Welche Taktversorgung eines µ-Controllers bringt die geringste Abstrahlung?

OP #2724304
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Hallo,

hat jemand belastbare Informationen, welche Taktversorgung bei einem AVR 
µ-Controller, sagen wir z.B. dem ATMega 168 die wenigsten Störungen, bei 
angenommenen gleichen Layout mit sich bringt?
Meiner rein intuitiven Meinung nach würde ich den RC Osszillator dafür 
prädestiniert sehen, anschließend den Schwingquarz (entsprechende 
Entkopplung der GND Lage berücksichtigt) und Schlussendlich den 
Quarzoszillator (entsprechend mit Serienwiderstand in der Taktleitung 
und Spannungsentkopplung).

Die externen Bauteile nat. so nah wie möglich am Controller.

Damits vergleichbar bleibt nehmen wir als Beispiel 1 MHz Taktrate.
(Firma: matzetronics) #2724343
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W.S. schrieb:
> Nimm nen PIC oder nen ARM, und zwar einen mit internem Oszillator.

Das war nicht die Frage, AVRs haben auch einen internen Oszillator. 
Gefühlsmässig würde ich der Reihenfolge zustimmen, intern stört am 
wenigsten, externer Oszillator am meisten, aber 'belastbar' ist das 
nicht :-) und bei den externen Komponenten eben auch stark 
layoutabhängig, abblocken des MC mal vorausgesetzt.
Gast #2724353
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Matthias Sch. schrieb:
> Das war nicht die Frage, AVRs haben auch einen internen Oszillator.
> Gefühlsmässig würde ich der Reihenfolge zustimmen, intern stört am
> wenigsten, externer Oszillator am meisten, aber 'belastbar' ist das
> nicht

Das kommt doch stark darauf an, wie man überhaupt "stören" definiert. 
Ein spread spectrum oscillator "stört" vielleicht weniger als ein 
interner auf fester Frequenz.

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