Hi!
Ich habe mal vor längeren einen Aufwärtswandler gebaut.
Jetzt habe ich es noch einmal versucht, es funktioniert aber nicht mehr.
Da ich die Schaltung bereits am PC simuliert habe, muss ich irgendetwas
falsch haben, ich komm aber einfach nicht drauf.
Deshalb werde ich einfach mal meine Schaltung beschreiben und hoffe ihr
könnt mir helfen:
Transistor aus:
Plus-Pol
Spannungsquelle->Spule->Transistor-Emitter->Plus-Pol-Diode->Minus-Pol-Di
ode->Plus-Pol-Kondensator->Minus-Pol-Kondensator->Minus-Pol-Spannungsque
lle.
Transistor ein:
Plus-Pol-Spannungsquelle->Spule->Transistor-Emitter->Transistor-Collekto
r->Minus-Pol-Spannungsquelle.
Spule: 47µH
Kondensator: 50V/10µF
Schaltfrequenz: 50kHz
Ue: 9V (Blockbatterie)
Spannung am Ausgang (Minus-Pol-Diode->Minus-Pol-Spannungsquelle) beträgt
laut Messgerät etwas weniger als 9. Es treten also nur Verluste auf.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Boost_converter.svg&filetimestamp=20100629110240
Das wäre die Schaltung, habe ich irgendetwas falsch zusammengesteckt?
MfG Daniel W.
Der Schaltplan ist unten als Link dabei.
Ich vermute, dass ich den Schaltplan irgendwo falsch umgesetzt habe.
Deshalb die "Prosa".
Ich sitze schon lange dabei, und finde einfach den Fehler nicht...
Daniel W. schrieb:> Der Schaltplan ist unten als Link dabei.
Sorry, aber das ist nur ne Prinzipskizze. Weder Bauteilwerte noch Ein-
oder Ausgangsspannung, noch Strom hast du angegeben.
Die Ansteuerung des Transistors wäre auch noch interessant.
Daher die Frage nach dem Schaltplan :-)
> Das wäre die Schaltung, habe ich irgendetwas falsch zusammengesteckt?
Nein,
allerdings ergibt sich ein Spitzenstrom beim Aufladen des Ausgangsellkso
von 5A,
und 50kHz schaltet nur ein guter Transistor, kein 2N3055.
Hier mal die Schaltung.
Als Transistor habe ich mir extra einen 2N6499 zugelegt.
Der hatte glaube eine maximale Schaltfrequenz von 5MHz, einen
Spitztenstrom von 5A und eine Durchschlagsspannung von 350V.
Ein Spitzenstrom von 5A wird sich jedoch wegen den hohen Innenwiderstand
der 9V-Blockbatterie nicht bilden.
10k als Basisvorwiderstand lässt nie die 250mA durch,
die der Transistort zum Schalten braucht,
soviel kommt auch nicht aus dem AVR-Ausgang.
Versuch's mal mit einem LogicLevel MOSFET wie IRLZ44.
Wusste garnicht, dass ich das bei 50kHz beachten muss.
Ich werde mit den von dir vorgeschlagenen Transistor morgen bestellen
(oder ich verwende einen weiteren Transistor, um den Strom aus den
Arduino auf 250mA zu verstärken).
Ich konnte aus dem Datenblatt keine Maximalpannung (außer die 5V am
Gate) ablesen. Wie siehts mit der aus?
60V
> (oder ich verwende einen weiteren Transistor, um den Strom aus den> Arduino auf 250mA zu verstärken).
Es ist eine Kunst, einen bipolaren Transistor sauber mit 50kHz zu
schalten, nimm besser den MOSFET.
Für einen FET mit 50kHz braucht er aber auch einen vernünftigen
Gate-Treiber. Das schafft ein µC-Ausgang nicht ohne die Flanken zu
verschleifen und das ist gerade beim Step-Up-Wandler ziemlich tödlich
weil im Ausschaltmoment des Transistors die volle Ausgangsspannung und
der größte Strom vorhanden ist. Der Transistor muß also sehr schnell
gesperrt werden.
Zweites Problem: Ich sehe keine Spannungsregelung. Ohne diese wird die
Spannung am Ausgang bis zur Avalanche-Spannung des FETs hochlaufen, was
ein angeschlossenes Schaltungsteil unter Umständen krumm nehmen kann.
@ Daniel W.
Wie wärs, wenn du mal reale Schaltungen von Step-Up-Wandlern ansiehst,
und nicht solche bis zur Sinnlosigkeit vereinfachten Prinzip-Pläne?
Aber du hast ungleubliches Glück, denn du bist nicht der erste, der
sowas macht. Sieh dir doch mal an, wie Andere das machen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 bei
StepUp_(Aufwärtswandler)
Denn für einen einsetzbaren, richtigen Schaltregler fehlt bei deiner
Skizze noch einiges! Und dann kommt für eine brauchbare Funktion noch
das Layout dazu. Und dann passen diese beiden Werte irgendwie nicht
zusammen:
Spule: 47µH und Schaltfrequenz: 50kHz
@Ben:
zu 1.) Kann ich statt den µC eine astabile Kippstufe oder einen
inertierenden Schmitt-Trigger verwenden?
zu 2.) Die Spannung wird doch durch den Kondensator halbwegs
stabilisiert und durch die hohe Frequenz kann man sie doch regeln, oder
nicht?
@Lothar Miller:
Mir geht es nicht um hohe Effizienz. Ich will nur das Grundprinzip
einmal nachbauen. Da müsste so etwas simples doch reichen. Die
Schaltfrequenz kann ich ja noch nach belieben ändern, weil mir ist die
Welligkeit des Ausgangsstroms egal.
Hier wäre der Kondensator auch gleichzeitig mein Verbraucher, denn ich
will ihn nur laden und die Spannung daran messen.
Wenn ich das einmal geschafft habe, sieh ich mir auch andere komplexere
Schaltungen einmal an, die vlt. mehr Sinn machen.
Danke für die weiteren Antworten!
MfG Daniel W.
Du kannst einen TL494 verwenden. Der ist zwar inzwischen schon etwas
angegraut aber Du kannst im Wesentlichen jeden Wandler bauen wenn Du
Dich mit diesem IC auskennst. Der ist sehr flexibel zu beschalten, hat
gleich zwei Fehlerverstärker für die Regelung und kann Eintakt- und
Gegentaktwandler steuern. Der einzige Nachteil: Als er entworfen wurde
gabs wohl noch nicht besonders viele FETs. Er kann keine FETs direkt mit
seinen Ausgängen steuern, da muß man sich mit einer kleinen
Treiberschaltung (1 NPN-, 1 PNP-Transistor und ein Widerstand) behelfen.
Meiner Meinung nach solltest Du - wenn Du sowas wirklich lernen willst -
gleich vom Start weg mit Teilen arbeiten, die für sowas ausgelegt sind.
Es gibt viele Leute die sich nicht mit Neuem beschäftigen wollen und
solche Dinge dann mit einem NE555 aufbauen weil das das einzige IC ist
was sie kennen und beherrschen. Manche dieser Schaltungen funktionieren
sogar, aber ich bezeiche das immer als Murks weils eine ziemliche
Zweckentfremdung eines berühmten Timer-ICs ist. Ich baue ja auch keinen
1Hz-Generator mit dem TL494 obwohl das gehen würde.
> Mir geht es nicht um hohe Effizienz.
Klar, ansonsten will man generell keine Drosselwandler oder
transformatorischen Wandler bauen!
> Ich will nur das Grundprinzip einmal nachbauen.
Zum Grundprinzip gehört immer auch eine Regelschleife - in Deinem Fall
für die Ausgangsspannung.
> Da müsste so etwas simples doch reichen.
Ein Auto braucht einen Motor. Ist Fakt, oder? Ein Motor braucht einen
Luftfilter, einen Auspuff, eine Kraftstoffversorgung, eine Zündanlage,
ein Steuerteil, einen Schmiermittelumlauf, einen Anlasser und ein paar
Kontrolleinrichtungen. Ist auch Fakt, oder?
> Die Schaltfrequenz kann ich ja noch nach belieben ändern,> weil mir ist die Welligkeit des Ausgangsstroms egal.
Kannst Du eben nicht. Zuviel davon und das Ding bringt absolut keine
Leistung, zu wenig und der Kern geht in die Sättigung (dann raucht der
FET). So einen Wandler steuert man nicht über die Betriebsfrequenz
sondern mit einer PWM. Schmale Impulse - wenig Leistung, breite Impulse
- viel Leistung. Die Frequenz bleibt dabei konstant. Schaltung mit
variabler Frequenz, etwa zur Senkung der Verlustleistung (zB. Burst
Mode) oder echte Resonanzwandler sind nochmal eine ganze Nummer schwerer
zu bauen.
> Hier wäre der Kondensator auch gleichzeitig mein Verbraucher,> denn ich will ihn nur laden und die Spannung daran messen.
In diesem Fall ist der Kondensator schon am Abdampfen wenn er zum
Verbraucher wird. Ein Kondensator soll im Normalfall bis auf seine
Verlustleistung gar nichts verbrauchen. Mir kommts jetzt langsam so vor,
als ob Dir elementares Grundwissen zu den verwendeten Bauteilen fehlt.
Dann wird der Bau solcher Wandler schwierig. Man kann halt nicht jeden
Kack zu 100% am Rechner simulieren.
> Wenn ich das einmal geschafft habe, sieh ich mir auch andere komplexere> Schaltungen einmal an, die vlt. mehr Sinn machen.
Naja diesen Ansatz kann ich schon verstehen, aber Du kannst deswegen
keine betriebswichtigen Teile weglassen. Zumindest nicht beim
Drosselaufwärtswandler. Das ergibt nur viel magischen Rauch und ist
schade um die Bauteile, ggf. sogar gefährlich wenn unerwartet hohe
Spannungen entstehen.
Als Beispiel: Ich hab vor einer Weile mit einem Wandlertrafo aus einem
PC-ATX-Standby-Netzteil rumgespielt weil ich wissen wollte wozu die
Dinger taugen. Also 12V 100kHz mit variabler PWM erzeugt und rein damit
in die 5V-Sekundärseite, die 330V Primärwicklung mit Diode, Kondensator
und einem Widerstand (!!) beschaltet. Ergebnis war, daß das Ding bei
einem bereits sehr schönen Rechteck auf dem Oszi absolut keine Leistung
brachte (paar V am Ausgang) und dann plötzlich innerhalb weniger Prozent
Veränderung der Pulsbreite den angeschlossenen paar-Watt-Widerstand bei
über 300V zum Abstinken brachte. Also ein sehr enger Arbeitsbereich, ich
sag mal 5-95% Leistung auf 5% Pulsbreiten-Änderung. Das ist schon recht
schwer zu handhaben, aber kein Problem für eine analoge Regelung.
Danke, hat mir sehr geholfen, vorallem weil ich mir sowieso Sorgen um
plötzliche Spannungsspitzen bei geringer Spannungsänderung machte.
Das mit den Kondensator hast du falsch verstanden. Ich wollte damit
ausdrücken, dass ich hier keinen wirklichen Verbraucher anschließe. Mit
den Kondensator kann ich die erzeugte Spitzenspannung ablesen. (Auch
wenn dieser sich beim messen schnell entlädt.)
Nun zu meinen Fragen:
Welche Rolle spielt der IC jetzt in der Schaltung? Ist er nur für das
Schaltsignal verantwortlich?
Wieso kann er keine FET's steuern?
Ich habe bisher nur mit Transistoren gearbeitet und angenommen, dass
sich die Steuerung nicht von Transistoren unterscheidet.
Wenn ich mich jetzt nicht mehr an Computersimulationen von meiner
Schaltung halten kann, kommt die Frage von der Berechnung der Spule
wieder hoch.
Ich habe bisher nicht herausgefunden nach welcher Funktion sich der
Spannungsanstieg in der Spule nach trennen der Versorgungsspannung
erechnen lässt. Außerdem fehlt mir die Grundformel für die Berechnung im
eingeschaltenen zustand. Seltsamerweise haben wir die e-Funktion in der
Schule nur vom Kondensator gelernt, aber nicht von einer Induktivität...
Das würde auch die Frage lösen, ob ich ein PWM-Signal oder nur ein
50%/50% Rechtecksignal verwenden sollte.
Spielt es eine Rolle welchen TL494 ich kaufen soll?
Es gibt eine große Auswahl (http://at.farnell.com/).
Falls der IC für mehr, als nur für die Regelung der Schaltfrequenz
verantwortlich ist, hättest du eine komplete Schaltung?
Hättest du zufällig auch irgendwo ein Tutorial zum TL494?
Das Datenblatt ist nicht ganz einfach und ich will dich nicht mit noch
mehr Fragen qeuälen ;)
Nochmals danke für die Antworten!
MfG Daniel W.
> Ich wollte damit ausdrücken, dass ich hier keinen wirklichen> Verbraucher anschließe.
Auch ein kleiner Widerstand, der in etwa die erwartete Leistung bei der
erwarteten Ausgangsspannung verheizt ist ein Verbraucher.
> Mit den Kondensator kann ich die erzeugte Spitzenspannung ablesen.
Das ist Unsinn bzw. nur bedingt korrekt. Wenn Du einen ausreichend
spannungsfesten FET und Diode verwendest und deine Drossel nicht völlig
ungeeignet ist bekommst Du mit so einer Schaltung eine Spitzenspannung
von über 1500V zustande wenn keine begrenzende Regelung vorher die
Bremse zieht. So eine Schaltung hat kein Problem damit, eine
Leuchtstoffröhre zu zünden und bei entsprechender Leistungsfähigkeit
auch dauerhaft zu betreiben... Nur um Dir mal zu sagen womit Du da
spielst... :D
> Welche Rolle spielt der IC jetzt in der Schaltung?> Ist er nur für das Schaltsignal verantwortlich?
Er (TL494) erzeugt die Arbeitsfrequenz, misst die Ausgangsspannung und
regelt nach dieser die Pulsbreite im Steuersignal für den
Schalttransistor.
> Wieso kann er keine FET's steuern?
Er hat keine Push-Pull-Ausgänge. Er kann je nach Beschaltung nur aktiv
zum Plus oder aktiv zur Masse treiben, nicht beides gleichzeitig. Bei
FETs stellt das Gate quasi einen kleinen Kondensator dar, der bei
Schaltreglern schnell umgeladen werden muß. Das geht nur mit einer
Treiberschaltung, die aktiv nach Plus und Masse treiben kann. Eine
passive Entladung über einen Widerstand nach Masse zB. würde zu lange
dauern, der FET sperrt dann nur langsam und fängt an einen großen Teil
der Energie, die eigentlich für die Ausgangsseite gedacht war, zu
verheizen.
Der UC3825 zB. hat Push-Pull-Ausgänge, die FETs direkt treiben können.
Ich weiß aber gerade nicht, ob dieser IC auch Eintaktwandler kann
(Datenblatt).
> Ich habe bisher nur mit Transistoren gearbeitet und angenommen, dass> sich die Steuerung nicht von Transistoren unterscheidet.
Transistoren sind stromgesteuert, FETs sind spannungsgesteuert.
Die Spule ist bei Testaufbauten einigermaßen unkritisch. Ich habe gute
Erfahrungen mit der Glättungsdrossel aus der Sekundärseite eines
PC-Netzteils gemacht. Damit kommt man beim Aufwärtswandler und
12V/50-60kHz locker bis 50V hoch. Welche Ausgangsspannung strebst Du
denn an?
Ein 50/50 Rechteck ist auch ein PWM-Signal (50% duty halt). Du brauchst
aber irgendeine Form von Regelung, die Deine Schaltung stoppt wenn die
gewünschte Ausgangsspannung erreicht ist. Oder eine echte PWM-Regelung,
die die auf die Ausgangsseite gespeiste Energie zurücknimmt um die
Ausgangsspannung konstant zu halten.
So eine Wandler bringt seine volle Leistung bei einem Tastverhältnis
kurz bevor der Kern der Spule in Sättigung geht. Kern in Sättigung wäre
schlecht für den Schalttransistor, das maximale Tastverhältnis muß also
so festgelegt werden, daß das nicht passieren kann und dieses maximale
Tastverhältnis darf nicht überschritten werden (dead time control). Wenn
nach dem Anlaufen die geforderte Ausgangsspannung erreicht ist fährt der
Regler das Tastverhältnis (Einschalttdauer des Schalttransistors)
zurück. Durch diese Einregelung wird nur noch so viel Energie auf die
Ausgangsseite übertragen wie dort von irgendwas entnommen wird.
Mach Dich erstmal theoretisch mit dem ganzen Kram vertraut und kauf erst
was wenn Du sicher bist was Du bauen willst. Hast Du eigentlich ein
Oszilloskop? Das ist Grundausstattung beim Wandlerbau, genau wie ein
einigermaßen brauchbares Labornetzteil mit Strombegrenzung.
Im Anhang hast Du mal zwei TL494 Step-Up-Wandler aus Gugel. Ob die
Dinger laufen oder nicht weiß ich nicht, aber sie vermitteln doch den
Aufbau recht gut. Sie zeigen auch zwei gute Möglichkeiten, wie man einen
oder auch zwei FETs an den TL494 dranbekommt.
Daniel W. schrieb:> Transistor ein:> Plus-Pol-Spannungsquelle->Spule->Transistor-Emitter->Transistor-Collekto
r->Minus-Pol-Spannungsquelle.
Dir ist klar dass der Strom bei einem NPN-Transistor vom Collektor zum
Emitter fließt und der Emitter liegt auf Masse?
Der Emitter ist immer der Strich (in der Schaltung) mit dem Pfeil.
Du kannst einen StepUp Wandler mit einem BC547C bauen, der
Verstärkungsfaktor beträgt 300 bis 500, also reicht ein Basisstrom von
1mA aus.
Er kann bis zu 100mA schalten, wenn du ein On/Off Verhältnis von 50%
nicht überschreitest und wenn du den Strom begrenzt indem du einen
Lastwiderstand von 470 bis 1000 Ohm am Ausgang nutzt kann er auch nicht
kaputt gehen.
Willst du nun nur ein einfach einstellbares Netzteil bauen oder möchtest
du den StepUp mit einem µC steuern?
Für ein einfaches Netzteil nimm einen MC34063A oder MC33063, da kannst
du die Ausgangsspannung mit einem Spannungsteiler verändern.
Für einen LiIon-Akku:
Beitrag "Re: Schaltungsverbesserung Werkstatt-LED-Handleuchte"
Sowas baut man doch nicht ohne konkreten Anwendungsfall. Wenn man nichts
hat was die hohe Spannung verwursten kann dann braucht man auch die hohe
Spannung nicht.