Gast
#2316133
Hallo, ich habe ein Frage und zwar: Ich habe bei http://stefan-weigert.de/index.html (links klicken auf 4x4x4 RGB CUBE) folgenden Satz gefunden: "Außerdem wird ein 1 aus 8 Multiplexing verwendet, was einen höheren Helligkeitseindruck zur Folge hat." Geredet wird über einen 4x4x4 RGB Cube, also eigentlich Multiplexverhältnis von 1 aus 4. - Kann mir jemand plausibel erklären, warum durch 1:8 ein besserer Helligkeitseindruck erweckt wird als bei 1:4 ? Dann noch eineige Fragen: Ich habe bereits den Artikel zu Multiplexen (LED-Matrix) gelesen und gerechnet. - Was soll ich nun machen, wenn ich PWM mit drauflege? Welchen Einfluss hat das auf die Dimensionierung des Vorwiderstands (auch hinsichtlich der Berechnugn)? - Was passiert, wenn ich anstatt PWM die "bit angle modulation" (BMA) verwende? - Im Artikel der LED-Matrix werden wird ja zum einen der Zeilenstrom begrenzt, als auch der Spaltenstrom. Warum das? - Was soll ich wählen: Gemeinsamer Plus- oder Minuspol? Speziell im Hinblick auf die Vorwiderstände. Im Anhang hätte ich gemeinsamen Pluspol gewählt. Dann würde ich den Strom für jede Farbe der Ebene begrenzen. Also immer 9 LED-Einzel-Farben hätten einen gemeinsamen Widerstand. Spricht das was dagegen? Wenn die LEDs alle gleich wären würde sich ja der Strom auf alle 9 verteilen richtig? - Welchen MOSFET soll ich verwenden? Billig, klein, einfach anzusteuern (evtl.logic-level?) und unbedingt bei Reichelt zu bekommen. Danke Achso eine Sache noch: Ziatat aus dem Artikel: "Q1-Q8 arbeiten als Emitterfolger (Kollektorschaltung), darum gibt es hier auch keine Basiswiderstände." Warum brauche ich in Kollektorschaltung keine Basiswiderstände. - Wie berechnet man bei Mosfets den Gatewiderstand?
