Ja, angenommen ich habe auf einer Leiterplatte solch einen Klecks
ferromagnetischem Material. Um dieses Klecks lasse ich solch eine Spule
laufen.
Eine Spule mit der selben Bauart aber ohne den Ferrit-Klecks platziere
ich auf der anderen Seite der Platine. Durch beide Spulen lasse ich den
gleichen Strom fließen. Wenn ich jetzt mit einer Hall-Sonde über die
Spulen fahre, dann messe ich über der Spule mit Ferrit-Kern doch eine
größere magnetische Flussdichte. Und jetzt würd mich interessieren, in
wie weit sich die Flussdichte verändert.
Und weiter würde mich interessieren, ob man auf diesen Weg auch die
Qualität des "Klecks aus ferromagnetischem Material" messen kann - gut -
oder ganz schlecht z.B.
Ja, mit FEM könnte man weiterkommen.