Netzteil selbst bauen, 12 Volt 20A

Gast #2497840
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Hallo Leute,

habe vor, für meine Standheizung, welche ich stationär in meiner Garage 
betreibe ein Netzteil zu bauen.
Ringkerntrafo 12 Volt 200 Watt, Gleichrichter inkl. Kühlkörper sind 
schon besorgt. jetzt sellt sich mir die Frage wue Groß der Kondensator 
sein muss.
Ich kann mich dunkel daran erinnern, für 1A knapp 1000µF!?
#2497852
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Mit der Formel Ubr=I/2f*C kannst du dir die Brummspannung berechnen

I ist der Strom den du Verbrauchst (20A)
2f sind bei dir dann 100Hz (ausgehend von der netzfrequenz)
C ist der Kondensator den du brauchst
und Ubr musst du entscheiden was für deine anwendung noch akzeptabel ist
#2497882
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James schrieb:

> habe vor, für meine Standheizung, welche ich stationär in meiner Garage
> betreibe ein Netzteil zu bauen.

Was wird denn mit diesem Netzteil alles betrieben? (Lüfter?)
Du könntest ja mal probieren, wie lange die Heizung mit einer
sog. Powerbox läuft. Vielleicht reicht ja ein verhälnismässig
kleines Ladegerät für den Dauerbetrieb.
Gruss
Harald
Gast #2497883
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Daniel Münzi schrieb:
> Mit der Formel Ubr=I/2f*C kannst du dir die Brummspannung berechnen
>
> I ist der Strom den du Verbrauchst (20A)
> 2f sind bei dir dann 100Hz (ausgehend von der netzfrequenz)
> C ist der Kondensator den du brauchst
> und Ubr musst du entscheiden was für deine anwendung noch akzeptabel ist

Das geht aber fix hier :-)
Danke erst einmal für eure schnellen Antworten!
Das Netzteil hat 12 Volt, 200 Watt --> 16,67 A - war nur grob gerundet 
mit den 20 A.
Kurzzeitig wird das Netzteil, zum starten der Glühkerze mit 17 Ampere 
belastet, danach startet der Motor mit einem Stromverbrauch von knapp 
10,5A.
Mit Wechselspannung kann das gerät definitiv nicht betrieben werden.

Ubr= I/2f*C --> UBR= 16,67A/2*100) * C(?)
C= Welchen Kondensator muss ich nehmen?
Gast #2497908
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Harald Wilhelms schrieb:
> James schrieb:
>
>> habe vor, für meine Standheizung, welche ich stationär in meiner Garage
>> betreibe ein Netzteil zu bauen.
>
> Was wird denn mit diesem Netzteil alles betrieben? (Lüfter?)
> Du könntest ja mal probieren, wie lange die Heizung mit einer
> sog. Powerbox läuft. Vielleicht reicht ja ein verhälnismässig
> kleines Ladegerät für den Dauerbetrieb.
> Gruss
> Harald

Ein kleines Ladegerät wird nicht ausreichen, Motorleistung bei 12 Volt 
125 Watt, Glühkerze knapp 200 Watt. Ein kleines Ladegerät funktioniert 
nicht.
Habe meine Batterie vom Auto gepuffert, mit 5 Ampere Ladegerät.
Nun muss aber ein Eigenbaunetzteil her.
Nur weiß ich noch immer nicht die größe eines geeigneten Kondensators?

Ubr= I/2f*C --> UBR= 16,67A/2*100) * C(?)
C= Welchen Kondensator muss ich nehmen?
Gast #2497927
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Unterschiedliche "Faustgrößen" haben unterschiedliche Welligkeit zur 
Folge.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator
Welche Welligkeit Deine Heizungselektronik verträgt, weiß ich nicht. Ob 
Deine beschafften Gleichrichter den zusätzlichen Ladestrom der dicken 
Elkos verkraften wäre noch zu untersuchen.

Nebenbei:Ein ausgebranntes Auto wegen klemmendem Lüfter einer 
Standheizung ist mir schon bekannt.
#2497941
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James schrieb:

> Ein kleines Ladegerät wird nicht ausreichen,

Ich meinte zusätzlich zu der Powerbox mit eingebauter Batterie.

> Motorleistung bei 12 Volt 125 Watt,

Dauernd?

> Glühkerze knapp 200 Watt.

Die wird ja nun wirlich nur kurzzeitig gebraucht.

> Habe meine Batterie vom Auto gepuffert, mit 5 Ampere Ladegerät.

An so etwas hatte ich gedacht.

> Nun muss aber ein Eigenbaunetzteil her.

Das ist für 20A wesentlich schwieriger zu bauen, als ein Ladegerät.

> Nur weiß ich noch immer nicht die größe eines geeigneten Kondensators?

Ist auch schwer zu ermitteln. Die Glühkerze würde auch mit Wechsel-
spannung laufen. Ein Ventilator möglicherweise mit ungesiebter
Gleichspannung. So ein kleiner Pufferakku hat durchaus seine Vorteile...
Gruss
Harald
Gast #2497943
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oszi40 schrieb:
> Unterschiedliche "Faustgrößen" haben unterschiedliche Welligkeit zur
> Folge.
> http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator
> Welche Welligkeit Deine Heizungselektronik verträgt, weiß ich nicht. Ob
> Deine beschafften Gleichrichter den zusätzlichen Ladestrom der dicken
> Elkos verkraften wäre noch zu untersuchen.
>
> Nebenbei:Ein ausgebranntes Auto wegen klemmendem Lüfter einer
> Standheizung ist mir schon bekannt.

Danke für euere zahlreichen Antworten, die Heizung soll nicht in ein 
Auto eingebaut werden. Ich möchte damit meine Garage bzw. das 
Gewächshaus meines Vaters beheizen!
Sonderlich viel Elektronik ist dort nicht drin, außer ein Vorwiderstand 
für die Glühkerze und ein Entstörkondensator für den Motor, sowie 2 
Mikroschalter welche zur "Überwachung" sind.

Εrnst B✶ schrieb:
> James schrieb:
>> C= Welchen Kondensator muss ich nehmen?
>
> Deine Faustformel wird schon so etwa passen. also 20mF.
>
> Hier ne Tüte voll bestellen:
>
> http://www.pollin.de/shop/t/OTc4OTA5OTk-/

Wie viele solcher Kondensatoren sollte ich in Reihe oder Parallel 
schalten?
Gast #2497955
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Harald Wilhelms schrieb:
> James schrieb:
>
>> Ein kleines Ladegerät wird nicht ausreichen,
>
> Ich meinte zusätzlich zu der Powerbox mit eingebauter Batterie.
>
>> Motorleistung bei 12 Volt 125 Watt,
>
> Dauernd?

Ja

>
>> Glühkerze knapp 200 Watt.
>
> Die wird ja nun wirlich nur kurzzeitig gebraucht.
>
>> Habe meine Batterie vom Auto gepuffert, mit 5 Ampere Ladegerät.
>
> An so etwas hatte ich gedacht.

Ist aber etwas nervig die Autobatterie immer hin und her zu schleppen.

>
>> Nun muss aber ein Eigenbaunetzteil her.
>
> Das ist für 20A wesentlich schwieriger zu bauen, als ein Ladegerät.
>
>> Nur weiß ich noch immer nicht die größe eines geeigneten Kondensators?
>
> Ist auch schwer zu ermitteln. Die Glühkerze würde auch mit Wechsel-
> spannung laufen. Ein Ventilator möglicherweise mit ungesiebter
> Gleichspannung. So ein kleiner Pufferakku hat durchaus seine Vorteile...
> Gruss
> Harald
Gast #2497957
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Ein kleiner Unterschied zwischen Garage und Auto dürfte auch die 
Kraftsstoffzuführung zur Heizung sein. Beim Auto hängt der kleine 
200ml-Tank der Benzinheizung im der Kraftstoffrückleitung. Bei Dir hängt 
ein ganzes Faß dran? Das könnte im Störfall "etwas" ungünstig sein?
Gast #2497963
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oszi40 schrieb:
> Ein kleiner Unterschied zwischen Garage und Auto dürfte auch die
> Kraftsstoffzuführung zur Heizung sein. Beim Auto hängt der kleine
> 200ml-Tank der Benzinheizung im der Kraftstoffrückleitung. Bei Dir hängt
> ein ganzes Faß dran? Das könnte im Störfall "etwas" ungünstig sein?

Ich denke dort sollte es keine Probleme mit geben, der Tank hat ein 
Fassungsvermögen von knapp 20 Litern Diesel. Mit Benzinhahn und 
Sicherung.
#2497970
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>> Hier ne Tüte voll bestellen:
>>
>> http://www.pollin.de/shop/t/OTc4OTA5OTk-/
>
> Wie viele solcher Kondensatoren sollte ich in Reihe oder Parallel
> schalten?

Aus dem Bauch heraus:
Ich würde mit 10 Stück der 5cent-Teile anfangen. (Natürlich Parallel!)
Wären dann 12500 µF.
Wird recht wellig, wenn die Glühkerze an ist, das stört die aber nicht.
Ist halbwegs glatt, wenn der Lüfter-Motor läuft. Ist dem aber eigentlich 
auch wurscht.
Zusatzbelastung für den Trafo hält sich in Grenzen.
Die Steuerelektronink, so vorhanden, hat sicher eine eigene 
Stabilisierung, und sollte damit auch klarkomen.

Wenns nicht reicht: nochmal 10 Stück nachrüsten.

Und wenn du schon bestellst, schau evtl hier noch:
http://www.pollin.de/shop/t/MTU4OTA5OTk-/
Nicht teuer, machts aber vielleicht etwas sicherer, leider alles 
10A-Typen...
Gast #2497987
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Εrnst B✶ schrieb:
> Zusatzbelastung für den Trafo hält sich in Grenzen.
> Die Steuerelektronink, so vorhanden, hat sicher eine eigene
> Stabilisierung, und sollte damit auch klarkomen.
>
> Wenns nicht reicht: nochmal 10 Stück nachrüsten.
>
> Und wenn du schon bestellst, schau evtl hier noch:
> http://www.pollin.de/shop/t/MTU4OTA5OTk-/
> Nicht teuer, machts aber vielleicht etwas sicherer, leider alles
> 10A-Typen...

Die Heizung hat schon eine integrierte Temperatursicherung, sowie der 
Ringkerntrafo. Oder wofür hast du sie gedacht?
#2497990
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Andrew Taylor schrieb:
> James schrieb:
>> Ringkerntrafo 12 Volt 200 Watt  .. schon besorgt
>
> Daraus wird leider nie ein 12V 20A Netzteil.
>
> Schade um die Mühe des Besorgens.

Hallo,
ich möchte doch noch mal an obige Anmerkung erinnern! Falls der Trafo 
bei 20A tatsächlich 12Veff liefert, gehen nochmals ca. 2 Volt für den 
Brückengleichrichter ab.

Bei 20A Strombedarf sollten unbedingt mehrere Elkos, Vorschlag 5x4700uF 
verwendet werden um den ESR möglichst niedrig zu halten (ESR z.B. 
0,02Ohm, dann gibt das bei 20A einen Brumm von ca. 0,4Vss).

Optimal wäre eine Starterbatterie zu Puffern, die spendiert wenn es 
nötig ist noch ein paar Ampere extra.

Ottmar
Gast #2498000
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Ottmar K. schrieb:
> ich möchte doch noch mal an obige Anmerkung erinnern! Falls der Trafo
> bei 20A tatsächlich 12Veff liefert, gehen nochmals ca. 2 Volt für den
> Brückengleichrichter ab.

Deutlich mehr als 2V, einerseits am Gleichrichter, andererseits am 
ohmschen Widerstand des Trafos. Der Ladestrom ist ja wegen des kleinen 
Stromflusswinkels erheblich höher als 20A.


> Bei 20A Strombedarf sollten unbedingt mehrere Elkos, Vorschlag 5x4700uF
> verwendet werden um den ESR möglichst niedrig zu halten (ESR z.B.
> 0,02Ohm, dann gibt das bei 20A einen Brumm von ca. 0,4Vss).

Um eine Größenordnung vertan!
#2498006
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Εrnst B✶ schrieb:
> Deine Faustformel wird schon so etwa passen. also 20mF.

Nicht wissen löst selten ein Problem
Die Faustformel Ubr=I/2f*C wurde doch angegeben:

bei 20000µF und 17A wären das 17/(100*0,02) = 8,5V Brumm!!!!
Da kann man klasse eine stabile 12V Versorgung machen.

@James:
Dir ist klar, daß die Glühkerze im Einschaltmoment evt deutlich mehr 
Strom zieht genauso der Motor deines Gebläses.
Diesen Einschaltstrom muss deine Stromversorgung abkönnen!
Gast #2498019
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Udo Schmitt schrieb:
> Εrnst B✶ schrieb:
>> Deine Faustformel wird schon so etwa passen. also 20mF.
>
> Nicht wissen löst selten ein Problem
> Die Faustformel Ubr=I/2f*C wurde doch angegeben:
>
> bei 20000µF und 17A wären das 17/(100*0,02) = 8,5V Brumm!!!!
> Da kann man klasse eine stabile 12V Versorgung machen.
>
> @James:
> Dir ist klar, daß die Glühkerze im Einschaltmoment evt deutlich mehr
> Strom zieht genauso der Motor deines Gebläses.
> Diesen Einschaltstrom muss deine Stromversorgung abkönnen!

Das ist mir bewusst, vorglühen und dann den Motor starten. Ich fange 
erst einmal an zu bauen und gebe euch ein Feedback ab. Danke vorerst!
#2498072
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Udo Schmitt schrieb:
> bei 20000µF und 17A wären das 17/(100*0,02) = 8,5V Brumm!!!!
> Da kann man klasse eine stabile 12V Versorgung machen.

Die 12V müssen ja garnicht wirklich stabil sein. Je nachdem wie die 
Heizungselektronik aufgebaut ist, reicht es wenn sich diese noch saubere 
5V ziehen kann...

LTspice kommt übrigens auf ca. 6V Brumm, die Faustformel passt recht 
gut.
Angehängte Dateien:
Gast #2498120
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> Ich kann mich dunkel daran erinnern, für 1A knapp 1000µF!?

Wo hast denn das her ? Schwabenländle ?

Eher 10000.

Macht dann 1V Ripple wenn du auf 200000uF aufrüstest.
Solche Elko-Batterien können dann auch die ca. 20A
Lade/Entladestrom ab.

Da aber aus 12V~ eher 17Vpp werden und erst nach
Gleichrichter 15V und nach Elko 14V (was gut zur
Spannung eines Autoakkus passt),

bringt dein 200W Trafo diese 200W bei 17V, also gerade
mal 11A, welche aus deinerm Netzteil fliessen können,
ohne daß der Trafo zu heiss wird und nach kurzer Zeit
überlastet wäre.

Wenn schon dein Motor so viel frisst, kann das knapp
werden, denn die Überlastung durch eine Glühkerze
steckt so ein Trafo auch nur begrenzte Zeit weg.
(Immerhin sind dicke Eisentrafos recht träge).
Gast #2498125
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Mal abgesehen vom Startstrom für die Glühkerze, wird den großen Anteil 
der Lüftermotor schlucken.

Lässt sich der Lüfter vielleicht einfach gegen ein 230V-Modell 
austauschen, so dass für den Rest so eine Powerbox plus kleinem 
Ladegerät ausreichen würde.
Ein stärkerer Lüfter macht sich im Gewächshaus wahrscheinlich sowieso 
besser.
#2498497
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mh, also irgendwie klingt das nach einer alten dieselheizung aus einem 
DDR-Bus.

So eine habe ich auch mal als Garagenheizung umgebaut. Bei mir lief der 
Motor einfach nur nach der Gleichrichtung, ohne Siebung, lief prima, und 
für die Glühkerze hatte ich eine kleine Mopedbatterie, die ich dann eben 
ab und zu mal geladen habe, das kam vielleicht zweimal im Winter vor, 
das ich das machen musste, das kam mir jetzt nicht als nervig vor. An 
Heizelektronik war da gar nix drin, es gab eine Dieselpumpe, die mit am 
Motor des GEbläßes hing, der Rest war mechanisch. Aber dafür brauchte 
ich eben auch einen Abgaßschlauch, weil diese Heizung die Abgase nicht 
mit verbrannt hat, was ich persönlich aber nicht so gern habe, weil man 
es trotzdem riecht. Das war bei meiner Heizung anders, weil der 
Brennraum komplett abgeschlossen war, und nur Luft um den Brennraum 
geleitet wurde.

Naja, war einfach mal ein Einwand, falls es sich um so eine alte 
einfache Dieselheizung handelt.


MfG Dennis
Gast #2498588
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Dennis H. schrieb:
> mh, also irgendwie klingt das nach einer alten dieselheizung aus einem
> DDR-Bus.
>
> So eine habe ich auch mal als Garagenheizung umgebaut. Bei mir lief der
> Motor einfach nur nach der Gleichrichtung, ohne Siebung, lief prima, und
> für die Glühkerze hatte ich eine kleine Mopedbatterie, die ich dann eben
> ab und zu mal geladen habe, das kam vielleicht zweimal im Winter vor,
> das ich das machen musste, das kam mir jetzt nicht als nervig vor. An
> Heizelektronik war da gar nix drin, es gab eine Dieselpumpe, die mit am
> Motor des GEbläßes hing, der Rest war mechanisch. Aber dafür brauchte
> ich eben auch einen Abgaßschlauch, weil diese Heizung die Abgase nicht
> mit verbrannt hat, was ich persönlich aber nicht so gern habe, weil man
> es trotzdem riecht. Das war bei meiner Heizung anders, weil der
> Brennraum komplett abgeschlossen war, und nur Luft um den Brennraum
> geleitet wurde.
>
> Naja, war einfach mal ein Einwand, falls es sich um so eine alte
> einfache Dieselheizung handelt.
>
>
> MfG Dennis

Du hast es erfasst, Sirokko Typ 255.02

Ist die Variante mit dem Netzteil, vom Computer nicht zu störanfällig?
Was wäre der richtige Trafo, bzw. ausreichend dimensioniertes vorallem 
billges Netzteil? Was auch richtig was ab kann!?
Gast #2499497
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Da mich es nun doch etwas mehr beschäftigt hat, als ich annahm, habe ich 
mich nach einem neuem Trafo umgeschaut.

--> 1500VA - 2x7,5 Volt =15 Volt

Eenn ich beide Sekundärkabel miteinander verbinde komme ich auf meine 15 
Volt, durch den Brückengleichrichter, fallen noch einmal knapp 2 Volt 
ab!? Richtig oder?
Somit habe ich genügend Reserven!?
#2499504
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James schrieb:
> Da mich es nun doch etwas mehr beschäftigt hat, als ich annahm, habe ich
> mich nach einem neuem Trafo umgeschaut.
>
> --> 1500VA - 2x7,5 Volt =15 Volt
>
> Eenn ich beide Sekundärkabel miteinander verbinde komme ich auf meine 15
> Volt, durch den Brückengleichrichter, fallen noch einmal knapp 2 Volt
> ab!? Richtig oder?
> Somit habe ich genügend Reserven!?

Genau.

So langsam wird das ja was mit deinem Netzteil. So was hat Reserven.

Du kannst nun das 35A oder 50A Modell aus


bama.edebris.com, dort: Astron,

ebenfalls bauen. Mußt also nicht bei 20A bleiben.

Ein "einschaltstrombegrenzer" könnte sich als nützlich erweisen, da ein 
derartiger 1,5kVA Trafo für manche Sicherungsautomaten im Haus etwas 
"heftig" ist.
Gast #2502538
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Habt ihr eine Idee, in welches Gehäuse ich mein Ringkerntrafo, die Elkos 
und den Gleichrichter samt Kühlkörper einbauen kann?
Möchte jetzt nichts aus Holz basteln, o.Ä., bei Conrad gibt es ja 
entsprechende Gehäuse nur sollte dieses meiner Meinung nach einen alten 
Charme haben...!?

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