Gast
#2728555
Ich befasse mich seit einiger Zeit mit dem Anpassen von Signalen und lese eifrig in der zur Verfügung stehenden Literatur. Eines verstehe ich immer noch nicht: Ich kann ein Signal a) mit Serienterminierung und auch b) Parallelterminierung abschließen. Bei a) wird sofort daruf abgehoben, dass man nur den halben Pegel hat. Dabei verstehe ich nicht, wie die Schaltung dann noch funktionieren kann, wenn man nicht die Spannung anhebt! Beim Ausgang eines Chips habe ich doch gar keinen Einfluss auf den Hub.(?) Wenn der z.B. mit 5V treibt, will die Folgestufe auch mal wenigstens 60% davon "sehen", um zu schalten. Wie funktioniert das? Wird bei schnellen Schaltungen die Welle als solche irgendwie mitgenutzt und da ein Vorteil aus der Überhöhung gezogen? Wie habe ich mir das vorzustellen?