PV - Wechselrichter Auslegung

Gast #2583093
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Hallo,
es geht um die Auslegung einer einfachen transformatorlosen H - Brücke 
für den Einsatz in einem netzgekoppelten PV - Wechselrichter. Um nun die 
gewünschte Wechselspannung (230V/400V) zu erzeugen schaltet man der 
Wechselbrücke ja in der Regel einen Hochsetzsteller voraus.
Und nun stellt sich mir die Frage wie hoch dessen Ausgangsspannung sein 
müsste, um z.B. am Wechselrichterausgang meine 230V zu erzielen. Wie 
geht man hier vor was die Auslegung der IGBT/MOSFET etc. Bauteile 
betrifft ? Welche Verluste und wo tretten sie auf?
Vielen Dank
Markus
Gast #2583152
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Die Frage stellt sich dem interessierten Besitzer einer PV-Anlage der 
leider schon lange, lange nicht mehr die Schulbank drückt, sollte deine 
Bemerkung auf Hausaufgabenhilfe abzielen ! Trotzdem vielen Dank für den 
Link, das werde ich mir mal anschauen.
Gruss,
Markus
#2583206
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> es geht um die Auslegung einer einfachen transformatorlosen
> H - Brücke für den Einsatz in einem netzgekoppelten
> PV - Wechselrichter.
Na dann viel Spaß. Soooo einfach wie Du schreibst ist das nämlich gar 
nicht wenn das Ding ohne Knall und Peng und ohne große Verzerrungen 
einspeisen soll.

Klingt aber auch für mich wie eine Hausaufgabe. Es fehlen auch wichtige 
Informationen wie zB. die Stringspannung im MPP. Bei 17V würde ich ganz 
klar MOSFETs nehmen, bei 600V evtl. doch IGBTs.

Komplett eisenlos geht sowas auch nicht - die Vollbrücke benötigt 
mindestens eine Drossel um den Strom für die Einspeisung sinusförmig 
hinzukriegen. Ansonsten müßte man einen transformatorischen Wandler 
vorschalten, der den Sinus erzeugen kann. Die Vollbrücke braucht in 
diesem Fall nur noch die Kommutierung zu übernehmen.

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