Netzspannung auf LCD mit PIC

Gast #2706793
Lesenswert?

Hi!
Ich will mit einem PIC 16F883 (in Assembler Programmiert)Strom messen. 
Da es sich dabei um  +/- 60 A auf 230V handelt, habe ich zur Erfassung 
einen ACS709 verwendet. Dieser gibt auch das aus, was er soll, der µC 
gibt auch die gemessenen Werte wieder.
Nun zu meinem Problem: um die Messung möglichst genau zu machen, muss 
ich meinen gemessenen Wert ja quadrieren und danach wieder durch die 
Wurzel rechnen. Um den Effektivwert zu kriegen, nur fehlt mir ein wenig 
der Lösungsansatz, soetwas zu realisieren.
Hat jemand eine Idee?
Danke schon mal!
Gast #2707070
Lesenswert?

Quadrieren und danach die Quadratwurzel ergibt den Absolutwert des 
Eingangswertes (ohne Vorzeichen). Das kannst Du einfacher haben.

BTW: Der ACS709 hat einen Pinabstand von 0.63 mm, das dürfte für 230 V 
zu eng sein.
#2707307
Lesenswert?

Tach flx,

in wie fern fehlt dir der Ansatz? Quadrieren ist den Wert mit sich 
selbst multiplizieren. Soweit ich weis haben die PIC einen 
hardwaremultiplier also hast du damit schon mal keine Schmerzen.

Wurzel ziehen ist um einiges schwieriger. Die einfachste zu 
implementierende Methode ist sicher das Intervallhalbierungsverfahren. 
Effizienter sind Newton/Heron.

Thor
#2707764
Lesenswert?

Beim Heron-Verfahren ist die Wahl des richtigen Startwertes 
entscheidend, sonst konvergiert das schlecht. Dann ist das m.W. das 
effizienteste Verfahren.

y=sqr(x²) schrieb:
> BTW: Der ACS709 hat einen Pinabstand von 0.63 mm, das dürfte für 230 V
> zu eng sein.

Wieso? Was hat das mit dem Pinabstand zu tun? Du hast offenbar die 
Beschreibung nicht zu Ende gelesen, da ist von einer Isolationsspannung 
von 2,1kV die Rede.
Deine Angabe ist übrigens auch falsch, 0,63mm ist das Raster, der 
Abstand beträgt nur 0.38mm!

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren