Gast
#2408533
Hi,
ich habe eine 0-10V Schnittstelle einer Leuchtstofflampe in der
Ansteuerung. An meinem uc hängt ein Optokoppler, dahinter ein RC
Netzwerk. Das funktioniert auch prinzipiell gut.
--Optokoppler--
uc -R--o--, ,----o----R2------o-----------o 0-10V
1K V ->> |/ 6K2 | 2,2uF
T |\ T 100V
gnd ----o--' ´----o------------o-----------o GND 0-10V
---------------
Ich habe nur folgendes Problem. Ich muss den Widerstand R2 so hoch
wählen, denn ansonsten ist eine dimmung per pwm schnell nicht mehr
möglich, die differenz zwischen 0 und 10V "kippt" schneller wenn der
Widerstand kleiner wird, die Kennlinie der DA wandlung wird also
flacher, sodass man sie kaum noch linear hin bekommt.
Wenn ich also den Widerstand R2 kleiner mache bekomme ich irgendwann
Probleme mit der Linearisierung. Wenn ich Ihn so lasse bekomme ich die
Röhre nicht auf Ihr absolutes Minimum heruntergedimmt. Das möchte ich
aber gern.
Meine Frage: Wie kann ich diese simple Schaltung so modifizieren dass
ich ein möglichst lineares übersetzungverhältnis habe, jedoch auch voll
in der Helligkeit runter gehen kann, sprich R2 möglichst klein wählen
kann?
Ich arbeite mit einer 256 stufigen PWM und einer festen Frequenz von
500Hz.
Danke schon mal,
T.S.