hallo ich habe so ein PIC18F23K22 und in der anleitung des Bootloader AN1310 stand man solle darauf achten, dass das HEX file nicht in den speicher 0x00 bis 0x400 geladen und übertragen wird ansonsten wird der bootloader überschrieben. nun steht immer "Bootloader not found" wenn ich ihn mit der software verbinden will. Falls das passiert muss das file neu draufgeschrieben werden mit einem MPLAB ICD 2/3. solch ein teil ist sehr teuer und nur für ein mal lohnt es sich nicht. gibt es euer ansicht nach eine andere Lösung? kanns mir jemand brennen? natürlich gegen bezahlung? wäre froh um jede art von hilfe.
Bootloader in Ehren, aber ohne einen ICD sollte man das Ganze eh sein lassen
Gast
#2663786
danilo S. schrieb: > wäre froh um jede art von hilfe. Was sollen uns die 1,2 MB Tischmaserung genau verraten? Für den Informationsgehalt, insbesondere bei der Bildunschärfe würde ein 50kB Bild genauso reichen!
Es gibt mit dem PICKIT3 einen günstigen Programmer welcher nur den Bruchteil eines ICD 2/3 kostet.
Gast
#2663945
> Es gibt mit dem PICKIT3 einen günstigen Programmer welcher nur den > Bruchteil eines ICD 2/3 kostet. Es gibt mit dem ISP-Stick einen noch günstigeren Programmer welcher nur den Bruchteil eines PICKIT3 kostet. http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick
tt2t schrieb: > Es gibt mit dem ISP-Stick einen noch günstigeren Programmer welcher nur > den > Bruchteil eines PICKIT3 kostet. Wie soll er mit einem ISP-Stick für AVRs einen PIC programmieren? Sollte zwar technisch möglich sein, ich habe aber noch kein Programm gesehen, was so ein Teil unterstützt. In der Anleitung zum ISP-Stick steht auch nur was vom AVR-Studio...
Gast
#2664020
Solltest Micks Rat annehmen. Pickit3 Nachbauten kosten 20 Euro. Wird dir wohl noch mehrmals passieren. Wenn du jedes mal Porto für das brennen bezahlst, wird ein Pickit billiger. Nebenbei bekommst du einen In-Circut-Debugger. Die Ausgaben lohnen sich sogar, wenn du das Geld mit einem Ein-Euro-Job verdienen musst.
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