Gast
#2708588
Hallo, kann mir jemand sagen, wie diese kleinen Chips heißen, mit denen z.B. Büchereien ihre Medien markieren, um sie elektronisch ein- und ausbuchen zu können?
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Wie heißen diese Chips?
Gast
#2708588
Hallo, kann mir jemand sagen, wie diese kleinen Chips heißen, mit denen z.B. Büchereien ihre Medien markieren, um sie elektronisch ein- und ausbuchen zu können?
Gast
#2708593
RFID-Tag wahrscheinlich, auch wenn ich meistens das ganze nur per Barcode kenne
Gast
#2708606
>auch wenn ich meistens das ganze nur per Barcode kenne
Bei uns in Wien werden in der Hauptbücherei RFID-Tags verwendet, die
Bücher werden in Selbstbedienung aus den Regalen genommen und in
Selbstbedienung verbucht. Wenn man das ausgeliehene Buch nicht verbucht
hat, geht beim Schranken am Ausgang der Alarm los.
Gast
#2708617
Hey, wie ist das den bei der Rückgabe ? Auch selbst verbuchen ? Hier in Köln trotz RFID immer noch mit Personal (und dementsprchend oft Wartezeiten). mfg User
Gast
#2708640
>wie ist das den bei der Rückgabe ?
Rückgabe erfolgt mit Personal, deshalb ebenfalls oft lange
Warteschlangen.
Gast
#2708652
Danke für die Infos! Mir sind zwei kleine Teile aus einer Medienbox aus der Bücherei im Haus verschollen. Beide sind mit diesen Chips bestückt. Meine (wagemutige?) Idee ist es, einen primitiven Sender/Empfänger für diese Chips zu bauen und damit das Haus abzusuchen. Weil die digitalen Daten hierbei uninteressant sind, müsste ja eigentlich eine Art Dipmeter genügen!? Für weitere Experimente fehlt mir jetzt eigentlich nur noch die genaue Frequenz der Chips. Die Chipaufkleber sehen im Gegenlicht etwa so aus: http://info-gruppe-ulm.wikispaces.com/file/view/rfid-tag_gegenlicht.jpg/89965549/rfid-tag_gegenlicht.jpg Ich tippe auf einen Frequenzbereich unter 135kHz... Kann das jemand mehr oder weniger bestätigen?
Gast
#2708663
In der Stadtbibliothek in Erlangen kann man am Automaten Bücher entleihen und zurückgeben, da wird RFID eingesetzt. Gibt sogar ein Anleitungsvideo im Internet: http://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-716/2110_read-18406/ Ich kenne aber auch andere Bibliotheken mit Barcodes an den Büchern und einen "Streifen" zur Diebstahlsicherung. Die funktionieren denke ich irgendwie elekromagnetisch und ohne Chip, hat da jemand mehr Infos? Wiener Würstchen schrieb: >>wie ist das den bei der Rückgabe ? > > Rückgabe erfolgt mit Personal, deshalb ebenfalls oft lange > Warteschlangen. Die "openbare biblioteek" in Amsterdam (direkt neben dem Bahnhof Amsterdem Centraal) hat eine automatisierte Rückgabe, die aber wohl hinter den Kulissen recht aufwendig ist. Beide Systeme, das in Wien und das in Amsterdam, sind aber den in Deutschland gebräuchlichen Ansätzen gegenüber zu bevorzugen, aber das trifft auch für beide genannten Bibliotheken zu, weil für die noch Geld ausgegeben und motiviertes Personal vorhanden ist -- anders als die Daueropfer von Spar-, Kürzungs- und Streichungsmaßnahmen mit vor- und nachgeordneter Mangelverwaltung.
Gast
#2708701
> Die Chipaufkleber sehen im Gegenlicht etwa so aus:
125kHz,
aber bevor du die entdeckst, stösst du schon mit der Nase drauf.
Gast
#2708710
MichaelU schrieb: > Die Chipaufkleber sehen im Gegenlicht etwa so aus: 13.56 MHz Falls du noch ein anderes Buch aus der Bibliothek hast, kannst du doch mit einem DipMeter/VNA einfach bei den gängigen RFID-Frequenzen auf Resonanz abklopfen. Die Reichweite von RDID entspricht typisch der Antennengröße.
Gast
#2708844
MaWin schrieb: > 125kHz Werner schrieb: > 13.56 MHz Wer bietet mehr? ;O) Also mein Dipmeter (500kHz bis ca. 20MHz) schlägt nicht aus, ist aber auch nicht das empfindlichste.
Gast
#2709277
das spricht für f < 135kHz sachgüter werden meistens in diesem f-bereich markiert.
Gast
#2711545
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