einen LED Platinenbelichter gebaut.
Habe dazu 40mW eBay LED`s 3mm verwendet und 8 x 12 LED`s mit einem
Abstand von 2cm zueinander und ca. 14cm zur Platine.
Super ergebnisse.
Das ganze habe ich in einer Holzkiste aus MDF, die LED`s durch eine
Plexiglasscheibe sodass ich einen leichten Spiegel unten habe.
Die Entfernung habe ich über den Öffnungswinkel der LED`s ausgerechnet
sodass diese relativ gleichmäßig überlappen.
Belichtungszeit liegt bei mir bei 11-13Minuten.
Ich habe eine Mögliche Belichtete Größe von (nicht nachgemessen) 180 x
260mm
MaWin schrieb:> In der Zwischenzeit wissen wir natürlich, daß UV-LEDs sogar viel> schneller altern als UV-Leuchstoffröhren:
Ja, aber LEDs sind nun mal "In". Da können über 100 Jahre alte
Gasentladungslampen einfach nicht mithalten. :-)
Gruss
Harald
PS: Ich denke, bis LEDs wirklich für allgemeine Beleuchtungs-
Aufgaben konkurrenzfähig sind, muss man wohl noch mindestens
10 Jahre warten.
nu ja.
Leds mögens halt nicht ganz so warm.
Bei entsprechender behandlung laut datenblatt, halten die auch ihre
angegebenen 5000 bis 20000 stunden bis sie nur noch 50% der leuchtkraft
haben. die randparameter sind hierbei entscheident. meist bei
raumtemperatur angegeben. 25 grad celsius.
Je wärmer eine LED wird umso geringer die lichtausbeute. und zu viel
wärme zerstört die sperrchicht in der LED selber.
also für ausreichend kühlung sorgen. sofern das bei den billig dingern
übarhaúpt möglich ist.
MaWin (Gast) schrieb:
> In der Zwischenzeit wissen wir natürlich, daß UV-LEDs sogar viel> schneller altern als UV-Leuchstoffröhren:
Hauptsache sie altern gleichmäßig (was sie ja wohl tun oder?). Dann
braucht er nur seine Belichtungszeit mit der Zeit anpassen bzw.
entsprechend verlängern.
Als Punktlichtquellen mit (mal angenommen) geringem Öffnungswinkel
dürften sie zudem in Sachen Unterstrahlung etwaiger Folien/Pergament
etc. wesentlich unkritischer sein als Röhrenbelichter.
Nur beim LED zu LED-Abstand würde ich beim Selbstbau statt pauschal
irgend einen Wert zu nehmen mal besser ausrechnen wie groß dieser zu
sein hat, damit eine ungefähr 50 prozentige Überlappung der einzelnen
Strahlenkegel erfolgt. Das ist schließlich je nach Öffnungswinkel, d.h.
LED-Typ, nicht immer der gleiche (LED zu LED) Abstand.
Hi,
Dario B. schrieb:> Ja, aber wie viele Leiterplatten muss man denn 3 Minuten lang belichten,> bis man auf 5000 Stunden kommt? ;-)agp schrieb:> Hauptsache sie altern gleichmäßig (was sie ja wohl tun oder?). Dann> braucht er nur seine Belichtungszeit mit der Zeit anpassen bzw.> entsprechend verlängern.
Leider häufen sich aber die negativen Erfahrungsberichte die sowohl bei
der Haltbarkeitsdauer wie auch bei der gleichmäßigen Alterung ein völlig
anderes Bild zeigen.
Es gibt Fälle wo bereits nach weniger als 100Std. bei 75% NEnnstrom ein
deutlicher Leistungsabfall zu verzeichnen war. Oder auch wo schon nach
wenigen (einstelligen) Betriebsstunden des LED Belichters einige LEDs in
voller Pracht leuchteten und andere schon erheblich dunkler waren.
Und selbst wenn die LEDs gleichzeitig altern: Meist wird angegeben das
man mit einem LED Belichter 10-15 Minuten Belichtet. Wenn jetzt dann
schnell die Leistung sink ist man nach einem Jahr vielleicht schon bei
30minuten oder länger pro Seite.
Das UV Leds wesentlich kürzer halten als "Standartfarben in
Standartleistung" ist mittlerweile ja annerkannt. Aber wie stark die
Alterung und der verlauf der Kurve ist, das scheint sher stark vom
Hersteller und Art wie diese verbaut sind abzuhängen.
Gerade aufgrund des starken Anteils der über Ebay bezogenen LEDs lässt
sich da ber eine echte Eingrenzung nur schwer finden. NoName Schüttgut
dürfte das häufigste sein, aber auch bei "Markenware" aus Fernost ist
Produktionsausschuss/B-Ware und auch Produktfälschung immer möglich.
Diejenigen die Marken-LEDs für 1-2Eur/Stück bei einem vertrauenswürdigen
Deutschen Händler in "Stückzahlen" für einen LED Belichter kaufen sind
da eher selten.
Natürlich ist jeder selbst frei in der Wahl seiner Belichtungsmethode.
Und wenn jemand die MÖGLICHERWEISE (je nach LED) auftretenden und auch
die weniger schlimmer generellen Problem kennt und trotzdem noch einen
LED Belichter bauen will- Einfach weil er den Spass oder LErneffekt in
der Umsetzung sieht dann ist das genauso legitim wie der SElbstbau eines
Kleinrechners nur aus diskreten Bauteilen oder eines kompletten DSOs
(Wobei natürlich vom Aufwand nicht vergleichbar).
Wenn aber jemand einfach nur "einen Belichter" haben will und es gerade
nicht um den Bau sondern nur um die spätere Nutzung geht, dann ist es
absolut richtig diesen darauf hinzuweisen das zum derzeitigen Zeitpunkt
das die deutlich schlechtere Wahl ist. Ein Gesichtsbräuner für 5Euro bei
Ebay gekauft im ORiginalzustand - Oder wenn man es schön haben will die
Elektronik und Röhren daraus in ein eigenes Gehäuse eingebaut, wenn man
mag noch mit Timer als µC Projekt - die sowohl aus praktischer wie auch
finanzieller sicht die deutlich bessere Lösung ist.
Es mag zwar sein das Theoretisch die Unterleuchtugn geringer sein
könnte, aber ich verwende einen Gesichtsbräuner ohne Umbau auf Büchern
gestapelt im Originalzustand (Bilder gibt es davon hier ja einige) und
bin von der Auflösung seit der Nutzung einer 10Eur.
Selbstbau-Vakuumhalterung damit an der Grenze dessen was man mit
Erfahrung und Stereolupe gerade noch von Hand löten kann. Und alles was
kleiner ist, das braucht dann eh Multilayer-Platinen usw. und damit ist
für mich selbst für eilige Prototypen die Grenze des Sinnvollen in
Selbstfertigung überschritten.
Daher: Wer aus Spass an der Sache einen LED Belichter bauen will darf es
gerne machen und auch Stolz darauf sein wenn es gut funktioniert. Aber
um sicher damit lange Freude zu haben sollte er doch besser zu LEDs
greifen die entweder schon mehrmals erfolgreich getestet wurden oder
aber wo man zumindest die Annahme hat das die "orentlich" sind
(Besonderes Letzteres wird aber nur bei teuren Markenleds der Fall sein)
Wer aber einzig auf der Suche nach einem Belichter ist, der macht mit
Röhren nichts verkehrt!
GRuß
Carsten
Malzeit.
die 5000h sind auf den betrieb im optimalen betriebsfenster definiert.
z.B. bei 25 grad und dem entsprechenden stromangaben.
wirds wärmer, fällt die zahl auch entsprechend schnell. nur die
wenigsten hersteller, auch die mit grossen namen tun sich da schwer,
genaue kurven anzugeben. und das bei high power LEDs zum preis von bis
20 euro ( in die würde ich ohne ensprechende augen schutz ausrüstung im
laufenden betrieb nicht reinschauen, sonnenbrand auf der netzhaut ist
einem da gewiss)
Hallo Carsten, ich kürze mal etwas die Zitate, damit es nicht zu lang
wird. ;)
Carsten Sch. (dg3ycs) schrieb:
>> UV-LEDs
agp schrieb:
>> Hauptsache sie altern gleichmäßig ..> Es gibt Fälle wo bereits nach weniger als 100Std. bei 75% NEnnstrom ein> deutlicher Leistungsabfall zu verzeichnen war. Oder auch wo schon nach> wenigen (einstelligen) Betriebsstunden des LED Belichters einige LEDs in> voller Pracht leuchteten und andere schon erheblich dunkler waren.
Das wäre natürlich sehr unvorteilhaft. Kann mir eigentlich nur
vorstellen, dass das dann definitiv auf mindere Qualität zurückzuführen
ist.
> Und selbst wenn die LEDs gleichzeitig altern: Meist wird angegeben das> man mit einem LED Belichter 10-15 Minuten Belichtet. Wenn jetzt dann> schnell die Leistung sink ist man nach einem Jahr vielleicht schon bei> 30minuten oder länger pro Seite.
Dann reicht die Intensität wohl nicht und man müsste mehr LEDs pro
Fläche einsetzen. Event. könnte man diese dann auch mit jeweils
geringerer Leistung fahren, um die Lebensdauer zu erhöhen.
> Das UV Leds wesentlich kürzer halten als "Standartfarben in> Standartleistung" ist mittlerweile ja annerkannt. Aber wie stark die> Alterung und der verlauf der Kurve ist, das scheint sher stark vom> Hersteller und Art wie diese verbaut sind abzuhängen.
Vermutlich müsste man hier ganz besonders gut aussuchen, was aber bei
LEDs ein grundsätzliches Problem ist, da generell keine
Herstellerkennzeichnung eingeprägt wird. Somit kann man mehr oder minder
alles mögliche aufgetischt bekommen und da UV-LEDs gerne direkt beim
Chinesen bestellt werden .. B-Ware nicht ausgeschlossen.
> Diejenigen die Marken-LEDs für 1-2Eur/Stück bei einem vertrauenswürdigen> Deutschen Händler in "Stückzahlen" für einen LED Belichter kaufen sind> da eher selten.
Wobei man da auch erst mal die Gewährleistung haben müsste, dass sich
die Mehrausgabe lohnt. Wird wahrscheinlich so sein, aber ist das sicher?
> Es mag zwar sein das Theoretisch die Unterleuchtugn geringer sein> könnte, aber ich verwende einen Gesichtsbräuner ohne Umbau auf Büchern> gestapelt im Originalzustand
Bei mir sind die UV-Röhren des Gesichtsbräuners im alten Scannergehäuse
gelandet. Das Scannerglas schützt gleichzeitig vor Staub bzw.
Verdreckung. Ist für mich gesehen immer noch die beste Art die Röhren
unterzubringen, nur etwas Arbeit.
> Daher: Wer aus Spass an der Sache einen LED Belichter bauen will darf es> gerne machen und auch Stolz darauf sein wenn es gut funktioniert.
Finde das Thema Belichtung mit UV-LEDs durchaus spannend, zumal sich
damit sehr kompakte und sparsame Belichter bauen ließen (ja ich weiß,
fällt bei der gelegentlichen Betriebsdauer eines Belichters
verbrauchstechnisch eh nicht wirklich ins Gewicht). Man muss auch
bedanken, der Röhrenbelichter war oder ist nur deshalb so "billig", weil
man sehr günstig an alte Gesichtsbräuner gekommen ist und es dafür zum
Glück einen Markt gibt. Hätte man die Röhren einzeln beispielsweise bei
Reichelt kaufen müssen, wäre das ein ganz schön kostspieliges
Unterfangen. ;)
> um sicher damit lange Freude zu haben sollte er doch besser zu LEDs> greifen die entweder schon mehrmals erfolgreich getestet wurden
Gibt es da überhaupt nennenswerte verlässliche Quellen?
nabend.
Weisse LEDs sind nichts anderes als uv LEDs mit einer entsprechenden
beschichtung, die das UV licht in sichbares licht umwandelt.
gut zu sehen an den spektral darstellungen, wo bei allen ein sehr
grosser pik bei ca 400nm zu sehen ist.
Nö, ich sehe bei weissen LED eher einen Peak bei 450-470nm, und das ist
sattes blau. Aber ich habe auch noch nicht gelesen das man durch
rauskratzen der Phosphorschicht die LED der Anregungsfarbe herstellen
kann.
JojoS schrieb:> Nö, ich sehe bei weissen LED eher einen Peak bei 450-470nm, und das ist> sattes blau. Aber ich habe auch noch nicht gelesen das man durch> rauskratzen der Phosphorschicht die LED der Anregungsfarbe herstellen> kann.
Naja ein Grossteil des Ursprungslichtes geht auch direkt raus. Die
Illusion der weissen Farbe kommt ja gerade durch die Mischung aus
blauen und gelben Lichts. Rotes und grünes Licht kommt so gut wie
gar nicht raus, sodas viele Farben verfälscht wirken.
Gruss
Harald
Gut, es gibt auch weisse LED die mit UV angeregt werden, aber die sind
sicher nicht effizienter oder billiger als pure UV LED.
Wenn man die Low Cost UV LED kauft wird es ein Glücksspiel bleiben wie
lange die halten. Ob sich dafür die lange löterei lohnt?
Daher das hier viel über die alterung der LED`s gesprochen wurde ein
kleiner Erfahrungsbericht:
Nutze meinen Belichter (LED Belichter) nun seit ca. 4 oder 5 Jahren.
Belichte min. einmal im Monat für 4x 11 Minuten
4 x 11 x 12 x 5 / 60 = 44Stunden
Einmal habe ich den Belichter ausversehen angelassen +2h und dann waren
da noch die Zwischenprüfung und Gesellenprüfung wo ca. 10
Klassenkameraden bei mir gearbeitet haben ( 10 5 11 * 2 / 60 ~ 18).
Womit ich bisher in !5Jahren! auf gerademal 64Stunden Betrieb komme.
Bei mir werden die LED`s übertrieben unnötig warm da ich damals jeder
LED einen Vorwiderstand auf 12V gegeben habe weswegen da um die 24W
drinne verbraten werden.
Bisher sind sowohl meine Ergebnisse wie auch Belichtungszeiten gleich
geblieben.
Beim Kauf der LED`s habe ich bei eBay einen Sack der günstigsten 40mW UV
LED`s gekauft zu welchen es ein "Datenblatt" gab.
Persönlich finde ich das sich der Bau auf jeden Fall gelohnt hat.
Wenn man will kann man noch einen Akku einbauen und alles sparsamer
machen dann brauch man nichtmal mehr ein Netzteil.
11-13 Minuten Belichtungszeit? erscheint mir viel...
Ich habe da 3:20Minuten eingestellt. Geht prima.
Anbei ein Bild, wo der Belichter noch nicht ganz fertig war:)
Axelr.
Die 11 minuten dürften an dem verwendeten Plexiglas liegen, das je nach
verwendetem Material recht undurchlässig für UV-Licht ist. UV
durchlässiges Plexiglas bekommt man nämlich "schon ab 114€ den m²".
Normales Glas tut es allerdings wunderbar. Siehe auch
Beitrag "Belichter und Glasscheiben: UV-Durchlässigkeit?"
Michael Dierken schrieb:> Belichtungszeit liegt bei mir bei 11-13Minuten.
mit 4 Röhren a 8 Watt im alten Scannergehäuse belichte ich das bungard
Basismaterial 2,5 min.
@ Richard (Gast) --> nim lieber Röhren und werde damit glücklich...
Habe die LED`s nicht durch das Plaxi durchleuchten lassen.
Habe für die LED`s löcher in das Plexi gemacht und die LED`s da drinne
versenkt (möglich das diese Konstruktion massiv UV Licht abfängt). Zudem
habe ich 3mm LED`s verwendet.
Für das Auflegen der Vorlage habe ich eine Scheibe aus einem 1€
Bilderrahmen zerschnitten, da Plexiglas mit zu Kratzempfindlich ist.
Michael Dierken schrieb:> Habe die LED`s nicht durch das Plaxi durchleuchten lassen.>> Habe für die LED`s löcher in das Plexi gemacht und die LED`s da drinne> versenkt (möglich das diese Konstruktion massiv UV Licht abfängt). Zudem> habe ich 3mm LED`s verwendet.>> Für das Auflegen der Vorlage habe ich eine Scheibe aus einem 1€> Bilderrahmen zerschnitten, da Plexiglas mit zu Kratzempfindlich ist.
Aah, na denn iss klar.
ich habe 5mm LEDs und jede einzeln mitm Glashaarpinsel stumpf gemacht.
(Man erkennt auf dem Bild, das ich nur die linke Eurokarte gemacht habe
und eigentlich die restlichen noch machen muss). Da meine Platinchen
meist soo klein sind, das auch eine Eurokarte gereicht hätte, habe ich
das noch nicht zu Ende geschliffen - auweia. Aber die gleichmäßige
Ausleuchtung geht wirklich nur, wenn die LEDs mattiert sind.
Ich habe auch mit meinen Glasklaren eine "Super" gleichmäßige
Ausleuchtung (Papier draufgelegt). Man sieht zwar noch ein wenig die
Kanten aber beim Ätzergebnis habe ich da noch nie was bemerkt.
Bei mir ist es auch so das ein Belichter für 100x100 in den 5 Jahren
gereicht hätte. Wenn ich die Gesellenprüfung wech lasse währen es ca.
50x50 da ich es klein liebe.
Michael Dierken schrieb:> (Papier draufgelegt).
Das Papier, wo auch der Ausdruck drauf ist, der zusätzlich ein Quasi
normales Blatt Papier auf die LEDs?
Ich habe mir auch einen UV-Belichter mit 2 Europakarten gebastelt.
Und ab damit in ein altes Scannergehäuse.
Rademacher braucht ca. 6 Min und 15 Sekunden, genauso wie No-Name von
Reichelt.
Bei Bungard habe ich ncoh nicht die optimale Belichtungszeit gefunden,
liegt aber zwischen 5 Minuten und 5 Minuten 30 Sekunden.
Das Ergebnis ist gestochen scharf, da gibt es nichts dran auszusetzen!
Ich bräuchte nur noch eine Timerschaltung.
Ach ja, ich habe immer 3 LEDs zusammengefasst und die Betriebsspannung
beträgt 12V (altes Netzteil von dem Scanner).
Axel Rühl schrieb:> Michael Dierken schrieb:>> (Papier draufgelegt).>> Das Papier, wo auch der Ausdruck drauf ist, der zusätzlich ein Quasi> normales Blatt Papier auf die LEDs?
Belichten tue ich mit Folien.
Ich hatte nur anfangs mal ein normales Blatt Papier drauf gelegt gehabt
(ohne etwas Belichten) um die ausleuchtung zu testen.