Hi meine Aufgabe ist es die Drehzahö eines Motor zu messen. Das mache
ich indem ich eine Strichscheibe (siehe foto)zwischen eine
Gabellichtschranke packe und diese erzeugten impulse an einen Atmega8
schicke der sie zählt und per usb weitergibt. Wenn ich nun den Motor mit
den im Datenblatt angegebener Spannung betreibe (9V) sollten laut
Datenblatt 12000U /min rauskommen. Da ich 1 sek lang messe und 36
Striche habe mache das also 12000/60 = 200 *36 Striche =>7200 ich messe
aber nur ca 3550 Impulse also bissel weniger als die Hälfte. Meine
Striche sind 2mm breit und der Platz bzw schlupf zwischen den Strichen
auch 2mm. kommen die Hälfte derUmdrehungen daduch zustande dass ich
durch den "Schlupf" in der Zeit quasi nur eine halbe Umdrehungen messe
weil ich durch den Schlupf eine halbe Umdrehung verliere?
tobi schrieb:> an einen Atmega8> schicke der sie zählt und per usb weitergibt
Direkt vom Atmega8 mit V-USB oder über USB-Seriell Wandler?
Vielleicht ein Timing/Interrupt Problem im Atmega8?
Hast Du einen Frequenzmesser um den Fehler abzugrenzen?
hp-freund schrieb:> tobi schrieb:>> an einen Atmega8>> schicke der sie zählt und per usb weitergibt>> Direkt vom Atmega8 mit V-USB oder über USB-Seriell Wandler?
genau per vusb
> Vielleicht ein Timing/Interrupt Problem im Atmega8?
ne denke ich eher nicht....
>> Hast Du einen Frequenzmesser um den Fehler abzugrenzen?
nein leider nicht
ich bin der Meinung dass dadurch dass ich zwischen den Schlitzen 2mm
Abstand verliere ich die Zeit und das mehrfach (36mal) und da die
Schlitze auch 2mmbreit sind würde das Sinn machen oderhabe ich ein
Denkfehler drin?
hp-freund schrieb:> Und anders herum? Hast Du einen NF Generator mit dem Du 7200 Hz an den> Atmega zum Test anlegen kannst?
nein das nicht leider. betreibe den atmegamit 12megaherzwegen der usb
kommunikation
sag mal Autor: tobi (Gast) ,
schreibe ich evt. in unsichtbarer Schrift ?
Warum nimmst du denn nicht erst, was ich dir schrieb ?
Denkst du etwa das es ein Trollversuch war ?
Zeig doch bitte mal den Schaltplan in dem zu sehen ist, wie du den
U-Detector beschaltet hast
k.
Klaus De lisson schrieb:> und wie sieht die Schaltung aus ?>> k.>> p.s.> ich wette du bist zu hochohmig
also was den teil der Lichtschranke betrifft habe ich auf "senderseite"
bei der lichtschranke 2*120 in Reihe also 240 Ohm gegen 5V. Auf der
Fototransistorseite habe ich zwischen den 5V und dem Kollektor
5K.zwischen emitter und GND ist nichts.also der Emitter ist direkt an
GND angeschlossen.
direkt vom kollektor des Fototransistors geht ein Kabel an den INT1 pin
des Mikrocontrollers.
Der Mikrocontroller erkennt auch zuverlässig die Impulse der
Lichtschranke, da ich eine LED an einen weiteren Pin des Atmega8
angeschlossen habe. Diese LED ändert bei jedem Impuls ihren zustand.Beim
erten Impuls ist die LED an, beim zweiten Impuls ist die LED aus,beim
dritten Impuls ist die LED wieder an usw.... und ich habe mal die
komplette Schlitzscheibe langsam gedreht und für jeden schlitz
+überprüft obder mikrocontroller die Impulse erkennnt. das macht er
zuverslääsig.
kann aber trotzdem falls es immernoch notwendig ist ein schaltplan
schicken
tobi schrieb:> also was den teil der Lichtschranke betrifft habe ich auf "senderseite"> bei der lichtschranke 2*120 in Reihe also 240 Ohm gegen 5V. Auf der> Fototransistorseite habe ich zwischen den 5V und dem Kollektor> 5K.zwischen emitter und GND ist nichts.also der Emitter ist direkt an> GND angeschlossen.> direkt vom kollektor des Fototransistors geht ein Kabel an den INT1 pin> des Mikrocontrollers.
Das klingt schonmal soweit okay.
Da diese Fototransistoren in den U-detectors ja eben Fototransistoren
sind
kann man davon ausgehen, dass die recht träge auf Änderungen reagieren.
Es kann also sein, dass der Fototransistor nicht komplett auf den
neuen Pegel geht, bevor der nächste kommt.
Du könntest versuchen den Kollekotwiderstand anzupassen.
Versuch mal mit 1 kOhm.
Da auch das nur evt. funktionieren wird empfehle ich dir die
Schaltung im Anhang. Das ist ziemlich "Bulletproof" und du bist
dann Sorgenfrei.
Gruss Klaus
p.s. Anhang folgt
Klaus De lisson schrieb:> Das klingt schonmal soweit okay.> Da diese Fototransistoren in den U-detectors ja eben Fototransistoren> sind> kann man davon ausgehen, dass die recht träge auf Änderungen reagieren.> Es kann also sein, dass der Fototransistor nicht komplett auf den> neuen Pegel geht, bevor der nächste kommt.> Du könntest versuchen den Kollekotwiderstand anzupassen.> Versuch mal mit 1 kOhm.> Da auch das nur evt. funktionieren wird empfehle ich dir die> Schaltung im Anhang. Das ist ziemlich "Bulletproof" und du bist> dann Sorgenfrei.>> Gruss Klaus>> p.s. Anhang folgt
ich habe mal spaßesehalber mit meinem privaten Oszilloskop (analog) die
PWM mit der ich den Motor betreibe (eine fast pwm) an den Eingang gelegt
und geschaut wie der Ausgang aussieht^^(Beschaltung wwie im Datenblatt
auf seite 4) oben Eingang unten Ausgang.
Klaus De lisson schrieb:> Naja , da siehst du ja, wie träge der Fototransistor ist.Anbei ein Vorschlag.k.
ok und das ist sauberer denkst du?.... kann durchaus sein ich weiss es
nicht^^
Ja Tobi,
ich denke dass dieses sehr sauber ist, da ich gerade letzte Woche
mit einem Reflexkoppler die Drehzahl eines Motors gemessen habe.
Auf den Aussenläuferhabe ich dazu einen Strichcode geklebt.
Ich hatte da dann die gleichen Probleme.
Beim feineren Strichcode gingen Impulse verloren.
Die Schaltung mit dem Komparator hat durch das Verhältnis R2 zu R3
eine Schaltschwelle von UB halbe = 2,5 V und es gibt schöne
Rechtecke für den Atmel.
Da du aber wohl keinen Komparator im Hause hast kannst du es auch
mal so versuchen , wie im Anhang:
Dies ist aber eher eine eifache und nicht schöne Lösung
Klaus
Anbei noch 2 weitere Möglichkeiten dem Phototransistor auf die
Sprünge zu helfen.
Diese beiden Varianten beruhen auf einer Konstantstromquelle
als Kollektorwiderstand. Das macht dann auch schöne Signalflanken.
k.
Tobi schrieb:> ich habe mal spaßesehalber mit meinem privaten Oszilloskop...
Dann schau dir doch mal das Signal am Kollektor des Fototransistors an.
Zum groben abschätzen der (vermeintlich) halben Frequenz und Kontrolle
der Pegel sollte das ausreichen...
Hallo Tobi,
könnte es sein, dass Du irgendwie (V_USB-Dips, bzw. Software-Bug) die
halbe Strichcode-Frequenz deiner Kontroll-LED auf dem Ausgang hast,
statt die volle Frequenz der Lichtschranke?
Kein Frequenzzähler, kein Frequenzgenerator?
Vielleicht hast Du aber die Möglichkeit, die Versorgungsspannung des
Motors herunterzuregeln und seine Drehzahl zu vermindern.
Sinkt dann die Drehzahlanzeige proportional oder gibt es irgendwo einen
Sprung auf den doppelten Wert?
Mikel schrieb:> Hallo Tobi,>> könnte es sein, dass Du irgendwie (V_USB-Dips, bzw. Software-Bug) die> halbe Strichcode-Frequenz deiner Kontroll-LED auf dem Ausgang hast,> statt die volle Frequenz der Lichtschranke?
habe ich auch schon gedacht aber soweit ich das sehe ist das nicht der
Fall.da ich bei jedem Interrupt (der durch einen Flankenwechsel erzeugt
wird) die Variable hochzähle und beim auslesen die Variable lösche...
das cli() sei() gedönse habe ich gemacht da V-USB mit int0 arbeitet und
ich die nicht verpassen darf
Willi schrieb:> Kein Frequenzzähler, kein Frequenzgenerator?> Vielleicht hast Du aber die Möglichkeit, die Versorgungsspannung des> Motors herunterzuregeln und seine Drehzahl zu vermindern.>> Sinkt dann die Drehzahlanzeige proportional oder gibt es irgendwo einen> Sprung auf den doppelten Wert?
also ich habe einmal 5V drangehalten,da waren es ca 1500 Impulse.Bei 9V
waren es die 3550 bzw auch mal 3700 Impulse! keine Umdrehungen
Tobi schrieb:> also ich habe einmal 5V drangehalten,da waren es ca 1500 Impulse.Bei 9V> waren es die 3550 bzw auch mal 3700 Impulse! keine Umdrehungen
Und was sagt das Oszi? Wie lange ist dann die Periodendauer des Signals?
Wenn die auch stimmt ist es ein Hardwarefehler, bzw. der Motor dreht
eben so schnell, Stimmt die nicht mit dem überein was dein µC
herausbekommt liegt es am Programm.
Tobi schrieb:> also ich habe einmal 5V drangehalten,da waren es ca 1500 Impulse.Bei 9V> waren es die 3550 bzw auch mal 3700 Impulse! keine Umdrehungen
Ich sagte doch diese Nacht schon, dass du zu niederohmig bist.
k.
Klaus De lisson schrieb:> ich wette du bist zu hochohmigKlaus De lisson schrieb:> Ich sagte doch diese Nacht schon, dass du zu niederohmig bist.
Ähm, wie nochmal?
Tobi schrieb:> das cli() sei() gedönse habe ich gemacht da V-USB mit int0 arbeitet> und ich die nicht verpassen darf
Wie wärs denn mit einem Hardwarezähler?
Fototransistoren könnten sehr langsam sein.
Tauscht doch mal die alte Scheibe aus gegen ein eine mit 2 Sektoren und
prüft ob dann grundsätzlich NOCH richtig gezählt wird.
Lothar Miller schrieb:> Klaus De lisson schrieb:>> ich wette du bist zu hochohmig> Klaus De lisson schrieb:>> Ich sagte doch diese Nacht schon, dass du zu niederohmig bist.> Ähm, wie nochmal?>> Tobi schrieb:>> das cli() sei() gedönse habe ich gemacht da V-USB mit int0 arbeitet>> und ich die nicht verpassen darf> Wie wärs denn mit einem Hardwarezähler?
das versteh ich nicht das mache ich doch durch den INT1
Mikel schrieb:> wieviel Zeit benötigt deine Interrupt-Routine incl. Stackrestaurierung,> bis sie neu getriggert werden kann? die Impulse folgen im Abstand von> 139uS...
wie recheich das aus? ^^ mein atmega läuft mi 12 mhz
Tobi schrieb:> wie recheich das aus? ^^ mein atmega läuft mi 12 mhz
Das kannst du einfach mit dem Oszi messen indem du einen freien Pin zu
Beginn der ISR setzt und am Ende vor dem Verlassen wieder löschst.
Ich hatte dir oben schon gesagt wie du rausbekommst ob es die Software
oder die Hardware ist.
Ausprobieren musst du es.
Tobi schrieb:>> Wie wärs denn mit einem Hardwarezähler?> das versteh ich nicht das mache ich doch durch den INT1
Trotzdem brauchst du zum Zählen Software. Mit einem Counter wird einfach
jeder Puls ohne Prozessorbelastung direkt in Hardware gezählt.
@Tobi
aaaaalso noch mal ganz laaaangsaaaam.
Geh bitte systematisch vor.
Prüfe das Signal das dein Optokoppler abgibt mit dem Oszi.
Amplitude und Frequenz messen. Am Besten Du machst wieder ein
Oszi-Schirm-Foto und schreibst die Einstellungen des Oszi dazu. Oder
machst ein Foto von den Knöpfen.
Dann gehts weiter....
@Autor: tobi (Gast)
Hi Tobi,
habe soeben nochmals über dein "Henne/Ei" Problem nachgedacht.
Du bist ja sozusagen nicht wirklich sicher ob deine Software okay ist.
Dazu würde ich vorschlagen, wenn du einen 2ten Atmel und einen Quarz
oder
Quarzoscillator im Hause hast, dises Atmel im CTC Mode eine Frequenz
erzeugen zu lassen, die in der Nähe deiner Messfrequenz liegt.
Dann kannst du die Software testen und optimieren.
Wenn du also sagst, welchen Prozessor du übrig hast und welchen Quarz
schickt dir jeman ein getestetes Hexfile mit den Angaben welche Frequenz
an
welchem Pin herauskommt.
Gruss Klaus
Klaus De lisson schrieb:> @Autor: tobi (Gast)>> Hi Tobi,> habe soeben nochmals über dein "Henne/Ei" Problem nachgedacht.
habe hier atmega8 einige rumfliegen und einiges 12 quarze
das oszilloskop foto kommt aber ich habe gerade eine strichscvheibne
zerdeppert habe nur noch eine-.-
Hier ist mal das Bild vom Signalverlauf ich habe den drehkmopf auf 500
Us gestellt gehabt allerdings gibt e ja da noch die fein einstellung
wenn ich die gaaaaaaaaaaaanz nach links drehe sehe ich leider garnichts
mehr. deshalb habe ich sie für das eine pic fast nach ganz links gedreht
und für das andere bild nach ganz rechts... habe leider kein handbuch
für das oszilloskop ist ein uraltes von telequiment.. schätze mal aus
den späten 70ern oder 80ern
Tobi schrieb:> Hier ist mal das Bild vom Signalverlauf ich habe den drehkmopf auf 500> Us gestellt gehabt allerdings gibt e ja da noch die fein einstellung> wenn ich die gaaaaaaaaaaaanz nach links drehe sehe ich leider garnichts> mehr. deshalb habe ich sie für das eine pic fast nach ganz links gedreht> und für das andere bild nach ganz rechts... habe leider kein handbuch> für das oszilloskop ist ein uraltes von telequiment.. schätze mal aus> den späten 70ern oder 80ern
aber so wie ich das sehe werden auch nur die hälfte der Impulse erzeugt
oder?
Sag mal, Tobi, kannst du vllt mal von einem PC aus schreiben oder dir
das bisschen mehr Mühe bei deinem Mobile-wasweißich geben? Die Fehler
sieht man doch schon, wenn man das Geschreibsel auch nur ein mal
überfliegt.
Was sollen die Oszi-Bilder in winziger Mini-Auflösung? Und dann auch
noch ohne jede Beschreibung der Einstellungen?
VLC-Snapshot??? Bist du technologisch schwerbehindert?
Den Eingang hast du sicherlich nicht auf DC-Kopplung gestellt oder dein
Schaltplan stimmt nicht. Wie soll man dir helfen?
Zeig das bisschen Respekt gegenüber denen, von denen du Hilfe erwartest
und reiß dich zusammen.
bloß keine benachrichtigung schrieb:> Sag mal, Tobi, kannst du vllt mal von einem PC aus schreiben oder dir> das bisschen mehr Mühe bei deinem Mobile-wasweißich geben? Die Fehler> sieht man doch schon, wenn man das Geschreibsel auch nur ein mal> überfliegt.>> Was sollen die Oszi-Bilder in winziger Mini-Auflösung? Und dann auch> noch ohne jede Beschreibung der Einstellungen?> VLC-Snapshot??? Bist du technologisch schwerbehindert?>> Den Eingang hast du sicherlich nicht auf DC-Kopplung gestellt oder dein> Schaltplan stimmt nicht. Wie soll man dir helfen?>> Zeig das bisschen Respekt gegenüber denen, von denen du Hilfe erwartest> und reiß dich zusammen.
Auf sowas lasse ich mich garnicht ein :-)...... und wenn du es selber
sehen willst dass der Eingang auf DC steht..... komm her
bloß keine benachrichtigung schrieb:> https://www.google.de/search?q=site:mikrocontrolle...)> Erster Beitrag zu deiner Batchelor-Arbeit stammt von März 2011. Solltest> du nicht vor einem halben Jahr abgegeben haben?> Kann es sein, dass du das komplett Falsche studierst?> Seidenstickerei ist ja auch ganz schön...
Wie ich eben schon gesagt habe ich lass mich darauf nicht ein und schon
garnicht mit jmd der noch nichtmal den Mut hat einen Nicknamen zu
verwenden!
bloß keine benachrichtigung schrieb:> Zeig das bisschen Respekt gegenüber denen, von denen du Hilfe erwartest> und reiß dich zusammen.
Ich zolle den Leuten Respekt die den Respekt verdient haben oder mir
gegenüber Respekt zeigen. Ob man dir gegenüber Respekt zeigen soll muss
jeder für sich selbst entscheiden.....
Um aber auf das Thema zurückzukommen ich habe den Eingang auf DC stehen
auf 500 uS / cm stehen und die Feinjustierung ganz link bzw rechts.
Der link zum Handbuch ist hier:
http://www.thevalvepage.com/download/download.php?file=d43.pdf&dir=telequipment
zum runterladen bzw öffnen muss man vorher die Zahlenfolge eingeben.
Ich hab den Screenshot gemacht weil ich den Verlauf des Signals per
Video gemacht habe weil ich keine Lust hatte 1000 Fotos zu machen damit
man den Verlauf vernünftig erkennen/ablesen kann. Deshalb das Video und
deshalb der Screenshot vom Video.
Tobi schrieb:> Us gestellt gehabt allerdings gibt e ja da noch die fein einstellung> wenn ich die gaaaaaaaaaaaanz nach links drehe sehe ich leider garnichts> mehr.
Dann guck mal, dass du den Regler in die Stellung bringst, wo "Cal" dran
steht. Mit den allgegenwärtigen 50 Hz, die in der Luft liegen, kannst du
prüfen, ob die Zeitachse dann stimmt.
Bastler schrieb:> Tobi schrieb:>> Us gestellt gehabt allerdings gibt e ja da noch die fein einstellung>> wenn ich die gaaaaaaaaaaaanz nach links drehe sehe ich leider garnichts>> mehr.>> Dann guck mal, dass du den Regler in die Stellung bringst, wo "Cal" dran> steht. Mit den allgegenwärtigen 50 Hz, die in der Luft liegen, kannst du> prüfen, ob die Zeitachse dann stimmt.
das werde ich mal gucken....Danke!
Boah ... ein Osci mit Röhren.
Sowas habe ich noch nie gesehen.
Aber Tobi,
deine Oscillogramme sehen sehr merkwürdig aus.
Fast als wäre der Taskopf nicht okay.
Hast du am Osci nicht ein CAL-Ausgang ?
Oder irgendein Rechtecksignal um das Skope mal zu prüfen ?
Gruss Klaus
ich muss mir mal das Handbuch geneauer anschauen ich habe 2 sachen wo
cal drauf stehe aber das eine sehe ich als Eingang (zumindest ist es
direkt neben den anderen Eingängen)
und das andere cal steht bei der einstellung der Abtastfrequenz also bei
der Eunstellung von Zeit/cm
Wichtig für die Zeit- und Frequenzmessung ist der obere rote Knopf.
Ganz nach rechts gedreht in Position CAL entspricht die Zeit/cm
Einstellung dem Wert der am Stufenschalter steht - mehr oder weniger...
Hast Du den Eingang auf DC eingestellt?
Dann stell den Volt/cm Schalter auf 1V/cm, ohne Signal am Eingang. Dreh
mit dem Positionsregler die Linie auf die untere Gitterlinie.
Leg dann 5V am Eingang an. Die Linie sollte dann genau 5cm nach oben
wandern.
Das entspricht dann der CAL Einstellung am Eingang - auch mehr oder
weniger ;-)
Wass spräche dagegen, den Motor so langsam einzustellen, daß du die
Umdrehungen mit dem Auge mitverfolgen kannst?
Du berechnest die Drehzahl nach der "Augen"methode und vergleichst diese
dann mit der Drehzahl deiner MC-Messung.
So habe ich das zumindest bei meinem Drehzahlmesser gemacht, um den
Meßwert auf Plausibiliät zu testen.
hp-freund schrieb:> Wichtig für die Zeit- und Frequenzmessung ist der obere rote Knopf.
Also meinst du meine "Feinjustierung?"
> Ganz nach rechts gedreht in Position CAL entspricht die Zeit/cm> Einstellung dem Wert der am Stufenschalter steht - mehr oder weniger...
aha das wollte ich wissen bei welcher Position des roten knopfes ich
den wert des Stufenschalters habe. Weil ich das nicht wusste hab ich
auch 2 Bilder gemacht gehabt.
> Hast Du den Eingang auf DC eingestellt?
Ja^^ wobei bei´AC ich bei AC den selben Verlauf bekomme.
> Dann stell den Volt/cm Schalter auf 1V/cm, ohne Signal am Eingang. Dreh> mit dem Positionsregler die Linie auf die untere Gitterlinie.> Leg dann 5V am Eingang an. Die Linie sollte dann genau 5cm nach oben> wandern.> Das entspricht dann der CAL Einstellung am Eingang - auch mehr oder> weniger ;-)
hp-freund schrieb:
> Wichtig für die Zeit- und Frequenzmessung ist der obere rote Knopf.
Also meinst du meine "Feinjustierung?"
> Ganz nach rechts gedreht in Position CAL entspricht die Zeit/cm> Einstellung dem Wert der am Stufenschalter steht - mehr oder weniger...
aha das wollte ich wissen bei welcher Position des roten knopfes ich
den wert des Stufenschalters habe. Weil ich das nicht wusste hab ich
auch 2 Bilder gemacht gehabt.
> Hast Du den Eingang auf DC eingestellt?
Ja^^ wobei bei´AC ich bei AC den selben Verlauf bekomme.
> Dann stell den Volt/cm Schalter auf 1V/cm, ohne Signal am Eingang. Dreh> mit dem Positionsregler die Linie auf die untere Gitterlinie.> Leg dann 5V am Eingang an. Die Linie sollte dann genau 5cm nach oben> wandern.> Das entspricht dann der CAL Einstellung am Eingang - auch mehr oder> weniger ;-)
Jetzt unter neuem Namen?
LED-Fan schrieb im Beitrag #2626024:
>> Wichtig für die Zeit- und Frequenzmessung ist der obere rote Knopf.> Also meinst du meine "Feinjustierung?"
Ja.
LED-Fan schrieb im Beitrag #2626024:
>> Hast Du den Eingang auf DC eingestellt?> Ja^^ wobei bei´AC ich bei AC den selben Verlauf bekomme.
Wenn Du wie ich vorgeschlagen habe Gleichspannung an den Eingang anlegst
dann siehst Du den Unterschied zwischen AC/DC. Versuch es mal...
1. Übersetzen wir das o.a. AC- coupled Signal gedanklich zurück in ein
DC coupled Signal, so erahnen wir doch den Spannungsverlauf - ein kurzer
Impuls, gefolgt von einer langen Pause, das Ganze mit T ca 500us (hm?)
2. Ein einfacher Testgenerator besteht aus Spielzeugtrafo (AC!), Diode,
R und Z-Diode, so hat man immer 50 Hz zum prüfen !
3. Der einfachste Drehzahlmesser heisst: Bei 12000U/min fliegt dir diese
Scheibe um die Ohren, wenn sie nicht genauestens montiert und
ausgewuchtet war. Ich bezweifle sehr stark die 12000 U/min vom Motor,
weil die Scheibe im Luftstrom eine Last am 9V Motörchen darstellt.
Nachtrag: AC coupled heisst hier, Signal hinter einem Hochpass mit
einigen hundert us, sonst wäre der Spannungsverlauf nicht so deutlich
"differenzierend". Das kann also nicht von der Kopplung AC vom Oszi
herkommen, weil die AC Kopplung eine wesentlich tiefere Grenzfrequenz
aufweist. Die einzige Änderung im Signal wäre in diesem Falle eine
Nullpunktverschiebung, so das das zeitliche Integral der pos.
Spannungszeitfläche gleich dem zeitl. Int. der negativen
Spannungszeitfläche ist. Es wäre doch idiotisch, wenn sich die
Signalform beim Messen ändern würde nach Umschalten DC-AC. Eher
wahrscheinlich ist folglich ein beschissen abgeglichener Tastkopf oder
ein sonstiger Hochpasseffekt.
Tobi schrieb:> das cli() sei() gedönse habe ich gemacht da V-USB mit int0 arbeitet und> ich die nicht verpassen darf
Das kannst du einfacher haben, solange AVR-GCC der Compiler ist:
1
ISR(INT1_vect,ISR_NOBLOCK){
2
/* und hier die ISR, die ich unterbrechen darf */
3
}
Ich empfehle dir auch nochmal dringend, die 16Mhz Version von V-USB zu
nehmen. Die 12 Mhz Variante ist vom Timing her noch kritischer als die
mit 16 MHz.
Und warum müssen so viele Striche aufm Encoder sein? Da reichen doch 10
oder weniger dicke aus. Damit entspannt sich die Timing Situation
deutlich.
Warum zählst Du die Impulse nicht mit einem der internen Timer/Counter?
Dafür gibts die doch im uC. Das Gehoppel mit Int1 und SW Zähler macht
das System mit Ints dicht, gerade wenn die Scheibe so viele Striche
hat.... Suboptimal.
Onkel Dagobert schrieb:> Warum zählst Du die Impulse nicht mit einem der internen Timer/Counter?> Dafür gibts die doch im uC.
Ähh, da hätte ich auch drauf kommen können oops . Also die Pulse an T0
oder T1.
Tobi schrieb:>> Hier ist mal das Bild vom Signalverlauf ich habe den drehkmopf auf 500>> Us gestellt gehabt allerdings gibt e ja da noch die fein einstel
wie zähle ich denn die striche mit dem Counter?
Matthias Sch. schrieb:> Tobi schrieb:>> das cli() sei() gedönse habe ich gemacht da V-USB mit int0 arbeitet und>> ich die nicht verpassen darf>> Das kannst du einfacher haben, solange AVR-GCC der Compiler
ist:ISR(INT1_vect,ISR_NOBLOCK){
> /* und hier die ISR, die ich unterbrechen darf */> }Ich empfehle dir auch nochmal dringend, die 16Mhz Version von V-USB zu> nehmen. Die 12 Mhz Variante ist vom Timing her noch kritischer als die> mit 16 MHz.> Und warum müssen so viele Striche aufm Encoder sein? Da reichen doch 10> oder weniger dicke aus. Damit entspannt sich die Timing Situation> deutlich.
ich habe jetzt auch eine strichscheibe mit 18 Strichen drauf. die
ISR-No-Block Variante habe ich bewusst nicht gewählt dann man laut
GCC-Tutorial diese Variante nur dann nehmen soll wenn man sich absolut
sicher ist was man tut. Da Vusb noch den INT0 braucht, habe ich die
sicherer Variante genommen und es "zu Fuß" gemacht.
Onkel Dagobert schrieb:> Warum zählst Du die Impulse nicht mit einem der internen Timer/Counter?> Dafür gibts die doch im uC. Das Gehoppel mit Int1 und SW Zähler macht> das System mit Ints dicht, gerade wenn die Scheibe so viele Striche> hat.... Suboptimal.
würde das das " problem" der vielen INT nicht nur verlagern? ich hab
jetzt den c-Cpde ein wenig verändert und einen zusätlichen Coutner
spendiert, der nach 1 sek die temporär gezählten Impulse in eine eigene
Variable schreibt aus die sich dann der VUSB-Teil den wert holt.
INT0 für VUSB
INT1 für die Lichtschranke
16bit-Counter (counter1) für PWM
8bit-Counter (counter0) für der nach 1 sek den temp. Wert in die
Variable schreibt
Tobi schrieb:> würde das das " problem" der vielen INT nicht nur verlagern?
Nö, denn der Zähler zählt ja dann ohne jeden Interrupt mit den Pulsen
von T0 oder T1 ( externer Clock). Dein Sekunden Interrupt holt dann den
Zählerwert und setzt den Zähler auf 0. Also nur noch ein Interrupt pro
Sekunde statt 18 pro Umdrehung.
Matthias Sch. schrieb:> Tobi schrieb:>> würde das das " problem" der vielen INT nicht nur verlagern?>> Nö, denn der Zähler zählt ja dann ohne jeden Interrupt mit den Pulsen> von T0 oder T1 ( externer Clock). Dein Sekunden Interrupt holt dann den> Zählerwert und setzt den Zähler auf 0. Also nur noch ein Interrupt pro> Sekunde statt 18 pro Umdrehung.
aber brauche ich nich noch eine ISR zum Zählen der Impulse?
Oder beisse ic mir da gerade selbst in schwnz
Tobi schrieb:> Ich habe mal eine zeichnung gemacht mit Hilfe eines bidles des> Oszilloskops>
Wenn ich das richtig sehe ist der LOW Eingang mit dem Massebügel
verbunden.
Der HIGH Eingang ist der Richtige, da solltest Du die 5V anlegen und an
den LOW Eingang Masse/Minus von deinen 5V.
Schematisches Programm für einfache Zählaufgaben mit Flankenerkennung
über Bitoperationen:
Eingangsbit(EB)
Bit 0 eines Speicherbytes als Hilfsbit(HB) für Erkennung eines
Flankenwechsel des Eingangssignals.
Start:
Timerintervall setzen 1sec
:Loop
If Timer = 1 then
Zählerwort per USB übertragen
Zählerwort auf 0 setzen.
Reset Timer
***Zählroutine***
If EB=0, then
HB=0 [HB auf 0 setzen]
Goto Loop
Else [EB=1] then
If EB = HB [kein Flankenwechsel] then
Goto Loop
Else [EB=1 UND HB=0 = Flankenanstieg = Zählimpuls] then
Zählerwort incrementieren.
HB = 1
Goto Loop
Ende
hp-freund schrieb:> Tobi schrieb:>> Ich habe mal eine zeichnung gemacht mit Hilfe eines bidles des>> Oszilloskops>>>> Wenn ich das richtig sehe ist der LOW Eingang mit dem Massebügel> verbunden.> Der HIGH Eingang ist der Richtige, da solltest Du die 5V anlegen und an> den LOW Eingang Masse/Minus von deinen 5V.
diese bügel habeich nicht.. stattdessen habe ich es wie im bild oben mit
masse verbunden.Oben rechts der rechte "Pin"
hp-freund schrieb:> Wenn ich das richtig sehe ist der LOW Eingang mit dem Massebügel> verbunden.> Der HIGH Eingang ist der Richtige, da solltest Du die 5V anlegen und an> den LOW Eingang Masse/Minus von deinen 5V.
ich habe die 5V+ immer an den LOW pin gesteckt (der schwarze unten wie
in der zeichnung) an den High habe ich garnicht gedacht!.... Der high
besitzt ja 2 "Pole" wenn ich da an den einen Pol GND anschliesse und
an den anderen die 5V dann klappt es so wie ich das sehe und dann
skalliert er auch richtig^^
Wenn Du genau wissen willst wie die Schaltung aussieht, schau mal in
deinen link auf Seite 37. Der untere schwarze Eingang liegt über 100 Ohm
an Masse.
Der Bügel würde den Widerstand überbrücken.
Jetzt wo Du die 5V vermutlich richtig darstellen kannst, zeig uns doch
noch mal den Ausgang vom Optokoppler.
hp-freund schrieb:> Wenn Du genau wissen willst wie die Schaltung aussieht, schau mal in> deinen link auf Seite 37. Der untere schwarze Eingang liegt über 100 Ohm> an Masse.> Der Bügel würde den Widerstand überbrücken.>> Jetzt wo Du die 5V vermutlich richtig darstellen kannst, zeig uns doch> noch mal den Ausgang vom Optokoppler.
bin ich gerade dabei :-)
wie gesgt es ist jetzt eine Strichscheibe mit 18 strichen die je ca 3 mm
breit sind und der "Platz" bzw. die "lücke" zwischen den strichen ist
8mm breit
hp-freund schrieb:> Das sieht doch schon freundlich aus!> Wie ist die Zeiteinstellung?> Dann kannst Du die Drehzahl berechnen :-)
also die feinjustierung ist ganz nach rechts gedreht dementsprechend
müsste die zeitachse dem Wert des stufebschalters entsprechend und der
steht auf 500Usec
Tobi schrieb:> 8bit-Counter (counter0) für der nach 1 sek den temp. Wert in die> Variable schreibt
Ich habe keine Ahnung welche Größenordnung von Umdrehungszahlen du
messen willst, aber von den etwa 7000/min-12000/min über die du
geschrieben hast ausgegangen wird dir der 8-bit Counter etwas zu eng
wenn du ihn nur jede Sekunde ausliest(2^8=256). 12000 Umdrehungen/min =
200 Umdrehungen/s, und dann kommen nochmal deine 18 Impulse/Umdrehung
als multiplikativer Faktor dazu. Ich denke du solltest einfach den
Counter öfters lesen, der Sprung von 1 Interrupt/Impuls auf 1/s ist doch
ganz heftig, geh lieber den Weg der kleinen Schritte!
Ansonsten viel Erfolg,
Jakob
Das bedeutet dann:
3Teile x 500µs x 18Striche -> eine Umdrehung dauert 27 ms
also:
ca. 37 Umdrehungen in der Sekunde -> 2222 Umdrehungen pro Minute
Passt irgend wie nicht. Hab ich falsch gerechnet?
LED-Fan schrieb im Beitrag #2627910:
> bei 5V? Nein.
Ich wollte nicht noch mal auf den 5V Abgleich eingehen. Hatte gehofft
das es nur ein Einstellfehler x1, x10 oder Feineinstellung ist.
P.S. brauchst keinen anderen Namen nehmen nach dem Du dich oben schon
geoutet hast ;-)
LED-Fan schrieb im Beitrag #2627910:
> hp-freund schrieb:>> Das sieht doch schon freundlich aus!>> bei 5V? Nein.
Also die folgende Aufnahme wurde gemacht mit 5V/cm bei eine
betriebsspannung von 7,75V (nicht mehr volle 9V block batterie
Spannung per Voltmeter gemessen nach durchlauf) und 1msec/cm
Jakob K schrieb:> Tobi schrieb:>> 8bit-Counter (counter0) für der nach 1 sek den temp. Wert in die>> Variable schreibt>> Ich habe keine Ahnung welche Größenordnung von Umdrehungszahlen du> messen willst, aber von den etwa 7000/min-12000/min über die du> geschrieben hast ausgegangen wird dir der 8-bit Counter etwas zu eng> wenn du ihn nur jede Sekunde ausliest(2^8=256). 12000 Umdrehungen/min => 200 Umdrehungen/s, und dann kommen nochmal deine 18 Impulse/Umdrehung> als multiplikativer Faktor dazu. Ich denke du solltest einfach den> Ansonsten viel Erfolg,> Jakob
ich habe noch einen weiteren prescaler^^ der geht bis 47^^
> Counter öfters lesen, der Sprung von 1 Interrupt/Impuls auf 1/s ist doch> ganz heftig, geh lieber den Weg der kleinen Schritte!> das versteh ich nicht ioch lese ihn bewusst in sekunden abschnitten durch um
Messfehler auszugleichen
Manomannn,
wenn du doch 7,5V an UB hast , muss das Signal doch auf midestens
7V hochschnellen. (wobei "hochschnellen wohl schöner wäre als
hochtrödeln) Das ist nicht der Fall.
Warum baust du nicht endlich den Komparator für 0,1€ da ein.
Dann bist du auf der sicheren Seite.
k.
Nach dem Schaltplan oben sind Opto und LED an 5V VCC.
Die 1,5ms sind wie gestern und ergeben dann auch wieder ca. 2200 U/min.
Könnte bei der Restbatterieladung vermutlich hinkommen.
Klaus De lisson schrieb:> Manomannn,>> wenn du doch 7,5V an UB hast , muss das Signal doch auf midestens> 7V hochschnellen. (wobei "hochschnellen wohl schöner wäre als> hochtrödeln) Das ist nicht der Fall.
mit den 7,75V betreibe ich den Motor nicht die Lichtschranke
> Warum baust du nicht endlich den Komparator für 0,1€ da ein.> Dann bist du auf der sicheren Seite.
weil ich derzeit noch keinen habe^^
Tobi schrieb:> bloß keine benachrichtigung schrieb:>> https://www.google.de/search?q=site:mikrocontrolle...)>> Erster Beitrag zu deiner Batchelor-Arbeit stammt von März 2011. Solltest>> du nicht vor einem halben Jahr abgegeben haben?>> Kann es sein, dass du das komplett Falsche studierst?
Das hast du mittlerweile mehrfach bestätigt.
>> Seidenstickerei ist ja auch ganz schön...>> Wie ich eben schon gesagt habe ich lass mich darauf nicht ein und schon> garnicht mit jmd der noch nichtmal den Mut hat einen Nicknamen zu> verwenden!
Schon recht, Tobi oder LED-Fan. Nettes Eigentor =)
Matthias Sch. schrieb:> Onkel Dagobert schrieb:>> Warum zählst Du die Impulse nicht mit einem der internen Timer/Counter?>> Dafür gibts die doch im uC.> Ähh, da hätte ich auch drauf kommen können oops . Also die Pulse an T0> oder T1.
Schon lange hättest du da drauf kommen können, denn da war doch was mit
einem Hardwarezähler im
Beitrag "Re: Lichtschranke strichscheibe messe hälfte der geforderten drehzahl"... :-o
Tobu schrieb:>> Warum baust du nicht endlich den Komparator für 0,1€ da ein.>> Dann bist du auf der sicheren Seite.> weil ich derzeit noch keinen habe^^
Lies mal das Datenblatt deines uCs. Im PDF kannst du sogar nach
"Comparator" suchen...
Tobu schrieb:> mehr volle 9V block batterie
Das erscheint mir als eine geeignete Versorgung und zudem als eine sehr
gute Möglichkeit, zusätzliche Fehler in den Messaufbau einzubringen...
> Tobu schrieb:>> mehr volle 9V block batterie> Das erscheint mir als eine geeignete Versorgung und zudem als eine sehr> gute Möglichkeit, zusätzliche Fehler in den Messaufbau einzubringen...
ich habe auch noch ein 5V Netzteil^^ welches ich ebenfalls zum messen
nutze
ich habe mal spaßes-halber aus
1
MCUCR|=((1<<ISC11)|(1<<ISC10));//The rising edge of INT1 generates an interrupt request
folgenges gemacht
1
MCUCR|=((1<<ISC10);//Any logical change on INT1 generates an interrupt request
jettzt spcukt er mir bei 5V motor spannung ca 2100 Impulse aus und bei
den 7,7 V der Batterie ca 3300 Impulse (bei einer 18er Strichscheibe) in
1 Sekunde.
kann es das schon gewesen sein? Ich mag ehrlich gesagt nicht wirklich
dran glauben
Das was nun Lothar Miller schrieb :
>> Warum baust du nicht endlich den Komparator für 0,1€ da ein.>> Dann bist du auf der sicheren Seite.> weil ich derzeit noch keinen habe^^
Lies mal das Datenblatt deines uCs. Im PDF kannst du sogar nach
"Comparator" suchen...
ist natürlich technisch gesehen richtig prima.
Allerdings hat der TO dann wieder das Problem dass er über INT gehen
muss.
Alternativ wurde ja auch die Lösung angeboten, direkt in den Counter
hereinzutakten. Welche Lösung nun besser ist, hängt eben von der zu
messenden Frequenz ab.
Trotzdem ist das Oscillogramm vom 9.4.2012 , welcher der Tobi gepostet
hat nicht ganz so schlüssig. Es ist besser als das Oscillogram vom
5.4.2011.
Allerdings habe ich dir, Tobi, da schon alle Varianten aufgezeichnet,
die deine Hochohmigkeit beim Koppler verbessern könnten.
Der 4.April dieses Jahres war ein Mittwoch. Seit diesem Tag bist du
darüber in Kenntnis , dass es mindesten 4 Möglichkeiten gibt einen
Optokoppler schneller zu machen und heute sagst du mir, dass du
keinen Komparator gekauft hast. Einen Transistor hast du wohl auch nicht
im Hause und Dioden hat deine Frau mitgenommen.
Warum, lieber Tobi, bist du seit Mittwoch nicht weitergekommen ?
Gruss Klaus
p.s.
micht erfreut sowas nicht wirklich
> Warum, lieber Tobi, bist du seit Mittwoch nicht weitergekommen ?>>>> Gruss Klaus>> p.s.> micht erfreut sowas nicht wirklich
weil ich vom 2-4 bis 4.4 in urlaub gewesen bin^^ und ich am DO noch bei
meiner Freundin gewesen bin^^
Klaus De lisson schrieb:> Warum, lieber Tobi, bist du seit Mittwoch nicht weitergekommen ?
Das Projekt dümpelt seit März 2011 vor sich hin...
Beitrag "Per java spannungs aus dem usbport steuern"
Und zu jedem Kinderproblemchen lässt sich hier ein Thread finden. Der TO
kriegt dann die Lösung auf den Silbertablett präsentiert und ist
zufrieden.
Der Thread hier ist auf den besten Weg dazu...
Manfred John schrieb:> Was für einen Motor verwendest Du eigentlich?> Kannst Du mal ein Foto von dem "Mechanischenaufbau" Posten?
eine ehrliche Frage von mir: "hilft das jetzt weiter ?"
Der Tobi mutiert hier zum Tobu und das Signal ist nicht ganz sauber.
Der mutierte Tobi war letze Woche bei seiner freundin und ich frag mich
jetzt gerade, was mir letze Woche gefehlt hat, als ich die Schaltpläne
zeichnete.
Ist ein tobi eigentlich sowas wie ein Thorben ?
Die gab es doch mal als Krachmacher im Restaurant ?
Nun sind sie gross und dürfen nicht mehr ins Restaurant. Weder alleine,
noch mit den Eltern.
Okay Tobi,
dass war jetzt richtig schöner Spass von mir. Sei also bitte nicht
verletzt.
Allerdings solltest du dich mal langsam am Riemen reissen, damit mal
etwas
herauskommt.
Gruss Klaus
Klaus De lisson schrieb:> Manfred John schrieb:>> Was für einen Motor verwendest Du eigentlich?>> Kannst Du mal ein Foto von dem "Mechanischenaufbau" Posten?> eine ehrliche Frage von mir: "hilft das jetzt weiter ?"
Es besteht eine gute Chance, dass die Ursache für die hässliche
Signalform im Aufbau liegt.
Versteh mich nicht falsch, ich würd mich auch über einen Schaltplan
nicht ärgern ^^
Es ist ja aber auch noch keineswegs sicher, dass die Messung überhaupt
richtig ist. Siehe die Diskussion AC/DC...
Na ja wenn ich Tobi's ersten Aufbau und Oszillogramm ansehe und davon
ausgehe (tschuldigung) das bei seinem betagtem Oszi der Linksanschlag
die Cal. Einstellung ist komm ich auf eine Drehzahl von rund 3300U/min.
Ich kann's allerdings nicht ganz glauben das das noch keiner gesehen hat
und geh mal davon aus das in diesem doch recht langem Thread was
übersehen habe und einen Rechenfehler meinerseits kann ich Heute auch
nicht mehr ganz ausschließen :)
Daher interessiert es mich was für ein Motor und "Windrad" er da
aufgebaut hat.
Michael H. schrieb:> Es besteht eine gute Chance, dass die Ursache für die hässliche> Signalform im Aufbau liegt.
Daran hat ich noch gar nicht gedacht, was mein Interesse am Aufbau nur
noch steigert.
Hab ich's mir doch gedacht.
Deine Messung mit dem µC scheint, trotz angeblich unsauberem Signal (hab
mich noch nicht damit beschäftigt), zu funktionieren und verweise auf
den Beitrag unsres lieben Onkelchens.
Onkel Dagobert schrieb:> 3. Der einfachste Drehzahlmesser heisst: Bei 12000U/min fliegt dir diese> Scheibe um die Ohren, wenn sie nicht genauestens montiert und> ausgewuchtet war. Ich bezweifle sehr stark die 12000 U/min vom Motor,> weil die Scheibe im Luftstrom eine Last am 9V Motörchen darstellt.
ar. schrieb:> Die Bilder sind ne Frechheit!
Du nimmst das ja ziemlich Persönlich :)
Auch wenn ich Dir zustimmen muss das in diesem Punkt etwas mehr Mühe
allen helfen würde!
Spielzeugmotor und 9V Batterie. Bringt niemals mehr als 4000u/min, weil
der Luftwid. der Scheibe quadratisch mit w steigt. Nochmal zum HW
Zähler: Die Zeitschleife 1sec ist doch schon vorhanden. TCCR0 =5
(warum?); Jede sec liest man 1x den TCNT 1 und setzt ihn wieder auf 0,
fertig. Einen SysTick mit 1sec sparen wir uns , damit mal Fortschritt zu
sehen ist. Der Komparator lässt sich vor den TCNT1 schalten, mit
maskiertem Int kein Problem, ist aber unnötig, weil das Signal durch den
Egde detector von TCNT1 geht (die neg. Flanke ist doch OK und der uC
zählt doch was, warum soll man da das Signal versteilern?). Mit einem
Molekül analytischer Vorgehensweise wäre es dem TO möglich, ein Ergebnis
zu erhalten. Und wenn nicht,dann mach wenigstens die doppelte
Flankenerkennung ab-auf im Int raus ! Warum ist das Quatsch, na? ....
Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass das, was Du misst, stimmt.
Ich glaube, Du hast Dir noch nie ein Datenblatt zu einem
Mabuchi-Gleichstrommotor vergleichbarer Bauart angesehen.
Also:
Die angegebene Drehzahl ist die Drehzahl bei keiner angeschlossenen
Last, also nackte Welle ohne Gegendrehmoment.
Deine Lochscheibe wirkt allerdings wie ein Lüfter und erzeugt ein
Gegendrehmoment, das mit linear steigender Drehzahl quadratisch zunimmt.
Wenn man jetzt sich die Kennlinien der verschiedenen Mabuchi-Motoren
ansieht, sieht man, dass die Drehzahl mit steigendem Drehmoment linear
fällt bis zum sog. "Stall Torque", also dem Drehmoment, bei dem der
Motor stehenbleibt.
Siehe z.B. hier:
http://www.mabuchi-motor.co.jp/cgi-bin/catalog/e_catalog.cgi?CAT_ID=fc_280pcsc
Mahlzeit;)
Wenn ich in eine Antwort Hirn und Zeit investiere, weil dem Fragesteller
geholfen werden soll, dann erwarte ich, dass der Fragesteller gleiche
Geschicke wie ich an den Tag legt, oder nicht? Sonst macht das doch
alles keinen Sinn. (siehe Anhang, sowas lädt man doch garnicht erst
hoch)
Ich überlege mir, ob ich in Zukunft bei solchen Pixelhaufen einfach
weiterblättere.
BTT:
Ist die Scheibe aus einem Stück und schwarz angemalt oder sind die
Segmente ausgesägt? Ausgesägte Segmente würden die maximaldrehzahl schon
erheblich behindern. 12.000 U/min ist tatsächlich eher theoretischer
Natur, würde ich meinen ;)
ar.
ich weiss dass die Bilder nicht der hit sind das problem ost dass ich in
meinem Zimmer eine mehr als dürftige beleuchtung habe und wenn ich den
blitz am handy einschalte alles überbelichtet ist und man garnichts mehr
sieht. ich versuche mal bessere bilder hinuikriegen
Gregor B. schrieb:> Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass das, was Du misst, stimmt.> Ich glaube, Du hast Dir noch nie ein Datenblatt zu einem> Mabuchi-Gleichstrommotor vergleichbarer Bauart angesehen.> Also:> Die angegebene Drehzahl ist die Drehzahl bei keiner angeschlossenen> Last, also nackte Welle ohne Gegendrehmoment.> Deine Lochscheibe wirkt allerdings wie ein Lüfter und erzeugt ein> Gegendrehmoment,
dass das ding gerade bei hohen drehzahlen bzw bei Größenordnungen
zwischen 6-9 V "wind" erzeugt kann ich nicht verneinen.
das mit linear steigender Drehzahl quadratisch zunimmt.
> Wenn man jetzt sich die Kennlinien der verschiedenen Mabuchi-Motoren> ansieht,
ich habeleider keines bei pollin gefunden.
sieht man, dass die Drehzahl mit steigendem Drehmoment linear
> fällt bis zum sog. "Stall Torque", also dem Drehmoment, bei dem der> Motor stehenbleibt.>
tobi schrieb:> hp-freund schrieb:>> Und anders herum? Hast Du einen NF Generator mit dem Du 7200 Hz an den>> Atmega zum Test anlegen kannst?>> nein das nicht leider. betreibe den atmegamit 12megaherzwegen der usb> kommunikation
Wenn Du einen PC hast, dann hast Du auch einen NF Generator.
Um einfach nur 7200 Hz zu erzeugen vielleicht etwas Überdimensioniert,
aber halt auch für vieles andere brauchbar:
http://puredata.info/downloads/pd-extended
Dort dann einfach die angehängte "simple_osc.pd" laden und im
Hauptfenster auf "compute audio", schon kommen 7200 Hz Sinus aus dem
Rechner. Soll es eher Rechteckartig sein, baut man halt noch ein [*~
1000] gefolgt von einem [clip~ 1.0 1.0] zwischen osc und dac.
Grüße,
Chris
Edit: Wenn man will kann man auch eine 0815 Soundkarte nehmen und dort
die Koppelkondensatoren im Ausgangszweig entfernen. Somit hat man dann
einen echten DC Ausgang nach dem DAC der Karte. Ein wenig OpAmp Bastelei
dazu, fertig ist der NF/Signal-Generator. Einfach und billig sind hier
z.B. so kleinen USB Audio-Dongles...
Tobi schrieb:> ich habeleider keines bei pollin gefunden.
da ist auch keins, deswegen hatte ich einen Link zu irgendeinem
Mabuchi-Motor angehängt, kannst sie alle aufmachen, sehen alle vom
Kurvenverlauf immer gleich aus, nur von den Werten sind sie halt
unterschiedlich.
Gregor B. schrieb:> Tobi schrieb:> ich habeleider keines bei pollin gefunden.da ist auch keins,
deswegen hatte ich einen Link zu irgendeinemMabuchi-Motor angehängt, kannst sie
alle aufmachen, sehen alle vomKurvenverlauf immer gleich aus, nur von den Werten
sind sie haltunterschiedlich.
ok danke!