Schalter 2Khz

Gast #2783619
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Hallo,
brauche eine Schaltung, die  mit einer Frequenz von 2Khz mein bereits 
vorhandenes 22Khz- Signal (500 mV peak peak)ein und aus schaltet. 
Zusätzlich soll zu diesen 2Khz eine weitere Frequenz (2/3 Khz) synchron 
dazu ebenfalls als Schalter funktionieren. Irgendwie geht es wohl mit 
dem Flip Flop oder auch dem NE555, aber ich bin leider zu blöd zu 
begreifen wie.

Vielen Dank für die Hilfe

Atze
Gast #2783651
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Mit einem Fet kannst du ganz einfach das 22kHz-Signal an und 
Ausschalten, wenn dir das 2kHz-Signal schon zur Verfügung steht. Oder 
meintest du mit dem Verweis auf den 555, dass du das 2kHz-Signal erst 
erzeugen musst?
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Gast #2783759
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Das 22 Khz Signal (aus einem Wien-Oszillator) soll im Abstand von 0,5 ms 
unterbrochen werden. Dies entspricht einer Frequenz von 2Khz welches ich 
als Taktgeber brauche. Für diesen 2Khz - Schalter habe ich noch keine 
Schaltvariante. Außerdem muss ich ein weiters Schaltsignal (Abstand 
1,5ms = 2/3 Khz) synchron zu den 2 Khz laufen lassen, welches das 
Zyklusende des Taktes markiert, eben alle 1,5 ms welches 3 Takten 
entspricht (3x 0,5 ms).
Denn genau an diesem Punkt muss ich später den Zustand (Signal ja oder 
nein) definieren können.

Mein Ziel ist es ein DiseqC - Generator zu bauen, der über die 
getakteten 22Khz ein Bitmuster (je nach Programmierung)zum Slave 
schickt. Aber das ist erst der nächste Teil des Problems.

Gruss
Gast #2783821
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Kurzschlussfest ist es nicht, aber das könnte ich ja vielleicht noch mit 
einem Impedanzwandler o.ä. hinbekommen.

Mit dem verunden ist mir das zu Komplex, wenn Du das für das Bitmuster 
meinst. Ich habe jeweils 8 Bit für Rahmen, Adresse, Control und Daten. 
Oder was meintest Du Ingo?
Gast #2783824
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Ok, da ich meinen Spass hatte, versuche ich noch mal zu helfen. Die 
Schaltung ist nicht getestet/simuliert/... und ich weiß nicht, ob sie 
den Anforderungen des TE genügt, die immer noch sehr dürftig sind. Das 
ist meine erste Schaltung mit 'nem 555 und ich hab schon das Eine oder 
Andere Clownsbier getrunken (wie man vielleicht merkt).
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Gast #2783839
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Hm. Wenn es um DiseqC geht würde ich wirklich die 22kHz mit einem 
AND-Gatter 'gaten'. Oder gar die Erzeugung des Signal unterbinden (wenn 
es - beispielsweise - aus einem uC kommt). Aber man weiß ja nichts, und 
der TE erzählt nichts - wobei wir wieder bei dem Post von trollalala 
wären ...
Gast #2783866
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Deine Schaltung sieht gut aus, wobei ich noch nicht kapiert habe wie auf 
einmal aus den 6Khz  die 2/3 Khz entstehen sollen. Oder ist das ein TE - 
Baustein über den Dein Claunsbier drüber gelaufen ist?

Um dem TE noch was zu erzählen... die 22 KHZ kommen aus einem Wien 
Oszillator mit Anpassungsschaltung, den ich mit einem TL072 aufgebaut 
habe.
Gast #2783920
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Atze schrieb:
> Deine Schaltung sieht gut aus, wobei ich noch nicht kapiert habe wie auf
> einmal aus den 6Khz  die 2/3 Khz entstehen sollen.

Äh. Ja, das passiert nicht. Es werden natürlich 0.5ms high und 1.5ms low 
erzeugt - sorry.

Atze schrieb:
> die 22 KHZ kommen aus einem Wien
> Oszillator mit Anpassungsschaltung, den ich mit einem TL072 aufgebaut
> habe.

Uff. Analog ist nicht mein Ding - aber ich sehe gerade, dass du das oben 
schon erwähnt hattest. Ich ziehe also mein Gemecker zurück. Wie gesagt, 
ich würde das mit nem kleinen uC aufbauen, da kann ich alle Frequenzen 
und Pausen per PWM erzeugen. Herunterteilen mit einem Spannungsteiler, 
dann eine R/C- oder L/C-Kombination und fertig ist der "Sinus". Im 
Gegensatz zu deinem Wien Oszillator (Ich habe mich gerade informiert!) 
kann man den uC sogar mit Infrarot oder serieller Schnittstelle sagen, 
was er gerade generieren soll.

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