Treiber für Frequenzgenerator

OP #2652974
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und hab ein kleines Verständnis Problem, bin auch 
Anfänger. Ich habe viel gelesen, aber irgendwie kapiere ich es nciht 
richtig. Ich hoffe jemand kann mir helfen!! =)

Ich soll ein einfaches Frequenzgenerator bauen. Dazu habe ich ein 
Mikrocontroller (ATmega 163) zur Verfügung.
Mir würde gesagt ich soll ein Treiber reinbauen, und meine Frage ist 
genau für was bracuhe ich es? Verstehe nicht so richtig was überhaupt 
ein Treiber macht. Für was ist er in einem Frequenzgenerator wichtig?

Ich bedanke mich schon in Vorraus.
Viele Grüße
Gast
Hi

>Ich soll ein einfaches Frequenzgenerator bauen. Dazu habe ich ein
>Mikrocontroller (ATmega 163) zur Verfügung.

Nur Rechteck oder auch andere Kurvenformen?

MfG Spess
Zeta M. schrieb:

> Mir würde gesagt ich soll ein Treiber reinbauen, und meine Frage ist
> genau für was bracuhe ich es? Verstehe nicht so richtig was überhaupt
> ein Treiber macht. Für was ist er in einem Frequenzgenerator wichtig?
>

'Treiber' ist ein großes Wort.
Der Programm-Teil, der die Frequenz erzeugt, ist der Treiber (wie immer 
der das auch macht). Dein Gegenüber will damit sagen: Du kümmerst dich 
nur darum, dass an einem Pin eine Frequenz rauskommt. Wie der Benutzer 
diese Frequenz einstellt ist eine andere Sache und geht dich erst mal 
nichts an.

In gewisser Weise der Unterschied zwischen dem Firmenchef, der sagt wo 
es langgeht, und dem Hackler auf der Baustelle, der dann tatsächlich den 
Sand schaufelt.
Gast
Hi

>das heißt in meiner Schaltung muss eine passende "Treiberschaltug" sein,
>oder?

Es ist die Frage, was mit Treiber gemeint ist. Im einfachsten Fall ein 
Gatter zum Puffern am AVR-Pin.

MfG Spess
Zeta M. schrieb:
>> Könnte auch sein. So hab ich die Sache noch gar nicht gesehen.
>
> wie würdest du es machen?

Erst mal abklären, was mit Treiber gemeint ist

* die Softwarekomponente 'Treiber', so wie es am PC eben zb
  Grafiktreiber gibt die zu deiner GraKa passen müssen und deren
  Zweck es ist, die Anwendersoftware von den Details der Hardware
  zu isolieren.

* oder die Hardwarekomponente 'Treiber', die am Gerät einen
  Ausgang bereitstellt, der nicht sofort kaputt ist, wenn ihn
  ein unbedarfter Benutzer mal kurzschliesst bzw. auch mal etwas
  mehr Strom liefern kann, als die 20mA, die der µC abkann.
Zeta M. schrieb:
> es ist die Hardwarekomponente gemeint.. =)

OK.
Was genau verstehst du dann nicht?

Warum man an einem Ausgang eine kleine Zwischenstufe macht, die

* den eigentlichen µC von der (Strom-Last) eines angeschlossenen
  Gerätes befreit
* im Ernstfall leicht und billig zu wechseln ist. Und zwar auch von
  unbedarftem Hilfspersonal

sollte doch eigentlich offensichtlich sein.

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