Hochqualitativer Drehencoder gesucht

Gast #2380669
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Hallo :-)
Ich bin auf der Suche nach einem hochqualitativem, optischen 
Drehencoder. Welche Firmen sind da empfehlenswert? Bisher kenne ich vom 
Namen her nur Alps und Elma. Hier war mal ein Beitrag, wo verschiedene 
hochqualitative Produkte genannt wurden aber ich kann den nicht mehr 
finden :-( Kennt sich jemand (vielleicht von Berufswegen her) aus und 
kann mir was empfehlen?

Grüße
#2380727
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Moin,

beschreib mal deinen Encoder en bissel besser. Willst du einen 
Drehencoder als Printversion für die PCB Montage oder brauchst du einen 
Multiturn-Geber aus der Anlagentechnik?

Encoder ist da ein bissel zu allgemein. Da du Alps und Elma angegeben 
hast würd ich eher denken du brauchst was keines für die PCB Montage.

Panasonic oder Bourns sind soch gute Quellen. Bei TE (Tyco)oder Grayhill 
wirste auch fündig.
Gast #2380785
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Sebastian H. schrieb:
> Moin,
>
> beschreib mal deinen Encoder en bissel besser. Willst du einen
> Drehencoder als Printversion für die PCB Montage oder brauchst du einen
> Multiturn-Geber aus der Anlagentechnik?
>
> Encoder ist da ein bissel zu allgemein. Da du Alps und Elma angegeben
> hast würd ich eher denken du brauchst was keines für die PCB Montage.
>
> Panasonic oder Bourns sind soch gute Quellen. Bei TE (Tyco)oder Grayhill
> wirste auch fündig.

Hier die bessere Beschreibung:

Der Encoder (Inkremental) soll zur Menüsteuerung in einer 
Industrieanlage eingesetzt werden in Printmontage. Das Ganze ohne 
Rastungen, 20-35 Steps/U und mit Taster-Funktion bei 1,5-2mm Tasterweg. 
Es soll später ein etwas größerer Drehknopf dran, da sollte ein größerer 
Drehwiderstand vorhanden sein. Lebenserwartung muss hoch sein, weil das 
Teil täglich xmal gedreht wird und nicht alle halbe Jahr den Geist 
aufgeben darf. Den Fall hatten wir nämlich mit dem original Encoder in 
der Anlage. Nun will ich den rausfeuern und nen neuen einbauen und 
programmtechnisch evtl anpassen, falls notwendig.
#2380819
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Bastelfreak schrieb:
> Lebenserwartung muss hoch sein, weil das
> Teil täglich xmal gedreht wird und nicht alle halbe Jahr den Geist
> aufgeben darf. Den Fall hatten wir nämlich mit dem original Encoder in
> der Anlage.

Oftmals liegt das dann aber nicht am Encoder, sondern an der schlechten 
Entprellsoftware.
Die Softwareentwicklung erfolgt mit einem neuen Encoder, der nicht oder 
kaum prellt. Dann scheint es so, als wäre die Software o.k., das ist sie 
aber nicht.

Ich hatte bisher nie Probleme mit preiswerten Encodern und die Geräte 
laufen 10 Jahre und länger.

Ich hab mal verschiedene Encoder ausprobieren lassen. Es wurde dann 
einer mit harter Rastung als optimal angesehen, da ein großer Drehknopf 
(40mm) verwendet werden sollte.
Encoder ohne Rastung wurden am schlechtesten bewertet, da das Feedback 
fehlt (schlechte Ergonomie).
Ohne Rastumg besteht auch die Gefahr, daß man ihn beim Drücken weiter 
stellt und ungewollt ein Menüpunkt zu weit ist.


Peter

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