Falk Brunner schrieb:
> Wird schwierig, denn die Geometrie bestimmt den Wellenwiderstand.
das ist leider war. Hab gerade ein Flachbandkabel entdeckt mit einem 75
Ohm Wellenwiderstand. Wenn ich das Signal G-S+S-G übertragen würde,
müsste sich die Impedanze bei < 112.5 Ohm einpendeln. Ich weiß bloß
nicht, ob der geringe Pitchabstand mir dann entgegenkommt und die diff.
Impedanze noch etwas drückt oder das Gegenteil der Fall ist.
Falk Brunner schrieb:
> Dann terminiere doch mit dem passenden Widerstand. Ob das nun 50, 70
> oder sonstwas ist, spielt im Gerät doch keine Rolle.
Das Ethernetsignal geht natürlich (auf der anderen Seite) auch raus aus
dem Gerät, so dass man bis zu 100m Kabel noch dranhängen kann.
Die Signalkette sieht so aus:
Eth-Kabel <-----> Eingangsplatine <---> Flachbandkabel <-->
Eth-Prozessor
Bezüglich der Terminierung: würde man die Txd-Signale zwischen
Flachbandkabel und Eth-Prozessor (wie eine serielle Terminierung)
terminieren und die Rxd-Signale zwischen Eingangsplatine und
Flachbandkabel? Inwiefern könnte sich die zusätzliche Option eines
Kondensators in den Txd/Rxd Leitungen positiv bemerkbar machen?